Umwelt

Super-Kretsche hat in der ersten offiziellen Arbeitswoche schon viel geschafft.
Er hat den herumlungernden und teilweise arbeitslosen arbeitssuchenden Bewohnern von SlumCity Parkbewohnern eine neue Arbeitsstelle besorgt.
Super-Kretsche wollte ein Zeichen für die ganze Welt – Ach was! – für das ganze Universum setzen und hat es auch geschafft.
Die ehemaligen sog. Parkschützer haben die Farbtöpfe – natürlich umweltverträgliche Farbe auf Wasserbasis – in die Hand genommen und haben den Himmel über Baden-Württemberg grün angemalt.
Nun kann jeder den Wechsel über Baden-Württemberg sehen.
Die Grünen haben ja versprochen:
„Jobs made bei Nature”
Danke Super-Kretsche!

Super-Kretsche hat wieder einschneidende Reformen eingeleitet, obwohl er nicht mal offiziel seine Arbeit als Ministerpräsident von Baden-Württemberg aufgenommen hat.
Super-Kretsche hat ein Edikt erlassen, dass radioaktive Elemente verbietet.
Vor allem ging es darum, die Naturgesetze – Absatz NRA – „natürliche Radioaktivität” so anzupassen, dass ein millionstel Promille der Bevölkerung von Baden-Württemberg, wenn sie Grün oder Rot gewählt haben, die Naturgesetze aus den Angeln heben kann.
Dies nennt sich dann Norum – Naturgesetz-Quorum – und kann den Atom-Ausstieg sehr schnell möglich machen, weil ein paar Leute bestimmen, dass radioaktive Element nicht mehr strahlen dürfen.
„Für radioaktive Elemente gilt hiermit Folgendes:
- Sie dürfen nicht mehr zerfallen.
- Sie haben unverzüglich die Abgabe von Strahlung einzustellen.
Dies gilt ins besondere für Alpha‑, Beta- und Gammastrahlung sowie für Strahlung, die von Marie Curie und Ernest Rutherford entdeckt wurden.- Eine Reststrahlung ist nach Eingabe der Betroffenen nur noch bis zum Ende des 11.5.2011 erlaubt.”
Aus dem kretsch’schen Edikt
Danke Super-Kretsche!

Super-Kretsche hat wieder einschneidende Reformen eingeleitet.
Im Zuge des grün-roten Wechsels hat nun auch endlich wieder für die Industrie einen Aufschwung gegeben.
Die Zeiten der Maßlosigkeiten sind vorbei.
Mercedes-Benz baut von nun an Kutschen, denn man setzt aufs Pferd, weil das Auto ja nur eine kurze Erscheinung war.
Gleichzeitig braucht man sich nun auch nicht mehr in die Diskussion um den Treibstoff E10 einbringen, weil ja die Restlaufzeiten der Raffinerien und Tankstellen ganz klar geregelt sind.
Die Sprit-Ausstieg kommt.
Tankstellen rüsten jetzt schon um auf Wasser-Stationen.
Die Industrie stellt nun auch sog. Horse-Ports her als Antwort auf die bald nicht mehr benötigten Car-Ports.
Vor vielen Einkaufszentren stehen schon Pferdetränken.
Danke Super-Kretsche!

Super-Kretsche hat auch in der vorigen Woche viel bewegt, vor allem den Löffel in seiner Kaffeetasse und sein Beißwerkzeug für die Laugenbrezel.
In der vorigen Woche hat sich Super-Kretsche in einer Nacht-und-Nebel-Aktion den Helikopter seines Kumpels Heli-Cem geborgt und ist nach Kalifornien geflogen.
Er hat sich Silikon-Dichtmasse und Schrauben sowie Muttern u.ä. mitgenommen.
Er hat dann direkt zwischen der pazifischen Kontinental-Platte und der nordamerikanischen Kontinental-Platte Silikon gefüllt, damit diese nicht mehr abrutschen können.
Gleichzeitig hat er die beiden mit Schrauben und Muttern gesichert.
Nun wird es keine Erdbeben mehr bedingt durch die San-Andreas-Verwerfung geben können.
Danke Super-Kretsche!

Super-Kretsche ist nun vor zwei Wochen als baden-württembergischer Ministerpräsident in spe gewählt worden.
Seine Verdienste sind heilig und eigentlich unaussprechlich, aber wir wagen uns, sie auszusprechen.
In der vergangenen Kalenderwoche hat Super-Kretsche die Schul- und Bildungsreform durchgesetzt bzw. diese ist durch seinen eisernen Willen initiiert worden.
Der durchschnittlicher IQ der Schüler sank, aber!
Von nun an kann jeder Schüler seinen Namen tanzen.
Danke Super-Kretsche!

Eine Woche ist es jetzt – bis auf ein paar Stunden – her, dass Grün-Rot die Landtagswahl Baden-Württemberg gewonnen hat.
Super-Kretsche hat nicht nur nicht Stuttgart 21 nicht gestoppt, sondern hat noch viel mehr bewirkt.
Obwohl erst Super-Kretsches erste Woche beendet ist, hat er es geschafft, dass der Juchtenkäfer wieder im Schlossgarten ansässig ist.
Die Population von einem Juchtenkäfer hat sich schlagartig – bedingt durch den grünen Wechsel – auch durch spontane Zellteilung erhöht und liegt nun bei 2 000 000 Exemplaren, Tendenz exponenzial steigend.
Dadurch wurde der Juchtenkäfer auch von der Liste der bedrohten Arten gestrichen.
Danke Super-Kretsche!

Bedingt durch die Havarie des Atomkraftwerkes Fukushima in Japan wurde die Atom-Debatte neu angeheizt.
Manchen geht es allerdings nicht um die Atom-Debatte, sondern darum, Geld zu verdienen.
Scharlatane, die sich selbst Homöopathen nennen!
Sie preisen seit kurzem ihre Placebos als Arzneien gegem Strahlenkrankheiten an.
| Radium bromatum | Radium ist das wichtigste Mittel für die Anfangsbehandlung nach Strahlenbelastung.Schwere, anhaltende Schmerzen nach Bestrahlung mit Unruhe. Wunden heilen nicht. Brennende Schmerzen. Schwerfällig, kann sich kaum bewegen. Schwindel. Hochentzündliche Prozesse der Schleimhäute (besonders die Bindehäute des Auges). Höllenqualen. Es brennt und will nicht heilen. Erhitztes fleckiges Gesicht. Trockenheit, Wundheit und Schwellung im Mund. Brennender Urin und er muss warten bis er Wasser lassen kann. Gefühl nicht genug Luft zu bekommen. Muss evt. viel sprechen über das, was passiert ist. Hautausschläge mit Jucken besonders Nachts. Heißes Waschen hilft. Hautkrebs. Der Mensch will nicht alleine sein und Ängste. Erwacht um 4 Uhr morgens. Aber auch: übel gelaunt und leicht reizbar. Meist benötigt Radium bei Strahlenbelastung noch ein auf die Person ausgerichtetes Folgemittel. Für die Menschen, die jetzt im Reaktor arbeiten, wäre es ein unerlässliches Begleitmittel (in der C 10.000 alle zwei Stunden). |
| Kalium jodatum | Die Ordnung ist wichtig. Ständige Sorge, ob alles um ihn herum ordnungsgemäß abläuft. Fühlt sich für den geregelten Ablauf in seiner Umgebung verantwortlich. Kleinste Störungen im Alltag reizen ihn ungemein. Gewichtsabnahme. Alles Essen macht Beschwerden und Völlegefühl. Herzklopfen lässt ihn Typische starke Schmerzen an der Zungenwurzel. Wärme, besonders warmer Raum schwächt. Bewegung an der frischen Luft kräftigt. Will den ganzen Tag draußen sein. Erwacht nachts jede Stunde. |
| Strontium carbonicum | Man könnte aus der Haut fahren oder fühlt sich unter einer Spannung, die ihn zerreißt.Gerade Menschen mit akuter Strahlenbelastung haben diese Grundspannung im Organismus. Depression verbunden mit Reizbarkeit. Unwillkürliches Hochfahren. Körperlich kann es bei Strontium zu einer Blutfülle kommen (geröteten Gesicht). Spannende Kopfschmerzen besser durch Hitze und Sonne. Großer Appetit, aber Magenbeschwerden und Durchfall lassen ihn nicht viel essen. Dringender Durchfall mit evt. kolikartigen Schmerzen und anschließendem Brennen besonders nachts. Gelenkschmerzen und Schwäche. Wärme und Einhüllen bessert alles. Eiskalte Füsse. |
Der ganze Schwachsinn der „Heilbarkeit von Strahlenkrankheiten durch Homöopathika” wird an den „Potenzen” sichtbar.
„Strotium Carbonicum” wird in einer Potenz von C 10000 gegegeben.
Der der C‑Potenzierung wird einem „Ursprungsmittel” ein Tröpfchen entnommen und wieder mit dem 99-fachen vedünnt, also eine 100-fache Vedünnung.
Die 10000 bedeutet nun, dass man das Ganze 10000 mal macht.
Es ergibt sich also eine mathemtische Potenz von 10010000, was eine 1 mit 1000000 (million) Nullen als Zahl ausgeschrieben ist.
Dies ist umgerechnet ein Atom auf dem sichtbaren Universum, also weniger als ein Vakuum.
Dagegen ist ironischerweise die Potenzierung 1023 noch „viel”, auch wenn dort schon nichts mehr zu finden ist.
Hier sieht man ganz deutlich die menschenverachtenden Statements der selbsternannten „Alternativmediziner”, die nicht mal Medizin studiert haben.
Es geht nur darum, Geld einzufahren.
Dass Menschen dabei sterben müssen, weil sie getäuscht werden, indem man ihnen in einer Extremstsituation „Hoffnung” macht, spielt dabei keine Rolle.

Das Volk von Baden-Württemberg hat gewählt.
So sehen die ersten Hochrechnungen aus.
![]() | ||
| Partei | Anteil | Sitze |
| CDU | 39.0 % | 61 |
| FDP | 5,3 % | 7 |
| Grüne | 24,2 % | 36 |
| SPD | 23,1 % | 35 |
| andere | 7,9 % | 0 |
Nach der Auswertung der Stimmen bezüglich der Sitze liegt Rot-Grün vorne.
Dies hieße, dass die Grünen und die SPD die Regierung stellen und Herr Kretschmann Ministerpräsident würde, wenn man dies wegen der meisten Stimmen – obwohl Herr Kretschmann in seinem Wahlkreis kein Direktmandat bekam – vermutete.
Wir gratulieren den / dem Gewinner(n)!
Es ist abzuwarten, wie Rot-Grün – oder eher Grün-Rot – nun der Bevölkerung den Weiterbau von Stuttgart 21 erklären wird.
Die neue Amtsperiode beginnt übrigens am 1. Mai 2011.
Nachtrag (Sonntagabend)
| In Stuttgart ist es am Sonntagabend zu schweren Ausschreitungen der Stuttgart-21-Gegner gekommen. Der Bauzaun am Nordzugang des Bahnhofs wurde einrissen und zerstört. Desweiteren tanzten Demonstranten auf den Baumaschinen herum. Gandalph Stocker, einer der führenden Köpfe der S21-Gegner, hat seinen Rückzug angekündigt. |

Syntronica.net ist natürlich wie immer besser und schneller als andere.
Mit Absprache der UNO-Wahlbeobachter, die die Landtagswahl in Baden-Württemberg überwachen, dürfen wir nun auf deren Datenbank der Gesamtergebnisse aller Städte und Gemeinden Baden-Württembergs zugreifen.
In das Ergebnis sind nur Wahlergebnisse eingerechnet, die von den UNO-Wahlbeobachtern als „demokratisch legitimiert” und „authorisiert zur amtlichen Weitergabe” deklariert wurden.
Die Datensynchronisation wurde am Sonntagabend – 27.3.2011 – gestoppt, weil kurz nach 18 Uhr die ersten Hochrechnungen vorlagen.
Diese Tabelle zeigt die offiziellen Anteile der Parteien.
![]() | ||
| Partei | Anteil | Sitze |
| CDU | 39.0 % | 61 |
| FDP | 5,3 % | 7 |
| Grüne | 24,2 % | 36 |
| SPD | 23,1 % | 35 |
| andere | 7,9 % | 0 |
In den Berechnungen können kleine Abweichungen im Bereich um maximal 0.5 Prozent auftauchen.

Probebohrungen der Landesanstalt für Umwelt, Naturschutz und Verkehr von Baden-Württemberg im Bereich und um den Hauptbahnhof Stuttgart haben Erschreckendes zu Tage gefördert …

Im Gipskeuper bzw. Anhydrit – einer Erdformationsschicht – befindet sich im gebundenen Zustand Calcium 43 (Ca43).
Dabei handelt es sich um ein instabiles Isotop des normalen Calciums (Ca40).
Ca43 zerfällt zu „normalem” Ca40 und Tritium, sog. „superschweren Wasserstoff”, wobei durch den Zerfall radioaktive Strahlung frei wird.

Durch das Tritium (H3) einerseits und der radioaktiven Strahlung andererseits entsteht eine zunehmende Belastung.
Durch die natürlichen Sauerstoffvorkommen im Gipskeuper wird der superschwere Wasserstoff mit dem Sauerstoff verbunden.
Dies würde eine sog. Knallgas-Explosion bewirken und die Erdformation sowie den Bahnhof nach oben drücken, weil nach oben hin weniger Druck als von unten oder seitlich entgegenwirkt.
Welche Konsequenzen eine solche Knallgas-Explosion hätte, steht noch nicht fest, aber es wäre nicht minder-verheerend.
Die Freisetzung der Radioaktivität ist- bestätigt durch Messungen – am jetztigen Gleisfeld vorgenommen worden.
Ein bis jetzt verheimlichtes Gutachten der unabhängigen Strahlenexperten-Gruppe AMS belegt das Anwachsen der anfangs noch geringen Strahlenmenge über einen Vergleichszeitraum von dreißig Jahren.
Die Radioaktivität ist laut Gutachten stetig angestiegen.
AMS empfiehlt, dass Gleisfeld aufzunehmen und die radioaktive Erde auszuheben, und zwar bis zu eine Tiefe von 11 bis 12 Metern, eine Breite von 80 bis 82 Meter über eine Länge von 440 bis 460 Metern, um so Strahlenschäden zu vermeiden.
Eine grobe Schätzung eines anonym bleibenden Mitarbeiters des Eisenbahnbundesamtes beziffert die Kosten – Dazu gehören die Entfernung des Gleisfeldes, der Aushub des Gipskeupers sowie die neue Befüllung des ausgehobenen Trogs und der Neubau bzw. Neuverlegung des Gleisfeldes. – auf mindestens 12 bis 15 Milliarden Euro.
Am meisten schlägt dabei der Strahlenschutz zu Buche, denn um eine Kontermination der Bevölkerung zu vermeiden, müsste der Bahnhof hermetisch abgeriegelt werden.
Gleichsam müssten die strahlenden Reste des Gleisfeldes und des ausgehobenen Anhydrits z.B. in einem Salzstock endgelagert werden, was weitere Folgekosten verusachen würde.
Die Bahn sowie die Regierung haben nun entschieden, dass Stuttgart-21 – S21 – endgültig der Bahnhof der Zukunft sein wird.
Die Kosten für das Ausheben des Trogs, die Entfernung des Gleisfeldes waren sowieso vorgesehen und sind schon bei S21 eingerechnet.
Einzig und allein die Endlagerkosten müssen noch beziffert werden.
