Verkehr

Die Welt ist ungerecht, alles und jeder ist gemein!
Nicht zu vergessen, dass jeder korrupt ist!
Mal davon abgesehen, dass niemand mehr Verantwortung übernimmt und sich einfach kaufen lässt, damit andere ihr Ding ohne Probleme durchziehen können, muss doch etwas getan werden!

So hört man es immer und immer wieder – einer Gebetsmühle gleich – von den selbsternannten Rettern Stuttgarts und der Welt – den Stuttgart-21-Gegner, die auch hämisch Keintologen genannt werden, weil sie permanent „Kein dies, kein das …“ etc. postulieren.
Laut den S21-Gegnern ist ja eine riesige „Verschwörung“ im Gange, in der skrupellos ein Bahnhof gebaut wird, den man gar nicht bauen kann, den niemand will, der äußerst gefährlich ist und der Milliarden noch verschlingen wird, die man noch zum heutigen Kenntnisstand gar nicht überblicken kann, weil der Bahnhofsbau eben unmöglich ist.

Hier sollen exemplarisch einige „Thesen“ der S21-Gegner (nochmals) festgehalten werden.

  • Stuttgart 21 ist überhaupt nicht machbar.“
    Woher kommen diese Informationen?
    Ganz einfach, aus einem Hirn, das nicht fähig ist, den neuen Bahnhof auch nur ansatzweise zu verstehen (verstehen zu wollen).
    In allen größeren Städten gibt es viele U‑Bahn- und S‑Bahn-Tunnel.
    Und viele Bahnhöfe sind unterirdisch.
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  • „Es ist nicht alles planfestgestellt.“
    Bei Großprojekten wird immer schon mit dem Bau begonnen, obwohl noch nicht alles Planfeststellungen vorhanden sind.
    Bei Stuttgart 21 sind aber schon alle Planfeststellungen beantragt bzw. kurz vor der Genehmigung.
    Ein kurioses Beispiel ist die Rheintalquerung, die besonders von den S21-Gegnern gelobt wird.
    Dies ist schon im Bau befindlich, obwohl noch nicht alle Planfeststellungen eingereicht sind, z.B. die Untertunnelung von Offenburg.
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  • „Es bleiben in Stuttgart für immer die Grundwassermanagement-Rohre stehen.“
    Dies ist eine der massivsten Propagandalügen der S21-Gegner.
    Das Grundwassermanagement ist nur in der Bauzeit relevant.
    Die Rohre werden, wenn S21 fertiggestellt ist, abgebaut, weil unter und um den Trog des Bahnhofs eine wasserdurchlässige Schicht eingerichtet wird.
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  • „Das Mineralwasser wird geschädigt.“
    Der Trog von S21 ragt überhaupt nicht ins Mineralwasser hinein, und tangiert die Mineralwasser tragenden Schichten nicht im Geringsten.
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  • „Das Gefälle der Bahnsteige ist äußerst gefährlich.“
    Das Gefälle der Bahnsteige beträgt 1,5 Prozent – 15,1 Promille.
    Dies sind 60 Meter auf 4 Kilometer.
    In den Vorschriften des Eisenbahnbundesamtes sind aber 2,5 Prozent als Maximum erwähnt.
    Kurios: Die Königstraße in Stuttgart hat ein Gefälle von ca. zwei Prozent, die S‑Bahn-Haltestelle Feuersee auch zwei.
    Dieses Propanda-Gequake mit der Gefährlichkeit ist sehr an den Haaren herbeigezogen. Bis jetzt wurde noch nicht berichtet, dass jemandes Kinderwagen oder Rollstuhl von selbst vor eine S‑Bahn gerollt ist.
    Ebenso wenig kommen einem auf der Königstraße rollende Gegenstände entgegen.
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  • „Anhydrit und Gipskeuper drücken Tunnel zusammen.“
    Anhydrit bzw. Gipskeuper reagiert mit Wasser zu Gips und quellt dabei auf.
    Die S‑Bahn-Haltestelle Feuersee liegt neben anderen in Anhydrit-Schichten und ist nicht zerstört worden.
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  • S21 ist nur möglich, weil alle Mitwirkenden bestochen wurden.“
    Bei manchen Argumenten gegen S21 knistert es vor Dummheit in der Luft.
    Diese dumm-dreiste Behauptung, wenn man gegen alle anderen nicht ankommt, gehört eindeutig in die Kategorie „Verschwörungstheorien“.
    Wenn es wirklich stimmen sollte, dass alles Mitwirkende an S21 bestochen seien, damit sie wegschauen und einfach das Möchtegern-Prestige-Objekt gebaut werden könnte, müssten aber die für S21 veranschlagten 4,5 Mrd. Baukosten schon weg sein.
    Es wäre ja so, dass jeder Architekt, Ingenieur etc. wüsste, dass er Leben gefährdete, aber irgendwas entwirft, weil es muss, denn schließlich schaltet das „Bestechungsgeld“ das Gewissen aus.
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Dies sind einige Möchtegern-Argumente der S21-Gegner, die nur Lügen sind, um die Bevölkerung zu manipulieren.
Ein schönes Beispiel anhand einer Grafik soll hier noch mal aufgegriffen werden.
Wie schon oben beschrieben, verwechseln die S21-Gegner (extra?) Promille und Prozent bzw. rücken (absichtlich?) eine Kommastelle in die falsche Richtung.
60 Meter auf 4 Kilometer ergibt 1,5 Prozent Steigung.
(60 : 4000 = 0,015 = 1,5 Prozent)
In der Broschüre der S21-Gegner wird aber 15,1 Prozent genannt, und es wird auch eine Grafik benutzt, die eindeutig (mit Absicht?) falsch ist und dessen Gefälle bzw. Steigung (beabsichtigt?) zu groß dimensioniert ist.
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Oben sehen wir die falsche Dimensionierung, unter die richtige.

In manchen Broschüre ist dort ein kleiner Verweis, dass die Grafik nicht proportional sei.

Warum?

Weil man so schön manipulieren kann!

Die meisten Betrachter sehen nur die Grafik und sind geschockt.

Wenn wirklich die Steigung bzw. das Gefälle so steil wäre, wie die S21-Gegner es postulieren, müsste man schon mit Zahnradbahnen fahren, weil ein „normaler” Zug gar nicht so steil fahren könnte.

Man muss sich schon sehr oft an den Kopf fassen, wenn man sieht, wie dumm, dreist und dämlich die S21-Gegner lügen!

Dran denken!

Am 27.11.2011 NEIN zum S21-Kündigungsgesetz sagen!

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Gestern, Montag, den 17.10.2011, trafen sich Stuttgart-21-Befürworter zur sog. Abkratzaktion.
Diese Aktion findet seit knapp einem Jahr statt.
Sinn und Zweck ist, Stuttgart sowohl von Pro-S21- als auch Kontra-S21-Aufklebern zu „befreien”, also diese abzukratzen bzw. zu entfernen, um ein „neutrales Bild” zu erhalten.

Da natürlich der Abkratz-Aktion auch Kontra-S21-Aufkleber zum Opfer fallen, gefällt dies nicht den S21-Gegner.

Gestern hatte sich auch die ehemalige Vekehrsministerin von Baden-Württemberg, Tanja Gönner, angemeldet, bei der Aktion teilzunehmen.
Im Vorfeld wurde auf diversen Webseiten, Foren und Blogs der S21-Gegner aufgerufen, Randale zu machen.

Bei der Abkratz-Aktion wurden die S21-Befürworter massiv genötigt, nachdem man sie gejagt und eingekesselt hatte.
Eine sechsköpfige Gruppe der S21-Befürworter wurde von ca. 150 S21-Gegnern eingekesselt und mit lauten Trillerpfeifen genötigt, knapp eine halbe bis dreiviertel Stunde beleidigt, bedroht  und dergleichen.

Die Polizei musste eingreifen, um die Leute zu befreien.

Die S21-Gegner behaupten mal wieder wie üblich, es wäre alles nicht so schlimm gewesen, und zischeln zynisch, die S21-Befürworter hätten sich ja auch an einem Montag, an Montagen finden immer die Anti-S21-Demonstrationen statt, nicht in Stuttgart aufhalten müssen.

So viel zum Rechts- und Demokratieverständnis der S21-(Hardcore-)Gegner!

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Dieses Video zeigt die Nötigung der S21-Befürworter durch die S21-Gegner.
Laut den S21-Gegner war ja alles nicht so schlimm.

 

Eine Betroffene berichtet über die Nötigung.

Weiterlesen

Wir-Keintologin

„Entschuldigung!“, sagte die Stuttgart-21-Gegnerin zu uns S21-Befürwortern, „haben Sie Interesse, dass wir uns austauschen?“
„Klar“, sagten wir nickend.

Dann unterhielten wir uns über den sog. „Engpass 21“ und konnten unser Erfahrungen und Fakten austauschen und erweitern.
Da standen wir noch auf dem Bahnsteig am Schlossplatz und warteten auf unseren Zug.
Zwischendurch sprach uns ein unbeteiligter Passant an und lobte uns, dass wir so friedlich und respektvoll miteinander umgingen.
Er machte auch zwei Fotos, von dem eins hier zu sehen ist, während wir miteinander plauderten.
In der Bahn U6 Richtung Fasanenhof standen wir im Türbereich und reden weiter über das „Milliardengrab“ und die „Chance für die Zukunft“.
Die Mitreisenden schauten völlig überrascht zu uns, denn das hatten sie noch nicht gesehen – eine S21-Gegner und zwei S21-Befürworter, die sich nicht zofften oder – wie der Mann, der uns fotografiert hatte und mit in unsere Richtung fuhr – sagte: „… ohne das Wort ‚A…loch’ oder schlimmeres zu benutzen und ohne jegliche Aggressionen“.

Es wurden auch keine Klischees aufgetischt.

Es ging um Austausch, um zu begreifen, was die beiden Seiten bewegt, für ihre Sache einzustehen.
Die S21-Gegnerin regte uns zum Nachdenken an und wir sie.

Aus den Reaktionen der Mitreisenden und Passanten in der Bahn und auf den Bahnsteigen konnten wir herauslesen, dass ihnen unser „Miteinander unter gegenteiligen Meinungen“ gefiel.

So muss es auch sein!

Leider war die Fahrt nicht lang, denn wir mussten in Degerloch aussteigen.

Es gibt noch viele Themen zum Diskutieren.

Gegner bedürfen einander oft mehr als Freunde, denn ohne Wind gehen keine Mühlen.

Hermann Hesse

Nachtrag, 16.10.2001, 15:10 Uhr

Die Frau, mit der wir gestern diskutierten, hat uns etwas im Gästebuch hinterlassen.

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Heute haben die Gutachter von SMA bestätigt, dass die Bahn den „Finalen Stresstest” zu Stuttgart 21 (S21) bestanden hat.
Die revidierte Simulation hat sogar noch bessere Werte ergeben, als der vorige Stresstest.

S21 kann nun mit Premium-Qualität aufwarten.

 Die begutachtete Simulation bescheinigt dem künftigen Bahnknoten Stuttgart auf den Zu- und Ablaufstrecken eine wirtschaftlich optimale Betriebsqualität.
Im Gesamtbetrachtungsraum, dessen Kern der neue unterirdische Hauptbahnhof ist, sogar Premiumqualität.
Im Vergleich zur Simulation vom Juli 2011 ist die Betriebsqualität im Knoten Stuttgart 21 damit nochmals verbessert.
So besteht jetzt in der Spitzenstunde konfliktfrei die Möglichkeit, ein drittes Zugpaar über die Wendlinger Kurve zu fahren.
Damit erfüllt Stuttgart 21 eine Hauptforderung des Landes.

Pressemitteilung, Bahnprojekt Stuttgart-Ulm

 Schade ist allerdings in diesem Zusammenhang die Reaktion der S21-Gegner, deren Prämissen nun vollumfänglich erfüllt wurden.
Anstatt endlich anzuerkennen, was die Bahn getan hat und endlich Ruhe zugeben, wird wieder mit heißer Luft gegen die Bahn gewettert und behauptet, die Bahn habe nur „Taschenspielertricks” angewandt, unter unrealistischen Bedinungen, die niemals eintreffen könnten, simuliert, und sie habe nur „maginal” etwas geändert und wäre nicht auf die „Einspüche” bzw. „Anforderungen” des sog. „Aktionsbündnisses gegen S21″ eingegangen.

Die Bahn hat den Stresstest schon Ende Juli diesen Jahres bestanden.
Die Gutachter des Unternehmens SMA hatten aber einiges bemängelt.
Diese Mankos bzw. Prämissen sind nun in den „finalen Stresstest” miteingeflossen, und SMA hat verifiziert, dass nun alles in Ordnung sei.

Die S21-Gegner sollten anerkennen, dass S21 den Voraussetzungen in vollem Umfang entspricht.

Die S21-Gegner – allen voran auch der VerkehrTminister – krakelen aber lieber wieder herum und meinen, sich so Gehör verschaffen zu können.

Die Bevölkerung hat aber schon längst gemerkt, welche lügenbasierten Methodiken die S21-Gegner benutzen.


Weiterführende Dokumente

Dr. Volker Kefer, Deutsche Bahn AG, zum Stresstest
Deutsche Bahn | Stresstest Stuttgart 21 Abschlussbericht
SMA | Finaler Simulationslauf

Deswegen …

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Ränkelspiel und Kasperle-Theater

Am 30.9.2010 wurden im Zuge des Projekts Stuttgart 21 – S21 – die ersten Bäume im Schlossgarten nahe dem noch bestehenden Südflügel des Bahnhofs gefällt.

Während des Tages fanden Demonstrationen der sog. Parkschützer und ähnlichen S21-Gegner statt.
Vonseiten der Demonstranten eskalierte es und die Polizei war gezwungen Wasserwerfer einzusetzen, um die Lage in den Griff zu bekommen.

Im Verlauf dieser „Auseinandersetzungen“ gab es auf beiden Seiten – den teilweise gewaltbereiten und ‑tätigen Demonstranten und der Polizei – Verletzte.

Die S21-Gegner stilisieren diesen Tag ja gern als „Schwarzen Donnerstag“ hoch und feiern ihn in revolutionärer Andacht.

Die Verletzten kann niemand verhehlen und so etwas sollte sich nicht wiederholen.

Die S21-Gegner sehen ja die Polizei als Schuldigen in der Eskalation, und stilisieren jede einzelne „Tat der Staatsgewalt gegen das Volk“ zu einer schwarzen Fackel am dunklen Firmament hoch.

Wir haben die Abläufe am besagten Tag wie viele andere anders in Erinnerung als die S21-Gegner es uns gerne wahrmachen wollen.

Die S21-Gegnerschaft – allen voran die sog. Parkschützer – sind nämlich nicht schuldlos an der Eskalation der Ereignisse.

Folgendes sollte jeder vor seinem inneren Auge reflektieren.

Es war eine Demonstration von Schülern durch die Stadt geplant, allerdings nicht für den besagten Tag.
Diese Schülerdemo(nstration) wurde nämlich an dem Tag, an dem das Datum für die geplante Baumfällung veröffentlicht wurde, auf besagtem Donnerstag verlegt.
Die Schülerdemo sollte immer noch durch die Stadt führen.
An besagtem Tage wurde die Demo allerdings umgeleitet in den Schlossgarten, obwohl die Route schon länger feststand und genehmigt war.
Warum schritten die Lehrer nicht ein, als die Route – ad hoc (?) – verändert wurde?

Ein weiteres Faktum ist, dass viele von den Schülern, die an der Demo teilnahmen, für diesen Tag von den Eltern als krankgemeldet wurden.
Warum nehmen kranke Schüler an einer Demo teil?

Woher hatten die Schüler, die angeblich „völlig unbeabsichtigt“ in den Schlossgarten gelangten, plötzlich große gelbe Anti-S21-Poster?

Wie gelangten völlig unschuldige Schüler durch die Masse der „großen Demonstration“ der S21-Gegner und konnten Polizeifahrzeuge besetzen?

Warum ist wieder kein Lehrer und keiner von den Verantwortlichen eingeschritten und hat versucht, die Schüler aus dem „Gefahrenbereich“ in einen neutralen zu drängen oder zumindest dazu zu bewegen?

Warum hat niemand von den Lehrern, den Eltern oder den Verantwortlichen versucht, zu befrieden?

Des weiteren muss man nicht nur über die Schülerdemo nachdenken, sondern sollte sich auf noch vertiefend andere „Kuriositäten“ vor Augen halten.

Unter den Teilnehmern der „großen Demonstration“ sah man unzählige Familien und auch einzelne Mütter mit kleinen Kindern.
Auch wurden viele Kinder mit z.T. schweren Behinderungen gesehen, die neben ihren Eltern standen.

Was haben Kinder noch auf einer eskalierten Demo zu suchen?
Was haben Kinder auf einer Demonstration zu suchen?

Die Antwort zeigt uns ein Aufruf von vorigem Jahr auf der Webseite der sog. Parkschützer.
Dort wurde neben dem Demo-Aufruf auch gesagt, man solle möglichst Kinder mitbringen bzw. mitnehmen, „damit die Polizei nichts macht.“

Wenn man nun die Taktik der Schuld-von-sich-Weisung in Hinblick auf den sog. „Grünen Montag“ reflektiert, sieht man, ohne lange nachzudenken, dass die S21-Gegner nicht bereit sind, eigene Fehler einzugestehen.

Am sog. „Grünen Montag“ – 21.6.2011 – haben nach der sog. Montagsdemo Personen die Absperrgitter zum Grundwassermanagement eingerissen und einen Schaden an Rohren und technischem Gerät von ca. 1.5 Millionen Euro verursacht.

Die Schuld schoben die Randalierer der Polizei in die Schuhe, in dem sie sagten: „Es wäre nichts passiert, wenn die Polizei das Grundwassermanagement vernünftig bewacht hätte.“

In diesem Kontext betrachtet wundert es niemandem mehr, dass am sog. „Grünen Montag“ auch Kinder auf dem Gelände gesehen wurden, die „in ausgelassener Feierabendstimmung“ – Original-Ton der sog. Parkschützer – Verwüstungen betrieben.

Die Schuldzuweisung der S21-Gegner an die von ihnen deklarierten „Prügel-Polizei“ vom sog. „Schwarzen Donnerstag“ ist ebenso aus der Luft gegriffen, wie die permanente eigene Gewaltfreiheit in Angesicht von Zerstörungen bzw. Sachbschädigungen zu nennen, anstatt sich von den Randalieren zu distanzieren.

Am „Grünen Montag“ wurden  Polizisten von den Randalieren verletzt.

In naher Vergangenheit skandierten Teilnehmer der sog. Montagdemo Parolen gegen die Staatsanwalt als „Sklaven der Bahn“ u.s.w. während sie zum x‑ten Mal nach dem offiziellen Ende der Demos unangemeldet mit – je nach Tag 200 bis 700 – Personen umherzogen, stellenweise den Verkehr stark behinderten und auch auf Zivilpolizisten losgingen, welche sich aber retten konnten.

Der „Schwarze Donnerstag“ war vom harten Kern der S21-Gegnerschaft geplant und die Eskalation wurde ebenso geplant.

Wie sagte der Ober-„Parkschützer” zu den Ereignissen des sog. „Schwarzen  Donnerstag”?

„Solche Bilder brauchen wir.”

Die Fragen, die noch nicht gelöst sind, sprechen eine deutliche Sprache.

Wenn eine Person, die mehrmals aufgefordert wurde, an die Seite zu gehen, ihr Augenlicht so gut wie verlor, so kann man nicht der Polizei die Schuld in die Schuhe schieben.

Die Polizei ist kein Terrorverein, wie vor allem der harten S21-Gegner-Kern es darzustellen versucht.

Wer nun behauptet, einen „Mahntag” zum sog. „Schwarzen Donnerstag“ durchführen zu müssen bzw. auch noch daran und / oder an der „Mahn-Demonstration” – so called „Schweigemarsch” – teilnehmen zu müssen, hat die Wahrheit nie erkannt und bewegt sich nicht in ihr.

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Moderne Zeiten,

endlich hat Baden-Württemberg und insbesondere auch Stuttgart hier den Anschluss gefunden.

Es werden Autos angezündet, es wird demonstriert und randaliert.
Es wird wild in Parks gecampt, Abfall und Unrat liegen gelassen oder einfach weg geworfen.
Es werden Gebäude besetzt und es werden sich Schlachten mit den Ordnungshütern geliefert.

Man spricht über uns – bundesweit und darüber hinaus, wir kommen in den Nachrichten, wir sind globalisiert!

Allerdings hat es mir hier vorher besser gefallen, Ihnen auch?

Verboten - Nein - No no - Non Ihr werdet die Schwachen nicht stärken, indem ihr die Starken schwächt.
Ihr werdet denen, die ihren Lebensunterhalt verdienen müssen, nicht helfen, indem ihr die ruiniert, die sie bezahlen.
Ihr werdet keine Brüderlichkeit schaffen, indem ihr Klassenhass schürt.
Ihr werdet den Armen nicht helfen, indem ihr die Reichen ausmerzt.
Ihr werdet mit Sicherheit in Schwierigkeiten kommen, wenn ihr mehr ausgebt, als ihr verdient.

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Nassgeschwitzt wälzt er sich von links nach rechts in seinem Bett.

Der Stresstest war so super verlaufen und nun das …

Stuttgart 21 (s21) wurde gestoppt.

Kopfbahnhof 21 (K21) muss gebaut werden.

Welch Graus, welch Graus!

Warum nur, warum nur?

Das Feindbild, das Feindbild … Wo ist es nun?

Der VerkehrTminister weiß nicht mehr, was er tun soll.
Er war immer ein Dagegen-Bürger und was nun?
Nun ist eingetreten, wogegen er war, wogegen er gekämpft hat!

S21 wird nicht gebaut, auch nicht der Kombibahnhof!
Erstmal so tun, als jubiliere man mit den fünf S21-Gegnern, die sich als Mehrheit des Volkes feierten.
Er hätte jubeln sollen, der VerkehrTminister, aber er kann es nicht.
Jetzt hat er nichts mehr, wogegen er sein kann.

Atomwende – kommt!
Umweltschonende Autos – kommen!
S21 – kommt nicht!
Kombibahnhof – kommt nicht!
K21 – muss nun kommen!

War er nicht der VerkehrTminster auf Abruf?
Ja! Das ist es.
Er kündigt seinen Posten und gibt ihn an andere, denn er will kein Dafür-Bürger sein.

Tage später, nachdem dem „Volk” verlautbart wurde, dass S21 gestoppt und K21 wohl aber übel gebaut werden muss, sieht man einen ehemaligen VerkehrTminister ein Zelt im Schlossgarten aufbauen.
Neben ihm stehen fünf Traktoren, von fünf Bauern, die sich finden ließen und gegen K21 bzw. für S21 sind.

 Neben dem Zelt und auf den Traktoren stehen Schilder.

„Wir sind das Volk – Kein K21”

 Dann wacht er schweißgebadet auf.


Die Stuttgart-21-Gegner haben es nicht leicht oder wollen es sich selbst schwermachen.
Genaues weiß man nicht …

Die S21-Gegner verbreiten ja permanent Lügen und schüren Angst, was S21 angeht.
Dabei spielt die Wahrheit bekanntermaßen eine untergeordnete Rolle, denn wer die „Weltrevolution“ will, kann sich ja mit Kinkerlitzchen wie die Wahrheit nicht herumschlagen.

Die gesellschaftliche Zukunft ist eigentlich determiniert, aber anstatt einfach abzuwarten, bis der Sozialismus bzw. Kommunismus kommt, kann man schon mal Krawall machen.

Ausgehend von der Argumentenlosigkeit des sog. Widerstands, wobei dies (nicht) nur für S21 gilt, muss man ja neue Lügen erfinden, um alte zu stützen oder um alte, die widerlegt sind, zu übertünchen bzw. davon abzulenken.

Das „Volk“ ist ja, entgegen den Glauben der Rädelsführer der S21-Gegnerschaft,  nicht blöd und durchschaut die Lügen und Falschdarstellungen und bildet sich die eigene Meinung zu S21, und die ist nun mal so, dass die große Mehrheit der „Bevölkerung“ für S21 ist.

Die Bahn baut, weil sie das Baurecht hat und das Projekt S21 durch alle Instanzen sowie auch durch den Stresstest legitimiert ist.

Eine Handvoll Zukunftsverweigerer meint allerdings, die Bahn sei dumm und ließe sich durch sie vorführen.

Die Unzufriedenheit, entstanden aus dem „Widerstand”, der nichts brachte und nichts bringt, ist es am „Grünen Montag“ ausgeufert und die aufgehetzte Horde Wutbürger hat Randale am Grundwassermanagement gemacht, Polizisten verletzt und einen Sachschaden von ca. 1.5 Millionen Euro verursacht.

Als die S21-Befürworter am Bauzaun am Nordausgang des Hauptbahnhofs Stuttgarts Protestposter aufhingen und die S21-Gegner diese dann abrissen, sah man, dass die Wutbürger nichts zulassen, was ihnen nicht genehm ist und ihrem eigenen Weltbild entgegensteht.

Nun kamen Details über den von der Bahn bestandenen Stresstest ans Tageslicht.

Wie schon bei der Sache um den „Grünen Montag“, schlugen die S21-Gegner auf die Medien ein, die ja alle angeblich nur gekauft seien, manipuliert und nach der Pfeife der Bahn tanzten.
Es gab Aufrufe, Zeitungen und Magazine, die angeblich die „Unwahrheit” – wobei „Unwahrheit” bedeutet, die objektive Realität darzustellen und nicht die subjektive (also die Lügen der S21-Gegner), also die, die S21-Gegner gerne hätten – schrieben, massiv zu boykottieren.

Diese Aufrufe hätte man mit den Aufrufen Anfang des 20. Jahrhunderts  vergleichen können, als ganze Volksgruppen deklassiert wurden.

Auch Nazi-Vergleiche gab es massenweise von der S21-Gegnerschaft in Richtung der Bahn und der „alten“ Regierung von Baden-Württemberg sowie der Bundesregierung und eigentlich in Richtung aller, die positiv zu S21 stehen.

Dann platzte eine angebliche Bombe über die Finanzierungspfuscherei der Bahn zu S21.
Die Medien wurden gelobt.

Danach wurde ein Eilantrag des BUND für einen Bau- und Vergabestopp gekippt.
Die Medien wurden in Grund und Boden diffamiert, weil sie darüber berichteten.

Dann redete der VerkehrTminister wieder über einen zusammennphantasierten Baustopp der Bahn, den es nie gab und geben wird.

Nun warfen sich die S21-Gegner plötzlich wie hungrige Hyänen auf diese Berichte.
Dabei spielte auch keine Rolle, ob sie von den Medien verteilt wurde, die vorher gebrandmarkt wurden.

Diese Berichte stimmten und sagten plötzlich die „Wahrheit”, die subjektive – die den S21-Gegnern genehme – wohlgemerkt!

Danach plötzlich doch wieder nicht!

Nach dem bestandenen Stresstest liefen die S21-Gegner wieder wie wild herum und skandierten die Mär von den gekauften Medien.
Als Heiner Geissler – aus welcher Anbahnung auch immer – ein bereits 1998 abgelehntes Projekt „SK22”, einen Kombi-Bahnhof aus Tief- und Kopfbahnhof vorschlug, war es wieder toll für die S21-Gegner, weil kurz die Medien SK22 lobten.
Als dann ans Tageslicht kam, dass diese Idee nichts taugte, waren die Medien wieder das Böse.

Wir sehen also, dass die S21-Gegnerschaft sich an jeden noch so kleinen Strohhalm klammert, auch wenn sie dafür innerhalb kürzester Zeit ihre Meinung radikal ändern muss.

Sie können sich allerdings so wenden und winden, wie sie wollen …

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Es liegt auf der Hand, Stuttgart 21 wird (zu Ende) gebaut.

Stresstest - Gutachten S21

Am 28.7.2011 hat die Stresstest-Präsentation zu Stuttgart 21 (S21) stattgefunden.

Nach langem Hickhack und einen Hin und Her, das ein normaler Mensch nicht nachvollziehen konnte, haben die S21-Gegner doch nun teilgenommen.
Im Vorfeld wurde schon wochenlang vorher gesagt, der Stresstest tauge nichts.

Die Pseudo-Argumente sind ja schon längst bekannt und werden durch das gebetsmühlenartige Wiederholen durch die stellenweise bildungsresistenten und merkbereiten sowie sinnentleerten S21-Gegner auch nicht zur Wahrheit.

Die S21-Gegner die von sich behaupten, sie seinen flexibel und der Zukunft zugewandt, gaben nur ein stocksteifes Festhalten an längst überholten Dogmen zum „Guten”.

Heiner Geissler, der mal wieder nachgegeben hatte, hatte bestimmt, dass die S21-Gegner erstmal ihr „Manifest” als Erstes vorlesen durften, in dem sie ihre Lügen über den in ihren blinden Augen nicht bestandenen Stresstest propagieren durften.

Was im Gutachten über den Stresstest gesagt wurde, interessierte sie nicht im Geringsten

„Unsere Prüfung der Simulationsergebnisse hat gezeigt, dass die geforderten 49 Ankünfte im Hauptbahnhof Stuttgart in der am meisten belasteten Stunde und mit dem der Simulation unterstellten Fahrplan mit wirtschaftlich optimaler Betriebsqualität abgewickelt werden können. Die vom Schlichter geforderten anerkannten Standards des Eisenbahnwesens sind eingehalten.“

(aus dem SMA-Gutachten zu Stuttgart 21, Seite 7)

Sie wiederholten alte, schon längst widerlegte Thesen vom „vergeigten” Stresstest.
Irgendwann im Laufe des Nachmittags deklarierten die Gleisschützer, dass S21 den Stresstest nicht bestanden habe, nachdem tübingens Oberbürgermeister angeblich den Stresstest in Grund und Boden gestampft habe.
Wer nach knapp einem Dreivierteljahr noch nicht gemerkt hat, dass ein sog. Integraler Taktfahrplan weder beim neuen im Bau befindlichen Tiefbahnhof noch bei einem Kopfbahnhof onst noch irgendwo in Deutschland funktioniert – Man kann die Eisenbahnlogistiken der Schweiz nicht nehmen und auf einen kleinen Punkt anwenden. – sollte nicht von sich selbst behaupten, er kenne sich mit Audits und Gutachten im Eisenbahnwesen besser aus als die Firma SMA, die in der ganzen Welt tätig ist.

Hannes Rockenbauch, Sprecher des sog. „Aktionsbündnisses gegen S21″ glänzte dadurch, dass er permanent Redner der S21-Befürworter unterbrach und sich flegelhaft benahm.
Birgit Dahlbender, nebst Rockenbauch ebenfalls Sprecherin des „Aktionsbündnisses”, führte einen gewaltigen Wortschwall ins Leere, indem sie zugeben musste, sie hätte an der Einweisung von SMA bezüglich des Stresstests nicht teilgenommen.

Das sog. Aktionsbündnis zweifelte in einem weiteren Absturz sogar an, dass Visualisierungen des neuen Bahnhofs, die von der Fraunhofer-Gesellschaft nach Bauzeichnungen angefertigt bzw. programmiert wurden, nichts weiter wären als Utopien und dass sie überhaupt nicht stimmten.

Das sog. Aktionsbündnis machte sich nicht beliebt und glänzte nur durch wilde Emotionalisierungen und nicht durch kontextuelles Miteinander.
Es zeigte – wie immer -, dass es nicht an einer Befriedung interessiert war und ist.

Draußen vor dem Rathaus war eine Monitorwand aufgebaut, vor dem so gut wie nur S21-Gegner standen.
Auch hier sah man überdeutlich, dass diese nicht an einem Miteinander interessiert waren.
Wenn jemand von der S21-Befürworterseite etwas sagte, wurde sofort gebuht oder die Trillerpfeifen gingen los.

Soviel also zu Toleranz und Respekt!

21 hat bekanntermaßen alle Hürden genommen und wird zu Ende gebaut.

Daran ändern auch die permanenten Lügen und Sticheleien der S21-Gegner nichts 8mehr).

Heiner Geissler gab – aus welchem Beweggrund auch immer! – einer „Idee” freien Raum, man könne auch einen „Kombi-Bahnhof” bauen – unten Fernverkehr (S21 mit nur vier Gleisen statt acht) und oben (renovierte  – verkleinerter ? – Kopfbahnhof) für den Regional- und Nahverkehr.
Birgit Dahlbender sah ihre Zeit gekommen und forderte wie ein pawlowscher Hund direkt einen Bau- und Vergabestopp, bis Daten von der Bahn für dieses Bahnhhofskuriosum vorlägen.

Diese „Idee” lehnte die Bahn unter Technikvostand Dr. Kefer direkt ab.

(Berlin, 29. Juli 2011)
Die Deutsche Bahn AG weist einen Agenturbericht zurück, nachdem sie sich zu einem neuen Stresstest für Stuttgart 21 bereiterklärt hätte: „Wir kommen der Empfehlung des Gutachterinstituts sma nach und werden auf Basis der bestehende Daten einen ergänzenden Simulationslauf durchführen. Darin berücksichtigen wir die Vorschläge von sma, um die Betriebsqualität weiter zu erhöhen. Es werden dabei aber keine neue Forderungen der Projektgegener berücksichtigt und keine neuen Parameter in die Simulation eingearbeitet und auch keine neuen Fahrpläne dargestellt.“

Pressemitteilung der Bahn vom 29.7.2011

Auf dem Marktplatz, als wir schon beim Grill-Event „Stress-lass-nach-Party” waren, musste es laut eines unserer Freunde noch heiß hergegangen sein.

Er meinte: „Auf dem Markplatz drehen die S21-Gegner hohl.”

Nachtrag 30.7.2011

Die S21-Gegner lassen ihre Ränkelspielchen nicht sein und stellen Tatsache wieder bzw. immer noch falsch dar.

  • Die S21-Befürworter sind die Buhmänner, denn sie sind generell gegen den „Kombi-Bahnhof” und gegen das Phantom „Kopfbahnhof 21” (K21) sowieso.
  • Die S21-Befürworter sind dumm, weil sie nicht anerkennen, dass S21 ineffizient sei.
  • Die Bahn ist der Aggressor, weil sie den „Kombi-Bahnhof” nicht will.
  • Der „Kombi-Bahnhof” könne sofort gebaut werden, man muss nur etwas weglassen und etwas hinzufügen.
  • Beim „Kombi-Bahnhof” muss der (noch) bestehende Kopfbahnhof – genannt K20 – als erstes umgebaut werden, danach erst der Tiefbahnhof für die Fernzüge.

Man sieht, dass die S21-Gegner Opportunismus pur bewiesen haben.

  • Nur um ihren Willen zu bekommen, geben sie ihre verdrehten Ansichten auf.
  • Man hört nichts mehr vom Teufelswerk Grundwassermanagement.
  • Auch der Schutz des „Gleisfeldbiotops” spielt plötzlich keine Rolle mehr.
  • Von angeblicher Lärmbelästigung will man auch nichts mehr wissen.
  • Natur- und Tierschutz ist auch irrelevant geworden.
  • Plötzlich gibt es auch keine Gefahren mehr durch Anhydrit.
  • Ebenso ist es uninterressant, wieviel dieser „Kombi-Bahnhof” kosten würde.

Wir vermuten, dass die S21-Gegner mit der Verfolgung des „Kombi-Bahnhofs” nur ein Ziel haben.

Sie fordern mit Brachialgewalt, dass zu erst der Kopfbahnhof renoviert wird.
Wenn dies geschehen ist, fällt ihnen plötzlich ein, dass ein Tiefbahnhof nicht effizient sein kann, dann werden wieder alle oben genannten Punkte, die momentan irrelevant sind, aus der Schublade geholt und propagandiert.
Danach fordern die S21-Gegner, dass der abgespeckte Tiefbahnhof nicht gebaut werden dürfte.

Beim Nachrichtensender NTV haben wir erfahren, dass die Bahn Aufträge über 700 Millionen Euro für S21 vergeben hat.

Bundesverkehrsminister Ramsauer sprach sich öffentlich gegen einen „Kombi-Bahnhof” aus, denn wie bekannt sein sollte, wurde im Vorfeld von S21 diese von Geissler vorgeschlagene „Idee” entwickelt, aber aus Ineffizienzgründen verworfen.
Er betonte auch, dass beide Seiten der  vertraglich vereinbarten Projektförderungspflicht nachzukommen müssten, um S21 voranzutreiben” und betonte nochmals, dass die gemeinsam festgelegten Spielregeln eingehalten werden müssten

Es ist schade, dass die S21-Gegner nicht bereit sind zu aktzeptieren, was Fakt ist.

Gestern ging es nicht um die Frage „S21 oder K21”, 

sondern um die Frage „S21 oder ‚S21 mit Verbesserungen’ ”.

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