Warnungen

Wie man eine Maus fängt

Bei Mausefallen hatte ich immer das Problem, dass man sich selbst die Finger zerquetschen konnte, wenn man nicht aufpasst.
Und die Mäuse fallen auch nicht (mehr wirklich) darauf herein.

Nun zu meiner Erfindung!

Das Geniale dabei –  die Maus bringt sich selber um.

Das funktioniert übrigens auch bei Ratten!!!

Man lege ein Stück Käse auf ein Bett.
Nun um den Käse vier Rasierklingen stellen.
Wenn nun die Maus kommt, begreift sie natürlich noch nicht, worum es geht …

Sie kommt also und siehkt den Käse und schaut dabei über die Rasierklinge.

Noch passiert nichts!

Aber …

Die Maus denkt sich kopfschüttelnd : „Ei, ei, ei, was für schöner Käse!” und schüttelt den Kopf weiter …

Ein Maus fangen - Maus Rasierklinge Käse

Durch das Bewegen des Kopfes, schneidet sie sich selber die Gurgel durch.

Wenn man nun zwischen den Rasierklingen noch Silikon zum Abdichten hätte, müsste man nicht mal die „Schweinerei” mit dem Blut wegwischen.

kopflos

„Einsam, überfordert, depressiv”, „Unglücklich verliebt”, „Er fand einfach keine Freunde”, „Er fühlte sich unverstanden” …

Das sind nur ein paar Headlines und Aussagen über den Amokläufer von Winnenden.

Am Tag des Amoklaufs wusste niemand von den Medien, wer der Amokläufer war.
Nachbarn wurden befragt, und dabei lief es wie immer ab.
„Ja, er war sooooo ein netter Junge, hatte viele Freunde. Ich bin entsetzt, wie er zu einem Mörder werden konnte. Er war immer so hilfsbereit. Ich kann es kaum glauben, dieser intelligente Junge …”, quakten die mediengeilen Nachbarn affektiert kopfschüttelnd in die Mikrophone der „Medienvertreter”.
Prompt reagierte auch der Bundespräsident und schwafelte, dass er in diesen schweren Stunden bei den Betroffenen sei.
Eine Hotline wurde eigens dafür eingerichtet, um psychologische – und nicht zu vergessen – seelsorgerische Betreuung für alle Beteiligten, Nichtbeteiligten und Geschockten anzubieten.
Rund um die Uhr Meldungen über „die Tat von Winnenden”, umrahmt von Balladen, wo sonst aktuelle Hits liefen.

Gebt uns Xavier Naidoo, damit wir richtig depressiv werden!

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zukunft

Die Mantik, die „Kunst des Wahrsagens”, ist vielgestaltig – Kartenlegen, Traumdeutung, Horoskope, Kaffeesatzlesen etc. – und wird in unserer aufgeklärten Zeit immer noch als Mittel benutzt, die „Zukunft vorauszusagen”.

Dass der Wahrheitsgehalt des „Wahrsagen” gleich Null ist, wollen die Mantik-Gläubigen nicht sehen.

Sie haben immer „Beweise” in petto.

Einer dieser „Beweise” ist das „vorläufige Schweigen”.

Dieses kennt wohl Jeder!

Ein Ratsuchender erzählt einem Mantiker – das kann auch jemand aus dem Bekannten- bzw. Freundeskreis sein, der sich mit „Wahrsagen” auskennt – über einen Traum, den er nicht los wird.
Der Mantiker hört andächtig zu und kommt dann zu einer „Schlussfolgerung”. Er erklärt den Traum und zieht irgendwelche „Lehren” bzw. „Wahrheiten” aus ihm.
Der Ratsuchende ist beruhigt und zieht von dannen.
Irgendwann kommen die beiden wieder auf den Traum zu sprechen, nachdem sie sich einige Zeit nicht gesehen haben und bei dem ehemaligen Ratsuchenden Veränderungen eingetroffen sind. Der Mantiker erklärt nun, dass er diese Veränderungen gesehen habe, aber es nicht sagen wollte, um den Ratsuchenden nicht zu beunruhigen.

Ein Beispiel:

Ein Mann träumt immer davon, in Mehl zu fallen.
Der Mantiker erklärt nun, dass der Traum bedeute, man strauchele und sei unsicher bei dem, was man tue.
Wochen später treffen sich die beiden wieder.
Der ehemalige Ratsuchende erzählt, dass er irgendwo anders arbeite, weil er den Stress nicht mehr ausgehalten habe.
Da man weiß, weswegen man sich das vorige Mal getroffen hat, meint der Mantiker: „Ich habe doch gesagt, dass du nicht weißt, was du tust. In Mehl fallen bedeutet schließlich, dass man nicht mehr frei atmen kann. Ich habe dir nicht gesagt, dass du eine neue Arbeit findest, weil dich diese sowieso schon aufgefressen hat. Du warst ja schon angeschlagen genug.”

So kann man es auch ausdrücken.

Zensur Informationskontrolle - Rechte: www.pixelio.de

Bezüglich kirchen- bzw. religionskritischer Artikel in unserem Blog ist uns aufgefallen, dass bei einem „Dienst”, über den Leser unsere Artikel bewerten können, Zensur geübt wird.

Der Artikel „Exkommunikation wegen Abtreibung”, der über den Realitätsverlust eines brasilianischen Bischofs berichtet, wurde wie schon die Artikel „Wenn das ‚katholische Hirn‘ denkt“ und „Pfarrer Wagner doch kein Weihbischof“ bei den „Dienst” nicht auf die Seite der neuesten Artikel einsortiert, sondern wieder so, dass man ihn nur über Umwege findet.

Gerade bei dem Artikel ist es auffällig, denn die Artikel, die vor und nach dem betreffenden in unserem Blog erschienen sind, tauchen in o.g. Liste auf, nur fehlt eben der zensierte.

Es ist also Fakt, dass zwar keine Zensur geübt wird, aber diese doch stattfindet.

Absolut kurios wird es aber bei den Artikel, die die Zensur bezüglich unserer Kirchenkritik behandeln.

Diese werden nicht zensiert.

Nachdenklich

Womit sich Wissenschaftler, respektive Mediziner bzw. Allergologen, nicht alles beschäftigen …

Ein Wissenschaftler aus San Diego hat eine seltene Allergie bei Frauen festgestellt. Diese tritt nur bei achtzig Frauen auf der ganzen Welt auf, doch zwei Frauen pro Woche, die der Wissenschaftler auf Allergien untersucht, haben dieses seltene Leiden.

Die Spermien-Allergie.

Allerdings ist schwer herauszufinden, ob betreffende Frauen wirklich daran leiden.
Wegen der Nahrungskette tauchen nämlich Verfälschungen auf.
Man denke sich folgendes Szenario aus!
Eine Frau ist allergisch gegen Zitronensäure. Nun hat sie Geschlechtsverkehr mit einem Mann, der gerne Orangen isst oder gerne Orangensaft trinkt.
Spuren – wie es im Mediziner-Jargon heißt – der Orange bzw. des Saftes lagern sich im Sperma an.
Wenn der Mann nun zum sexuellen Höhepunkt gelangt, kommt eben auch die Frau mit den Spuren der Zitronensäure in Berührung.
Angefangen mit Jucken, Brennen kann es zu Pickelbildung oder noch schlimmer zu Atemnot bei der Frau kommen.

Aber nicht nur diesbezüglich!

Es kann auch sein, dass die Frau allergisch gegen ein Eiweiß in der Samenflüssigkeit ist.

Was kann man tun?

  • Die radikalste Lösung wäre der totale Verzicht auf Geschlechtsverkehr.
  • Man könnte Kondome benutzen, aber was würde passieren, wenn die Frau allergisch auf Latex o.ä. reagiert?
  • Man könnte aber auch aus Gesundheitsgründen den Partner wechseln, und so hoffen, dass die Leiden beim neuen Partner nicht auftauchen. Die Wahrscheinlichkeit, dass der neue Partner auch Orangen isst oder O‑Saft trinkt, ist natürlich sehr hoch.

Der Wissenschaftler ist aber dabei, eine Crème zu entwickelt, die die Allergene hemmt.

Aber er hat noch eine Lösung in petto.
Es sei ja auch möglich, sich langsam an eine „normale” Menge zu gewöhnen, sich also zu desensibilisieren.
Das heißt im Klartext, dass die spermien-allergischen Frauen erstmal nur sehr selten „verkehren” sollten und dies auf zwei bis drei Mal pro Woche – Das ist laut des Wissenschaftlers das normale Maß. – steigern sollten.

Kann es sein, dass der Wissenschaftler eine Allergie gegen Intelligenz hat?

Zensur Informationskontrolle - Rechte: www.pixelio.de

In dem Artikel bzw. Beitrag Zensur bei Artikelbewertungen?” stand hinten in der Überschrift ein Fragezeichen, weil es eine Mutmaßung war, ob Artikel mit kirchenkritischem Inhalt – genau genommen der Artikel „Wenn das ‚katholische Hirn’ denkt” – bei einem „Dienst” beiseite geschafft würden.

Nun ist es keine Mutmaßung mehr.

Der Artikel „Pfarrer Wagner doch kein Weihbischof”, in dem ein eher harmloser Seitenhieb zu finden ist, wurde auch beiseite geschoben. Der Artikel ist zu finden, aber nicht direkt. Weiterlesen

VW-logo

Der VW-Konzern erwartet durch die sog. Abwrackprämie, dass im Februar diesen Jahres ca. 125 000 Volkswagen verkauft werden können. So viel hätte VW noch nie abgesetzt.
Die Produktion läuft auf Hochtouren.

Gleichzeitig klagt aber das Management von VW, dass Kurzarbeit eingeführt werden müsse.
Im gleichen Atemzug – oder im Atemzug ein paar Tage vorher wegen des „Alzheimer-Effekts” – ließ VW verlautbaren, dass man bedingt durch die gestiegene Nachfrage Lieferschwierigkeiten habe.

VW macht Riesengewinne, bedingt durch die „Kurzarbeit” müssten die Beschäftigten aber Einkommenseinbußen hinnehmen. Die Manager von VW verdienen aber am gestiegenen Absatz – wegen der „Abwrackprämie” – Provisionen durch Gewinnbeteiligung u.s.w. in hohem Maße.

Man erkennt mal wieder, dass es nur darum geht, dass die „Großen” sich am Buffet bedienen und den „Kleinen” gleichzeitig noch etwas wegenehmen und sie verhungern lassen.

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Zensur ist ein Verfahren, um durch Massenmedien oder im persönlichen Informationsverkehr (etwa per Briefpost) vermittelte Inhalte zu kontrollieren, unerwünschte beziehungsweise Gesetzen zuwiderlaufende Inhalte zu unterdrücken und auf diese Weise dafür zu sorgen, dass nur erwünschte Inhalte veröffentlicht oder ausgetauscht werden.”
(Quelle: Wikipedia)


„Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.
Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet.
Eine Zensur findet nicht statt.”

(Grundgesetz, Artikel 5, Absatz 1)

Wir haben uns bei einen „Dienst” angemeldet, bei dem man die Artikel bzw. Beiträge, die in unserem Blog erscheinen,  „voten”, also bewerten, kann.
Das ging auch immer gut.

Bis heute!

Ein Artikel ist ganz „plötzlich” trotz hoher Bewertung aus der Auflistung, wenn man nach „Glühwürmchen und Herzbeben” sucht, verschwunden.
Komisch ist, dass Artikel, die wesentlich früher als  „Wenn das ‚katholische Hirn’ denkt” erschienen und stellenweise niedrige Bewertungen haben, noch vorhanden sind, aber eben nicht dieser Artikel.

Wir mutmaßen, dass hier die „nicht-vorhandene” Zensur zugeschlagen hat.

Man könnte ja anecken, wenn man solche kritischen Themen auflistet!

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