Wissenschaft

Das große Thema Wissenschaft …

geo-imun-schaukel

Da wir uns bekanntermaßen mit Erdstrahlung beschäftigen, konnten wir unserer sporadischen Schlaflosigkeit auf den Grund gehen.

Diese sporadische Schlaflosigkeit befiel uns, seitdem wir nach Böblingen gezogen waren und ließ uns nicht mehr los.

Nachdem wir mit der Wolldecke gegen Erdstrahlen geliebäugelt hatten, gab uns jemand aus dem Bekanntenkreis den Tipp mit der Geo-Imun-Schaukel.
In der Geo-Imun-Schaukel ist nämlich die Wolldecke gegen Erdstrahlen mit verarbeitet, d.h. dass geopathische Ursachen meterweise unter und über der Schaukel neutralisiert werden.
Dies war ja ein Grund, weswegen der Mensch als Störfaktor in den Gittern, wie z.B. Curry-Gitter, Hartmann-Gitter oder das Benker-Gitter, auftritt, dies aber nicht selber merkt.
Durch die spezielle Faser mit dem verschachteltem Muster werden schon mal von vorneherein, die Verwerfungen, die der Mensch aussendet, neutralisiert, zumindest ein paar Meter oberhalb und unterhalb.

gitter-spirale-rechteck-kupfer

Genial ist bei der Geo-Imun-Schaukel, deren Name „Immun gegen geopathische Reize” bedeutet, dass auch gleichzeitig Erdstrahlen von llinearen Wasseradern durch variabel verschränkbare Kupfergitter aufgefangen werden können.
Dies ist besonders wichtig, weil es ja nicht damit getan ist, das Bett bzw. die Schlafstelle umzustellen.
Es ist ja vielmehr wichtig, die Verwerfungen gezielt wegzuleiten.
Und dies funktioniert mit dem Kupfer-Gittern der Geo-Imun-Schaukel.

Einmal gibt es ein zirkular-spiralförmiges Kupfergitter und dann noch ein quadrat- bzw. rhombisch-matrisches Kupfergitter mit mehreren Seitensymmetralen.
Da gerade das Quadrat die Begrenzungsflächen des platonischen dreidimensionalen regulären Polytops des Hexaeders bildet, ist dies besonders neutralisierend gegen Pyramidenenergie, da ja Pyramiden in hexaedischer Form identisch einem Würfel sind.
Das zirkular-spiralförmige Kupfergitter hat den Vorteil, dass die Kreislinie im Gegensatz zum Kreis selber einen Radius von höchstens der Hälfte des Durchmesser hat bzw. der Hälfte des Durchmessers gleich ist.
Somit kann der Verwerfung des Hartmann-Gitters entgegengewirkt werden.
Gleichzeitig beinflussen sich das Curry- und das Hartmann-Gitter wechselwirkend. Somit ist, da das zirkular-spiralförmige Gitter keine cassinische Kurve ist, auch dieser Störfaktor beseitigt.

Fazit:

Die Geo-Imun-Schaukel wirkt durch das Zusammenspiel von Wolle und Kupfer sehr gegen Erdstrahlung.
Wir haben uns in die Geo-Imun-Schaukel gesetzt, etwas geschaukelt und sind nach kürzester Zeit eingeschlafen.
Da die Geo-Imun-Schaukel neben dem Ehebett steht, sind auch Erdstrahlen unter und über dem Bett neutralisiert.

Voller Elan sind wir gestern nachmittag ins Auto gestiegen und haben uns erstmal die Neckar-Alb-Sternwarte in Nürtingen angeschaut.

sternwarte-nuertingen

Etwas enttäuscht von der „Größe” sind wir dann weiter zum Astronomie-Lehrpfad nahe Erkenbrechtsweiler gefahren.
Dahin wollten wir nämlich. Da wir aber sowieso durch Nürtingen fahren mussten, haben wir kurz bei der Sternwarte Halt gemacht.

reifen-modell-brille

Mit dieser Sonnenuhr – „Reifenmodell” – beginnt der Lehrpfad.

Eine Eimheimische sagte auf Nachfrage: „Wenn Sie einbiegen, sehen sie dort die Brille.”
Das wollten wir nur erwähnt haben.

Der Lehrpfad besteht aus einem Beton-Weg zwischen Feldern, auf dessen Rand Schautafeln angebracht sind.

tafel-astrolehrpfad

Diese seien laut Astronomischer Vereinigung Nürtingen maßstabgetreu voneinander entfernt.
Dies erklärt auch, warum nach der Schautafel über den Planeten Jupiter nichts mehr kommt, denn die Abstände der äußeren Planeten werden immer größer.
An einer Wegkreuzung geht es zu einer Tafel, auf der die Andromeda-Galaxie (M 31 bzw. NGC 224) zu sehen ist.

astropfad
(Astro-Lehrpfad mit Schautafel (links) am Wegesrand)

Die Schautafeln zeigen (interessante) Informationen zu den Planeten.
Mehr als die am Wegesrand angebrachten Schautafeln gibt es allerdings nicht zu sehen.
Wir vermuten, dass auch Miniaturen der Planeten als Kugel zu den Schautafeln gehörten, denn beim Jupiter ist eine silberfarbene Kugel noch vorhanden.
Nicht wirklich sinnvoll ist auch die Anbringung der Tafeln.
Man kommt von der Sonnenuhr, die auch gleichzeitig die Sonne sein soll, und geht dann Richtung der Planeten.
Die Schautafeln weisen aber zur entgegengesetzten Richtung, d.h. man sieht beim Gehen die Rückseiten.

Den Astronomie-Lehrpfad kann man besuchen, muss man aber nicht.

Eins hat uns allerdings gefallen.

Die Weite der Landschaft ist wunderschön anzuschauen.

Strahlen Erdstrahlen ::: (c) 2009 by Syntronica.net

Es ist schon erstaunlich, wie simpel doch die Welt wird, wenn man den Erdstrahlen Beachtung schenkt!

Krankenheiten und Beschwerden wie

  • Krebs
  • Multiple Sklerose
  • Rheuma
  • Regelungsstarre
  • Allergien
  • Schlafstörungen
  • Depressionen
  • Impotenz bzw. Nicht-Interesse bei Frauen als auch Männern
  • und Therapieresistenz

gehören der Vergangenheit an.

Wie schon berichtet, gibt eine eine Kupfermatte gegen Erdstrahlen, die keine Wolle enthält, weil Wolle – vor allem Schafwolle – den Effekt hat, Wasser anzuziehen. Dieses Wasser reinigt zwar die aufgefangene Erdstrahlung, wirkt jedoch negativ auf die Erdstrahlenimmunisierung des Kupfers, weil die Matte nicht benutzt werden kann, bis sie wieder trocken ist.

Nun hat ein Physiker eine Wolldecke erfunden, die gegen Erdstrahlen hilft.

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zukunft

Die Mantik, die „Kunst des Wahrsagens”, ist vielgestaltig – Kartenlegen, Traumdeutung, Horoskope, Kaffeesatzlesen etc. – und wird in unserer aufgeklärten Zeit immer noch als Mittel benutzt, die „Zukunft vorauszusagen”.

Dass der Wahrheitsgehalt des „Wahrsagen” gleich Null ist, wollen die Mantik-Gläubigen nicht sehen.

Sie haben immer „Beweise” in petto.

Einer dieser „Beweise” ist das „vorläufige Schweigen”.

Dieses kennt wohl Jeder!

Ein Ratsuchender erzählt einem Mantiker – das kann auch jemand aus dem Bekannten- bzw. Freundeskreis sein, der sich mit „Wahrsagen” auskennt – über einen Traum, den er nicht los wird.
Der Mantiker hört andächtig zu und kommt dann zu einer „Schlussfolgerung”. Er erklärt den Traum und zieht irgendwelche „Lehren” bzw. „Wahrheiten” aus ihm.
Der Ratsuchende ist beruhigt und zieht von dannen.
Irgendwann kommen die beiden wieder auf den Traum zu sprechen, nachdem sie sich einige Zeit nicht gesehen haben und bei dem ehemaligen Ratsuchenden Veränderungen eingetroffen sind. Der Mantiker erklärt nun, dass er diese Veränderungen gesehen habe, aber es nicht sagen wollte, um den Ratsuchenden nicht zu beunruhigen.

Ein Beispiel:

Ein Mann träumt immer davon, in Mehl zu fallen.
Der Mantiker erklärt nun, dass der Traum bedeute, man strauchele und sei unsicher bei dem, was man tue.
Wochen später treffen sich die beiden wieder.
Der ehemalige Ratsuchende erzählt, dass er irgendwo anders arbeite, weil er den Stress nicht mehr ausgehalten habe.
Da man weiß, weswegen man sich das vorige Mal getroffen hat, meint der Mantiker: „Ich habe doch gesagt, dass du nicht weißt, was du tust. In Mehl fallen bedeutet schließlich, dass man nicht mehr frei atmen kann. Ich habe dir nicht gesagt, dass du eine neue Arbeit findest, weil dich diese sowieso schon aufgefressen hat. Du warst ja schon angeschlagen genug.”

So kann man es auch ausdrücken.

Nachdenklich

Womit sich Wissenschaftler, respektive Mediziner bzw. Allergologen, nicht alles beschäftigen …

Ein Wissenschaftler aus San Diego hat eine seltene Allergie bei Frauen festgestellt. Diese tritt nur bei achtzig Frauen auf der ganzen Welt auf, doch zwei Frauen pro Woche, die der Wissenschaftler auf Allergien untersucht, haben dieses seltene Leiden.

Die Spermien-Allergie.

Allerdings ist schwer herauszufinden, ob betreffende Frauen wirklich daran leiden.
Wegen der Nahrungskette tauchen nämlich Verfälschungen auf.
Man denke sich folgendes Szenario aus!
Eine Frau ist allergisch gegen Zitronensäure. Nun hat sie Geschlechtsverkehr mit einem Mann, der gerne Orangen isst oder gerne Orangensaft trinkt.
Spuren – wie es im Mediziner-Jargon heißt – der Orange bzw. des Saftes lagern sich im Sperma an.
Wenn der Mann nun zum sexuellen Höhepunkt gelangt, kommt eben auch die Frau mit den Spuren der Zitronensäure in Berührung.
Angefangen mit Jucken, Brennen kann es zu Pickelbildung oder noch schlimmer zu Atemnot bei der Frau kommen.

Aber nicht nur diesbezüglich!

Es kann auch sein, dass die Frau allergisch gegen ein Eiweiß in der Samenflüssigkeit ist.

Was kann man tun?

  • Die radikalste Lösung wäre der totale Verzicht auf Geschlechtsverkehr.
  • Man könnte Kondome benutzen, aber was würde passieren, wenn die Frau allergisch auf Latex o.ä. reagiert?
  • Man könnte aber auch aus Gesundheitsgründen den Partner wechseln, und so hoffen, dass die Leiden beim neuen Partner nicht auftauchen. Die Wahrscheinlichkeit, dass der neue Partner auch Orangen isst oder O‑Saft trinkt, ist natürlich sehr hoch.

Der Wissenschaftler ist aber dabei, eine Crème zu entwickelt, die die Allergene hemmt.

Aber er hat noch eine Lösung in petto.
Es sei ja auch möglich, sich langsam an eine „normale” Menge zu gewöhnen, sich also zu desensibilisieren.
Das heißt im Klartext, dass die spermien-allergischen Frauen erstmal nur sehr selten „verkehren” sollten und dies auf zwei bis drei Mal pro Woche – Das ist laut des Wissenschaftlers das normale Maß. – steigern sollten.

Kann es sein, dass der Wissenschaftler eine Allergie gegen Intelligenz hat?

Nachdem ich nun im Bilde bin, was Erdstrahlen sind und wie sie entstehen, habe ich versucht, die negativ-polarisierten Felder und Kuben abzudecken, damit die negative Polarisierung keinen Schaden (mehr) anrichten kann, doch leider hatte bzw. habe ich ein Problem.
Es war nicht möglich, so viel Kupfer zu bekommen, dass ich damit 254647909 km2 Erdoberfläche abdecken gekonnt hätte.
Diese Fläche von 254647909 km2 ist nur halb so groß wie die gesamte Oberfläche der Erde, weil sich die negativ- und positiv-polarisierten Felder und Kuben bekannterweise abwechseln.
Ein anderes Argument war und ist der Preis.
Bei meinen Forschungen stieß ich auf den „Stein der Weisen”.

Tachyonen!

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Kupferspulen – Strahlen – some rights: http://www.pixelio.de

Vor einiger Zeit hatte ich bereits über Kupfermatten, die gegen Erdstrahlen helfen sollen, berichtet.
Gestern habe ich wieder die Kupfermatten-Anzeige, die sich in Revolverblättern über zwei Seiten erstreckt, gesehen.
Auf der zweiten Seite sind im Gegensatz zum vorigen Mal noch mehr Dankesschreiben abgedruckt.
Wahrhaft erstaunlich, was die Kupfermatte doch alles vermögen zu lindern. Das hatte ich vergessen.
Ich bin jedenfalls nun besser informiert, was genau Erdstrahlen sind und wie Störungszonen entstehen. Und was man dagegen machen kann.

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Galileo-wikipedia

„Eppure si muove”, soll Galileo Galilei als Abschluss seines „Widerrufs” gesagt haben …

Galileo Galilei, bahnbrechender Naturwissenschaftler auf den Gebieten Mathematik, Physik und Astronomie, wurde am 15. Februar 1564 in Pisa geboren und starb am 8. Januar 1642 in Arcetri.
Galilei war ein Anhänger des heliozentrischen Weltbildes, was aussagte, dass sich nicht, wie es Meinung der katholischen Kirche war, die Sonne um die Erde drehte, sondern die Erde um die Sonne. Dieses Weltbild wurde im Nachhinein auch „kopernikanisch” genannt.
1616 wurde ein Buch des Klerikers Foscarini von der Inquisition verbannt, da dort zu lesen war, dass das Weltbild der Kirche und das kopernikanische sich nicht ausschließten. Auch das Buch von Kopernikus, das die Sonne in den Mittelpunkt des Planetensystems stellte, wurde „suspendiert”, d.h. man durfte dieses Buch kritisieren aber nicht (mehr) verbreiten.
1632 veröffentlichte Galilei das Buch „Dialogo sopra i due Massimi Sistemi del Mondo Tolemaico e Copernicano” (Dialog über die zwei wichtigsten Weltsysteme, das Ptolemäische und das Kopernikanische). Dieses Buch sammelte objektiv Gründe für und gegen beide Systeme.
1633 schritt die Inquisition gegen das Buch ein, weil das von der Kirche verbreitete Weltbild nicht ordentlich genug verteidigt worden sei.
Über dies hatte Galilei gegen Papst Urban einen Seitenhieb verteilt, indem er dessen Spruch, man könne eine Theorie nie über dem vorhergesagten Ergebnis nachweisen, weil Gott sich jederzeit einmische könne und das Ergebnis ändern könne.
Galilei musste im Inquisitionsprozess seine „Fehler” verfluchen. So entging er dem Scheiterhaufen und wurde zu Kerkerhaft bis an sein Lebensende verurteilt.

Dass Galilei „(Und) sie dreht sich doch” (Eppure si muove) bezogen auf die Rotation der Erde um die Sonne als Abschluss seiner „Fehlerverfluchung” gesagt haben soll, ist sehr zweifelhaft.
Andere Quellen glauben, dass er es gesagt haben sollte, als er den den Raum verließ, in dem der „Prozess” gegen ihn stattgefunden hatte.

Galilei war durch seine Selbstverleugnung haarscharf dem Tod durch Verbrennen auf dem Scheiterhaufen entgangen.
Hätte er „Eppure si muove” gesagt, hätte er ja behauptet, dass er das kopernikanische Weltbild weiterhin für korrekt halte. Damit wäre er dem Tode nicht entkommen.

1979 ordnete Papst Johannes Paul II. eine Wiederaufnahme des Verfahrens gegen Galilei an.
Am 5.7.1984 wurde der Fall mit einer halbherzigen Rehabilitation Galileis abgeschlossen.
Erst 1992 wurde Galilei offiziell von der katholischen Kirche rehabilitiert.

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