Stuttgart

Stresstest - Gutachten S21

Am 28.7.2011 hat die Stresstest-Präsentation zu Stuttgart 21 (S21) stattgefunden.

Nach langem Hickhack und einen Hin und Her, das ein normaler Mensch nicht nachvollziehen konnte, haben die S21-Gegner doch nun teilgenommen.
Im Vorfeld wurde schon wochenlang vorher gesagt, der Stresstest tauge nichts.

Die Pseudo-Argumente sind ja schon längst bekannt und werden durch das gebetsmühlenartige Wiederholen durch die stellenweise bildungsresistenten und merkbereiten sowie sinnentleerten S21-Gegner auch nicht zur Wahrheit.

Die S21-Gegner die von sich behaupten, sie seinen flexibel und der Zukunft zugewandt, gaben nur ein stocksteifes Festhalten an längst überholten Dogmen zum „Guten”.

Heiner Geissler, der mal wieder nachgegeben hatte, hatte bestimmt, dass die S21-Gegner erstmal ihr „Manifest” als Erstes vorlesen durften, in dem sie ihre Lügen über den in ihren blinden Augen nicht bestandenen Stresstest propagieren durften.

Was im Gutachten über den Stresstest gesagt wurde, interessierte sie nicht im Geringsten

„Unsere Prüfung der Simulationsergebnisse hat gezeigt, dass die geforderten 49 Ankünfte im Hauptbahnhof Stuttgart in der am meisten belasteten Stunde und mit dem der Simulation unterstellten Fahrplan mit wirtschaftlich optimaler Betriebsqualität abgewickelt werden können. Die vom Schlichter geforderten anerkannten Standards des Eisenbahnwesens sind eingehalten.“

(aus dem SMA-Gutachten zu Stuttgart 21, Seite 7)

Sie wiederholten alte, schon längst widerlegte Thesen vom „vergeigten” Stresstest.
Irgendwann im Laufe des Nachmittags deklarierten die Gleisschützer, dass S21 den Stresstest nicht bestanden habe, nachdem tübingens Oberbürgermeister angeblich den Stresstest in Grund und Boden gestampft habe.
Wer nach knapp einem Dreivierteljahr noch nicht gemerkt hat, dass ein sog. Integraler Taktfahrplan weder beim neuen im Bau befindlichen Tiefbahnhof noch bei einem Kopfbahnhof onst noch irgendwo in Deutschland funktioniert – Man kann die Eisenbahnlogistiken der Schweiz nicht nehmen und auf einen kleinen Punkt anwenden. – sollte nicht von sich selbst behaupten, er kenne sich mit Audits und Gutachten im Eisenbahnwesen besser aus als die Firma SMA, die in der ganzen Welt tätig ist.

Hannes Rockenbauch, Sprecher des sog. „Aktionsbündnisses gegen S21″ glänzte dadurch, dass er permanent Redner der S21-Befürworter unterbrach und sich flegelhaft benahm.
Birgit Dahlbender, nebst Rockenbauch ebenfalls Sprecherin des „Aktionsbündnisses”, führte einen gewaltigen Wortschwall ins Leere, indem sie zugeben musste, sie hätte an der Einweisung von SMA bezüglich des Stresstests nicht teilgenommen.

Das sog. Aktionsbündnis zweifelte in einem weiteren Absturz sogar an, dass Visualisierungen des neuen Bahnhofs, die von der Fraunhofer-Gesellschaft nach Bauzeichnungen angefertigt bzw. programmiert wurden, nichts weiter wären als Utopien und dass sie überhaupt nicht stimmten.

Das sog. Aktionsbündnis machte sich nicht beliebt und glänzte nur durch wilde Emotionalisierungen und nicht durch kontextuelles Miteinander.
Es zeigte – wie immer -, dass es nicht an einer Befriedung interessiert war und ist.

Draußen vor dem Rathaus war eine Monitorwand aufgebaut, vor dem so gut wie nur S21-Gegner standen.
Auch hier sah man überdeutlich, dass diese nicht an einem Miteinander interessiert waren.
Wenn jemand von der S21-Befürworterseite etwas sagte, wurde sofort gebuht oder die Trillerpfeifen gingen los.

Soviel also zu Toleranz und Respekt!

21 hat bekanntermaßen alle Hürden genommen und wird zu Ende gebaut.

Daran ändern auch die permanenten Lügen und Sticheleien der S21-Gegner nichts 8mehr).

Heiner Geissler gab – aus welchem Beweggrund auch immer! – einer „Idee” freien Raum, man könne auch einen „Kombi-Bahnhof” bauen – unten Fernverkehr (S21 mit nur vier Gleisen statt acht) und oben (renovierte  – verkleinerter ? – Kopfbahnhof) für den Regional- und Nahverkehr.
Birgit Dahlbender sah ihre Zeit gekommen und forderte wie ein pawlowscher Hund direkt einen Bau- und Vergabestopp, bis Daten von der Bahn für dieses Bahnhhofskuriosum vorlägen.

Diese „Idee” lehnte die Bahn unter Technikvostand Dr. Kefer direkt ab.

(Berlin, 29. Juli 2011)
Die Deutsche Bahn AG weist einen Agenturbericht zurück, nachdem sie sich zu einem neuen Stresstest für Stuttgart 21 bereiterklärt hätte: „Wir kommen der Empfehlung des Gutachterinstituts sma nach und werden auf Basis der bestehende Daten einen ergänzenden Simulationslauf durchführen. Darin berücksichtigen wir die Vorschläge von sma, um die Betriebsqualität weiter zu erhöhen. Es werden dabei aber keine neue Forderungen der Projektgegener berücksichtigt und keine neuen Parameter in die Simulation eingearbeitet und auch keine neuen Fahrpläne dargestellt.“

Pressemitteilung der Bahn vom 29.7.2011

Auf dem Marktplatz, als wir schon beim Grill-Event „Stress-lass-nach-Party” waren, musste es laut eines unserer Freunde noch heiß hergegangen sein.

Er meinte: „Auf dem Markplatz drehen die S21-Gegner hohl.”

Nachtrag 30.7.2011

Die S21-Gegner lassen ihre Ränkelspielchen nicht sein und stellen Tatsache wieder bzw. immer noch falsch dar.

  • Die S21-Befürworter sind die Buhmänner, denn sie sind generell gegen den „Kombi-Bahnhof” und gegen das Phantom „Kopfbahnhof 21” (K21) sowieso.
  • Die S21-Befürworter sind dumm, weil sie nicht anerkennen, dass S21 ineffizient sei.
  • Die Bahn ist der Aggressor, weil sie den „Kombi-Bahnhof” nicht will.
  • Der „Kombi-Bahnhof” könne sofort gebaut werden, man muss nur etwas weglassen und etwas hinzufügen.
  • Beim „Kombi-Bahnhof” muss der (noch) bestehende Kopfbahnhof – genannt K20 – als erstes umgebaut werden, danach erst der Tiefbahnhof für die Fernzüge.

Man sieht, dass die S21-Gegner Opportunismus pur bewiesen haben.

  • Nur um ihren Willen zu bekommen, geben sie ihre verdrehten Ansichten auf.
  • Man hört nichts mehr vom Teufelswerk Grundwassermanagement.
  • Auch der Schutz des „Gleisfeldbiotops” spielt plötzlich keine Rolle mehr.
  • Von angeblicher Lärmbelästigung will man auch nichts mehr wissen.
  • Natur- und Tierschutz ist auch irrelevant geworden.
  • Plötzlich gibt es auch keine Gefahren mehr durch Anhydrit.
  • Ebenso ist es uninterressant, wieviel dieser „Kombi-Bahnhof” kosten würde.

Wir vermuten, dass die S21-Gegner mit der Verfolgung des „Kombi-Bahnhofs” nur ein Ziel haben.

Sie fordern mit Brachialgewalt, dass zu erst der Kopfbahnhof renoviert wird.
Wenn dies geschehen ist, fällt ihnen plötzlich ein, dass ein Tiefbahnhof nicht effizient sein kann, dann werden wieder alle oben genannten Punkte, die momentan irrelevant sind, aus der Schublade geholt und propagandiert.
Danach fordern die S21-Gegner, dass der abgespeckte Tiefbahnhof nicht gebaut werden dürfte.

Beim Nachrichtensender NTV haben wir erfahren, dass die Bahn Aufträge über 700 Millionen Euro für S21 vergeben hat.

Bundesverkehrsminister Ramsauer sprach sich öffentlich gegen einen „Kombi-Bahnhof” aus, denn wie bekannt sein sollte, wurde im Vorfeld von S21 diese von Geissler vorgeschlagene „Idee” entwickelt, aber aus Ineffizienzgründen verworfen.
Er betonte auch, dass beide Seiten der  vertraglich vereinbarten Projektförderungspflicht nachzukommen müssten, um S21 voranzutreiben” und betonte nochmals, dass die gemeinsam festgelegten Spielregeln eingehalten werden müssten

Es ist schade, dass die S21-Gegner nicht bereit sind zu aktzeptieren, was Fakt ist.

Gestern ging es nicht um die Frage „S21 oder K21”, 

sondern um die Frage „S21 oder ‚S21 mit Verbesserungen’ ”.

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Am 21.7.2011 hat die Firma SMA der Bahn und dem Schlichter Heiner Geissler das Gutachten zum absolvierten Stresstest für den im Bau befindlichen Stuttgarter DurchgangstiefbahnStuttgart 21 (S21) genannt – überreicht.

Stuttgart 21 hat bekanntermaßen alle Hürden genommen.

Schon im Vorfeld der Überreichung des Gutachtens haben die S21-Gegner schon perfide Diskussionen angefangen, um sich eine Ausrede einfallen zu lassen, warum S21 doch weiter gebaut wird und nicht, wie von ihnen zusammenphantasiert, gestoppt und der alte Bahnhof „rückgebaut” wird.

Nebenbei soll bemerkt werden, dass in der Schlichtung und im Schlichterspruch S21 nie in Abrede gestellt wurde.

Dies haben die S21-Gegner aber kommuniziert.

Seit voriger Woche, als das Gutachten übereicht wurden, erlebt man Szenen, die man nicht glaubte, wenn man nicht dabeigewesen wäre.

Die S21-Gegner faseln sich zusammen, S21 habe den Stresstest nicht bestanden, weil

  • Heiner Geissler nicht obhektiv sei,
  • die (weltweit renommierte) Firma SMA ein Gefälligkeitsgutachten ausgestellt habe,
  • die Bahn nur lüge, vor allem, was die Kosten angehe
  • die „Politik” auch nur lüge,
  • die S21-Befürworter gar nicht existierten, sondern nur bezahlt seien,
  • Katastrophen passierten, wenn S21 gebaut würde
  • etc. pp.

Die S21-Gegner, die den Stresstest gewollt hatten und meinten, die Bahn sei unfähig, was Bahnhofsplanung angehe, und glaubten mittels des Stresstests S21 aushebeln zu können.

Jeder Beteiligte wusste schon a priori, dass die S21-Gegner den Stresstest nicht anerkennen würden, wenn er verifzierte, dass S21 ihn bestehe.

S21-Befürwortern wurden von den ‑Gegnern beleidigt, diffamiert, dnunziert, man erzählte Lügen über sie, säte Geüchte, doch nichts half, S21 zu stoppen.

Gestern brannte in einem Bahnhof eine Lokomotive.
Die S21-Gegner hatten wieder etwas gefunden bei der von ihnen gehassten Bahn.

„Wenn dies im ‚Tunnelbahnhof’ passieren würde”, krakeelten sie herum, „dann kann niemand löschen und die Fahrgäste gehen drauf.”
Dies ist eine dumm-dreiste Lüge.
In den Tunneln gibt es Sprengleranlagen und auch die Tunnel können Feuerwehrfahrzeuge aufnehmen.

Seit der Übergabe des Stresstest ist die Sitaution bei den S21-Gegnern noch kurioser geworden als schon im Vorfeld.

Sie sagten erst den Präsentationstermin am Freitag, den 29.7.2011, ab, jetzt wieder zu.
Vorher wollten sie mehr Zeit zur Sichtung der Unterlagen haben, konnten aber schon direkt danach sagen, dass alles nicht stimme, dann wollten sie noch mehr Zeit, noch einen Bau- und Vergabestopp, dann plötzlich Kehrtwende und Teilnahme.

Die S21-Gegner haben die Hose gestrichen voll.

Obwohl sie sich und ihren Anhängern – allen voran die grün-rote Landesregierung unter Ministerpräsident Kretschmann und dem VerkehrTminister Hetzmann Hermann – immer und immer wieder attestiert hatten, S21 würde gestoppt, haben sie verloren.

Sie haben Prämissen aufgestellt, die andere einhalten mussten, aber selbst haben sie permanent Absprachen gebrochen, haben gelogen, Tatsachen verdreht oder unter „Sprachverwirrung” – Zitat VerkehrTminister Hetzmann Hermann – gelittten.
Allen voran schlugen die sog. Parkschützer – hämisch „Scharkpützer” oder „Gleisschützer” genannt – voll daneben.
Diese hatten die Schlichtung unter einen nur für sie verständlichen Grund verlassen, meinten aber, alle müssten machen, was sie wollten.
Vorallem schlugen die sog. Parkschützer sehr aggressive Töne gegenüber der Bahn an, dass diese „gefälligst” die Schlichtungsvereinbarungen einhalten sollen.
Wenn man aber dann von ihnen etwas verlangte, schwiegen diese oder sagten dumm-dämlich: „Wir haben nicht an der Schlichtung teilgenommen, also gelten die Regeln auch nicht für uns.”

So macht man sich nicht glaubwürdig!

Man könnte noch davon berichten, dass die S21-Gegner auf der Baustelle am Grundwassermanagement einen Sachschaden von ca. 1.5 Millionen Euro verursachen und auch neun Polizisten verletzten, dass sie Poster der S21-Befürworter abrissen, obwohl sie von deren Seite Toleranz wollen oder dass man unsere Briefkasten mit Anti-S21-Aufklebern beklebte, um uns enschüchtern zu wollen etc., doch darauf wurde schon öfters eingegangen.

Am 28.7. 2011 findet nun die Präsentation des Gutachten zu S21 statt.

Die S21-Gegner werden dann doch teilnehmen, was aber wirklich niemanden mehr interessiert.

S21 wird weitergebaut!

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Heute gegen 12:30 Uhr händigte SMA, ein Unternehmen, das sich auf Verkehrsplanung und ‑gutachten u.ä. spezialisiert hat, der Bahn die Unterlagen zur Plausibilitätsprüfung des im Bau befindlichen Tiefbahnhofs Stuttgart 21 ( S21 ) aus.

Es ging dabei um die Verfizierung des sog. Stresstests, den S21 laut Schlichtung zu durchlaufen gehabt hatte.

S21 muss zur Spitzenzeit – zwischen sieben und acht Uhr – dreißig Prozent mehr Züge abfertigen können als der jetztige – aufgegebende bzw. aufzugebende – Kopfbahnhof.

Stuttgart 21 hat wie erwartet alle Hürden genommen.

„Unsere Prüfung der Simulationsergebnisse hat gezeigt, dass die geforderten 49 Ankünfte im Hauptbahnhof Stuttgart in der am meisten belasteten Stunde und mit dem der Simulation unterstellten Fahrplan mit wirtschaftlich optimaler Betriebsqualität abgewickelt werden können. Die vom Schlichter geforderten anerkannten Standards des Eisenbahnwesens sind eingehalten.”

(aus dem SMA-Dokument, Seite 7)

Etwas eine Stunde, bevor SMA der Bahn, dem Land Baden-Württemberg und dem Schlichter Heiner Geissler das Gutachten übergeben hatte, hatten die S21-Gegner kalte Füße bekommen und gesagt, sie würden an der Präsentation des Stresstests in der darauffolgenden Woche am Dienstag nicht teilnehmen.

Eine Stunde vor der Überreichung des Gutachtens!

So haben sich die S21-Gegner selbst in endgültige Aus gesetzt.

Die S21-Gegner hatten bezüglich der Schlichtung ihren Willen bekommen.

  • Sie haben Heiner Geissler als Schlichter vorgeschlagen und bekamen ihn.
  • Sie wollten „Vieregg und Rößler” für die Finanzprüfung und bekamen sie.
  • Sie wollten einen „Stresstest” und bekamen ihn.
  • Sie wollten SMA als Gutachter und bekamen ihn.
  • Sie wollten einen temporären Bau- und Vergabestopp und bekamen ihn.

Anstatt nun Größe zu zeigen und zuzugeben, dass sie falsch lagen mit ihren Halbwahrheiten, Verdrehungen und Lügen, lamentieren sie – wie man es eigentlich von ihnen kennt – lauthals herum und schießen gegen jeden und alles.

Die S21-Gegner haben den Stress-Test nicht bestanden!

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Heute, am Morgen des 8.7.2011, hat die Polizei in Stuttgart das „Privatgemach” des Ober-Babyfaces-Parkschützers durchsucht.

Bei der Durchsuchung ging es um Fotos und um Videomaterial, die die Gewalt der Stuttgart-21-Gegner am „Grünen Montag” (20.6.2011) zeigt(e)n, als wildgewordenen Demonstranten sich Zugang zur Baustelle am Grundwassermanagement verschafft und dann einen Sachschaden von ca. 1.5 Millionen Euro verursacht haben.
Auch acht Polizisten erlitten durch eine sog. Knallbombe  Knalltraumata und ein Polizist wurde so malträtiert, dass er schwerverletzt wurde. Gegen die Schläger, von denen schon welche gefasst wurden, wird u.a. wegen versuchtem Totschlag ermittelt.

Wie man es von den S21-Gegnern gewohnt ist, hat Babyface direkt medienwirksam Stellung bezogen und zu allererst die Polizei bzw. Staatsanwaltschaft als Lügner dargestellt.
Angeblich hätten diese sein Kinderzimmer gar nichts durchsucht, weil er ihnen eine Festplatte freiwillig in die Hand gedrückt hätte, was aber das Statement von Babyface direkt revidiert hat, weil man in einem Video des SWR sah, wie die Polizei in den Räumen war.
Er sagte aber auch, das Material könne man bei YouTube und ähnlichen Video-Plattformen herunterladen.

Was genau die Polizei gesucht hatte, weiß man als Außenstehender nicht.
Wir vermuten aber, dass es nicht nur um Fotos und Videos ging.

Die Staatsanwalt sagte – in dem Video auch zu sehen -, man habe die sog. Parkschützer um die Herausgabe der Videos gebeten, diese hätten das aber abgelehnt, weswegen man sich zu diesem Schritt entschieden habe.

Die KeintologenS21-Gegner – schimpften sofort auf die Polizei, die Staatsanwaltschaft, die Politik und das „böse Universum” schlechthin.
An deren Kommentaren konnte man erkennen, dass es nur dumm-dreist-dämliche Ausreden waren, um sich nicht zugestehen zu müssen, dass sie das Gesetz gebrochen hatten.

Die Ermittlungen bezüglich versuchten Totschlags und immenser Sachbeschädigung werden – auch und besonders von Babyface – als „Affentheater” kleingeredet.

Angeblich habe die Polizei dies nur gemacht, um die Anti-S21-Bewegung einzuschüchtern, weil diese sich weigerte den Stresstest anzuerkennen bzw. am Samstag eine Möchtegern-Groß-Demonstration stattfände.

Babyface ist eben nicht der Knochenmann mit der schwarzen Kutte, der mit einem Schlag seiner Sense seine ganze böse Welt, wie sie nur in seinen Phantasien existiert, wegräumen kann.

Die grün-rote Landesregierung rief nur zur „Besonnenheit auf beiden Seiten” auf, enthielt sich aber sonst.

Die Wahrheit zählt nicht, nur die Ideologie!

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Mitte Juni 2011 sind Details des bestandenen Stresstests zu Stuttgart 21 (S21) durchgesickert.
Was die S21-Gegner groß und breit als in ihren vernebelten Augen „Propaganda der Bahn und der durch die Bahn gekauften und manipulierten Medien“ verkauften, stellte sich im Nachhinein als dumm-dreistes Lügengebilde eben dieser S21-Gegner heraus.
Auch VerkehrTminister Winne Hermann musste nach anfänglichen Einschlagorgien in Richtung der von ihm gehassten Bahn zugeben, dass er die Daten schon seit Mitte Juni vorliegen hatte und dass nicht die Bahn die Daten veröffentlicht hatte, sondern er die Fakten einem „vertrauenswürdigen“ Journalisten, der plötzlich wohl doch nicht mehr so „vertrauenswürdig“ war, zugespielt hatte.
Wie viele Politiker konnte Hermann laut eigener Aussage nichts dazu und zeigte Sturheit am grünen Band der Unsympathie.

Die S21-Gegner, allen voran die Schlichtungsverweigerer „Gleisschützer”, die sich selbst – aus welchem Grund auch immer (?) – „Parkschützer“ nennen, schrien heraus, die Bahn hielte sich nicht an die Absprachen der Schlichtung, weil sie angeblich keine Transparenz der Daten, Methodiken etc. des Stresstest zeige.

  • Im März diesen Jahres erhielten alle Mitglieder, die an der Schlichtung teilgenommen hatten, von der Bahn die Einladung zum „Dialogforum“, was die S21-Gegner aber vehement ablehnten.
  • Der Lenkungskreis zu S21, dem alle Projektpartner angehören, tagt im Wochenrhythmus, was aber die S21-Gegner verleugn(et)en, obwohl es Protokolle zu jeder Sitzung gibt und diese u.a. auch dem Verkehrsminister, der ja bekanntlich zu den S21-Gegnern gehört, vorliegen.
  • VerkehrTminister Hermann, der sich ja immer auf die Schlichtung beruft, forderte sogar einen Stresstest für das Phantom „Kopfbahnhof 21“ (K21), obwohl der Schlichterspruch, der von allen Seiten angenommen wurde, ganz klar sagte, dass K21 nicht mehr weiterverfolgt werden soll.
  • Der „Grüne Montag“ zeigte eindeutig, welches Aggressionspotential in der S21-Gegnerschaft schlummert.
  • Auch die „Poster-Abreiß-Aktion“ zeigt dies ganz klar.
  • In einer sog. Pressekonferenz am 1.7.2011 krakeelten die S21-Gegner, allen voran „Pumuckl”, wie gemein doch die Bahn zu ihnen sei, dass die Bahn der Aggressor sei, dass die Daten des Stresstest nicht an sie weitergegeben wurden etc. Also nichts Neues, außer heiße Luft und Argumentationsarmut, die darin gipfelte, dass die S21-Gegner nicht an der öffentlichen Stresstest-Bekanntgabe am 14.7.2011 unter Heiner Geissler teilnehmen wollten, weil die Unterlagen der Bahn angeblich nicht vorlägen und man auch nichts innerhalb einiger Tage „begutachten“ könne, sondern mindestens drei bis vier Wochen dazu benötige.
  • Etwas später musste die S21-Gegnerschaft dann doch wohl zugeben, dass die Unterlagen vorlägen und zwar als 150-seitiges Dokument.
  • Einen Tag später widersprachen sich die Palaverheinis wieder. Sie hatten ja behauptet, sie bräuchten die Unterlagen zur „Begutachtung“. Dann meinten sie aber, die Zeit sei zu knapp. Nun hieß es, die 150 Seiten seien zu wenig, kurz darauf seien es zu viel, dann wieder zu wenige etc. pp.
  • Plötzlich veröffentlichten die S21-Gegner einen Termin für ihre eigene Stresstest-Präsentation, zwei Tage vor den offiziellen Termin.
  • Obwohl es zu viele Seiten seien und nichts klar und übersichtlich sei, konnte man plötzlich schneller fertig werden, als man noch einen Tag vorher geglaubt hatte. Man redete sich damit heraus, dass man die Dokumente zum freien Herunterladen für jeden bei den sog. Parkschützern online gestellt habe und nun viele Leute analysieren könnten, ob alles koscher sei. Kurioserweise steht den sog. Parkschützern diese Dokumentation nicht zu, weil sie an der Schlichtung nicht teilgenommen hatten, aber bei den S21-Gegnern ist die Realität und die Wahrheit ja einem stetigen Wandel mit hoher Auslegungsfreiheit vorbehalten.
  • Die S21-Gegnerschaft erklärte noch, dass sie die Stresstestergebnisse sowieso nicht akzeptieren würde, weil darin ja belegt sei, dass S21 kapazitiv und effizient wie die Bahn immer behauptet hatte, sei.

Von der S21-Gegnerschaft hatte niemand etwas anderes erwartet, als dass sie sich windet und windet, damit sie nicht zugeben muss, dass sie sich permanent verrennt.

Nachdem wir in unsere Glaskugel geschaut hatten, wussten wir, dass die s21-Gegner auch einen Volksentscheid pro S21 nicht anerkennen werden, weil dieser angeblich von der Bahn, der Politik und deren Vasallenschaft manipuliert sei.

Die Wahrheit zählt nicht, nur die Ideologie.

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Heute war eine sog. Pressekonferenz der Stuttgart-21-Gegner.
Die S21-Gegner werden nicht bei der Präsentation der Ergebnisse des Stresstests dabei sein, ließen sie verlautbaren.

Warum nicht?

  • Die Bahn sei nicht transparent.
  • Es gäbe angeblich kein „ergebnisoffenes” Verfahren.
  • Die Bahn stelle sich selbst die Aufgabe, und löse sie selbst.
  • Die Bahn bestätige sich selbst den Erfolg.
  • Es gäbe keinen „Integralen Taktfahrplan” in der Simulation (Stresstest).

Dies sind wie immer wieder sinnentleerte Floskeln, die dort von sich gegeben werden.

  • Es werden bestimmte – anerkannte Methoden – angewandt.
    Somit sollte jedem klar sein, was die Bahn tut.
  • „Ergebnisoffen” ist im Jargon der S21-Gegner, dass diese mitscheiden dürfen, welche nächsten Schritte zu unternehmen sind.
    Die beinhaltet u.a. auch die Option, die Antipode „Kopfbahnhof 21” (K21) ins Spiel zu bringen.
    K21 darf aber laut Schlichterspruch nicht mehr verfolgt werden, was alle Gruppen, die an der Schlichtung beteiligt waren, bestätigt hatten.
    Es gab aber vor kurzem eine Neuauflage des K21-Entwurfs, der aber nichts Neues enthielt. „Eingepflegt” in das Dokument waren stellenweise spärlich und rar aufgetauchte, brutale Bilder der Aktionen vom 30.9.2010, als Wasserwerfer eingesetzt wurden. Das „Konzept” beinhaltet zu 99 Prozent nur Hasstiraden gegen S21, aber liefert keine Fakten, was denn  K21 nun genau ist. Es bleibt also weiter ein Phantom.
  • Die Bahn soll laut Schlichtung den Stresstest durchführen und ihn von der Gutachterfirma SMA verifizieren lassen.
    SMA wurde von den S21-Gegnern ins Spiel gebracht worden, und von allen Seiten befürwortet.
    SMA ist momentan beschäftigt, den Stresstest und die Methodik zu verifizieren.
  • Die Bahn hat den Stresstest durchlaufen und ihn dem Verkehrsminister Winne Winfried Hermann übergeben.
    Dieser hatte die Ergebnisse einem Journalisten anvertraut, und diese waren publik geworden.
    Dann hatte der VerkehrTminister behauptet, die Bahn habe sie veröffentlicht, was sich im Nachhinein genauso als Lüge herausstellte, wie die Behauptung Hermanns, ihm lägen keine Ergebnisse vor und er wäre auch „nie” unterrichtet worden.
  • Der Intergrale Taktfahrplan – ITF – wird in der Schweiz angewandt und nur dort.
    Alleine schon Baden-Württemberg ist schon größer als die Schweiz und hat ein größeres Zugaufkommen.
    Ein ITF, wie die Schweiz in andwendet, müsste auf Deutschland angewandt werden, um vergleichbar zu sein. Das hieße aber, dass Stuttgart dann der Dreh- und Angelpunkt der Zugverkehre wäre.
    Somit müsste sich ganz Deutschland nach Stuttgart richten, was nicht möglich wäre.
    Ein ITF wurde in der Schlichtung aus diesem Grund verworfen.

Die Argumentation des sog. „Aktionsbündnisses gegen S21″ – eine Handvoll Leute, die für sich beanspruchen, die Mehrheit des Volkes zu sein – spielt mal wieder wie üblich den Fön und erzeugt außer heiße Luft gar nichts.
Fragwürdig ist, dass man sich permanent auf die Schlichtung beruft, aber gleichzeitig – wie oben gesehen – das Phantom K21 weiterverfolgt bwz. „aktualisiert”.
Ebenso werden unbeweisbare „Beweise” aufgestellt wie über Rohre, die im Grundwassermanagement verbaut werden sollen, die aber angeblich keinen Schutzanstrich innen hätten und das Wasser, das dadurch laufe, zu einer braunen Rostbrühe mache.
Weiterhin wird gelogen, was das Zeug hält.
Die Bahn hatte die S21-Gegner zur Besprechung geladen, aber diese hatten abgelehnt.

Bahn-Pojektsprecher Wolfgang Dietrich schimpft fünf Minuten lang ohne Luft zu holen über die Aussagen der Gegner.
„Abenteuerlich” und eine „richtige Sauerei” seien die Vorwürfe. „Ja, der Geist ist verloren”, sagt er.
An der Bahn liege das aber nicht. „Wir haben doch schon im Februar das Aktionsbündnis zum Dialogforum eingeladen.”
Dort hätten sie über die Grundannahmen des Stresstests reden können.
„Aber die haben abgelehnt zu kommen.”

Aus dem „Stern” – Original-Artikel hier zu lesen!

Diese und andere Lügen der S21-Gegner haben wir in unseren „Die .… ‑Lüge”-Artikeln eingehend entkräftet bzw. falsifiziert.

Wir sind am Puls der Zeit und bekommen auch mit, was die S21-Gegner so treiben.
Nicht einmal konnten wir beobachten, dass diese etwas annahmen, was faktisch und/oder argumentativ belegt wurde.
Das ewige Geplänkel „Die Bahn lügt” etc. ist kein Argument, dessen sich die S21-Gegner heute in „modernisierter” Form bedienten.
Sie redeten lieber davon, dass alles zerstört worden sei von seiten der Bahn.

Kein Wort fiel zu den Sachbeschädigungen und zu der Randale am „Grünen Montag”.

Anstatt in die Zukunft zu schauen und Selbstkritik zu üben, schlugen sie wieder mal sinnentleert und merkbereit auf alle ein, die nicht so „funktionieren”, wie sie es wollen.
Auch heuchelten sie mal wieder Bereitschaft, etwas für Stuttgart zu tun, was aber ebenfalls ein Schuss nach hinten war.

Sie zeigten mit ihrer sog. Pressekonferenz, dass sie zu feige sind, die Wahrheit zu vertragen.

Die sog. Pressekonferenz war ein Armutszeugnis des Kasperle-Theaters, das sich selbst „Aktionsbündnis gegen S21″ schimpft.

 

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Nachtrag, Freitag, 1.7.2011:
Am späten Nachmittag kam heraus, dass die Bahn an alle Beteiligten der Schlichtung die 150-seitige Dokumentation des Stresstest gesandt hatte.
Kann es möglicherweise sein, dass die S21-Gegner dies schon wussten, als sie wild herumtönten?

Nachtrag, Samstag, 2.7.2011:
Die S21-Gegnerschaft zog sich wieder dümmlich aus der Affäre.
Am Freitag hatte sie ja behauptet, man bräuchte für die Sichtung der Stresstestunterlagen mindestens drei Wochen.
Nun wollen sie aber ihre „Schlichtungergebnisse” am 12.7.2011 „öffentlich” vorstellen.
Das hieße, wenn die Unterlagen am 1.7. 2011 schon bei ihnen gewesen sind, dass sie es schafften, diese innerhalb von elf Tagen zu analysieren – Was dabei herauskommt, dürfte sowieso jetzt schon bekannt sein! – obwohl sie am Vortag (Freitag in der sog. Pressekonferenz) behauptet hatten, sie bräuchten mindestens drei Wochen (Auch das ist in dem Stern-Artikel zu lesen)

Honi soit qui mal y pense.

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Wir hatten ja vor einiger Zeit über die Aktion „Respekt 21” berichtet.
Die Initiative ging von einem Stuttgart-21-Befürworter und einer ‑Gegnerin aus.
Diese haben es sicherlich gut gemeint …

Wir gehen auch grundsätzlich erstmal positiv auf andere Leute zu und respektieren deren Meinungen.
Wir mussten in der Diskussion um S21 leider (bitterlich) erfahren, dass wir jedoch nicht von denen Respekt erfuhren, denen wir Respekt zollten.
Wir lieferten „brav” Fakten und Verweise auf die Fakten (quasi als „Beweis” dafür), mussten aber erfahren, dass man uns als Lügner oder Mitläufer des „Lügenpacks” titulierte. Wir seien Leute ohne eigene Meinung, mussten wir uns anhören, und wir nähmen jede Meinung an, wenn das Geld stimme. Das Wort „Lohnschreiber” bzw. „Lohnschreib-Stricher” bzw. „Lohnschreib-Hure” hörten wir immer und immer wieder.
Wer dieses Blog verfolgt hat, weiß, was alles gegen uns aufgefahren wurde, weil wir uns nicht mundtot machen ließen und auch nicht mundtot machen lassen.

Aufgrund der Geschehnisse des „Grünen Montag” am Grundwassermanagement und der „Poster-Abreiß-Aktionen” hat jemand von den S21-Gegnern umgedacht und will es den Glaubensgenossen auch ans Herz legen.

Respekt – Sachlichkeit in der Diskussion!

Wir unterstützen dies, aber wir sind erstmal skeptisch, denn wir haben schon mehrmals erlebt, dass S21-Gegner von Respekt und Toleranz reden, aber es sich herausgestellt hat, dass diese ihre Lügen und Falschwahrheiten verbreiten dürfen unter dem Deckmantel „Respekt”.
Als wir die Respekt-21-Initiative verbreiteten und bekannt machten, mussten wir leider auch bemerken, dass wir Unterstützer verhöhnt wurden, alleine schon aus der Tatsache heraus, dass wir S21-Befürworter sind.
Wir verweisen auch in diesem Zusammenhang auf eine „Weihnachtsaktion”.
Von einigen S21-Gegner ging aus, man solle über Weihnachten auf Platitüden wie „Weiterbauen”, „Oben leben, unten fahren” oder „Oben bleiben” verzichten.
Wir erklärten uns dazu bereit, mussten aber leider zur Nachmittagszeit des nächsten Tages sehen, dass die Gegner ununterbrochen – seit der „Absprache” –  ihre Sprüche weitergemacht und sich nicht an die Absprachen gehalten hatten.

Nur einseitiger „Respekt” darf nicht sein!

Wir werden „Respekt Reloaded” unterstützen, aber kritisch hinterfragen und beobachten!

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Gestern – Samstag, 25.6. 2011 – haben die Stuttgart-21-Befürworter gegen 12 Uhr am Bauzaun am Nordausgang des Stuttgarter Hauptbahnhofs Poster aufgehängt, um ihren Unmut kundzutun, welcher Vandalismus am „Grünen Montag” am Grundwassermanagement geschehen ist.

Grillen und Chillen

Als wir in ausgelassener Feierabendstimmung im „Unteren Schlossgarten” zusammen mit anderen, die schon da waren oder später kamen, grillten und friedlich feierten, rissen Vandalen von der S21-Gegnerschaft die gerade aufgehängten Poster ab.
Diejenigen, die noch kurz vorher geheuchelt hatten, dass man immer „friedlich” und „tolerant” und „respektvoll” sei, hatten während  unserer Abwesenheit bewiesen, dass sie ein Problem haben, mit anderen Meinungen umzugehen.

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Nach dem „Grillen und Chillen” zogen die S21-Befürworter zum Bauzaun, um sich anzuschauen, ob wirklich die Poster abgerissen wurden.

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In einer spontanen Aktion  wurden die Anti-Stuttgart-21-Poster der S21-Gegner, die nur so von Hass, Denunziationen und Diffamierungen zeugen,  abgerissen.

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Diese Aktion war richtig und wir stehen dahinter.
Stuttgart 21 ist ein durch alle Instanzen legitimiertes Projekt.
Dies wollen aber die realitätsfernen S21-Gegner nicht wahrhaben und versuchen permanent alles niederzumachen, was für S21 ist.

Wir lassen uns keinen Maulkorb verpassen!

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Heute fand im „Unteren Schlossgarten”, Stuttgart, das Event „Grillen und Chillen” der Stuttgart-21-Befürworter statt.

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In geselliger Runde wurde unter netten Menschen relaxt und über Stuttgart 21 (S21) diskutiert.

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Nebenher brutzelten Grillfackeln, Scampi-Spieße, Würstchen, Schnitzel und andere Grillspezialitäten ihrem Garpunkt entgegen.

Die Stimmung war ausgesprochen sehr gut, sogar noch besser als beim Spaziergang voriger Woche.

Einige S21-Gegner – Keintologen genannt – meinten, ab und zu zu zwei, drei Leuten durch den „unteren Schlossgarten” gehen und uns beobachten zu müssen.
Möglicherweise waren sie nur hungrig. Aber wer nicht fragt und vorher auch nicht grüßt, hat weiterhin einen leeren Magen.
Auf deren niveauloses Gequake haben wir aber nicht reagiert.

Die Veranstaltung lief total friedlich ab.

So feiert man in ausgelassener Feierabendstimmung!

 

Klar gelogen

Wer sich mit dem Thema „Stuttgart 21″ (S21) beschäftigt (hat), wird mitbekommen haben, wie die astrogeturfte S21-Gegnerschaft permanent alles, was in Richtung „Pro S21″ geht, als Lüge bezeichnet.
Die Rufe „LügenpackLügenpack …” dürfte jeder kennen.

Als wir vor Jahren langsam mit S21 beschäftigten – Herzbebens Vater war Eisenbahner von Beruf. – bekamen wir schon zu der Zeit mit, dass angeblich alles um S21 gelogen oder verfälscht – vornehmlich von der Bahn – sei.
Je tiefer und detailreicher wir uns mit dem Thema befassten, desto lächerlicher wurden die angeblichen Lügen.
Wenn (harte) Fakten geliefert wurden, konterten die S21-Gegner wie Pawlowsche JuchtenkäferLügenpack!” und ähnliche Totschlagargumente, ohne dass man sah, dass sie überhaupt nachgedacht hatten.
So war und ist es jedesmal, wenn der „Feind” – die Bahn, Parteien, die S21 unterstützen oder die S21-Befürworter – etwas (Faktenreiches) pro S21 sagt.
Die S21-Gegner themselves sind aber über jede „Lüge” erhaben und schweben gottgleich – vorallen die bzw. der „renommierte(n)” und (vorbestrafte(n)) „Anführer” – über allem, besonders über Moral und Anstand.

Sie haben ihr eigenes „Weltbild”, dass sie verfolgen und alles Andere ist böse.

Am 30.9.2011 kam es zu Randale der S21-Gegner und die Polizei war gezwungen, Wasserwerfer einzusetzen.
Am Montag, den 20.6.2011, rissen aufgebrachte Randalierer vor dem Grundwassermanagment nahe dem Südflügel des Stuttgarter Bahnhofs den Bauzaun ein, stürmten das Baugelände und zerstörten Baumaterial und Maschinen (Schaden mehr als eine Million Euro).

In der „Weltansicht” der S21-Gegner, die wegen ihrer quasi-religiösen „Sichtweise” und Dogmatik auch Keintologen genannt werden, ist dies alles anders gewesen, und wenn es auch nur im Entferntesten so gewesen sein könnte, ist sowieso jeder Andere schuld, nur nicht sie.
Und in ihren Augen ist es ja auch nicht so schlimm mit dem Millionenschaden, weil eine Million im Gegensatz zu vier Milliarden, was der neue Stuttgarter Tiefdurchgangsbahnhof – S21 – kostet, nur Peanuts sind.

Menschen, die mehrere Seiten anschauen, werden merken, dass hier etwas nicht stimmt!

Man fragt sich, wer hier lügt und kommt ganz schnell auf die wahren Lügner.

Die Stuttgart-21-Gegner und deren Aufhetzer!

Von Anfang an, als die Schläfer nach langem Schlaf gemerkt hatten, dass S21 doch gebaut wird, mussten sie sich natürlich etwas einfallen lassen.
Sie kreierten also den SloganLügenpack” als Alleinargument gegen alles, was S21 ist.
Aber nicht nur das.
Nach einer Phase, in der die willenlosen und massenschwimmenden toten Fische, die Phrase übernommen hatten und diese bei jedem Pro-S21-Argument schmetterten, gab es nun die zweite Phase.

Da S21 und alles, was dazugehörte, nun „Lügen” (behaftet) denunziert war, fingen die S21-Gegner nun an, ihre eignen Lügen zu spinnen, um „Behauptungen” aufzustellen, die völlig aus der Luft gegriffen waren.

Der „Höhepunkt aller S21-Gegner-Lügen” ist und war die Aussage, dass der Tiefbahnhof durch das Grundwasser wie ein U‑Boot nach oben gedrückt wird.
Gegenargumente, dass dies physikalisch bzw. technisch schon unmöglich sei, alleine schon könne es so einen Auftrieb bezüglich eines Bauwerks und abdeckender Erdschichten nicht geben, verpufften bei den bildungsresistenten S21-Gegnern als „Lügen”, mit denen die Bahn etc. ihre eigenen „Lügen” durch neue „Lügen” bestärken wolle.

Zusammenfassend nochmal:

  1. Die S21-Gegner haben ihre Anhänger so manipuliert, dass diese unreflektiert glauben, die Bahn lügen permanent.
  2. Nachdem der Ruf der Bahn beschädigt war – zumindest in den S21-Gegner-Reihen, begannen die S21-Gegner selbst Lügen zu säen und gaben diese als Wahrheiten aus, denn wenn man selbst Lügen anprangert, wird niemand auf die Idee kommen, dass man selbst permanent lügt.

Die Wahrheit zählt nicht, nur die Ideologie.

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