
Seit acht (!!!!!!!!) Wochen läuft nun schon das Öl in den Golf von Mexico.
Die Maßnahmen von BP waren alles andere als ernstzunehmen, denn außer Beteuerungen sowie halbherzigen Aktionen wurde nichts getan.
Aber laut BP war jede eingeleitete Maßnahme immer die einzig richtige, die es nun bringe.
Die Realität der verherrenden Umweltverschmutzung sah und sieht aber anders aus, BP tüftelt immer noch an der ultimativen Rettungsmaßnahme.
BP hat sich auch „Gedanken” um die Umwelt gemacht, falls mal eine Havarie passieren sollte, sowie wie vor acht Wochen.
Das Dokument nennt auch Tierarten, die geschädigt werden könnten:
- Seelöwen,
- Robben
- und Pottwale.
An der Ernsthaftigkeit dieses „Dokuments” muss gezweifelt werden, denn diese Tierarten gibt es überhaupt nicht im Golf von Mexico.
BP hat ja auch behauptet, am Tag liefen „nur” 800 000 Liter ins Meer.
Wissenschaftler hatten aber bewiesen, dass die tägliche Menge um das ACHT-Fache überschreitet würde, also 6.4 Millionen Liter betrage.
Nun will der amerikanische Oberschützenbruder, Obama, BP in die Zange nehmen.
Es ist für ihn aber wichtiger, dass Amerika weiterhin gute Beziehungen zu Großbrittanien hat, denn BP heißt „British Patrol”, und Großbrittanien hat nämlich schon herumgemäkelt, Obama solle endlich aufhören, auf deren „British Patrol” – mit Betonung „BRITSH” – herumzuhacken.
Summa summarum wird also nichts getan und Öl läuft weiter ungehindert aus.
Den Leuten wird aber vorgegaukelt, alles werde gut.






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