Wissenschaft
Das große Thema Wissenschaft …


Fast hätten wir verpasst, uns für das neue Jahr bzw. die zwei folgenden Semester bei der Bastiat Free University einzuschreiben.
Das haben wir nun gemacht.
Wir sind Studenten beim College for Human Interaction - zu Deutsch: Sozial- bzw. Text-Wissenschaften.
Nun kann nichts mehr schief gehen.

Vor einiger Zeit, am 23. Mai 2007, wurde hier ein Artikel über „Kupfermatten gegen Erdstrahlung” veröffentlicht.
Auf Sylvester 2009 las eine Person diesen Beitrag und hinterließ einen Kommentar.
Dieser soll nun analysiert werden, denn er bietet ein Paradebeispiel, wie Esoteriker aus Luft „Argumente” formen.

Der Ober-Ami Obama, so sagten viele „Wahrsager”, solle 2009 ermordet werden. Manche meinten sogar, noch vor der Wahl bzw. direkt danach.
Michael Jackson habe ein Riesen-Comeback, wurde auch „vorausgesagt”.
Und alle möglichen „Adeligen” sollten heiraten.
Dumm gelaufen für die „Mantiker” alias „Wahrsager”!
Wie jedes Mal!
Keiner hat übrigens „gesehen”, dass Michael Jackson stirbt.
Es gab noch einige „berühmte Weissagungen”, die medienwirksam verbreitet wurden, doch plötzlich wurde es ganz ruhig um diese Art der „Wahrheit”.
Keiner von den „Mantikern” wollte mehr wissen, was er gesagt hat, aber er bezog sich darauf, wieviel schon zugetroffen ist.
Klar, wenn man immer und immer – jedes Jahr aufs Neue – die „Prognosen” wiederholt und diese irgendwann zutreffen, passt es natürlich vordergründig. Schließlich hat man „es” „vorausgesagt”.
Wie oft es nicht gepasst hat, ist ja irrelevant für die eigene „Karriere”.
Hauptsache einmal hat es gepasst.
Dass die „Mantiker” sich auch widersprechen, ist für ihre „Zunft” auch irrelevant.
Uns – Glühwürmchen und Herzbeben – wurde auch schon zig Mal gesagt, es halte nicht lange.
Es hätte auch nicht zu unserem ersten Treffen kommen sollen, wenn man den Neider geglaubt hätte.
Denn das hat man uns nicht gegönnt.
So ist es eben mit dem „Wahrsagen”!

Die Vorzeigestudentin von Tschechien, „Miss Temelin”, studiert Physik mit Schwerpunkt Reaktortechnik.
Der Energiekonzern CEZ, der den Reaktor Temelin betreibt, forciert über Öffentlichkeitsarbeit, dass Atomenergie nicht schlimm sei, weil Tschechien ja keine Wahl habe und weil Atomenergie eben die sicherste, billigste, reinste etc. etc. Energiegewinnung sei.
Miss Temelin hat auch schon ein Argument parat, wenn es um die Verteidigung der Atomenergie geht, vor allem als Deutsche sich dagegen ausgesprochen haben:
„Ich vermute, in Deutschland herrscht ein ziemlicher Bildungsmangel, was dieses Thema betrifft. Bei uns war das früher auch so. Wenn man darüber nicht viel weiß, hat man natürlich Angst. Ich würde den Leuten raten, sich besser zu informieren, dann können sie sich eine eigene Meinung bilden.”
Miss Temelin, weil wir Deutsche sehr offen über das Thema diskutieren, haben wir uns schließlich eine atomenergie-ablehnende Meinung gebildet.

Syntronica alias Herzbeben kurz vor dem Vollmond
Die Metamorphose zum Wolf setzt ein.

Wenn herauskommt, dass ein Firmenchef, Politiker o.ä. korrupt ist oder krumme Geschäfte mit Geld macht, gibt es immer einen riesengroßen Aufschrei.
„Wie konnte sowas passieren?”, „Hat das denn niemand bemerkt?”, „Wir müssen besser kontrollieren!” schreit man dann.
„Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit oder sehr kleinem Profit, wie die Natur vor der Leere.
Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn.
- Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden;
- 20 Prozent, es wird lebhaft;
- 50 Prozent, positiv waghalsig;
- für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß;
- 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens.
Wenn Tumult und Streit Profit bringen, wird es sie beide encouragieren.
Beweis: Schmuggel und Sklavenhandel.”
Das hat schon T.J. Dunning im 19. Jahrhundert gesagt.

Das FAQ-System, also ein System häufiger Fragen und Antworten bzw. eine Mini-Wissensdatenbank, geht in die nächsten Runde.
- Im Juni / Juli 2009 wurden die Planungen für neue Inhalte erstellt.
- Ende Juli 2009 wurde eine neue Version der Verwaltung für Inhalte installiert, wobei sich herausstellte, dass diese leider einige eklatante Sicherheitslücken enthielt.
- Mitte August wurden dann die Sicherheitslücken und Programmierfehler beseitigt.
- Ab Mitte August wurden alte Inhalte korrigiert, da sich leider Rechtschreib‑, Zeichensetzungsfehler und dergleichen eingeschlichen hatten.
- Gleichzeitig wurden neue Inhalte erstellt und z.T. alte erweitert.
Das FAQ-System kann man unter https://www.syntronica.net/ anschauen.
Das neue System gestattet es, dass sich jeder als Autor registirieren lassen kann.
Wer Interesse hat, Inhalte / Wissen zu verbreiten, kann sich registrieren.
Momentane Themengebiete sind:
- Biologie
- Mathematik
- Physik
- Wissenschaft Allgemein
- El Español
- Le Français
- Informatik
- Medizin
- Verschiedenes
Diese Liste kann aber erweitert werden.
Vorrausetzung: Lust und Spaß am Schreiben

Da wir uns bekanntermaßen mit Erdstrahlung beschäftigen, konnten wir unserer sporadischen Schlaflosigkeit auf den Grund gehen.
Diese sporadische Schlaflosigkeit befiel uns, seitdem wir nach Böblingen gezogen waren und ließ uns nicht mehr los.
Nachdem wir mit der Wolldecke gegen Erdstrahlen geliebäugelt hatten, gab uns jemand aus dem Bekanntenkreis den Tipp mit der Geo-Imun-Schaukel.
In der Geo-Imun-Schaukel ist nämlich die Wolldecke gegen Erdstrahlen mit verarbeitet, d.h. dass geopathische Ursachen meterweise unter und über der Schaukel neutralisiert werden.
Dies war ja ein Grund, weswegen der Mensch als Störfaktor in den Gittern, wie z.B. Curry-Gitter, Hartmann-Gitter oder das Benker-Gitter, auftritt, dies aber nicht selber merkt.
Durch die spezielle Faser mit dem verschachteltem Muster werden schon mal von vorneherein, die Verwerfungen, die der Mensch aussendet, neutralisiert, zumindest ein paar Meter oberhalb und unterhalb.

Genial ist bei der Geo-Imun-Schaukel, deren Name „Immun gegen geopathische Reize” bedeutet, dass auch gleichzeitig Erdstrahlen von llinearen Wasseradern durch variabel verschränkbare Kupfergitter aufgefangen werden können.
Dies ist besonders wichtig, weil es ja nicht damit getan ist, das Bett bzw. die Schlafstelle umzustellen.
Es ist ja vielmehr wichtig, die Verwerfungen gezielt wegzuleiten.
Und dies funktioniert mit dem Kupfer-Gittern der Geo-Imun-Schaukel.
Einmal gibt es ein zirkular-spiralförmiges Kupfergitter und dann noch ein quadrat- bzw. rhombisch-matrisches Kupfergitter mit mehreren Seitensymmetralen.
Da gerade das Quadrat die Begrenzungsflächen des platonischen dreidimensionalen regulären Polytops des Hexaeders bildet, ist dies besonders neutralisierend gegen Pyramidenenergie, da ja Pyramiden in hexaedischer Form identisch einem Würfel sind.
Das zirkular-spiralförmige Kupfergitter hat den Vorteil, dass die Kreislinie im Gegensatz zum Kreis selber einen Radius von höchstens der Hälfte des Durchmesser hat bzw. der Hälfte des Durchmessers gleich ist.
Somit kann der Verwerfung des Hartmann-Gitters entgegengewirkt werden.
Gleichzeitig beinflussen sich das Curry- und das Hartmann-Gitter wechselwirkend. Somit ist, da das zirkular-spiralförmige Gitter keine cassinische Kurve ist, auch dieser Störfaktor beseitigt.
Fazit:
Die Geo-Imun-Schaukel wirkt durch das Zusammenspiel von Wolle und Kupfer sehr gegen Erdstrahlung.
Wir haben uns in die Geo-Imun-Schaukel gesetzt, etwas geschaukelt und sind nach kürzester Zeit eingeschlafen.
Da die Geo-Imun-Schaukel neben dem Ehebett steht, sind auch Erdstrahlen unter und über dem Bett neutralisiert.
Voller Elan sind wir gestern nachmittag ins Auto gestiegen und haben uns erstmal die Neckar-Alb-Sternwarte in Nürtingen angeschaut.

Etwas enttäuscht von der „Größe” sind wir dann weiter zum Astronomie-Lehrpfad nahe Erkenbrechtsweiler gefahren.
Dahin wollten wir nämlich. Da wir aber sowieso durch Nürtingen fahren mussten, haben wir kurz bei der Sternwarte Halt gemacht.

Mit dieser Sonnenuhr – „Reifenmodell” – beginnt der Lehrpfad.
Eine Eimheimische sagte auf Nachfrage: „Wenn Sie einbiegen, sehen sie dort die Brille.”
Das wollten wir nur erwähnt haben.
Der Lehrpfad besteht aus einem Beton-Weg zwischen Feldern, auf dessen Rand Schautafeln angebracht sind.

Diese seien laut Astronomischer Vereinigung Nürtingen maßstabgetreu voneinander entfernt.
Dies erklärt auch, warum nach der Schautafel über den Planeten Jupiter nichts mehr kommt, denn die Abstände der äußeren Planeten werden immer größer.
An einer Wegkreuzung geht es zu einer Tafel, auf der die Andromeda-Galaxie (M 31 bzw. NGC 224) zu sehen ist.

(Astro-Lehrpfad mit Schautafel (links) am Wegesrand)
Die Schautafeln zeigen (interessante) Informationen zu den Planeten.
Mehr als die am Wegesrand angebrachten Schautafeln gibt es allerdings nicht zu sehen.
Wir vermuten, dass auch Miniaturen der Planeten als Kugel zu den Schautafeln gehörten, denn beim Jupiter ist eine silberfarbene Kugel noch vorhanden.
Nicht wirklich sinnvoll ist auch die Anbringung der Tafeln.
Man kommt von der Sonnenuhr, die auch gleichzeitig die Sonne sein soll, und geht dann Richtung der Planeten.
Die Schautafeln weisen aber zur entgegengesetzten Richtung, d.h. man sieht beim Gehen die Rückseiten.
Den Astronomie-Lehrpfad kann man besuchen, muss man aber nicht.
Eins hat uns allerdings gefallen.
Die Weite der Landschaft ist wunderschön anzuschauen.
Der bekannte Astrophysiker Stephen W. Hawking wurde nach seinem IQ gefragt.
Er antwortete:
Leute, die mit ihrem IQ protzen, sind Verlierer.