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neuwahlen2010umfrage

Angesichts der prekären Lage Deutschlands hat die Regierung kein passendes Konzept.
Bundeskanzlerin Merkel hat ein „Machtwort” gesprochen, doch niemand hat es wahrgenommen.
Die Opposition lächelt nur hämisch, weil nichts passiert ist, hat aber auch keine Plan.

Die Regierung will in den nächsten Jahren sparen, was das Zeug hält, spart aber nur dort, wo sowieso schon alles am brennen ist, z.B. bei den Hartz-IV-Empfängern.
Diese sollen kein Elterngeld mehr bekommen, denn Wirtschaftsausmister Schäuble meinte menschenverachtend, wer nicht arbeite, habe auch keinen Ausfall durch Mutterschaft / Vaterschaft und brauche dieses Geld folglich auch nicht.
Er hat nur nicht daran gedacht, dass Kinder / Säuglinge (auch mehr) Geld kosten.

Die Deutschen sind mit den Machenschaften der Regierung absolut unzufrieden, doch die Regierung merkt es nicht.

Es werden Stimmen lauter nach Neuwahlen.
Laut einer (nicht repräsentativen) Umfrage auf der Webseite der Tagesschau stimmten knapp 78 Prozent für Neuwahlen, ca. 20 Prozent dagegen und der Rest waren tote Fische mit der Bemerkung „Ich habe dazu keine Meinung. / Es ist mir egal.”, auf die Deutschland gerne verzichten kann.

Was denkt Ihr, liebe Leser, über die Regierung?

Schreibt uns einen Kommentar – oder mehrere – dazu!

  1. „Nelson Mandela kommt nicht zum Spiel Südafrika – Mexiko, weil er tot ist.“
  2. „In Nordrhein-Westfalen wird die SPD sich richtig etwas einfallen lassen müssen, wie sie den Wählern die große Koalition erklärt.“
  3. „Die katholische Kirche will vom deutschen Staat Wiedergutmachung wegen der Säkularisierung.“
  4. „Auf allen Webseiten muss künftig eine Altersfreigabe stehen, sonst werden sie gesperrt.”

Dies sind Meldungen, die uns manche Zeitgenossen als aktuelle Weltnachrichten verkaufen.
Sie unterhalten sich mit einem und zeigen so ihre Kompetenz und meinen, sich als informierter (Welt-)Bürger profilieren zu können.

  1. Nelson Mandela kommt nicht zum Spiel. Das ist richtig.
    Er ist aber nicht tot, sondern seine Urenkelin bedingt durch einen Autounfall, und dies ist der Anlass, weswegen er nicht kommt.
  2. Die NRW-SPD wird sich etwas einfallen lassen, um die Wähler von ihrer Inkompetenz abzulenken.
    Die SPD hat nichts von einer großen Koalition mit der CDU verkündet. Vielmehr wird sie keine solche eingehen. (Zumindest aktuell)
  3. Die katholische Kirche hat von Wiedergutmachung gesprochen, aber die Opfer der Kinderschändungen wollen von der Kirche Wiedergutmachung.
  4. Eine Altersfreigabe für Webseiten hat Armin Laschet, CDU, angeregt. Ein Gesetz gibt es nicht. Durchführbar ist diese Maßnahme allerdings nicht. Es war ein „Sommertheater-Vorschlag”, also nicht ernstzunehmen.

Das passiert diesen „Medienkompetenten“ immer wieder.
Unter sich kann man so etwas erzählen, und auch „argumentieren“: „Doch, doch, das haben sie in den Nachrichten gerade gesagt.“, wenn jemand von ihnen Einspruch erhebt.
Doch peinlich wird es, wenn sie sich mit welchen unterhalten, die sich wirklich in der Welt auskennen und am Geschehen „dran” sind, also die Medien aufmerksam verfolgen und nicht nur mit halbem Ohr zuhören.

Dann ist nichts mehr mit: „Doch, doch, das haben sie in den Nachrichten gerade gesagt.“

bunte-faecher

Christian Wulf, Ministerpräsident von Niedersachsen, hat Aygül Özkan als neue Sozialministerin berufen.

Eine Moslemin, Mitglied der Christlich-Demokratischen Union, soll also Ministerin werden.

Jubel!

Endlich Zeichen setzen!

Ausländerhass war gestern!

In einem Spiegel-Interview hat sich Aygül Özkan gegen das Tragen von Kopftüchern geäußert, und viele haben applaudiert.
Wie fortschrittlich die moslemische Ministerin in spe (?) doch ist, stellt sie doch eindeutig klar, dass sie den im Grundgesetz verankerten Laizismus lebt!
Die Schule ist ein neutraler Ort und soll es bleiben!

Doch kurz darauf die „Ernüchterung”, besser gesagt: der Aufstand!

Aygül Özkan hat doch glatt die „Frechheit“ besessen, sich in einem Focus-Interview auch noch gegen Kruzifixe – und andere religiöse Symbole – in deutschen Schulen auszusprechen.
Sie sagte wiederum, dass die Schule ein neutraler Ort sei, frei von jeglichem Glauben.

Das geht nicht!

Ministerpräsident Wulf wurde sauer und machte eine nichtssagende Bemerkung, indem er „klarstellte“, in Niedersachsen begrüße „man” christliche Symbole, insbesondere Kruzifixe in allen Schulen, seitens der Landesregierung im Sinne einer toleranten Erziehung auf Grundlage christlicher Werte.
Die sog. Schüler-Union, die „Jungen Pioniere“ der CDU sozusagen, fordern, Aygül Özkan dürfe nicht vereidigt werden, weil – klarer Fall – die Kanzlerin, die ebenfalls die oberste Christdemokratin ist, ihr Missfallen geäußert habe.
Die CSU, die Mobbing-Crew der Christdemokraten schlechthin, meinte, Aygül Özkan solle sich überlegen, ob sie als Moslemin in einer „christlichen Partei“ wie die CDU überhaupt ihre Heimat habe.
Die Sektierer in der CDU, die Mitglieder des sog. Arbeitskreises engagierter Katholiken, grollten am lautesten, indem sie sagten, das Experiment, eine Moslemin zum CDU-Mitglied zu machen, sei gescheitert.
Sogar die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, hatte sich gegen Aygül Özkan gestellt, mit der Begründung, Kruzifixe seien Symbole der christlichen Tradition.

Die CDU-Oberen sind also vollkommen geschockt von Aygül Özkan.
Sie haben zwar ihren politischen Werdegang innerhalb der CDU mitverfolgt, doch plötzlich erkennen sie, dass diese einen eigenen Kopf hat.

Von jetzt auf gleich!

Es mutet an, man habe nur eine „Integrationsfigur“ für die Gewinner von neuen Wählerschichten bei den Migranten gesucht.

Honi soit qui mal y pense.

aschewolke

Die BLÖD-Zeitung ist ja bekannt für ihre „Geistesblitze”.

Sie hat sich ja lange Zeit gelassen, ihre neue Theorie zum Vulkanausbruch in Island reifen zu lassen.

Hätten wir mal auf Peter Maffay gehört, denn er hat schon 1982 den Vulkanausbruch laut BLÖD-Zeitung prophezeit.

Über den Geisteszustand der Redaktion müssen wir nicht reflektieren.

Berge spucken Lava aus in den silberklaren Mond.

Aschenregen fällt auf uns

die Erde hat Milliarden Volt

und aus der Quelle schießt

Glut so hoch bis zum Saturn

atlantis kommt jetzt hoch

doch wo bleibt der Mensch

der sich daran freut ?

Eiszeit – Eiszeit

wenn die Meere untergehn und die Erde bricht.

Kontinente rasen dann in Sekunden auf sich zu.

Wer sieht noch den letzten Blitz dann vor dieser Explosion ?

Die Wolken sind so rot

und wo einst die Wüste war

gähnt nur ein schwarzes Loch

und der letzte Mensch bittet um den Tod.

Eiszeit – Eiszeit

wenn die Meere untergehn und die Erde bricht.

Dann hat kein Sprengkopf mehr irgendwo ein letztes Ziel.

Bleibt dies nur Utopie ?

Rotes Telefon, wenn du versagst…

Eiszeit – Eiszeit

wenn die Meere untergehn

und die Erde bricht – und die Erde bricht

Eiszeit – Eiszeit

wenn die Meere untergehn

und die Erde bricht – und die Erde bricht.

Peter Maffay: „Eiszeit” (1982)

Die Kirche hätte es (wieder) gerne, dass sie kritiklos angebetet wird.

Doch die Zeiten haben sich (Gott sei Dank?) geändert!

Bischof Mixa, der auch schon Nazi-Vergleiche heranzieht, wenn er von Gegnern kritisiert wird, wurde vorgeworfen, Heimkinder geschlagen zu haben. Die ehemaligen Heimkinder haben dies sogar eidesstattlich erklärt. Es ist von Ohrfeigen, Faustschlägen und Malträtieren mit Teppichklopfer, Kleiderbügeln und Holzschuhen die Rede.
Mixa war zu der Zeit noch Pfarrer von Schrobenhausen und war auch zuständig für das Heim, das Nonnen führ(t)en.

Aber wie es mit der katholischen Kirche immer ist, deren Kirchenmänner ja berufen von Gott sind und allein schon diese „Tatsache”  über aller Schuld steht, sind diese ja „verwundert” über diese Aussagen.
Mixa weiß erstmal von nichts.

Das Bistum Augsburg sagte plump – wie die Kirche ja immer bei der Beschuldigung von Kirchenfürsten – die Vorwürfe seien absurd, unwahr und offenbar in der Absicht erfunden, den Bischof persönlich zu diffamieren.

Soviel zum Thema „Wir wollen alles aufklären.” !

In Böblingen ist die Friedrich-List-Straße eine viel befahrene Straße.
Wenn man die Autobahn über die Stuttgarter Straße verlässt, kommt man über die Friedrich-List-Straße sehr schnell in die böblinger Innenstadt.
Die Anwohner sind natürlich sauer und forderten von den „Stadtoberen” eine Lösung.

Die „Stadtoberen” haben sich etwas „ganz Intelligentes” einfallen lassen.

Die Ampeln auf der Friedrich-List-Straße stadteinwärts wurden so geschaltet, dass die Rotphase in diese Richtung sehr lange sind.

So hofft man – Dies stand am Freitag in der Sindelfinger/Böblinger Zeitung. – das diejenigen, die über die Friedrich-List-Straße hineinkommen, merken, dass die Rotphase sehr lange ist und sie deswegen „eigenverantwortlich” irgendwo anders herfahren und so die Friedrich-List-Straße auf diese Weise beruhigt bzw. entlastet wird.

Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger ist federführend in der Sache bezüglich der Aufklärung zur „Katholischen Kinderschändung” und hat gefordert, dass die Opfer entschädigt werden müssten.

Die Kirche hat, weil sie ja die Kirche ist, „Amen” gesagt – „Ja” und „Amen”.

Dies aber nur, um die Leute ruhig zu stellen.

Während die privat-organisierte – nicht katholisch kontrollierte – Odenwald-Schule innerhalb kürzester Zeit reagiert und ca. 900 Entschuldigunsschreiben verschickt hat, übt sich die Kirche – wie eigentlich schon seit ihrem Anbeginn – in Vertuschen und Verschweigen.

Nun hat Kurierkardinal Kasper gesagt, er sei gegen eine Entschädigung, weil das „Kirchenrecht” anders sei als eben das Recht der Bundesrepublik.

Diese „Meinung” vertrat auch Bischof Friedhelm Hofmann aus Würzburg und setzte noch einen darauf, indem er sagte, dies könne so nicht sein, weil es Schweigegeld sei und niemandem etwas bringe.

Klartext: „Es interessiert uns einen feuchten Kehrricht, und wir schieben es auf die lange Bank.”

Es geht in der Frage „Entschädigung – Ja oder Nein” nicht um die rechtliche und „kirchenrechtliche” Seite, sondern es geht um die Moral, die die Kirche ja immer predigt.

Wie verlogen ist die katholische Kirche eigentlich?

madonna-altoettingen-veins

Jetzt ist es ans Tageslicht gekommen, was Kuttenträger jahrzehntelang im Namen der Kirche mit ihren Schutzbefohlenen gemacht haben.

Georg Ratzinger, der Bruder von Papst Benedikt XVI. und Domkapellmeister der Regensburger Domspatzen von 1964 bis 1994, vertuschte wohl genauso die Schändung unschuldigen Kinder, wie all die anderen namenlosen und gesichtslosen – von der katholischen Mischpoke gedeckten – Kirchenmänner.

Das auferlegte Zölibat verwirrte ihre Sinne, und lenkte den angeborenen „Trieb” in verkehrte Bahnen.
Sie vergingen sich an Schutzbefohlene um ihren „Trieb” zu befriedigen.
Jahrzehntelang ging dies auch gut, denn die Kirche stand und steht über jeglicher Sünde.

Doch die Zeiten haben sich geändert, in denen man der Kirche alles unreflektiert glaubt!

Die (einstigen) Opfer sind erwachsen geworden, erheben ihre Stimmen und brechen das Schweigen.
Die Narben auf ihren Seelen kann man nicht heilen.

Ihr Aufschreien lässt die Unantastbarkeit der Kirche wanken – und vielleicht sogar stürzen.

Es sollte nicht mehr alles so hingenommen werden.

Gerade in den „heranwachsenden Generationen” sollte vieles, was im Namen der Kirche passiert, genau hinterfragt werden!

Auch bei den „Regensburger Domspatzen” wurden Kinder geschändet.
Der „Fall” liegt aber schon weit zurück – 1950-er-Jahre – und der Kinderschänder, ein Kirchenmann, ist schon verstorben.

In der Odenwald-Schule im hessischen Heppenheim wurden Kinder geschändet, sehr oft sogar als Sex-Sklaven benutzt. Wenn Kinder geweckt wurden, wurde ihnen auch an den Genitalien herumgespielt.

In Fulda wurden Kinder durch einen „pädagogischen Laienmitarbeiter” geschändet.

Ein Pater aus Altötting zog Konsequenzen aus seiner Vertuschung der Kinderschändung und durfte als Kustos gehen.

Niemand hat etwas gewusst!

Der Dickicht, den die katholische Kirche über die Kinderschändungsfälle gelegt hat, lichtet sich langsam.

Der Ermittler der Staatsanwalt, der die Durchsuchung im Kloster Ettal durchgeführt hat, sagte, es komme ihm so vor, als habe die Kirche systematisch vertuscht.

Die Kirche hat schon „reagiert”:

Selbstverpflichtungen kirchlicher Mitarbeiter könnten in Zukunft den Missbrauch an Kindern und Jugendlichen in der katholischen Kirche verhindern helfen. Das sagte der Beauftragte für Missbrauchsfälle in der Deutschen Bischofskonferenz, Stefan Ackermann, dem Münchner Kirchenradio.

(Aus: Katholisch.de)

Die Kirche hält also dagegen mit einer Selbstverpflichtung!

Ist das Zölibat nicht auch eine Selbstverpflichtung?

umweltkonferenz

Auf der Klimakonferenz in Kopenhagen meinte Bundeskanzlerin Merkel: „Wir werden nicht zulassen, dass Deutschland und die anderen europäischen Industriestaaten weit voran gehen beim Klimaschutz, andere aber nichts tun.”

Kumi Naidoo, nicht der Bruder des depressiven Schnulzenheinis Xavier, sondern der internationale Chef von Greenpeace, meinte, dies sei schade, denn Deutschland wäre nicht zu Zugeständnissen bereit, die Wissenschaftler einforderten.

Es gibt allerdings ein Argument, das immer zieht bei den Deutschen.

Erinnerung an 1933 bis 1945 !

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