Fernsehen

Klima

Auf der Weltklimakonferenz Mitte Dezember 2009 in Kopenhagen wurde nichts beschlossen, außer einen Stichtag!

Pünktlich bis heute, den 31.1.2010, wollten alle Teilnehmer der o.g. Weltklimakonferenz bekanntgeben, wieviel Treibgase sie reduzieren wollen.
Noch niemand hat dies getan, aber diese „hochgesteckten Ziele” kann man schon mal vergessen.
Man kann den Umweltministern nicht verübeln, dass sie ihre Ziele vergessen noch nicht öffentlichkeits- und medienwirksam in Sinne der Wählerstimmen durchgegeben haben.

Schließlich gibt es Wichtigeres als dieVerhinderung der weiteren globalen Erwärmung:

  • Weihnachtsgeschenke einkaufen
  • Weihnachten feiern
  • Weihnachtskonzerte
  • Silvester- bzw. Neujahrspartys
  • Kaffeekränzchen
  • etc. etc. …

Man munkelt allerdings, dass der amtierende Umweltminister von Deutschland, Norbert Röttgen, für das Schnee- und Eischaos verantwortlich ist.
Schnee und Eis bringen Kälte mit und das wirkt sich positiv auf die globale Erwärmung aus, also abkühlend.

Niemand soll behaupten, Deutschland tue nichts fürs Weltklima!

testbild-din-a

Alle reden vom Tief „Daisy”, vor allem die Medien, weil sie endlich wieder vom wirklich wichtigen Geschehen der Volksverdummung ablenken können.

Auf der Webseite der Tagesschau hat man schon – dank der Fahrlässigkeit der Redakteure – eine Idee, wie man „Daisy” doch noch aufhalten könnte.

Die Grenzen schließen!

Grenzübergang der A5 nach Frankreich geschlossen
Tief „Daisy” bringt weiter Schnee und Eis nach Deutschland. An der deutsch-französischen Grenze sperrte die französische Polizei den Grenzübergang der A5

So kann es passieren, wenn man es mit der Interpunktion nicht so ganz genau nimmt …

umweltkonferenz

Auf der Klimakonferenz in Kopenhagen meinte Bundeskanzlerin Merkel: „Wir werden nicht zulassen, dass Deutschland und die anderen europäischen Industriestaaten weit voran gehen beim Klimaschutz, andere aber nichts tun.”

Kumi Naidoo, nicht der Bruder des depressiven Schnulzenheinis Xavier, sondern der internationale Chef von Greenpeace, meinte, dies sei schade, denn Deutschland wäre nicht zu Zugeständnissen bereit, die Wissenschaftler einforderten.

Es gibt allerdings ein Argument, das immer zieht bei den Deutschen.

Erinnerung an 1933 bis 1945 !

Leute beobachten

Fünf Jahre, nachdem Schiedsrichter Hoyzer seine Seele erleichert hatte, dass er beim Pfeifen gepfuscht hatte, flog auf, dass zig Fußballspiele getürkt worden waren.

Hoyzer war jedenfalls kein Kronzeuge bzw. Ermittler.

Vielmehr ist die Staatsanwaltschaft ganz zufälligerweise darauf gestoßen.

Ganz zufällig!

Ganz zufällig hat die Staatsanwaltschaft Telefonate abgehört, genau in dem Moment, in dem über Spielemanipulationen geredet wurde.

Das sollen wir glauben.

Das tun wir ganz zufälligerweise nicht!

Hilfe, Depris!

Erfolg im Job, Ansehen in der Gesellschaft, glückliche Ehe.

Alles bestens!

Und dann das!

Suizid!

Zig Bürger begehen aus mehr oder weniger nachvollziehbaren Gründen Suizid, doch welcher Hahn kräht danach?

Die Angehörigen und Freunde schon.

Schlimm, wenn jemand keinen Ausweg mehr sieht als die Selbsttötung!

Groß ist wie immer der Aufschrei, wie jetzt bei dem suizidalen Torwart.
Er beging einfach mal so nebenher Selbstmord, ohne vorher bescheid zu sagen!

Moment!

Er war seit 2003 in Behandlung, und niemand hat etwas gemerkt und die, es befürchteten, haben weggeschaut, obwohl der Torwart auf seiner eigenen Abschussliste  stand.
Alle sind überrascht, wie es kommen konnte. Niemand wollte etwas gemerkt haben!

Es liegt wohl daran, dass sich – entgegen aller (öffentlicher) (aufoktroyierten) Meinung – niemand für den Selbstmordkandidaten interessiert hat.

Im Nachhinein kann man – wie immer – Empörung heucheln und tut dies auch.

Lasst uns die obligatorische Lichterkette machen, Blümchen aufstellen und Bärchen hinlegen!

Und eine Straße nach ihm benennen …

… denn ein Toter kann sich nicht wehren, und mit dem Krankheitsbild haben wir uns damit genug auseinandergesetzt.

Bis zum nächsten Freitodeskandidaten!

In Ewigkeit – Amen!

Robocop Syntronica - neues Make-up
(Neues Make-up)

Am 28. Juli haben wir berichtet, dass Syntronica nun in Hollywood als Darsteller von Robocop, dem kybernetischen Polizisten, Karriere macht.

Nun wurde das Make-up neu gemacht.
Robocop alias Syntronica sieht nun etwas „emotional distanzierter” aus.


(Altes Make-up)

Hier kann man eine kleine Filmszene mit dem neuen Make-up sehen.

Es kann nicht mehr lange dauern, bis der Film herauskommt …

Hollywood-Karriere

Syntronica spielt den kybernetischen Polizisten Robocop.

Hier zwei Fotos vom Set.

Man kann sich einen kleinen Filmausschnitt anschauen, wenn man auf die Grafiken klickt.

robosyn1

Robocop kommt in die Kontrollzentrale und schaut sich um.

robosyn2

Robocop versucht, einen Schurken festzunehmen.

Weitere Informationen bald …

Musik Gruppe Tanz bunt

Beim „European Song Contest” haben die Teilnehmer für Deutschland Platz 20 geholt.

Von 25 Teilnehmern!

Der Produzent der deutschen Teilnehmer, deren Name wohl in der Versenkung verschwinden wird, meinte: „Wir haben alles gegeben, mehr ging nicht. Das war eine Weltklasse-Show!”

Wenn das eine Weltklasse-Show war …

Was es doch nicht alles am „Pop-Himmel” gibt …

Einer von diesen Dieter-Bohlen-sucht-den-Superstar-Heinis hatte wohl einen Unfall.

Sein Manager habe ihn daraufhin in die „Charité” gebracht.
Dort liege er in der Neurologie und wird offensichtlich
mit künstlichem Sauerstoff versorgt.

– bei GMX gefunden -

Es sollte wohl eher heißen: „künstlich versorgt”.

kopflos

„Einsam, überfordert, depressiv”, „Unglücklich verliebt”, „Er fand einfach keine Freunde”, „Er fühlte sich unverstanden” …

Das sind nur ein paar Headlines und Aussagen über den Amokläufer von Winnenden.

Am Tag des Amoklaufs wusste niemand von den Medien, wer der Amokläufer war.
Nachbarn wurden befragt, und dabei lief es wie immer ab.
„Ja, er war sooooo ein netter Junge, hatte viele Freunde. Ich bin entsetzt, wie er zu einem Mörder werden konnte. Er war immer so hilfsbereit. Ich kann es kaum glauben, dieser intelligente Junge …”, quakten die mediengeilen Nachbarn affektiert kopfschüttelnd in die Mikrophone der „Medienvertreter”.
Prompt reagierte auch der Bundespräsident und schwafelte, dass er in diesen schweren Stunden bei den Betroffenen sei.
Eine Hotline wurde eigens dafür eingerichtet, um psychologische – und nicht zu vergessen – seelsorgerische Betreuung für alle Beteiligten, Nichtbeteiligten und Geschockten anzubieten.
Rund um die Uhr Meldungen über „die Tat von Winnenden”, umrahmt von Balladen, wo sonst aktuelle Hits liefen.

Gebt uns Xavier Naidoo, damit wir richtig depressiv werden!

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