Wissenschaft
Das große Thema Wissenschaft …

Welche Farbe nimmt ein Chamäleon an, wenn es in einem Raum sitzt, in dem nur Spiegel hängen?
Der Gewinner bekommt ein Abendessen mit Glühwürmchen und Herzbeben sowie Carla und der Rasselbande.
Wir bekochen Euch.
Die Kosten, um zu uns zu kommen, die Übernachtung, die Rückreise etc. müsst Ihr selber tragen.
Trostpreis: Eine Tüte „Empörung“
Der Rechtsweg und Linksweg ist ausgeschlossen.

Gestern, den 03.08.2010, waren wir im Planetarium Stuttgart.
(Nicht zu verwechseln mit der Sternwarte Stuttgart, die durch Konzeptlosigkeit „glänzte”.)
Wir hatten zwar nicht vorher reserviert, aber wir haben noch Plätze bekommen, weil man uns freundlicherweise auf die Nachzüglerliste gesetzt hatte, und zu unserem Glück ein paar Leute nicht erschienen waren.

Die Vorstellung bzw. Projektion war sehr gut gelungen.
Mit den Gestirnen und Sternzeichen ging es zum Anfang des Universums, dem Urknall, über Sternen- und Planetenentstehungen auch mit einem kurzen Abstecher, wie das Ende des Universums aussehen könnte.
Die Stunde war wirklich sehr informativ, und die Vorführung war diaktisch sehr gut aufgebaut.
Hierhin kommen wir gerne wieder, denn wir sind / waren sehr begeistert.

Am Samstag, den 31.07.2010, waren wir in der Sternwarte Stuttgart.
Gegen 22 Uhr, nachdem der Eintritt kassiert wurde, füllte sich der Beobachtungsraum unter der Kuppel, unter der sich das Teleskop befindet.
Während die „Astronomen“ am Teleskop herumkurbelten und von Webseiten Positionen ablasen, dümpelten die Minuten vor sich hin.
Irgendwann wurde kurz darauf eingegangen, dass man nun die Venus anschaute.
Jeder durfte mal durch das „Rohr“ schauen.
Die Venus war spektralbunt, was durch die Fehler der Linsen – Das Teleskop wurde 1911 erbaut, und die Optik ist 100 Jahre alt. – resultierte und durch die atmosphärischen Störungen.
Der „Dozent“ erzählte Dinge, die nicht immer nachvollziehbar waren.
Damit ist nicht gemeint, das Thema, sondern die Zusammenhänge zwischen Themen wie „Automatisches Nachziehen des Teleskops“, „Vergrößerung des Teleskops“, „Nicht in die Sonne schauen ohne bestimmte Schutzgläser“, „Baujahr des Teleskops“ etc., zwischen denen auch hin- und hergehüpft wurde.
Vergleichbar wäre es in der Schule, wenn Mathematik auf dem Plan stünde und der Lehrer erst mal ein paar Zahlen an die Tafel schriebe. Danach schaute er sich die Zahlen an und entschiede dann, erst mal etwas Rechtschreibung zu machen. Nachdem er dann ein paar Worte angeschrieben hätte, ordnete er sie im Geiste alphabetisch und wischte sie wieder aus, weil er dann entschiede, Physik zu machen. Dann sagte er: „Geht schon mal in die Sporthalle, dort warte der Kollege! Ich baue in der Zeit ein Experiment auf.“ Unten in der Sporthalle lägen Bälle aus und die Schüler kämen nach einer Viertelstunde Alleinunterhaltung nach oben und der Lehrer säße am Tisch, ohne aufgebautem Experiment und löste ein Kreuzworträtsel, das ihm Zehntklässler gegeben hatten, dass sie selbst nicht gelöst bekommen hätten. Die Kinder dürften dann wieder in die Sporthalle, kämen irgendwann hoch und der Lehrer machte mit ihnen schließlich etwas Religion.
So ähnlich war es in der Sternwarte, in der an jedem sternklaren Tag „Führungen“ stattfinden.
Zu unserem Beispiel wäre der Klassenraum oben in der Kuppel und die Sporthalle unten auf der Terrasse.
Nachdem jeder die Venus in 210-facher Vergrößerung gesehen hatte, war das kleine Teleskop unten auf irgendet was – nicht näher beschriebenes ‑gerichtet.
Wir schlenderten von oben nach unten, weil irgendwann Langeweile aufkam, und wir bald überdrüssig waren, von schlecht vorbereiteten „Astronomen“ und „Dozenten“ veralbert zu werden.
Unten schauten wir uns „Epsilon“ an, einen Doppelstern, der aber ein Vierfachstern war!
Mit 150-facher Vergrößerung haben alle „Interessierten“ geheuchelt, gesehen zu haben, wie die vier Sterne umeinander rotierten!
So viel also auch zu den anderen Besuchern!
Oben passierte nichts, denn das Teleskop war eingefahren. Die „Astronomen” recherierten im Internet, was man denn wohl machen könnte bzw. welcher Stern oder Planet wohl zu der Zeit zu sehen wäre.
Irgendwelche Leute in „schicken” Anzügen standen oben.
Der „Dozent” schickte uns Andere erst mal nach unten, weil er schließlich Privatunterricht für die „Besseren” machte.
Nach knapp einer Stunde entschieden wir uns dann, nach Hause zu gehen, obwohl wir Lust gehabt haben, den schlecht vorbereiteten „Astronomen“ den Marsch zu blasen.

Mineralwasser, in Schwaben auch „Sprudel“ genannt, ist schädlich, nicht nur eine Sorte, sondern alle!
In handelsüblichem Mineralwasser sind so viele Mineralien – Deswegen heißt es ja auch Mineralwasser. – gelöst, dass es schon wieder zu viel zum Absorbieren ist.
Was der Körper braucht und was man mit dem Trinken von Mineralwasser zu sich nimmt, ist weit höher.
Die Mineralien, die nicht benötigt werden, bleiben im Körper und lagern sich an Gelenken an, weil sie ja irgendwo hin müssen.
Irgendwann bekommt man dann Arthrose.
Die Abhilfe schafft stark demineralisiertes Wasser, also Wasser, aus dem die Mineralien entfernt wurden.
Der Hintergrund ist, dass früher, als die Menschen noch schwerer körperlich arbeiten mussten, der Körper dadurch mehr schwitzte und mehr Mineralien verarbeitet hatte.
Heutzutage ist dies nicht mehr so, also wird der Körper durch das Mineralwasser übermineralisiert.

Seit acht (!!!!!!!!) Wochen läuft nun schon das Öl in den Golf von Mexico.
Die Maßnahmen von BP waren alles andere als ernstzunehmen, denn außer Beteuerungen sowie halbherzigen Aktionen wurde nichts getan.
Aber laut BP war jede eingeleitete Maßnahme immer die einzig richtige, die es nun bringe.
Die Realität der verherrenden Umweltverschmutzung sah und sieht aber anders aus, BP tüftelt immer noch an der ultimativen Rettungsmaßnahme.
BP hat sich auch „Gedanken” um die Umwelt gemacht, falls mal eine Havarie passieren sollte, sowie wie vor acht Wochen.
Das Dokument nennt auch Tierarten, die geschädigt werden könnten:
- Seelöwen,
- Robben
- und Pottwale.
An der Ernsthaftigkeit dieses „Dokuments” muss gezweifelt werden, denn diese Tierarten gibt es überhaupt nicht im Golf von Mexico.
BP hat ja auch behauptet, am Tag liefen „nur” 800 000 Liter ins Meer.
Wissenschaftler hatten aber bewiesen, dass die tägliche Menge um das ACHT-Fache überschreitet würde, also 6.4 Millionen Liter betrage.
Nun will der amerikanische Oberschützenbruder, Obama, BP in die Zange nehmen.
Es ist für ihn aber wichtiger, dass Amerika weiterhin gute Beziehungen zu Großbrittanien hat, denn BP heißt „British Patrol”, und Großbrittanien hat nämlich schon herumgemäkelt, Obama solle endlich aufhören, auf deren „British Patrol” – mit Betonung „BRITSH” – herumzuhacken.
Summa summarum wird also nichts getan und Öl läuft weiter ungehindert aus.
Den Leuten wird aber vorgegaukelt, alles werde gut.

Otto Hahn kann nicht immer Lise Meitners Händchen halten,
denn sie müssen auch mal Atomkerne spalten.

Es wird ja viel geschwafelt heutzutage …
So meinen viele Kinder bzw. Jugendliche, sie wären allwissend, weil sie schon sooo alt seien und vor allem Erfahrung ohne Ende hätten.
Einige behaupten auch, von Zeitgenossen – größtenteils den Eltern und/oder Verwandten – keine Lehre annehmen zu müssen, weil sie schon erwachsen seien. Sie weisen aber auch manchmal daraufhin, dass sie viel gelesen haben und deswegen über Erfahrung en masse verfügen.
Angelesene Erfahrung also!
Erfahrung ist allerdings etwas anderes, als sich anzulesen, wie das Leben funktioniert.
Als Erfahrung wird zweierlei bezeichnet: im Einzelfall ein bestimmtes Erlebnis eines Menschen in Form eines von ihm selbst erlebten und damit selbst wahrgenommenen Ereignisses, oder allgemein – und dann im Sinne von „Lebenserfahrung“ – die Gesamtheit aller Erlebnisse, die eine Person jemals gehabt hat
…
Im Alltag bezeichnet allgemein Lebenserfahrung das im Laufe eines Lebens gewonnene erprobte und bewährte Wissen.
Berufserfahrung bedeutet, jemand übte lange eine bestimmte Tätigkeit aus, legte sich – mit vielen verschiedenen Situationen konfrontiert, die gemeistert werden mussten – ein breitgefächertes Wissen zu.Aus Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Lebenserfahrung
Berufserfahrung wird von Schülern auch schon so deklariert, irgendwann mal einen Ferienjob gemacht oder Werbeblätter verteilt zu haben.
Von schlauen Schülern gibt es permanent peinliche Versuche, sch als erfahren zu deklarieren, indem man sagt, mein sei intelligent. Intelligenz hat nichts mit Erfahrung zu tun. Intelligente Leute können scheitern, „dumme” Erfolg haben.
Erfahrung kann gute oder schlechte sein.
Erfahrung ist angesammelte soziale Kompetenz, geschult in Jahren des Testens, Meisterns, Scheiterns etc.
Erfahrung lässt einen wieder aufstehen. Es gibt auch Manischdepressive durch schlechte Erfahrung.
Erfahrung lässt sich nicht im stillen Kämmerlein anlesen, ebenso wenig wie Wissen.
Erfahrung ist die permanente Interaktion mit dem realen Leben auf der Straße.
Erfahrung speist sich aus dem Kennenlernen neuer Herausforderungen und neuer Perspektiven – außerhalb des stillen Kämmerleins.
Wer sich ins stille Kämmerlein zurückzieht und von da aus sein Leben managen will, wird scheitern…
… aus Mangel an Erfahrung.
Copyright 2010 by Dietmar Schneidewind
![]() | Dieser Artikel steht nicht unter der Freien Dokumenten-Lizenz. Er darf nicht kopiert und auch nicht weitergegeben werden. Ferner darf dieser Artikel auch nicht anderweitig verwertet werden. Nachfolgender Artikel wird exklusiv auf dieser Webseite publiziert. Der Original-Artikel erscheint im Mai 2010 im „Journal of Efficient Models”. |
Copyright 2010 by Dietmar Schneidewind
Deconstructing the Lookaside Buffer
by Dietmar Schneidewind, May 2010
Abstract
Many experts would agree that, had it not been for the synthesis of active networks, the emulation of robots might never have occurred. After years of intuitive research into extreme programming, we confirm the study of 64 bit architectures, which embodies the unfortunate principles of e‑voting technology. In our research, we confirm that even though redundancy and hierarchical databases can interfere to answer this obstacle, the foremost extensible algorithm for the improvement of the producer-consumer problem is NP-complete.
Table of Contents
1. Introduction
2. Principles
3. Implementation
4. Evaluation
4.1. Hardware and Software Configuration.
4.2. Dogfooding Our Approach.
5. Related Work
6. Conclusion

„Ich fühle mich angesprochen und weiß auch ganz genau, was Ihr meint“, sagte er und schaute arrogant in die Runde der Autoren, „Ich habe mir schon meine Meinung gebildet.“
Er wedelte demonstrativ mit einem Ausdruck des Artikels, auf dem sich seine Randnotizen befanden.
Nochmals wild mit dem kommentierten Ausdruck wedelnd wiederholte er mit arrogantem Tonfall in der Stimme: „Ich habe mir meine Meinung schon gebildet.“
Er stand immer noch in der weit-geöffneten Tür, bereit, sofort wegzulaufen, wenn etwas „Unkontrollierbares“ passieren würde, etwas, was dazu führen könnte, dass er seine nie ausgesprochene Meinung revidiert.
Im nächsten Augenblick lüfteten sich die Wolken der Distanz, hinter denen sich seine Augen befanden, und man sah, dass der Blick hilflos danach schrie, seine stumme Meinung, die nie jemand zu hören bekam, zu bestätigen.
Doch die Autoren bestätigten seine nie ausgesprochene Meinung nicht.
„Niemals kehrt Ruhe ein“, sagte er nahezu verzweifelnd, „Andauernd gibt es Ärger.“
Er stampfte heftig mit dem Fuß auf den Boden.
„Ich will, dass Ihr meine Welt, so wie sie ist, akzeptiert und meine Meinung.“
Die eben ausgesprochenen Worte standen gesichtslos im Raum und warteten sehnsüchtig darauf, von der erhofften Sonne der Akzeptanz, die er auf den Zungen der Autoren zu sehen glaubte, beschienen zu werden, doch anstatt Wurzeln zu schlagen, verendeten die Worte wie entleerte Hülsenfrüchte auf dem Acker der Argumentationslosigkeit.
Warum hörten sie denn auch nicht auf ihn und hofierten ihn?
Der Wind bringt gesprochene Worte in die Ohren derer, die erreicht werden sollen, doch der Wind ist stumm, wenn er nicht weiß, was er dem Zuhörer bringen soll – so wie ein Boot, das nicht zu Wasser gelassen würde und deswegen nicht das andere Ufer erreichen könnte.
Ein Schiff, gebaut aus Worten, das nur in der Werft steht und nie zu Wasser in den Fluss der Kommunikation gelassen wird, hat kein Ziel und kann dadurch bedingt nie sein Ziel erreichen.
In einer Werft nur Schiffe zu bauen, die nie eine Reise starten, wäre das gleiche wie eine Wolke zu betanken, die aber nie Felder benetzen dürfte.

Irgendwie haben wir es geahnt …
Es gibt noch einen Planeten in unserem Sonnensystem, der aber von der Wissenschaft vertuscht wird.
Dieser Planet heißt Nibiru oder – weil er so geheimnisvoll ist – auch Planet X.
Vielleicht auch römisch X, weil es zehn bedeutet!
Nibiru … Planet X!
