Feiertage

(Behutsam wie ein Bagger ans zerbrechliche Werk gehen)
„Traditionell” treffen sich die Spitzen der Parteien am heutigen Feiertag „Heilige Drei Könige”.
Die Partei-Oberen schlagen dabei – traditionell – auf alles ein, nicht nur auf das, was ihnen quersitzt.
Genauso wie auf den „traditionellen Aschermittwoch-Treffen” dürfen sie mal richtig die Sau rauslassen und müssen nicht befürchten, dass irgendjemand zur Rechenschaft gezogen wird.
Es sind eben – traditionell – nur Schlammschlachten ohne Erinnerungswert.
Seehofer hat den Kaffee auf von seinen CSU-Kollegen, die sich angeblich nur selbst kasteien.
Er rief ihnen in Erinnerung, dass die CSU schließlich die stärkste politische Kraft in Deutschland sei. Es gebe keine Partei, die 40 + x Prozent eingefahren habe.
Mal davon abgesehen, dass Bayern das einzige Bundesland ist, in dem es die CSU gibt, relativieren sich 40 Prozent auf alle Bundesländer gerechnet sehr schnell, denn Seehofer bezog sich auf die Beteilung an der Regierungskoalition.
Guido Westerwelle, der tuntige Oberliberale, will zusammen mit seinem FDP-Kollegen Brüderle die CDU so aufmischen, dass diese endlich die von der FDP geplante, aber von der CDU nicht akzeptierte Steuersenkung für 2011 mitträgt. Diese Steuersenkung konnte die FDP im Koalitionsvertrag nicht durchsetzen.
Also nichts Anderes als ein peinlicher Versuch, sein Versagen am Verhandlungstisch zu kaschieren!
Westerwelle wird weiterhin auf den Bund der Vertriebenen und auf die Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung” einschlagen und auch nichts erreichen, aber er hat zumindest etwas gesagt.
An „Heilige Drei Könige” malen die Sternsinger „C+M+B” auf die Türen bzw. Häusereingänge.
Es steht für „Christus Mansionem Benedicat” und bedeutet: „Christus segne dieses Haus.”
Die sog. „Drei-Königs-Treffen” sollten so beschaffen sein, dass es sie ein Segen für „unser deutsches Haus” sind.
Bei dem Palaver würde Jesus verschämt wegschauen und das deutsche Haus nicht segnen.


Das Jahr geht zu Ende und ein neues fängt an.
Nun nimmt man sich etwas vor.
Die guten Vorsätze fürs neue Jahr!
Die wichtigsten sind:
- „Ich werde abnehmen.”
Hätte man sich über die Adventssonntage und Weihnachtstage nicht an „Aber bitte mit Sahne!” kugelrund gefressen, müsste man nun nicht abnehmen!
Aber so ist es eben!
Zu Weihnachten gibt es leider keine „Weihnachtsgans light” oder „Sahnetorte light”.
Alles muss triefen vor Fett und abgesehen vom den Fettaugen auf der Suppe, muss der Zucker der Torte zwischen den Zähnen knirschen, und eine Torte, die nicht ekelhaft süß ist, schmeckt sowieso nicht.
Und so ist es nun mal auf Weihnachten – Es wird nicht gegessen, sondern gefressen! - „Ich esse gesünder.”
Um dies zu erreichen, muss man erstmal gesund gegessen haben.
Gut, man kann auch sagen: „Ich beginne mit gesunder Ernährung.”
Es beginnt also mit Gesundem, schon beim Frühstück.
Schokocrèmes sind out, Marmelade und Honig ist nun angesagt.
Man klatscht sich eine Unmenge an zucker- und wasserhaltiger Pampe aufs Brot und hofft so, gesund zu essen.
Marmelade besteht zu einem riesengroßen Teil aus Zucker, mit Honig verhält es sich auch nicht viel anders. „Zucker in dieser anderen Form” ist angeblich „gesund”.
Ebenso geht es mit Cornflakes weiter, schön angemacht mit Zucker und Milch, manchmal auch noch Kakao dabei.
Allein schon der Gedanke an Cornflakes – „volles Schrot und Korn” – macht den Körper „glücklich”, der Zucker, übrigens „nur für den Geschmack”, bliebt außen vor bei der Betrachtung.
Dann Salate, schön ohne Öl angemacht, weil es ja leicht sein muss.
Um Vitamine verdauen zu können, braucht der Magen bzw. der Darm zwar Öl.
Das ist aber egal, so spart man eben Kalorien. Vordergründig!
Irgendwann ist man dann den „gesunden Kram” auch leid, weil es ja nicht wirklich schmeckt. - „Ich mache (regelmäßig) Sport.”
Das ist schlechthin der Knaller unter den Vorsätzen!
Sport ist in den meisten Fällen dann „Walking”, in extremer Form „Nordic Walking”.
Man nimmt die Arme demonstrativ in Känguruh-Stellung nach oben, halb vor die Brust, halb neben den Körper.
Dann schreitet – „walkt” – man los.
Im Schneckentempo – auf jeden Fall langsamer als Spazierengehen!
Die demonstrativ zur kriechend langsamen Schrittbewegung der Beine seitlich gegengleich leicht hochgezogenen Arme zeigen, dass der Sportler richtig Kalorien verbrennt. - „Ich höre auf zu rauchen.” – alternativ: „Ich saufe nicht mehr.”
Der Klassiker schlechthin!
Auf Neujahr läuft man dann hechelnd durch die Gegend, total nervös, schnüffelt durch die Gegend, um irgend ein Umweltgift mit der Nase erhaschen zu können, dass der Lunge „gut tut”.
Spätestens nach einer Woche ist die Lunge mit „gesunder” Luft so ruiniert, dass man die Lungenbläschen mit Teer und Nikotin davon abbringen muss, vor Freude nach Freiheit zu schreien.
Beim Alkohol ist das so eine Sache!
Man muss ja irgendwie das Zittern wegkriegen!
Weil es das gesunde Empfinden stört!
Im stillen Kämmerlein hortet man die Flaschen „Kluck”, am besten Wodka, weil Wodka ja so gut wie keine Alkoholfahne erzeugt!
Dann genehmigt man sich einen vor dem Frühstück, indem man in den Keller geht und nach der Heizungsanlage schaut. Schließlich ist ja Winter und man muss sich schon vergewissern, dass die Heizung es tut!
Den Wodka kann man bei dieser Gelegenheit auch in eine Orangensaft- oder Sprudelflasche beimischen.
Den ganzen Tag trinkt man Orangensaft oder Sprudel, hat keine Fahne und genießt den „Tag ohne Alk”.
Es gibt noch viele solcher klischeebehafteten Vorsätze, die allesamt schön klingen, aber nicht eingehalten werden.
Bei der Ernährung, vor allem der gesunden, kann man sich schon mal einen „Sünde” gönnen, nicht nur einmal pro Woche!
Da es ja Winter ist, muss man ja auch nicht jeden Tag raus zum Sportmachen!
Und ein Gläschen in Ehren kann niemand verwehren …

1.12. – Startschuss für die Bevölkerung in die Advents- und Weihnachtszeit!
Lichterketten und Weihnachtsfensterbilder werden aus der Versenkung ausgegraben oder neu erworben und schmücken Vorgärten, Fenster und Balkone.
Weil es so ist!
Bis zum 6.12. kauft man sinnlosen Nikolaussüßkram und viel zu große Geschenke, die nicht mal in die Stiefel passen – um andere zu überbieten.
Weil es so ist!
Weihnachtsmärkte werden gestürmt, damit man große Mengen Glühwein – in Gesellschaft und nicht Alkohol im Verborgenen – in sich hineinkippen kann, um „gegen die Kälte”, welche man auch immer verspürt, anzukämpfen.
Weil es so ist!
Jeden Adventssamstag werden Geschäfte gestürmt, um Konsumgüter für die „Lieben”, ob Freund oder Feind, gekauft, damit man am Heiligen Abend nicht mit leeren Händen dasteht.
Weil es so ist!
Im Fernsehen wird zu Spenden aufgerufen für Kinder und Bedürftige, die weit weg sind von Schuss, und mit deren Schicksalen man sich nicht auseinandersetzen muss, aber auf jeder Veranstaltung damit prahlen kann, welch „guter Mensch” man doch ist.
Weil es so ist!
Pflichtweihnachtsveranstaltungen von der Firma, in der man beschäftigt ist, werden aufgebrezelt besucht, und mit Kollegen, die eigentlich unkollegial sind, wird an diesen Tagen Hochprozentiges getrunken.
Weil es so ist!
Wenn man bis zum 20.12. die „ach so besinnliche Adventszeit” überstanden hat, geht es zum Endspurt, ins große Finale, der letzte Weihnachts-Run in die Supermärkte.
Weil es so ist!
Lebensmittel werden in großen Mengen eingekauft, und auf den Euro wird nicht geschaut. Man muss sich auch mal etwas gönnen! Auch wenn es nicht recht schmeckt – eingefrorener billiger Hummer – allein schon um Freunde und Verwandte zu beeindrucken.
Weil es so ist!
Wenn man dann noch ganz viel Glück hat, hat Petrus noch ein Einsehen und es schneit für die Kinder.
Weil es so ist!
Ob der Schnee bis zum 24.12. liegen bleibt, ist irrelevant, von dem ganzen Verkehrschaos mal abgesehen, aber der „Geist der Weihnacht” … mit viel Schnee irgendwann vorher oder nachher … Na … So ist’s schön!
Weil es so ist!
Um den vierten Advent wird der Tannenbaum ins Zimmer gezerrt und geschmückt.
Weil es so ist!
Und endlich hat man diese 24 Tage überstanden, so wie die Tradition es will!
Weil es so ist!
Nun kann man sich auf die finalen Weihnachtstage einstellen!
Weil es so ist!
Der Kirchgang … und wehe, man sitzt nicht in der ersten Reihe, schließlich hat man gespendet!
Weil es so ist!
Die Bescherung … und wehe, man bekommt nicht den gleichen Wert zurück – schließlich hat man „zufälligerweise” die Preisschilder nicht entfernt – den man den anderen geschenkt hat und sich dafür in den Kaufrauschhäusern so abgerackert hat.
Weil es so ist!
Das Weihnachtsessen – besser gesagt: „Das Menü” – warum hat man im Supermarkt solche Delikatessen – eingefrorenen billigen Hummer – gekauft, wenn es nicht schmeckt…
Weil es so ist!

Weihnachten, das Fest der Besinnung …
Bei vielen verkrachten Existenzen, die permanent ihr Leben und in Folge dessen auch das der „Nahestehenden” zerstören, gerne benutzt als „Hoffnungsträger” !
Man sitzt mit den „Nahestehenden” am Gabentisch und resümmiert über die blendende Zukunft, was das neue Jahr alles Schöne bringen mag.
An die Briefe zur Weihnachtszeit, die man den „Nahestehenden” geschrieben hat, kann man sich zwar vage erinnern, doch deren Inhalte sind der Amnesie heimgefallen.
Man appelliert an schöne Zeiten, die mal waren und die angeblich noch sind und immer noch sein werden, wenn man zusammenhält.
Unter Zusammenhalt versteht man allerdings nur, dass alle „Nahestehenden” die bösen Taten schleunigst vergeben mögen und nicht man selbst, sondern die „Nahestehenden” dafür büßen mögen.
Dazu ist Weihnachten im verwirrten Oberstübchen schließlich da.
Etwas, an dessen Zerstörung man permanent arbeitet, wird durch Weihnachten auch nicht getilgt!
Alkohol benebelt.
Kinder gehören zu ihrer Mutter.


Vonwegen „Frohe Weihnachten“!
Erst im Jahre 2012!
Glühwürmchen arbeitet im medizinischen Bereich und wie bekannt ist, gilt dort die sog. Sieben-Jahre-Regelung.
Ausgehend vom Turnus „Montag bis Sonntag“, muss Glühwürmchen 2009 über Weihnachten arbeiten, weil turnusmäßig noch kein Sonntag erreicht ist.
In der „einen“ Woche – also Montag bis Sonntag bis 2011 – muss Glühwürmchen auf Weihnachten arbeiten und hat über Silvester/Neujahr frei.
2012 ist Heiligabend auf einem Montag, also hat Glühwürmchen auf Weihnachten frei, muss also „über die Jahre“ arbeiten.
Dies geht dann so lange, bis ein Heiligabend wieder auf einen Montag fällt.
Dann gehen wieder die sieben Jahre – sog. Wochen-Turnus – los, in denen Glühwürmchen über Weihnachten arbeiten muss.
Diese Regelung ist völlig realitätsfern, denn laut Bundesarbeitsgesetz ist dies nicht zulässig, da man – basierend auf religiöser Betätigung – niemanden zwingen kann, jahrelang auf Heiligabend bzw. über Weihnachten auf den Kirchgang zu verzichten.
Auch für den persönlichen/privaten Bereich ist es schon eine Anmaßung, so etwas zu erlassen.
Bei Familien, die Kinder haben, müssen also die Kinder „schön im Takt“ sieben Jahre auf gemeinsame Weihnachten verzichten.
Es gibt auch keine Ausnahme zu dieser Regelung.
Sieben Jahre kein gemeinsames Weihnachten, dann sieben Jahre nicht ins neue Jahr feiern können.
An einen Turnus „Dies Jahr auf Pfingsten frei, dafür nächstes Jahr Ostern frei“ kann man sich einstellen, aber von oben angeordnet zu bekommen, sieben Jahre auf gemeinsames Weihnachten – ohne Ausnahme – zu verzichten ist eine Anmaßung sondergleichen.
Das Problem bei der Sieben-Jahre-Regelung ist ein rechnerisches.
Einmal von Montag bis Sonntag ist nur ein Schaltjahr dazwischen, im zweiten Turnus sind zwei Schaltjahre dazwischen.
Weil dieser Turnus nämlich nicht reale sieben Tage als Grundlage hat, sondern einen Wochenturnus, ist diese Regelung ungerecht, denn diejenigen, die im Turnus „zwei Schaltjahre“ arbeiten, müssen de facto einmal weniger arbeiten als die im Turnus „ein Schaltjahr“.
Dies ist absolut ungerecht.
Weiterhin ist die Regelung – wie oben gesehen – unsozial.
Wir geben ein persönliches Beispiel.
Wir sind im November 2008 zusammengezogen, und Glühwürmchen musste 2008 über Weihnachten arbeiten, glücklicherweise Heiligabend vormittags.
Wir konnten also abends die Bescherung machen.
2009, 2010 und 2011 können wir wieder auf Weihnachten verzichten, weil Glühwürmchen nämlich noch im Turnus ist.
Herzbeben bereitet gerne das Essen vor und macht auch liebend gerne die Organisation zu Weihnachten. Dies ist hier nicht die Frage.
Wir leben zusammen und können jahrelang nicht miteinander Weihnachten feiern, weil irgendjemand etwas in einem Zustand geistiger Umnachtung „erfunden“ hat.
Nachtrag:
Im gleichen Klinikverbund ließ sich Glühwürmchen in eine andere Notaufnahme versetzen und siehe da, die „Sieben-Jahre-Regelung gab es hier nicht. Es wurde auch kurioserweise nicht mehr darüber gesprochen. Sie musste immer abwechselnd Silvester/Weihnachten arbeiten.

Einst sagte ein Zündholz zur Kerze: „Ich habe den Auftrag, dich anzuzünden.“
„Nein“, wehrte sich die Kerze, „tu‘ das nicht! Denn wenn ich brenne, werde ich nicht mehr lange leben. Dann kann niemand mehr sehen, wie schön ich bin und mit wie viel Liebe der Künstler meine Ornamente gestaltet hat.“
„Aber willst du immer kalt und wächsern bleiben, ohne zu leben?“, fragte das Zündholz.
„Brennen tut weh, und ich werde daran sterben“, flüsterte die Kerze unsicher und voller Angst.
„Das ist doch das Geheimnis unseres Lebens“, sagte das Zündholz. „Wir sind geschaffen, um Licht zu machen und Licht zu sein. Wenn ich dich nicht anzünde, hat mein Leben keinen Sinn. Ich bin da, um Feuer zu entfachen. Und du bist eine Kerze. Du sollst für andere leuchten und ihnen Wärme schenken. Alles, was du an Kraft, Schmerz und Anstrengung hergibst, wird zu Licht. Wenn du brennst, geht nichts verloren. Andere werden dein Licht, deine Kraft und deine Wärme weiter tragen.“
Die Kerze schwieg eine Weile. Dann spitzte sie ihren Docht und bat das Zündholz: „Bitte zünde mich an!“


365 Tage
365 Tage, für die Menschheit ein Jahr, für Glühwürmchen und Herzbeben das erste gemeinsame Jahr in Schwaben!
Unsere Wünsche die uns bewegten, und immer noch bewegen und berühren, trieben und treiben uns immer noch in manch kurz bemessener Zeit mit Menschlichkeit ans Ziel!
Viel haben wir erreicht, wir haben Carla, trotz schwerer Krankheit ein wohlbehütetes Zuhause gegeben! Wir haben ihr beigestanden, sie nicht aufgegeben, und sich nicht selbst ihrem Schicksal überlassen.
Nächtelang ging Herzbeben nachts mit ihr raus, wenn ihr Durchfall sie, als Symptom der Krankheit, ins Freie trieb!
Fing sie an zu lahmen, wurde sie von uns beiden getragen!
Selbst Fledermaus passte sich dem Krankheitsbild ihrer Fußballgegnerin an, und nahm Rücksicht auf sie!
Carla sieht in Fledermaus eine dankbare Verbündete, die ihr das Tor des geliebten Kühlschrankes öffnete!
Wir kämpfen weiter gegen mangelnde Vorbilder, die mediale Grausamkeit und Respektlosigkeit an Schwächeren auslebten!
Dass wir dafür von Außen Unterstützung bekommen, der Zahn wurde uns sehr schnell gezogen!
Lieber steckt man den Kopf in den Sand, nur nichts Verkehrtes machen, und mit der eventuellen Konsequenz leben!
Wir, Herzbeben und Glühwürmchen, stellen uns nicht blind, taub und dumm.
Wir engagieren uns weiter, damit auch die Mauern in einigen Köpfen eingerissen werden, und manch einer seinen Tellerrand sieht, und darüber hinausschauen kann!
„Wo andere Urlaub machen, dort leben wir. ”
Ein sehr schöner Satz, und wir haben ihn umgesetzt!
Wir LEBEN unser Leben, so wie wir sind, und beugen uns keinen auferlegten Schablonen!
Durch unsere progressive Art und Weise haben wir manchen Schwaben aus der Reserve gelockt, und Entwicklungshilfe geleistet!
Angekommen sind wir noch lange nicht, jeder Tag bringt für Glühwürmchen und Herzbeben eine neue Herausforderung! Und das, was wir an Höhen und Tiefen in den vergangen 365 Tagen erlebt haben, erlebt manch einer sein Leben lang nicht!
Was uns zusammenschweißt, was uns verbindet, ist unsere innige Liebe und unser gemeinsames pures Glück.
Wir sind neugierig, was die nächsten 365 Tage an Überraschungen für uns bereit hält…
„Langweilig” und „Langeweile”, das sind die einzige Wörter, die für uns mittlerweile zum Fremdwort geworden sind!