Umwelt

Die Stuttgart-21-Gegner haben es nicht leicht oder wollen es sich selbst schwermachen.
Genaues weiß man nicht …
Die S21-Gegner verbreiten ja permanent Lügen und schüren Angst, was S21 angeht.
Dabei spielt die Wahrheit bekanntermaßen eine untergeordnete Rolle, denn wer die „Weltrevolution“ will, kann sich ja mit Kinkerlitzchen wie die Wahrheit nicht herumschlagen.
Die gesellschaftliche Zukunft ist eigentlich determiniert, aber anstatt einfach abzuwarten, bis der Sozialismus bzw. Kommunismus kommt, kann man schon mal Krawall machen.
Ausgehend von der Argumentenlosigkeit des sog. Widerstands, wobei dies (nicht) nur für S21 gilt, muss man ja neue Lügen erfinden, um alte zu stützen oder um alte, die widerlegt sind, zu übertünchen bzw. davon abzulenken.
Das „Volk“ ist ja, entgegen den Glauben der Rädelsführer der S21-Gegnerschaft, nicht blöd und durchschaut die Lügen und Falschdarstellungen und bildet sich die eigene Meinung zu S21, und die ist nun mal so, dass die große Mehrheit der „Bevölkerung“ für S21 ist.
Die Bahn baut, weil sie das Baurecht hat und das Projekt S21 durch alle Instanzen sowie auch durch den Stresstest legitimiert ist.
Eine Handvoll Zukunftsverweigerer meint allerdings, die Bahn sei dumm und ließe sich durch sie vorführen.
Die Unzufriedenheit, entstanden aus dem „Widerstand”, der nichts brachte und nichts bringt, ist es am „Grünen Montag“ ausgeufert und die aufgehetzte Horde Wutbürger hat Randale am Grundwassermanagement gemacht, Polizisten verletzt und einen Sachschaden von ca. 1.5 Millionen Euro verursacht.
Als die S21-Befürworter am Bauzaun am Nordausgang des Hauptbahnhofs Stuttgarts Protestposter aufhingen und die S21-Gegner diese dann abrissen, sah man, dass die Wutbürger nichts zulassen, was ihnen nicht genehm ist und ihrem eigenen Weltbild entgegensteht.
Nun kamen Details über den von der Bahn bestandenen Stresstest ans Tageslicht.
Wie schon bei der Sache um den „Grünen Montag“, schlugen die S21-Gegner auf die Medien ein, die ja alle angeblich nur gekauft seien, manipuliert und nach der Pfeife der Bahn tanzten.
Es gab Aufrufe, Zeitungen und Magazine, die angeblich die „Unwahrheit” – wobei „Unwahrheit” bedeutet, die objektive Realität darzustellen und nicht die subjektive (also die Lügen der S21-Gegner), also die, die S21-Gegner gerne hätten – schrieben, massiv zu boykottieren.
Diese Aufrufe hätte man mit den Aufrufen Anfang des 20. Jahrhunderts vergleichen können, als ganze Volksgruppen deklassiert wurden.
Auch Nazi-Vergleiche gab es massenweise von der S21-Gegnerschaft in Richtung der Bahn und der „alten“ Regierung von Baden-Württemberg sowie der Bundesregierung und eigentlich in Richtung aller, die positiv zu S21 stehen.
Dann platzte eine angebliche Bombe über die Finanzierungspfuscherei der Bahn zu S21.
Die Medien wurden gelobt.
Danach wurde ein Eilantrag des BUND für einen Bau- und Vergabestopp gekippt.
Die Medien wurden in Grund und Boden diffamiert, weil sie darüber berichteten.
Dann redete der VerkehrTminister wieder über einen zusammennphantasierten Baustopp der Bahn, den es nie gab und geben wird.
Nun warfen sich die S21-Gegner plötzlich wie hungrige Hyänen auf diese Berichte.
Dabei spielte auch keine Rolle, ob sie von den Medien verteilt wurde, die vorher gebrandmarkt wurden.
Diese Berichte stimmten und sagten plötzlich die „Wahrheit”, die subjektive – die den S21-Gegnern genehme – wohlgemerkt!
Danach plötzlich doch wieder nicht!
Nach dem bestandenen Stresstest liefen die S21-Gegner wieder wie wild herum und skandierten die Mär von den gekauften Medien.
Als Heiner Geissler – aus welcher Anbahnung auch immer – ein bereits 1998 abgelehntes Projekt „SK22”, einen Kombi-Bahnhof aus Tief- und Kopfbahnhof vorschlug, war es wieder toll für die S21-Gegner, weil kurz die Medien SK22 lobten.
Als dann ans Tageslicht kam, dass diese Idee nichts taugte, waren die Medien wieder das Böse.
Wir sehen also, dass die S21-Gegnerschaft sich an jeden noch so kleinen Strohhalm klammert, auch wenn sie dafür innerhalb kürzester Zeit ihre Meinung radikal ändern muss.
Sie können sich allerdings so wenden und winden, wie sie wollen …

Es liegt auf der Hand, Stuttgart 21 wird (zu Ende) gebaut.

Ab dieser Woche gehen die Arbeiten an Stuttgart 21 – S21 – endlich verstärkt voran.
Dies wurde auch langsam Zeit!
Durch das maximale Entgegenkommen der Deutschen Bahn AG in Richtung der krakeelenden Keintologen bzw. S21-Gegner, die weit weg von der objektiven Realität sind, musste auch mal Schluss sein.
Nach der Präsentation des Stresstest für S21 war auch noch den letzten Skeptikern klar, dass S21 alle Voraussetzungen an einen modernen und zukunftsweisenden Bahnhof erfüllt.
Die Stimmung hatte sich gedreht seitdem.

Die Keintologen – permanent wie im religiösen Wahn laut „Kein S21″ gegen jede Logik skandierend – verharren weiterhin auf ihrer Scholle und reden sich weiterhin die Welt schön, demonstrieren, blockieren, nötigen und sagen von sich, das sei moralisch-ethisch und freiheitlich-demokratisch legitimiert durch das Grundgesetz.
Doch nicht nur unter sich bleibend und alles um sich herum ignorierend, veröffentlichen sie in Internet – in Foren, Gruppen, Sparks, Blogs, Gemeinschaften etc. – weiterhin längst widerlegte Fakten oder erlogene und erstunkene „Tatsachen” wie das Möchtegern-Finanzierungslügen-Video, die Ausstiegslüge und dergleichen oder verbreiten sonstigen Unsinn wie u.a. manipulierte Bilder.
Ebenfalls scheint es schon zum „schlechten Ton” bei den Keintologen zu gehören, morgens die Arbeiter, die in das Bahnhofs- und Grundwassermanagementgelände einfahren wollen, zu blockieren.
Dabei wird natürlich von den sog. Volkreportern – die übrigens keine Konzessionen haben und auch keine Presseausweise besitzen, ihre Tätigkeit aber mit Artikel 9, Grundgesetz, „schlechtfertigen” – alles haargenau gefilmt und fotographiert.
Das Gefilmte geht dann live ins Internet, damit auch die Schreibtischtäter, die nur vorgeben aus Stuttgart und Umgebung zu kommen, so tun können, als seien sie live involviert.
Dabei nehmen die „Volksreporter” es mit dem Recht am eigenen Bild nicht genau, denn da sie ja die „Wahrheit” schlechthin verkünden und immer Recht haben und im Recht sind, dürfen sie auch Personen filmen und onnline stellen, die sich explizit dagegen aussprechen.
Mindestens einer von den Berufsdemonstranten und renitenten Blockierern schreibt dann über jedes sog. Blockade-Frühstück einen Bericht und lobt sich und seine „Freunde” dabei in den Himmel, den er nie erblicken wird, wobei die Polizei und die Arbeiter schlecht wegkommen.
Da sie ja nicht damit klarkommen, wie die Realität die Demokratie und Freiheit funktioniert, sind die S21-Befürworter weiterhin die „Böse”, weil sie ja die semipermeable Weltblase der Keintologen zerstören wollen.
So wird auch wieder vermehrt behauptet, die „gewalttätigen S21-Befürworter” hätten die Poster am Bauzaun zerstört.
Der geistige Tiefflieger bzw. geistige Absturz des Tages war, dass ein S21-Gegner in seinem dogmatischen Wahn die S21-Befürworter als Nazis bzw. Faschisten bezeichnete.
Als Beweis führte er etwas an, was man sich auf der Zunge zergehen lassen muss.
„Die Pro’ler machen aggressive Stimmung gegen die Bewohner der Zeltstadt im Schlossgarten und wollen Obdachlose aus den Schlossgarten deportieren lassen.
Die Pro’ler sind eindeutig Nazis.”
Diese Person machte ihre abstruse „These” noch an einer anderen „Tatsache” fest.
Das Logo der „Interessengemeinschaft Bürger für Stuttgart 21″ enthalte Schwarz, Rot und Weiß.
Dies seien die Reichskriegsfarben gewesen, was seine These belege.
Nein, man muss dieser hanebüchenen „Beweiskette” nicht folgen können.
Man könnte noch vieles darlegen, was die Keintologen alias S21-Gegner tun, um sich selbt reinzuwaschen und sich selbst als „Helden” zu feiern, doch es wird irgendwann langweilig, weil die Methodiken der Keintologen immer und immer wieder die gleichen sind.
Fakt ist, dass S21 zu Ende gebaut wird.
Diese Woche werden Arbeiten und Vorbereitungen für die Verlegung der Rohre für das Grundwassermanagement durchgeführt.
Noch im Herbst soll „SlumCity”, das wilde Zeltlager im Schlossgarten, geräumt werden.
Stuttgart 21 wird zu Ende gebaut!

Am 28.7.2011 hat die Stresstest-Präsentation zu Stuttgart 21 (S21) stattgefunden.
Nach langem Hickhack und einen Hin und Her, das ein normaler Mensch nicht nachvollziehen konnte, haben die S21-Gegner doch nun teilgenommen.
Im Vorfeld wurde schon wochenlang vorher gesagt, der Stresstest tauge nichts.
Die Pseudo-Argumente sind ja schon längst bekannt und werden durch das gebetsmühlenartige Wiederholen durch die stellenweise bildungsresistenten und merkbereiten sowie sinnentleerten S21-Gegner auch nicht zur Wahrheit.
Die S21-Gegner die von sich behaupten, sie seinen flexibel und der Zukunft zugewandt, gaben nur ein stocksteifes Festhalten an längst überholten Dogmen zum „Guten”.
Heiner Geissler, der mal wieder nachgegeben hatte, hatte bestimmt, dass die S21-Gegner erstmal ihr „Manifest” als Erstes vorlesen durften, in dem sie ihre Lügen über den in ihren blinden Augen nicht bestandenen Stresstest propagieren durften.
Was im Gutachten über den Stresstest gesagt wurde, interessierte sie nicht im Geringsten
„Unsere Prüfung der Simulationsergebnisse hat gezeigt, dass die geforderten 49 Ankünfte im Hauptbahnhof Stuttgart in der am meisten belasteten Stunde und mit dem der Simulation unterstellten Fahrplan mit wirtschaftlich optimaler Betriebsqualität abgewickelt werden können. Die vom Schlichter geforderten anerkannten Standards des Eisenbahnwesens sind eingehalten.“
Sie wiederholten alte, schon längst widerlegte Thesen vom „vergeigten” Stresstest.
Irgendwann im Laufe des Nachmittags deklarierten die Gleisschützer, dass S21 den Stresstest nicht bestanden habe, nachdem tübingens Oberbürgermeister angeblich den Stresstest in Grund und Boden gestampft habe.
Wer nach knapp einem Dreivierteljahr noch nicht gemerkt hat, dass ein sog. Integraler Taktfahrplan weder beim neuen im Bau befindlichen Tiefbahnhof noch bei einem Kopfbahnhof onst noch irgendwo in Deutschland funktioniert – Man kann die Eisenbahnlogistiken der Schweiz nicht nehmen und auf einen kleinen Punkt anwenden. – sollte nicht von sich selbst behaupten, er kenne sich mit Audits und Gutachten im Eisenbahnwesen besser aus als die Firma SMA, die in der ganzen Welt tätig ist.
Hannes Rockenbauch, Sprecher des sog. „Aktionsbündnisses gegen S21″ glänzte dadurch, dass er permanent Redner der S21-Befürworter unterbrach und sich flegelhaft benahm.
Birgit Dahlbender, nebst Rockenbauch ebenfalls Sprecherin des „Aktionsbündnisses”, führte einen gewaltigen Wortschwall ins Leere, indem sie zugeben musste, sie hätte an der Einweisung von SMA bezüglich des Stresstests nicht teilgenommen.
Das sog. Aktionsbündnis zweifelte in einem weiteren Absturz sogar an, dass Visualisierungen des neuen Bahnhofs, die von der Fraunhofer-Gesellschaft nach Bauzeichnungen angefertigt bzw. programmiert wurden, nichts weiter wären als Utopien und dass sie überhaupt nicht stimmten.
Das sog. Aktionsbündnis machte sich nicht beliebt und glänzte nur durch wilde Emotionalisierungen und nicht durch kontextuelles Miteinander.
Es zeigte – wie immer -, dass es nicht an einer Befriedung interessiert war und ist.
Draußen vor dem Rathaus war eine Monitorwand aufgebaut, vor dem so gut wie nur S21-Gegner standen.
Auch hier sah man überdeutlich, dass diese nicht an einem Miteinander interessiert waren.
Wenn jemand von der S21-Befürworterseite etwas sagte, wurde sofort gebuht oder die Trillerpfeifen gingen los.
Soviel also zu Toleranz und Respekt!
Stuttgart 21 hat bekanntermaßen alle Hürden genommen und wird zu Ende gebaut.
Daran ändern auch die permanenten Lügen und Sticheleien der S21-Gegner nichts 8mehr).
Heiner Geissler gab – aus welchem Beweggrund auch immer! – einer „Idee” freien Raum, man könne auch einen „Kombi-Bahnhof” bauen – unten Fernverkehr (S21 mit nur vier Gleisen statt acht) und oben (renovierte – verkleinerter ? – Kopfbahnhof) für den Regional- und Nahverkehr.
Birgit Dahlbender sah ihre Zeit gekommen und forderte wie ein pawlowscher Hund direkt einen Bau- und Vergabestopp, bis Daten von der Bahn für dieses Bahnhhofskuriosum vorlägen.
Diese „Idee” lehnte die Bahn unter Technikvostand Dr. Kefer direkt ab.
(Berlin, 29. Juli 2011)
Die Deutsche Bahn AG weist einen Agenturbericht zurück, nachdem sie sich zu einem neuen Stresstest für Stuttgart 21 bereiterklärt hätte: „Wir kommen der Empfehlung des Gutachterinstituts sma nach und werden auf Basis der bestehende Daten einen ergänzenden Simulationslauf durchführen. Darin berücksichtigen wir die Vorschläge von sma, um die Betriebsqualität weiter zu erhöhen. Es werden dabei aber keine neue Forderungen der Projektgegener berücksichtigt und keine neuen Parameter in die Simulation eingearbeitet und auch keine neuen Fahrpläne dargestellt.“
Auf dem Marktplatz, als wir schon beim Grill-Event „Stress-lass-nach-Party” waren, musste es laut eines unserer Freunde noch heiß hergegangen sein.
Er meinte: „Auf dem Markplatz drehen die S21-Gegner hohl.”
Nachtrag 30.7.2011
Die S21-Gegner lassen ihre Ränkelspielchen nicht sein und stellen Tatsache wieder bzw. immer noch falsch dar.
- Die S21-Befürworter sind die Buhmänner, denn sie sind generell gegen den „Kombi-Bahnhof” und gegen das Phantom „Kopfbahnhof 21” (K21) sowieso.
- Die S21-Befürworter sind dumm, weil sie nicht anerkennen, dass S21 ineffizient sei.
- Die Bahn ist der Aggressor, weil sie den „Kombi-Bahnhof” nicht will.
- Der „Kombi-Bahnhof” könne sofort gebaut werden, man muss nur etwas weglassen und etwas hinzufügen.
- Beim „Kombi-Bahnhof” muss der (noch) bestehende Kopfbahnhof – genannt K20 – als erstes umgebaut werden, danach erst der Tiefbahnhof für die Fernzüge.
Man sieht, dass die S21-Gegner Opportunismus pur bewiesen haben.
- Nur um ihren Willen zu bekommen, geben sie ihre
verdrehtenAnsichten auf. - Man hört nichts mehr vom Teufelswerk Grundwassermanagement.
- Auch der Schutz des „Gleisfeldbiotops” spielt plötzlich keine Rolle mehr.
- Von angeblicher Lärmbelästigung will man auch nichts mehr wissen.
- Natur- und Tierschutz ist auch irrelevant geworden.
- Plötzlich gibt es auch keine Gefahren mehr durch Anhydrit.
- Ebenso ist es uninterressant, wieviel dieser „Kombi-Bahnhof” kosten würde.
Wir vermuten, dass die S21-Gegner mit der Verfolgung des „Kombi-Bahnhofs” nur ein Ziel haben.
Sie fordern mit Brachialgewalt, dass zu erst der Kopfbahnhof renoviert wird.
Wenn dies geschehen ist, fällt ihnen plötzlich ein, dass ein Tiefbahnhof nicht effizient sein kann, dann werden wieder alle oben genannten Punkte, die momentan irrelevant sind, aus der Schublade geholt und propagandiert.
Danach fordern die S21-Gegner, dass der abgespeckte Tiefbahnhof nicht gebaut werden dürfte.
Beim Nachrichtensender NTV haben wir erfahren, dass die Bahn Aufträge über 700 Millionen Euro für S21 vergeben hat.
Bundesverkehrsminister Ramsauer sprach sich öffentlich gegen einen „Kombi-Bahnhof” aus, denn wie bekannt sein sollte, wurde im Vorfeld von S21 diese von Geissler vorgeschlagene „Idee” entwickelt, aber aus Ineffizienzgründen verworfen.
Er betonte auch, dass beide Seiten der vertraglich vereinbarten Projektförderungspflicht nachzukommen müssten, um S21 voranzutreiben” und betonte nochmals, dass die gemeinsam festgelegten Spielregeln eingehalten werden müssten
Es ist schade, dass die S21-Gegner nicht bereit sind zu aktzeptieren, was Fakt ist.
Gestern ging es nicht um die Frage „S21 oder K21”,
sondern um die Frage „S21 oder ‚S21 mit Verbesserungen’ ”.
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Eine Frau fuhr mit ihrem PKW nach Hause. Ihr vierjähriges Kind hatte sie gesehen und lief ihr freudestrahlend entgegen. Die Mutter rechnete nicht damit, war einen kurzen Augenblick unaufmerksam, und fuhr ihr Kind an. Es wurde allerdings nur leicht verletzt, aber der Schock saß erstmal tief.
Eine Frau, die ein neunjähriges Kind hatte, las davon in der Zeitung.
Da ihr Kind öfters auf der Grundstückseinfahrt vor dem Haus spielte, überlegte sie sich, was sie zum Schutz ihres neunjährigen Kindes machen könnte und entschied, ihren PKW abzuschaffen.
Ihre Familie und die Nachbar konnte sie davon nicht überzeugen.
Sie verlor, weil sie nicht mehr so mobil war, ihren Nebenjob.
Weil sie ab und zu mal einen PKW brauchte, lieh sie sich einen von ihrer Nachbarin.
Dieser hatte allerdings langsam reagierende Bremsen und war auch etwas störanfällig, aber das machte der Frau nichts aus, denn das konnte man bei dem PKW hinnehmen.
Ein Nachbar, der von der Sache erfahren hatte, warum sie keinen PKW mehr hatte, fragte sie nach ein paar Wochen, ob sie denn keine Angst hätte, dass ihr Kind durch den Leih-PKW zu Schaden kommen könnte.
Die Frau antwortete, sie hätte durch das Abschaffen des PKW der Gefährungsreduzierung Genüge getan und das reichte.
So, liebe Leser, tauschen Sie bei „PKW” das „P” gegen ein „A” aus und gehen Sie kurz in sich!
Nebenbeibemerkt:
Wenn wir Wind haben, bläst er größtenteils vom Westen her, dort wo Frankreich ist.
Wind von Brunsbüttel ist selten.
Passieren kann aber nichts, weil Frankreich unser Freund ist.

Heute war eine sog. Pressekonferenz der Stuttgart-21-Gegner.
Die S21-Gegner werden nicht bei der Präsentation der Ergebnisse des Stresstests dabei sein, ließen sie verlautbaren.
Warum nicht?
- Die Bahn sei nicht transparent.
- Es gäbe angeblich kein „ergebnisoffenes” Verfahren.
- Die Bahn stelle sich selbst die Aufgabe, und löse sie selbst.
- Die Bahn bestätige sich selbst den Erfolg.
- Es gäbe keinen „Integralen Taktfahrplan” in der Simulation (Stresstest).
Dies sind wie immer wieder sinnentleerte Floskeln, die dort von sich gegeben werden.
- Es werden bestimmte – anerkannte Methoden – angewandt.
Somit sollte jedem klar sein, was die Bahn tut. - „Ergebnisoffen” ist im Jargon der S21-Gegner, dass diese mitscheiden dürfen, welche nächsten Schritte zu unternehmen sind.
Die beinhaltet u.a. auch die Option, die Antipode „Kopfbahnhof 21” (K21) ins Spiel zu bringen.
K21 darf aber laut Schlichterspruch nicht mehr verfolgt werden, was alle Gruppen, die an der Schlichtung beteiligt waren, bestätigt hatten.
Es gab aber vor kurzem eine Neuauflage des K21-Entwurfs, der aber nichts Neues enthielt. „Eingepflegt” in das Dokument waren stellenweise spärlich und rar aufgetauchte, brutale Bilder der Aktionen vom 30.9.2010, als Wasserwerfer eingesetzt wurden. Das „Konzept” beinhaltet zu 99 Prozent nur Hasstiraden gegen S21, aber liefert keine Fakten, was denn K21 nun genau ist. Es bleibt also weiter ein Phantom. - Die Bahn soll laut Schlichtung den Stresstest durchführen und ihn von der Gutachterfirma SMA verifizieren lassen.
SMA wurde von den S21-Gegnern ins Spiel gebracht worden, und von allen Seiten befürwortet.
SMA ist momentan beschäftigt, den Stresstest und die Methodik zu verifizieren. - Die Bahn hat den Stresstest durchlaufen und ihn dem Verkehrsminister
WinneWinfried Hermann übergeben.
Dieser hatte die Ergebnisse einem Journalisten anvertraut, und diese waren publik geworden.
Dann hatte der VerkehrTminister behauptet, die Bahn habe sie veröffentlicht, was sich im Nachhinein genauso als Lüge herausstellte, wie die Behauptung Hermanns, ihm lägen keine Ergebnisse vor und er wäre auch „nie” unterrichtet worden. - Der Intergrale Taktfahrplan – ITF – wird in der Schweiz angewandt und nur dort.
Alleine schon Baden-Württemberg ist schon größer als die Schweiz und hat ein größeres Zugaufkommen.
Ein ITF, wie die Schweiz in andwendet, müsste auf Deutschland angewandt werden, um vergleichbar zu sein. Das hieße aber, dass Stuttgart dann der Dreh- und Angelpunkt der Zugverkehre wäre.
Somit müsste sich ganz Deutschland nach Stuttgart richten, was nicht möglich wäre.
Ein ITF wurde in der Schlichtung aus diesem Grund verworfen.
Die Argumentation des sog. „Aktionsbündnisses gegen S21″ – eine Handvoll Leute, die für sich beanspruchen, die Mehrheit des Volkes zu sein – spielt mal wieder wie üblich den Fön und erzeugt außer heiße Luft gar nichts.
Fragwürdig ist, dass man sich permanent auf die Schlichtung beruft, aber gleichzeitig – wie oben gesehen – das Phantom K21 weiterverfolgt bwz. „aktualisiert”.
Ebenso werden unbeweisbare „Beweise” aufgestellt wie über Rohre, die im Grundwassermanagement verbaut werden sollen, die aber angeblich keinen Schutzanstrich innen hätten und das Wasser, das dadurch laufe, zu einer braunen Rostbrühe mache.
Weiterhin wird gelogen, was das Zeug hält.
Die Bahn hatte die S21-Gegner zur Besprechung geladen, aber diese hatten abgelehnt.
Bahn-Pojektsprecher Wolfgang Dietrich schimpft fünf Minuten lang ohne Luft zu holen über die Aussagen der Gegner.
„Abenteuerlich” und eine „richtige Sauerei” seien die Vorwürfe. „Ja, der Geist ist verloren”, sagt er.
An der Bahn liege das aber nicht. „Wir haben doch schon im Februar das Aktionsbündnis zum Dialogforum eingeladen.”
Dort hätten sie über die Grundannahmen des Stresstests reden können.
„Aber die haben abgelehnt zu kommen.”
Diese und andere Lügen der S21-Gegner haben wir in unseren „Die .… ‑Lüge”-Artikeln eingehend entkräftet bzw. falsifiziert.
Wir sind am Puls der Zeit und bekommen auch mit, was die S21-Gegner so treiben.
Nicht einmal konnten wir beobachten, dass diese etwas annahmen, was faktisch und/oder argumentativ belegt wurde.
Das ewige Geplänkel „Die Bahn lügt” etc. ist kein Argument, dessen sich die S21-Gegner heute in „modernisierter” Form bedienten.
Sie redeten lieber davon, dass alles zerstört worden sei von seiten der Bahn.
Kein Wort fiel zu den Sachbeschädigungen und zu der Randale am „Grünen Montag”.
Anstatt in die Zukunft zu schauen und Selbstkritik zu üben, schlugen sie wieder mal sinnentleert und merkbereit auf alle ein, die nicht so „funktionieren”, wie sie es wollen.
Auch heuchelten sie mal wieder Bereitschaft, etwas für Stuttgart zu tun, was aber ebenfalls ein Schuss nach hinten war.
Sie zeigten mit ihrer sog. Pressekonferenz, dass sie zu feige sind, die Wahrheit zu vertragen.
Die sog. Pressekonferenz war ein Armutszeugnis des Kasperle-Theaters, das sich selbst „Aktionsbündnis gegen S21″ schimpft.

Nachtrag, Freitag, 1.7.2011:
Am späten Nachmittag kam heraus, dass die Bahn an alle Beteiligten der Schlichtung die 150-seitige Dokumentation des Stresstest gesandt hatte.
Kann es möglicherweise sein, dass die S21-Gegner dies schon wussten, als sie wild herumtönten?
Nachtrag, Samstag, 2.7.2011:
Die S21-Gegnerschaft zog sich wieder dümmlich aus der Affäre.
Am Freitag hatte sie ja behauptet, man bräuchte für die Sichtung der Stresstestunterlagen mindestens drei Wochen.
Nun wollen sie aber ihre „Schlichtungergebnisse” am 12.7.2011 „öffentlich” vorstellen.
Das hieße, wenn die Unterlagen am 1.7. 2011 schon bei ihnen gewesen sind, dass sie es schafften, diese innerhalb von elf Tagen zu analysieren – Was dabei herauskommt, dürfte sowieso jetzt schon bekannt sein! – obwohl sie am Vortag (Freitag in der sog. Pressekonferenz) behauptet hatten, sie bräuchten mindestens drei Wochen (Auch das ist in dem Stern-Artikel zu lesen)
Honi soit qui mal y pense.

SynPress – Syntronica.net live bei der Eröffnungsparty zum neuen Stuttgarter Tiefdurchgangsbahnhof – genannt „Stuttgart 21″ (S21).
Altbundeskanzlerin Angela Merkel, nun mit 65 Jahren seit knapp einem halben Jahr im Ruhestand, tritt vor das Publikum.
Dort sitzt auch der nun mehr 68-jährige Ex-Bahnchef Rüdiger Grube und kann sich sonnen, da er das gebaut hatte, was die Mehrheit des Volkes wollte – Stuttgart 21.
Angela Merkel spricht über die Querelen, die es im Jahre 2010 und 2011 um das Projekt Stuttgart 21 gab und die permanenten Anfeindungen der sog. Parkschützer gegen S21-Befürworter und der Bahn sowie gegen die Politik.
Mit einem Augenzwinkern spricht sie von einer angekündigten „German Revolution”, die aber ebenso ein Hirngespinst war wie das Phantom „Kopfbahnhof 21” (K21).
Von weit hinten hört man Buh-Rufe und vereinzelt meint man, „Oben bleiben“ zu vernehmen.
Auch ein grässlich hellgrünes Transparent mit der Aufschrift „S21 – Baustopp sofort!“ wird von drei Personen, einem schwarzhaarigen Wuschelkopf, einem angegrauten Rothaarigen sowie einem alten grauhaariger Mann mit Rollator hochgehalten.
Der alte Mann, angeblicher Kunstmaler, ruft mit alter, zitternder Stimme: „Wir wollen keinen Tiefbahnhof!“ und schwankt dabei sichtlich.
Klarer Fall bei 75 Jahren!
Aus einer anderen Ecke, in der ein ergrauter (mit nicht mehr blondierten Haaren) ehemaliger grüner Minsterpräsident von Baden-Württemberg steht, johlen einige Ewiggestrige: „Lügenpack!” und trinken von ihrem selbst mitgebrachten Bier „Resistant 21”.
Angela Merkel dankt den Mitwirkenden am Projekt und nennt – von einem Blatt Papier ablesend – alle involvierten Firmen.
In der Timeline von Twitter wiederholen sich seit dem Paukenschlag der Eröffnungsfeier immer und immer die permanent retweeteten, stakkatohaften Beiträge:
Wir vergessen nicht: #S21 Der 30.09.2010 mahnt!
Restlose Aufklärung der Hintergründe jetzt!
Der 3360-ste Tag nach dem 30.09.2010
Das Projekt #S21 ist seitdem indiskutabel, besudelt u. beschmutzt.
Wir vergessen nicht!
Der 3360. Tag nach dem schwarzen Donnerstag
ohne Entschuldigung oder Verurteilung der Verantwortlichen.
Aufklärung jetzt! #S21
Die Veranstalung nimmt ihren Lauf.
Nach einer Stunde hat Angela Merkel die Firmen alle vorgelesen.
Sie kommt nun zum Abschluss und dankt noch mal, besonders Rüdiger Grube und den gerade eintretenden Volker Kefer, ehemaliger Technikchef der Bahn und in zwei Jahre auch Rentner.
Kefer grinst schelmisch und freundlich wie immer zurück, und ist sichtlich amüsiert über die draußen stehenden alten Leute mit den Transparenten „Renitente Rentner immer noch gegen S21″.
Plötzlich öffnet sich mit einem lauten Knallen die Tür und ein borg-ähnlicher, maschinenwesen-ähnlicher Mann betritt den Saal – schwarze Uniform, schwarze Handschuhe, schwarzen Stahlhelm mit Mikrofon, das vor dem Mund hängt, und ein Kameraobjektiv vor dem Auge.
„Was wird hier gespielt?”, fragt die Person mit energischer Stimme und schaut in die Menge, „das, was Sie hier machen, wurde sooo in der Schlichtung mit Heiner Geissler nicht vereinbart.”
Er bewegt sich durch die überraschte Masse und schaut durch sein Objektiv jede Person kritisch an, während er über seinen Rucksack das gerade aufgenommene live ins Internet als Live-Video streamt.
Bei Twitter unterbrechen ein paar neue Beiträge die Timeline:
CAMS21 live von der nicht-angemeldeten Feier des illegal errichteten Bahnhofs.
Ein paar Beiträge später fordern einige andere:
Rückbau des alten Bahnhofs jetzt, denn es fehlen noch Planfeststellungen.
Währenddessen meldet ein Reporter des Südwestradios (SWR), dass es zu Verzögerungen beim Eintreffen des ersten offiziellen Zuges in den neuen Bahnhof komme, da sich ein Mann an die Gleise gekettet habe, über die dieser Zug eintreffen solle.
Ein Bild zeigt den Mann mit einem selbst geschriebenen DIN-A4-Blatt, auf dem „Kein Zug wird jemals in den Bahnhof einfahren. K21 – Bahnhof mit Vernunft.” steht.
Ein Trupp Polizisten befreit den Mann von seinen Ketten und später hört man die Sirenen eines Krankenwagens, der angeblich Richtung Hirsau unterwegs ist.
Nun ist der kulturelle Teil dran.
Eine Gruppe mit dem Namen „Die Juchtis” zeigt in einer Performance Stationen des Widerstands auf.
Mimen, die fast wie der Kameramann von CAMS21 aussehen, aber auch Brustpanzer und Plexiglasschutzschilder tragen, stehen vor einigen Frauen mit Kleinkindern und Säuglingen und machen „Du – du – du” und sagen, dass es unverantwortlich sei, Kinder mit auf Demonstrationen zu nehmen.
Ein Engel eines Schlichters erscheint auf der Bühne und redet hallend davon, dass nun Frieden einkehren solle und breitet seine Hände aus. Nachdem der Engel seine Predigt hinter sich hatte, klatschen viele, aber einige erheben die Fäuste und singen, begleitet von harten Gitarrenryhtmen der Gruppe Rammstein ähnlicher Musik, „Wir sind einsam und allein. Weiß Heiner, ich will kein S21-er sein.”
Dann schweben ein paar blaue Müllsäcke über die Bühne, die aber irgendwie Schmetterlinge darstellen sollen, aber auch Blauhelme sein könnten.
Dann verkündet ein Kardinal ähnlicher Mann, an dessen Seite aus einem Kamin weißer Rauch aufsteigt: „Wir haben einen Neuen! Super-Kretsche!”
Die Masse der Schaupieler bebt, johlt und schreit.
Dann platschen einige Kinder vor blauen Fässern im Wasser, werden von Polizisten weggetragen, ein paar mal, dann knallt es und der Südflügel ist auch nicht mehr vorhanden.
Dann gibt es ein Gewitter, Nebel stiegt auf, Feuer speit und eine große Figur mit Hörnern und Pferdefuß erscheint in dunkelrotem Licht, das im Fünf-Sekunden-Takt zwischen Grün und Rot wechselt und umgekehrt.
Ich bin der Winne, der stets verneint.
Und das mit Verkehrsrecht!
Denn alles was mit Stuttgart 21 entsteht,
ist wert, dass es zugrunde geht.
Drum besser wärs, wenn S21 nicht entstünde.
Denn alles, was ihr Rückschritt, Unsinn und Intrigen nennt,
ist mein wahres Element.
Dann tritt ein weißer Mann mit langen weißen Haaren und langem weißen Bart auf die Bühne streckt die Hand aus zu einem Aufzug.
Der Winne lacht hämisch und verschwindet in dem Aufzug, der nach unten fährt und als Fahrziel einen roten Dreizack zeigt.
Die Nebel verschwinden.
Ein Chor singt währenddessen „Grün, grün, grün ist nicht die Hoffnung. Grün, grün, grün ist nur eine Farbe.”
Nun betritt die Bautruppe die Bühne und baut aus Steinen – singend „Stein auf Stein, bald wird der Bahnhof fertig sein” – den Bahnhof Stuttgart 21, der Bühnenaufzug fährt kurzzeitig nach unten und der Trog ist dann auch sehr schnell fertig.
Während die Bauarbeiter Hand anlegen, nehmen wild gestikulierende grüne Männchen die Steine von den Mauern, werfen sie weg, Polizisten tragen sie fort, die Bautruppe fügt die Steine wieder ein und der Bahnhof ist fertig.
Dies war ein kleiner Blick in die Zukunft.
Wenn sich ein weiteres Loch im Raumzeitgefüge auftut, ist SynPress – Syntronica.net wieder live dabei.
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Die schwarz-gelbe Regierung plant bekanntermaßen den Atomausstieg in Etappen zum Jahr 2022.
Abgeschaltet werden soll …
- 2015 Grafenrheinfeld
- 2017 Grundremmingen B
- 2019 Phillipsburg II
- 2021
- Grundremmingen C
- Grohnde
- Brokdorf
- 2022
- Isar II
- Neckarwestheim II
- Emsland
Durch die „Brennelementesteuer” soll nun der Ausstieg finanziert werden und gleichzeitig sollten auch „Alternativenergien” gefördert werden.
Wir haben uns in Trier mit einem Greenpeace-Mitglied unterhalten, der mit den Atomaustieg nicht wirklich zufrieden war.
Greenpeace will den Ausstieg bis 2015 und sagt, dass ein Umstieg in „alternative Energien” im Prinzip nun schon möglich wäre.
Begründet wird dies u.a. mit der „Refinanzierung” durch die Brennelementesteuer, aber auch damit, dass man einfach mit einem neuen Gesetz den Atomausstieg bis 2015 – wie das Gesetz zu 2022 – regeln könne.
Was man aber nicht vergessen darf, ist, dass die sog. Alternativenergien noch nicht für einen effizienten Einsatz bereit und fähig sind sowie die Technik dafür noch nicht in dem benötigem Maße bereitstehen.
Greenpeace geht den Weg, dass eben zwischenzeitlich (stillgelegte (???)) Kohle- und Gaskraftwerke den Strom liefern sollten, bis diese laut Greenpeace im Jahr 2022 auch abgeschaltet werden soll(t)en.
Einer der Gründe ist, dass in Deutschland genügend Energie zur Verfügung stehe und auch bald neue Speichernmöglichkeiten für „überproduzierten Strom” zur Verfügung stünden.
Gut und schön, wenn es so wäre!
Man kann nicht einfach mal ebenso fünf Jahre zur „Verfügung” stellen bzw. einfordern und dann den Stromkonzernen vorschreiben, dass sie „Bitte schön!” alles tun sollen, dass Deutschland dann ohne Probleme mit Strom versorgt sei.
Als wir ansprachen, dass Greenpeace doch keine fossillen Brennstoff verheizen wolle, sprach man nur von einer kurzen Übergangszeit.
Auch die Krtik unsererseits, dass Greenpeace in der Ostsee gegen Off-Shore-Windanlagen sei, wurde auf einmal relativiert bzw. das war dem Greenpeace-Mitglied neu.
Greenpeace will nur noch auf Solaranlagen und Windkraftanlagen setzen, schafft es aber nicht, zu überzeugen, wie der Übergang in knapp fünf Jahren zustande kommen soll.
Noch etwas am Rande …
Die Grünen haben doch immer für den Atomausstieg gekämpft, als das Ausstiegsgesetz aber vorliegt, wollen sie nicht zustimmen.
Sie haben doch nun bekommen, was sie wollen!
Kann es sein, dass die Dagegenpartei dadurch ihren Status verliert und Stammwähler abwander(te)n?

Angesichts der Widersprüchlichkeit der grün-roten Landesregierung in Baden-Württemberg stellt man sich zu recht die Frage, wie es nun weitergehe.
Im wirtschaftlich stärksten Bundesland hat die grün-rote Landesregierung das Wirtschaftsministerium zu einem Unterressort des Finanzministeriums gemacht.
Aufgrund der Aussagen des Verkehrsministers auf Abruf, Winne Winfried Hermann, fragt man sich auch, wohin es mit Baden-Württemberg in nächster Zeit geht.
Aufwärts bestimmt nicht!
Baden-Württemberg wird vom „Global Player“ zum „Global Loser“ werden.
Wie kann man die Bemerkung des neuen Ministerpräsidenten Kretschmann, er sei gegen „blinden Kapitalismus“ werten? Als Altlast seiner Vergangenheit als Kommunist?
Die Landesregierung will sich für den Atomausstieg im Bund starkmachen, hat aber immer noch kein Konzept für Alternativen vorgelegt.
Der Atomausstieg kommt auf jeden Fall. Fragen müssen aber noch beantwortet werden, wann er kommt und was anstatt Atomenergie kommt.
Dies können die Grünen, die sich vehement für den Atomausstieg einsetzen, nicht aufzeigen. Auf die neue grün-rote Landesregierung von Baden-Württemberg hält sich sehr bedeckt, was dies angeht.
Ein weiterer Knackpunkt ist Stuttgart 21.
Während die SPD gar nichts (mehr) dazu sagt und auf den Volksentscheid wartet, stimmen die Grünen populistisch wieder auf den Kurs der S21-Gegner ein und krakeelen den Baustopp heraus, der zwar nicht wirklich stattgefunden hat, den die Grünen aber gerne hätten.
So bleibt abzuwarten, ob die neue Landesregierung weiterhin heiße grün-rote Luft produziert oder beweist, was sie – vielleicht doch noch? – kann.

Dass die Politik von und unter Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht das Gelbe vom Ei ist, dürfte ja hinlänglich bekannt sein.
Wenn man Anagramme bildet, kommt viel Kurioses dabei heraus.
Das Kurioseste ist – wie oben in der Animation zu sehen – dieses:
„Angela Merkel – Klare Maengel”
Ein Omen?

Im Laufe des Tages wird es amtlich und legal und demokratisch legitimiert und und und…
Super-Kretsche wird nun offiziell der Ministerpräsident der Herzen Baden-Württembergs – zumindest irgendwie.
Heute ist sein erster Arbeitstag bzw. seine offzielle Wahl.
An einem Donnerstag!
Wenn das mal kein böses Omen ist!
Die Kanzlerin hat ihn am Wahlabend noch direkt gratuliert.
Super-Kretsche und seine kleinen grünen Männchen regieren dann auch über die Roten.
Wie Aliens sind sie uns schon immer vorgekommen!