Fernsehen

Nachdem ich abends noch lange am PC gesessen hatte, wollte ich vor dem Ins-Bett-Gehen etwas abspannen und schaltete den Fernseher an.
Ich stellte mir einen alkoholfreien Rotwein hin und nahm ab und zu einen Schluck.
Bei Phönix lief der Rest einer Dokumentation über die Zeit der Pharaonen. Es ging über die Arbeit der Hauer, die die Grabkammern in Berge und Hügel getrieben haben und um die Steinmetze und Maler, die die Grabkammern anaschließend mit mythologische Gestalten u.ä. verschönert haben.
Ich hörte und schaute mit regem Interesse zu, wie genau gearbeitet wurde, und ich war erstaunt, dass die Grabkammern und Katakomben eine Abweichung von „nur” zwei Millimetern hatten.
Irgendwann war die Dokumentation zuende und ich schaltete dann nochmals alle Sender durch und blieb durch Zufall bei einem Privatsender hängen.
Dort lief wieder eine dieser Call-in-Quizsendungen.
Der Moderator stellte eine Frage und die Zuschauer können dort anrufen, wenn sie die Lösung wissen und dafür etwas gewinnen wollen.
An einem großen halbrunden Tisch saß der Moderator mit einem Laptop, links vor ihm, saß auf einer Couch eine junge, nicht unattraktive Frau.
Eine der Fragen lautete: „Eine Mutter hat zwei Töchter, von denen jede sieben Brüder hat. Wie viele Kinder hat die Mutter?”
Das ist keine Herausforderung!
Für die Frau auf der Couch schon. Sie zählte an den Fingern links, dann rechts ab und schrieb mit einem Stift etwas in die Handinnenfläche.
Der Moderator erhöhte ab und zu die Gewinnsumme in nicht nachvollziehbaren Stufen und wies mehrmals daraufhin, wie einfach die Aufgabe doch sei.
Die Frau auf der Couch zeigte ihm die Handinnenfläche und er machte kopfschüttelnd: „Faaalsch!”
„Menno!” sagte sie und ließ sich wieder auf die Couch fallen.
Irgendwann bekam sie von dem Moderator eine Tafel, auf der sie mehrmals eine vermeintliches Ergebnis notierte, das er mit einem lapidarem „Faaalsch!” bewertete.
So ging es weiter…
Irgendwann, weil angeblich niemand auf die Lösung kam und auch nicht anrief, wurde es dem Moderator zu langweilig und er forderte die Frau auf, ihm zu erzählen, was sie den Tag über gemacht habe.
Diese erzählte frei heraus, dass sie unterwegs war, sich eine Bein-Crème zu besorgen.
Sie wies in redundantem Sprachcode daraufhin, dass man sehen könne, dass ihre Beine glitzerten und dass es gar nicht so einfach gewesen sei, die Glitzer-Crème zu bekommen.
Sie redete und redete und redete sich den Mund fusselig …
Während der Moderator die Gewinnsumme erhöhte und so mit die Zuschauer zum Anrufen motivieren wollte, plapperte sie munter weiter.
Sie nannte den Moderator auch „fies”, weil die Fragen sooo schwer seien.
Es dauerte nicht lange, bis mir von dem dumm-dämlichen Gequatsche der Frau die Galle überlief.
Ich habe keine Ahnung, warum die Frau überhaupft im Studio saß.
Dass die Mutter (Frage weiter oben) neun Kinder hatte, war einleuchtend.
Nach einer halben Stunde bekam ein Zuschauer dann für die Lösung 210 Euro.
Die Frau kommentierte, dass die Frage wirklich schwer gewesen sei.
Die Frau sabbelte weiter geistigen Diarrhö und hatte zu keiner Aufgabe eine Lösung gefunden, obwohl die Fragen sehr einfach waren.
War die Frau nur aus „Fixer-Upper” anwesend?
Ich frage mich, wie man sich dorthin setzen kann und ohne Sinn und Verstand solange schwafeln kann.

Al Gore, ehemaliger Vize-Präsident unter Bill Clinton, hat für sein Umweltengagement den Friedensnobelpreis verliehen bekommen.
Bedingt durch die Diskussionen über Umweltschutz, die bezüglich Al Gores Friedesnobelpreis ausgelöst wurde, sind die Kurse der Aktien von Firmen, die im Bereich Umweltschutz tätig sind, gestiegen.
Eine große deutsche Firma, die Solarzellen herstellt, ging gestern an die Börse.
Es braucht nicht erwähnt werden, dass die Aktien dieser Firma um dreißig Prozent gestiegen sind.
Wie bitte?
Das ist lächerlich?
Natürlich ist das lächerlich, aber das kam gestern im Börsenbericht des „Heute Journals”.

Nachdem Eva Herman beim NDR gekündigt wurde, hat sie nicht dadurch geglänzt, etwas gelernt zu haben. Sie hat stattdessen behauptet, sie sei falsch verstanden worden. Schon seltsam, dass Worte, die sie gesagt hat (und die wörtlich zitiert wurden), falsch verstanden worden seien, Eva Herman aber nicht fähig ist, darzustellen, wie sie es „wirklich” gemeint hatte.
Johannes B. Kerner hatte Eva Herman zu dieser Woche zu seiner Talkrunde eingeladen. Die Talkrunde wird aber nicht live ausgestrahlt, sondern vorher – meisten am Nachmittag davor – aufgezeichnet.
Kerner versuchte knapp eine Dreiviertelstunde lang, von Eva Herman eine Stellungnahme zu bekommen, doch mehr als Wischiwaschi kam nicht aus ihrem Mund.
Von Kerner darauf angesprochen, dass ihre Aussage, von den „gleichgeschalteten Medien” gemobbt worden zu sein, auch einen Ausdruck, der die Nazi-Zeit charakterisiert, sei, schweifte sie ab, in dem sie meinte, wenn es so wäre, dürfe man auch nicht mehr von Autobahnen reden, da diese in der Nazi-Zeit gebaut worden wären.
Mal um Mal redete sich Eva Herman heraus und war zu einer deutlichen Stellungnahme nicht bereit.
Irgendwann wurde es Kerner dann zu dumm und er forderte sie auf, das Studio zu verlassen.
Tja, selbst schuld!

Die Ehegattin kommt zu ihrem Gatten ins Zimmer gestürmt und raunzt ungehalten: „Der Huber hat mir einen Heiratsantrag gemacht.”
Ihr Mann, der gerade Briefmarken sortiert, schaut kurz hoch und macht: „Aha!”
„Und er hat die gleichen Worte benutzt wie Du vor Jahren”, wirft die aufgebrachte Frau in den Raum.
„Das kann nicht sein”, erwidert er und betrachtet weiter seine Briefmarken.
„Doch, doch”, keift sie und wird etwas lauter dabei, „haargenau wie bei dir. Also hast du die Worte aus einem Buch.”
Er legt die Briefmarken an die Seite und kontert: „Natürlich waren das meine eigenen. Du glaubst doch wohl selber nicht, dass ich sowas auswendig lerne.”
Sie schüttelt energisch den Kopf, atmet tief ein und sagt absolut ruhig: „Da hast du Recht. Ich habe nie an dir gezweifelt.”
„Na, siehste”, sagt er, allerdings in der bayrischen Variante „noa, siäksts!”.
Für ihn ist wieder die Welt in Ordnung, sodass er sich wieder den Briefmarken zu wendet. Seine Frau zeiht ein zufriedenes Gesicht. Drei Sekunden später ist wieder Zorn in ihren Augen und sie meint schnippisch, dass der Huber keine Skrupel habe, sie anzubaggern, obwohl er wisse, dass sie glücklich verheiratet ist.
Er, wieder in seiner heilen Briefmarken-Welt vertieft, brummt beiläufig: „Sie doch froh, dass du so attraktiv bist!”
Sie regt sich darüber auf und schreit ihn wütend an, dass sie ja wohl zumindest verlangt habe, dass er sich über den „dreisten Huber” aufrege. Er, der immer noch Briefmarken anschaut und in irgendeinem nichtdurchsichtigen, nur ihm bekannten System zusammenlegt, redet abwesend wieder von ihrer Attraktivität, die den Huber wohl zu dessen Heiratsantrag veranlasst habe, worauf sie noch mehr ausrastet und ihn angiftet: „Ich hätte schon etwas mehr Engagement von dir erwartet., wo ich doch deine Frau bin und du mein Mann. So ein Hallodri macht mir einen Heiratsantrag und die zeigt nicht mal einen Funken Eifersucht.”
Als sie begonnen hatte, lauter zu schreien, hatte er seine Briefmarken beiseite gelegt und war aufgestanden.
Nun verfiel er der bayrischen Mundart und blaffte: „I woaß gar net, woas du di so aufregn tatst. Ich woaß, dass mir verhoaratet sann und uns nix possieren kooo.”
So geht es dann weiter. Bayrisch vom Allerfeinsten!
Sie beklagt weiterhin energisch, dass er so ruhig bleibt und er beschwichtigt weiter, dass beide verhoaratet sind. Sie solle schließlich froh sein, sooo attraktiv zu sein.
Mir ist schon ziemlich viel Schwachsinn im Fernsehen vorgekommen, aber dies ist (vorerst) unvergleichlich.

Vor ungefähr drei Wochen wurde Eva Hermann beim NDR gekündigt.
Bei der Präsentation ihres neuen Buches meinte sie, dass die Nazi-Zeit in Deutschland eine grausame Zeit gewesen sei, fügte aber im gleichen Atemzug hinzu, dass die Werte wie Kinder, Mutter, Familie und der Zusammenhalt gut gewesen seien.
Es ist ruhig geworden um Eva Herman, doch nun schießt sie zurück.
Sie will sich die Kündigung nicht gefallen lassen, denn schließlich sei sie ein Opfer böswilliger Unterstellungen.
Man lobt die „heilige Mütterlichkeit” der Nazis, die die Mutter zur Gebärmachine für „nachwachsende Soldaten” deklassiert haben, und wundert sich dann, dass der Arbeitgeber sich wehrt.
Eva Herman wurde schon mehrmals abgemahnt und sie wurde als Tagesschau-Sprecherin abgesetzt, als sie auf Promotiontour für ihr erstes „Rettet-die-Familie”-Buch ging.
Dies alles sagt Eva Herman in dem jüngsten Interview allerdings nicht.
Die Berichterstattung über sie sei eine vorsätzliche Liquidierung durch die „gleichgeschalteten Rundfunkanstalten”.
Verschwörung!
Wieso will sie eigentlich zurück in den NDR, wenn sie die „gleichgeschalteten Rundfunkanstalten” so hasst?
Auch an ihrer Ex-Kollegin Tietjen, die sich von den Aussagen Hermans distanziert hatte und die im Vorfeld Eva Herman ins Gewissen geredet hatte, ließ sie heiles Haar.
Ihre Mutter habe sie gewarnt, dass sie falsche Freunde habe.
Eva Hermann ist jedesfalls nicht an ihrer eigenen Misere schuld …
… glaubt sie zumindest.

Nach ihrer Kündigung durch den NDR hat Eva Herman (etwas) Zeit gehabt, über ihre Äußerung, in der Nazi-Zeit sei das Mutterbild gut gewesen, nachzudenken.
„Es tut mir Leid, wenn meine Äußerungen Anlass zu Missverständnissen gegeben haben. Wenn ich damit die Gefühle von Menschen – insbesondere Opfern der Nazi-Diktatur oder ihren Angehörigen – verletzt haben sollte, dann möchte ich mich dafür entschuldigen”, sagte sie kürzlich.
So richtig mag ich nicht glauben, dass sie die Entschuldigung ernstmeint.
Es tue ihr Leid, wenn ihre Äußerungen Anlass zu Missverständnissen gegeben hätten, hört sich positiv an, aber man beachte, den Konjunktiv in ihrer Aussage.
Sie sagt nicht: „Es tut mir Leid, dass meine Äußerungen …”.
Auch der zweite etwas längere Satz beginnt mit „wenn” und enthält „sollte”.
Sie wolle sich nur entschuldigen, wenn sie Gefühle verletzt habe, ansonsten nicht.
Eine Entschuldigung sieht anders aus.
Wenn sie jetzt immer noch darüber nachdenkt, warum sie Probleme bezüglich ihrer Äußerungen hat, ist ihr wohl nicht zu helfen …

Auf die Kündigung Eva Hermans durch den NDR haben auch Rechtspopulisten und Rechtsradikale reagiert.
Für sie ist die Kündigung Eva Hermans überhaupt nicht nachvollziehbar, da diese ja nur ihre Meinung geäußert habe.
Diese geistigen Tiefflieger vergessen nur, dass Eva Herman das sie, wenn sie sagt, dass das Mutterbild während der Nazi-Zeit löblich gewesen sei, gleichzeitig auch für richtig hält, dass dieses Mutterbild nur dazu diente, dass Mütter nur Gebährmaschinen waren, um der „Nation” Soldatennachwuchs zu schenken.
Die Rechten sehen einen Beweis dafür, dass in Deutschland Zensur in Richtung nationalem Denken herrscht. Wie üblich schwafeln sie wieder, dass Bolschewiken das Sagen in der Politik hätten.
Dass nicht wissen, was Bolschewisten sind, muss man nicht erwähnen.
Wenn jemand rechte Sprüche von sich gibt und dafür gerügt wird, ist dies angeblich bolschewistische Zensur.
Dies verstehen nur Rechte.
Es wird noch hirnrissiger. Sie verteidigen die NPD als die einzige Partei, die als „wahre Meinungsfreiheit” vertritt.
Was würde passieren, wenn man als NPD-Mitglied behauptete, das Ausländer nicht schlechter als Deutsche sind?
Man würde erstmal gerügt und flöge nach Wiederholungen aus der NPD.
Ich denke daran, was in den Jahren zwischen 1933 und 1945 mit Personen passiert ist, die nicht die Meinung der Nazis vertreten haben.
Sie wurde in Gefängisse und/oder in Konzentrationslager gesteckt.
So viel also zur „Meinungsfreiheit”, wie die Rechten sie propagieren.
Westfalen gewinnt das Duell der Landesteile
Wie bekannt ist, besteht Nordrhein-Westfalen aus zwei Teilen – Westfalen und dem Rheinland.
Die Rheinländer necken die Westfalen, die Westfalen die Rheinländer.
Der Radiosender WDR 2 wollte nun wissen, wer besser ist und startete einen sportlichen Wettkampf namens „Die bessere Hälfte”.
Zwei Moderatoren, eine aus dem Rheinland, Steffi Neu, und einer aus Westfalen, Matthias Bongard, waren die Teilnehmer.
Steffi Neu fuhr mit dem Fahrrad durch Westfalen, Matthias Bongard radelte quer durch das Rheinland.
Ihre Aufgabe: So schnell wie möglich den heimatlichen Landesteil erreichen, natürlich mit Unterstützung der WDR 2 – Hörer.
Heute stand fest:
Der Westfale Matthias Bongard hat das Duell mit
zwei Etappen Vorsprung gewonnen.
Westfalen hat gewonnen.

In den Niederungen der deutschen Fernsehunterhaltung gibt es vieles, was ich nicht kenne.
Vor kurzem lief am Fernseher, während ich Arbeiten am PC verrichtete, eine Episode einer „Heile-Welt-Serie”.
Ich bekam nicht alles mit, was auch gut war, doch die Essenz der Episode reichte vollkommen, um mich doch sehr nachdenklich werden zu lassen.
Nachdenklich darüber, wie viel Schrott es wohl noch geben mag!
Die Handlung der Episode ist schnell erzählt.
Eine reiche Familie wohnt standesgemäß auf der Insel Sylt und hat eine blonde Tochter, die gerade in der Pubertät steckt und – Wie sollte es bei solchen verwöhnten Gören auch anders sein? – reiten will.
Die Eltern verbieten dies der Tochter, da sie sich ein Pferd nicht leisten können, aber auch, weil die Tochter zu zerbrechlich ist fürs Reiten. Die Tochter hat sich natürlich in das Pferd, das sie in einem Reiterhof gesehen hat, unsterblich verliebt und denkt gar nicht daran, dass sie auf ihre Eltern hört.
Sie quengelt permanent herum und terrorisiert die Eltern, die vermeintlich versuchen, sie davon abzubringen, reiten zu wollen.
Und es kommt das, was man vermutet hat.
Irgendwann knallt es gewaltig zwischen den Eltern und der ungezogenen Göre, die nach dem Streit Hausarrest bekommt.
Sie reißt nachts aus, versteckt sich beim Pferd im Stall und reitet nach Tagesanbruch mit dem Pferd aus.
Die Eltern und deren Bekannte suchen währenddessen ihre Tochter und mischen halb Sylt auf. Die Mutter wird zusehendst hysterischer.
Durch Zufall bekommt der Besitzer des Pferdhofs davon Wind und erzählt in einem Nebensatz, dass eins seiner Pferde verschwunden sei.
Die Tochter reitet unterdessen mit dem Pferd irgendwo in Sylt spazieren. Irgend ein Vogel schreit plötzlich auf und das Pferd erschreckt sich. Die Göre kann sich nicht halten und fällt vom Rücken des sich aufbäumenden Pferdes, schlägt auf den Boden und bleibt bewusstlos liegen.
Die Mutter, die mit den Nerven fast am Ende ist, besinnt sich des Betens.
Der Vater und der Reiterhofbesitzer machen sich gemeinsam auf den Weg und finden das verunfallte, bewusstlose Mädchen und bringen es ins Krankenhaus.
Die Mutter erzählt am Krankenbett, während das Gör nach Röntgen und allerlei anderer Untersuchungen immer noch bewusstlos ist, ihren Mann mit leuchtenden Augen, dass ihre Gebete erhört wurden. Als der Mann sie in den Arm nimmt, erwacht die Tochter und fragt als erstes, wie es dem Pferd gehe.
Während den Eltern, vor allem der Mutter, die Tränen ins Gesicht schießen, quengelt das Gör wieder herum und quasselt davon, dass sie reiten will und deswegen schnell gesund werden will.
Dass sie einen Beinbruch und einen gebrochenen Arm hat, interessiert sie nicht. Sie faselt weiter von dem Pferd, wenn die Eltern sie besuchen, was dazu führt, dass die (genötigten) Eltern ihr schließlich das Reiten erlauben, sie aber auch gleichzeitig ermahnen, so etwas wie vorgefallen nicht noch einmal zu tun, also auszureißen.
Unten steht der Reiterhofbesitzer mit dem Pferd. Die Göre kommt mir dem Oberkörper schwerfällig nach oben, weil sie anscheinend eine außersinnliche Wahrnehmung hatte, und ruft emotionsgeladen den Namen des Pferdes.
Friede, Freude, Eierkuchen!
Grauenhaft!
Die bockige Göre hat in keiner Weise dazugelernt. Die Eltern aber auch nicht.
Ja, ihre Tochter ist das Einzige, was sie haben und deswegen darf die Tochter tun und lassen will und bekommt jeden Wunsch erfüllt.
Dass diese Geschichte vollkommen realitätsfern war, spielt keine Rolle.
Heile Welt im deutschen Fernsehen!

| * 20.06.1953 | † 22.07.2007 |