Pflanzen

Nachts gegen zwei Uhr kam eine Frau in die Ambulanz eines Krankenhauses und klagte über starke (plötzlich aufgetretene) Kopfschmerzen sowie Unwohlsein.
Nach einer Kurzbesprechung wurde die Frau untersucht.
Als sie ihren Oberkörper freimachte, hatte sie an mehreren Stellen der Brust und des Rückens runde Abdrücke.
Diese waren dadurch entstanden, dass jemand meinte, er könne die Kopfschmerzen und das Unwohlsein der Frau dadurch „behandeln“, indem er die esoterische Methode „Schröpf-Therapie“ anwende.
Beim „Schröpfen“ werden Kräuter in einem Glas angezündet, dann das Glas mit der Öffnung auf den Körper gedrückt.
Dadurch, dass das Verbrennen der Kräuter noch etwas weitergeht, entsteht bis zum Verlöschen ein Vakuum, dass angeblich die Durchbltung der zu „behandelnden“ Stelle erhöhen soll.
Wie bei jeder esoterischen und homöopathischen „Behandlung“ passiert nichts, weswegen der Status erhalten bleibt.
So musste die angeblich „behandelte“ Frau weiter die Schmerzen und das Unwohlsein ertragen, bis sie sich entschied, damit in ein Krankenhaus zu gehen.
Wie steht es in den sog. „Beipackzetteln“ der homöopathischen „Produkte“?
„Wenn nach ein paar Tagen keine Besserung eintritt, konsultierend Sie einen Arzt.“
Hier sieht man die absoluten Widersprüchlichkeiten der „Homöopathie“.
Mit einem Riesen-Klimbim die sog. „Schulmedizin“ schlecht machen und jegliche Heil-Kompetenz absprechen und behaupten, „Homöopatie“ helfe „immer“.
Gleichzeitig aber bei esoterischer und homöopathischer Nicht-Heilung auf die sog. Schulmedizin zurückgreifen!
Was für ein Armutszeugnis!

Geocaching ist ein schönes Hobby.
Geocaching ist eine moderne Version der Schnitzeljagd bzw. des Geländespiels.
Die Mitspieler – Geocacher – gehen auf bestimmte Webseiten und schauen sich die Beschreibungen von Verstecken an.
Die Verstecke – die Geocaches – werden nur mit Längen- und Breitengrade angegeben, eventuell ein Hinweis, und dann geht es los.
Mit einem GPS-Empfänger, einem Navigationsgerät oder Smartphone geht es dann auf die Suche.
Nachdem der Geocache gefunden wurde, nimmt man das Logbuch heraus, trägt sich ein, steckt das Logbuch zurück in den Behälter und versteckt den Geocache wieder dort, wo man ihn gefunden hat, damit andere ihn auch finden.
Zusätzlich teilt man auf den bestimmten Webseiten noch mit, dass man fündig – oder manchmal auch nicht ? – wurde, dazu noch einen Gruß!
Manche Leute übertreiben es leider, wie es bei jedem Hobby ist.
Anstatt sich schöne Stunden zu machen und die Zeit beim Suchen und Finden zu genießen, geht es ihnen nur darum, möglichst viel in kürzester Zeit abzusahnen.
Wenn sie einen Geocache nicht gefunden haben, ist der, der ihn ausgelegt hat, schuld. Er hätte ja den Hinweis eindeutiger schreiben können oder den Geocache „deutlicher” auslegen können.
Dieser eigene Unmut taucht dann öfters auf den Webseiten in den Logdateien bzw. Logbüchern auf.
Wir bekommen anscheinend nur einen kleinen Teil der Querelen mit, es wird wahrscheinlich noch schlimmer sein.
Leider wurde unser GeoCache „Kritzelwerk” von Idioten gestohlen.
Bis wir einen neuen ausgelegt haben, wird es noch einige Tage dauern.
Bis dahin kann „Kritzelwerk” auf http://www.geocaching.com auch nicht geloggt werden.
Viel schlimmer als der Verlust sind die schönen Geschichten, die hineingeschrieben wurden.

Nachdem wir unseren 175. Geocache gefunden haben, haben wir unseren dritten eigenen versteckt.
„Hängen im Baum”
Als wir mit Carla Gassi waren, wurden wir mitten im Wald zu diesem Geocache inspiriert.
Wenig später entstand der Geocache „Hängen im Baum”.
Irgendwo im Baum hängt er, oder am Baum …

Oder, oder, oder … ?
Dies sind die Koordinaten, um den Cache zu finden:
| GC3M9NT | ||
| Nord | 48° 39.851 | |
| Ost | 9° 0.018 | |
![]() | Weitere Informationen gibt es bei: |

Die Kinder haben auch ihren ersten GeoCache versteckt.
„König Dame Bube Cache”
Beschreibung:
Da wir bereits seit vielen Jahren in Broichweiden wohnen und es uns hier sehr gut gefällt, haben wir diesen Ort als Versteck für unseren ersten eigenen Cache gewählt.
Gedacht ist dieser Cache als Spielzeugcache, in dem alle Arten von kleinen Spielgegenständen, wie Kartenspielen, Sammelkarten, usw. getauscht werden sollen.
Parken könnt Ihr ca. 60 Meter vom Cache entfernt vor dem „Einfahrt-Verboten-Schild” auf der linken Seite und braucht dann nur noch wenige Meter bis zum Ziel zurückzulegen.
Dies sind die Koordinaten, um den Cache zu finden:
| GC3KQAF | ||
| Nord | 50° 49.87 | |
| Ost | 6° 9.907 | |
| Weitere Informationen gibt es bei: |

Nachdem wir unseren 50. Geocache gefunden haben, haben wir unseren zweiten eigenen versteckt.
„Kritzelwerk”

Dies ist der Cache.
Wir haben den Geocache in Böblingen, Stadtteil Diezenhalde, ausgelegt.
Rundherum befinden sich Bänke, auf denen sich die Finder niederlassen soll(t)en, um in das Büchlein, das sich im Cache befindet, ihre Gedanken aufzuschreiben.
Denn dieser GeoCache ist etwas Neues.
Ihr könnt natürlich „nur“ loggen …
Ihr könnt Euch aber auch auf eine der Bänke setzen und Euren Gedanken freien Lauf lassen.
Diese tragt Ihr dann in das blaue Büchlein bzw. die blaue Kladde ein.
Wer möchte, kann aber auch Geschichten erzählen, einfach, was einem gerade durch den Kopf geht etc.
Oder!
Ihr schreibt zu einem Thema etwas …
Die Liste folgt etwas weiter unten und wird ständig fortgesetzt.
Was tun?
- Lest die Themen!
- Wählt eins oder mehrere aus!
- Überlegt einge Minuten!
- Schreibt etwas einige Minuten oder solange Ihr wollt!
Jeder kann Themen vorschlagen (für die anderen oder uns).
Die Story(s) werden peu a peu auf unserer Webseite bzw. hier im Blog mit Eurem Namen veröffentlicht.
Wer mag, kann uns auch die Story(s) schicken.
(http:/www.syntronica.net/, dann ins Gästebuch oder als Kommentar.)
Natürlich kann jeder auch Tauschgegenstände oder Travel-Bugs hineinlegen und / oder herausnehmen!
Dies sind die Koordinaten, um den Cache zu finden:
| GC3KP5Q / OXZTJ4K / OCE373 | ||
| Nord | 48° 40.207 | |
| Ost | 8° 59.992 | |
![]() | Weitere Informationen gibt es bei: |
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Unglaublich aber wahr …
Wie würde das Frühstücksei schmecken, wenn man in den Salzstreuer aus versehen Zucker gefüllt hätte?
Ganz im Ernst – Widerlich!
Würde uns einer erzählen, die Natur hätte Salz und Zucker bei den Früchten verwechselt, so würde wir ihn der Lüge bezichtigen! Und doch hat die Natur es getan:
- 100 g Beerenobst beinhalten 25 mg Kochsalz
- 100g Steinobst beinhalten schon 100 mg Kochsalz und
- 100g Bananen enthalten stolze 200 mg Kochsalz
Süß oder salzig…wer hat hier die verkehrten Geschmacksknospen…oder ist alles nur ein Märchen…eine Illusion?
Nein, es gehört zu dem kleinen ABC der großen Irrtümer.
