Stuttgart

Super-Kretsche

Super-Kretsche hat auch in der vorigen Woche viel bewegt, vor allem den Löffel in seiner Kaffeetasse und sein Beißwerkzeug für die Laugenbrezel.

In der vorigen Woche hat sich Super-Kretsche in einer Nacht-und-Nebel-Aktion den Helikopter seines Kumpels Heli-Cem geborgt und ist nach Kalifornien geflogen.
Er hat sich Silikon-Dichtmasse und Schrauben sowie Muttern u.ä. mitgenommen.
Er hat dann direkt zwischen der pazifischen Kontinental-Platte und der nordamerikanischen Kontinental-Platte Silikon gefüllt, damit diese nicht mehr abrutschen können.
Gleichzeitig hat er die beiden mit Schrauben und Muttern gesichert.

Nun wird es keine Erdbeben mehr bedingt durch die San-Andreas-Verwerfung geben können.

Danke Super-Kretsche!

finanzierungsluege-frame

Die Stuttgart-21-Gegner haben wieder eine neue Kampagne ausgeheckt, in bzw. mit der sie Personen, die sich nicht hundertprozentig sicher sind, was genau bei S21 passiert, demagogisch manipuliert werden sollen.
Gleichzeitig schlagen die S21-Gegner auf die Bahn und die Landesregierung, die positiv zu S21 steht und dieses unterstützt mit einem gewaltigen Lügenpotenzial ein.
Es werden ganz deutlich Lügen gesät, damit die S21-Gegner „im Recht“ sind, dabei vergessen sie die Realität.

Seit ein paar Tagen existiert ein Video, in dem über die Finanzierung sinniert wird.

In dem Video werden extra Tatsachen verdreht, um wieder gegen das Projekt „Stuttgart 21″ zu agieren!

Ein Bekannter, Felix Dschung, ebenfalls S21-Befürworter, hat sich mit dem Video auseinandergesetzt und hat ein Dokument veröffentlicht, in dem die eindeutigen Falschdarstellungen der S21-Gegner bis ins Detail aufgeführt werden.
Wir dürfen dieses Dokument hier benutzen.

Vielen Dank an Felix Dschnung!

  • Man darf nicht so rechnen, wie es in dem Video gemacht wird. Die Stadt Stuttgart hat die Grundstücke der Bahn ja nicht in der primären Absicht einer Wertanlage (Immobilienspekulation) gekauft, sondern um später die Stadtentwicklung in der Hand zu haben. Daher kann auch nicht von der für die Stadt entgangenen Gewinnen geredet werden.
    Weiterhin ist zu bedenken, dass die Stadt Stuttgart durch den späteren Verkauf der Grundstücke von erheblichem Gegenwert an Investoren auch wieder Geld einnimmt. Man kann aufgrund dieser Einnahmen – die selbstverständlich erst in frühestens 10 Jahren realisiert werden können – also nicht sagen, dass die Ausgaben, die die Stadt an die Bahn für die Flächen überwiesen hat, komplett am Stadtsäckel hängen bleiben würden. An wen die Stadt Stuttgart dann verkauft, ist Sache der Stadt. Das ist ja gerade das Positive an der ganzen Konstellation. Niemand zwingt die Stadt an jemanden zu verkaufen, der kein für die Stadt passendes Konzept aufweisen kann. Der Gemeinderat hat hier einen großen Einfluss. Hier wird viel Angstmacherei betrieben.
    Auch können die Zinsen von 2009–2020 wohl nicht so einfach mit den Projektkosten von 4,088 Mrd. Euro verrechnet werden, weil auch diese vor 2020 anfallen und nicht verzinst werden. Die Zinsen bis 2009, als der Finanzierungsvertrag geschlossen wurde, waren aber nur 245 Millionen Euro, nicht 810 Millionen.
    Es ist außerdem nicht richtig zu behaupten, dass der Grund und Boden, den die DB AG an die Stadt verkauft hat, zuvor der Bahn einfach so „geschenkt“ wurde im Sinne einer Schenkung. Vielmehr gingen die Flächen im Zuge der Bahnreform – die übrigens durch den Bundestag Mitte der Neunziger vollständig demokratisch legitimiert wurde – in den Zuständigkeitsbereich der Bahn über.
  • Wenn die Bahn illegale Grundstücksgeschäfte mit den Flächen des alten Güterbahnhofs oder dem A1-Gelände betrieben haben soll, frage ich mich, warum deswegen die Bahn in der Vergangenheit niemand anzeigte. Solange die Bahn nicht dafür von Gerichten abgekanzelt wurde, ist dieser Punkt nicht mehr wert als heiße Luft.
    Außerdem darf man sich fragen, wieso Leute, die bilanztechnisch nicht gerade durch präzises Vorgehen auffallen, zwischen Grundstücken, die der Bahn gehören und solchen, die als Eisenbahnsondervermögen zu werten sind, unterscheiden. Denn da die DB AG zu 100% dem Bund gehört, sind doch Verschiebungen von Grundstücken zwischen Bahn und Eisenbahnsondervermögen unter dem Strich doch belanglos, weil beides auf den Bund entfällt, oder etwa nicht??? Man darf mit der Formulierung „am Steuerzahler vorbeigeschoben“ zu Recht an übelste Stimmungsmache denken.
  • So wie ich die Finanzierungsvereinbarung lese (http://www.landtag-bw.de/WP14/Drucksachen/4000/14_4382_d.pdf, Seite 14), sind die im Video erwähnten 112 Millionen, die der Flughafen im Jahr 2008 gezahlt hat, bereits in den Aufwendungen für den Flughafen mit eingerechnet. Den Kostenbalken des Flughafens daher zu erhöhen, ist schlichtweg falsch, da somit Kosten doppelt berücksichtigt werden würden. Dabei existiert – entgegen anderslautender Aussagen – sehr wohl eine Gegenleistung für den Flughafen in Form eines Gleisanschlusses, der den Flughafen insbesondere mit Blick Richtung Osten (Region Ulm und um Ulm drumrum) massiv aufwertet.
    Die Flughafen Stuttgart GmbH ist zudem eine eigenständige Gesellschaft mit ihrem eigenen Bilanzkreislauf. Daher können die Aufwendungen des Flughafens nicht – wie später im Video gezeigt – einfach direkt auf die Landeskosten umgelegt werden, auch, wenn das Land BW Mitgesellschafter ist.
  • Die Wortwahl „Mehrverkehr im Rahmen von Stuttgart 21“ soll wohl suggerieren, dass es für die durch das Land gezahlten 300 Millionen Euro in den Jahren 2001–2010 keine Gegenleistung gab. Die zusätzlichen Züge, die ja wohl fuhren, sind meiner Auffassung nach aber sehr wohl als Gegenleistung zu verstehen.
    Weiterhin ist es zwar korrekt, dass Direktvergaben nicht mehr in der Weise zulässig sind, wie sie damals stattfanden. Aber es ist zu bedenken, dass die Rechtsprechung im Jahr 2001 einfach noch nicht soweit war. Daher kann man Stefan Mappus als damaligem Verkehrsstaatssekretär keinen Strick daraus drehen, diese besagten Mehrverkehre nicht ausgeschrieben zu haben.
  • Die Kosten, die z.B. durch den Umbau am U‑Bahn-System in Stuttgart entstehen, sind sehr wohl in die Gesamtkalkulation des Projekts eingepreist. Siehe dazu auch die Berichte bezgl. der Kreuzungsvereinbarungen zwischen der SSB und der DB AG. Weiterhin wird bei einem Projekt einer solchen Größenordnung in keinster Weise „vorsichtig geschätzt“!
  • Selbstverständlich hat die DB AG in Stuttgart die Investitionen heruntergefahren, nachdem geplant war, dass S21 umgesetzt werden soll. Das ist nicht verwerflich, denn ich renovier ja auch nicht mein Haus, wenn absehbar ist, dass es in 10 Jahren abgerissen werden soll. Da hilft es auch nicht zu jammern „aber man hätte doch…“ Wichtig ist, sich anzuschauen, wo man JETZT steht und was man machen kann.
    Zudem hatte die Bahn in der Vergangenheit die gesparten Gelder nicht irgendwo versickern lassen. Nein, ganz im Gegenteil! Die durch den Investitionsstopp gesparten Gelder wurden separat verbucht, um im Falle eines Abbruchs von S21 in Stuttgart investiert zu werden. Nur: Als Ende 2009 absehbar war, dass Stuttgart 21 gebaut wird, konnte der DB Konzern diese Rückstellungen auflösen und diese an anderer Stelle ausgeben. (Ich hätte mich hier genauso verhalten) Somit sind diese Gelder nicht mehr verfügbar, sie sind quasi verfrühstückt. Daher sind die Verluste, die durch einen Abbruch von S21 entstehen würden, nicht in den Bahnbilanzen etatisiert, womit dieses Geld dann bei der Beschaffung von ICEs fehlen würde. (Die ICEs muss die Bahn aus eigener Tasche finanzieren, da der Fernverkehr eigenwirtschaftlich betrieben wird.)
  • Die Stationsgebühren kommen selbstverständlich nicht nur der einen Station zu gute, für die die Gebühren erhoben werden. Es ist nicht so, dass für jeden Bahnhof eine Art Konto existiert, auf das die Stationsgebühren der einen Station fließen würden und mit dem dann die anfallenden Kosten dieser Station zu decken seien. Ich sehe hier ein grobes Unverständnis des Machers des Videos bezüglich des Verhaltens der DB Netz AG bzw. DB Station&Services. So darf man nicht rechnen!!! Oder anders herum: Wenn man so rechnen würde, könnten immer nur die großen Bahnhöfe in Deutschland ausgebaut werden, da an den kleineren Haltepunkten nie genügend Stationsgebühren anfallen würden, um dort was bewegen zu können.
    Wie hoch die Stationsgebühren zudem sind, ist in erster Linie nicht eine Frage des baulichen Zustands, sondern der Einteilung der Stationen in unterschiedliche Kategorien. So gilt beispielsweise der Stuttgart Hbf als Bahnhof der „Kategorie 1“, wofür in BW momentan 14,87 € zu zahlen sind. Für einen Halt in Ulm werden hingegen nur 11,87 € berechnet, da dieser Bahnhof in der „Kategorie 2“ geführt wird. Bei Mannheim und Heidelberg handelt es sich übrigens auch um „Kategorie 2 Bahnhöfe“. Und was muss man dort zahlen? Richtig: 11,87 €. (Der einzige Bahnhof in BW, der außer Stuttgart ebenfalls in die Kategorie 1 fällt, ist nebenbei Karlsruhe. Auch hier muss man – wie in Stuttgart – 14,87 € berappen.)
  • Zur Bebauung im A1-Gebiet sage ich folgendes: Ob die DB AG der Stadt Stuttgart die Fläche A1 verkauft oder an einen anderen Investor (LBBW), ist Angelegenheit der DB AG und nicht des Landes, der Stadt Stuttgart oder sonst jemandem. Es gilt das Grundprinzip des Gewinninteresses des Unternehmers. Dass die Bahn in Form einer Aktiengesellschaft so arbeiten muss, ist nicht Sache der Bahn, sondern der Politik. Hier ist an Herr Mehdorn zu erinnern, der unter rot/grün 1999 ins Amt gehoben wurde und der den Auftrag hatte, die Bahn an die Börse zu bringen.
    Da das A1-Gelände zudem unabhängig von S21 frei wird, ist es falsch, diesen Posten überhaupt mitzubilanzieren.
  • Dass der Bund mit 1,229 Mrd. beteiligt sein, ist eine zu pauschale Aussage, die leicht verzerrend wirkt
    a) So zahlt der Bund nur einen 564 Millionen Fixbeitrag für den Anschluss des Bahnknotens an die NBS Wendlingen–Ulm. Dem Bund ist somit egal, ob jetzt in Stuttgart S21 oder ein wie auch immer geartetes K21 käme, sofern eine Anschlussstrecke zur NBS benötigt wird. Auf diesen Umstand stützen sich die Kritiker, wenn sie behaupten, die Bundesgelder stünden variantenneutral zur Verfügung.
    b) Bei dem Rest (1.229 – 564 Millionen) handelt es sich um Gelder, die teilweise aus Regionalisierungsmitteln und anderen Töpfen kommen – also Geldern, die eh dem Land BW zustehen.
    Diese feine Unterscheidung ist fundamental wichtig in der Kostendiskussion! Denn nur die 564 Millionen könnten außerhalb des Landes BW verbaut werden. Wenn also ein Kritiker behauptet, der Bund könnte die ganzen 1.229 Millionen z.B. doch in die Hinterlandanbindung der Häfen stecken, kann man ganz klar sagen „Lügenpack!“. Und selbst wenn jemand meint, man könne doch wenigstens die 564 Millionen sinnvoller anderswo in Deutschland ausgeben, muss derjenige sich fragen lassen, wie er denn sein geliebtes K21 finanzieren will. Denn das Land scheidet nach Aussage der Grünen als Finanzier für ein solches Projekt ja aus, da dies angeblich verfassungswidrig sein soll.
  • Die Finanzierung steht bis zur Marke von 4,521 Mrd. Euro. D.h. bis dahin ist die Aufteilung der Kosten vertraglich fixiert. Erst dann müsste man sich zusammensetzen. Dies ist nicht der Fall, wenn die Kosten zwischen 4,1 und den 4,521 Mrd. sich bewegen. Denn dafür gibt’s ja den Risikotopf.
    Die 5,3 Mrd. € gem. Bundesrechnungshof basieren ferner auf einem veralteten Sachstand von 2008. Zudem enthält dieser Bericht sachliche Mängel, was jedoch durch das Kommunikationsbüro schon richtiggestellt wurde.
  • Noch eine Frage zum Schluss: Wenn Vieregg und Co. doch sooo präzise rechnen würden, warum konnten die drei Sachverständigen, die übrigens vom Aktionsbündnis akzeptiert wurden, keine Anhaltspunkte dafür erkennen, dass die Kosten grob unterschätzt wären???

Vielen Dank an Felix Dschnung!

Super-Kretsche

Super-Kretsche ist nun vor zwei Wochen als baden-württembergischer Ministerpräsident in spe gewählt worden.

Seine Verdienste sind heilig und eigentlich unaussprechlich, aber wir wagen uns, sie auszusprechen.

In der vergangenen Kalenderwoche hat Super-Kretsche die Schul- und Bildungsreform durchgesetzt bzw. diese ist durch seinen eisernen Willen initiiert worden.
Der durchschnittlicher IQ der Schüler sank, aber!

Von nun an kann jeder Schüler seinen Namen tanzen.

Danke Super-Kretsche!

keintology

Die Stuttgart-21-Gegner „leben” bekanntlich in einer eigenen subjektiven Welt, die mit einer semipermeablen Membran von der realen objektiven Welt getrennt ist.
Diese in sich geschlossene Welt ist absolut utopisch und realitätsfern.

Jenseits der Realität „leben” die S21-Gegner in der „Schlossgarten-Freiheit”.
Dabei bezieht sich das Wort Freiheit auf einen Ausdruck aus dem Mittelalter:
Eine Freiheit war ein Gebiet, dass sich autark von den Herrscher selbst verwaltet hatte.
Die Schlossgarten-Freiheit-Bewohner glauben, dass sie keinem Recht unterstehen außer ihrem eigenen.

Neben ihnen steht deren Thron, das Objekt ihrer Anbetung, ein renovierter Kopfbahnhof, genannt K21!

Diese schon religiöse Anbetung und der Slogan „Kein S21″ hat den Ausdruck „Keintologen” bzw. „Keintology” für die Gruppe geprägt.
Die Keintologen sind wie eine Sekte organisiert, haben eine eigenen Moral, eine eigenen Rechtsprechung etc. pp.

Da die Keintologen in ihrem Wahn die einzigen Inhaber bzw. Besitzer des klaren Gedanken sind sowie die „Elite der Menschheit”, können die anderen nur verwirrt, verblendet und gekauft sein.
Die anderen – also die „Untermenschen” in deren Augen – kann man beleidigen, was das Zeug hält.
Wir haben über Woche Beleidigungen, wie sie uns und Freunden entgegen geschmettert wurden, gesammelt und werde sie hier nun auflisten.

Wir benutzen solche Kraftausdrücke, Beleidigungen bzw. Denunziantionen und Diffamierungen nicht und haben sie hier unzensiert aufgelistet.

  • Lügenpack
  • Hirnlose Affen
  • Gehirnamputierte
  • Krawattennazi
  • Immobilienfaschist
  • Bonzenschwein
  • Wahlvieh (bezügklich angeblicher Parteizugehörigkeit)
  • Lackaffe
  • Schreibnutte bzw. Lohnschreiber
  • gekaufter Affe
  • Parteienlakai bzw. Parteienschlampe
  • Mappus-Schleimer
  • Politiker-Stiefelküsser
  • Speichellecker
  • Champagner-Idiot
  • Mettbrötchen-Trottel
  • Anzugsfatzke
  • Schwabenschwuchtel
  • etc. etc.

Dies waren nur einige, die uns auf der Schnelle eingefallen sind.

Einige Beleidigungen haben wir auch nicht veröffentlicht, weil sie eindeutig gegen jeglichen guten Geschmack verstoßen und stellenweise nicht jugendfrei sind.

Wer möchte, kann uns noch seine „Lieblingsbeleidigungen” senden.

Wir werden sie dann veröffentlichen.

Bitte auf „… Kommentar … – Schreib Deine Meinung!” klicken!

 

super-kretsche

Eine Woche ist es jetzt – bis auf ein paar Stunden – her, dass Grün-Rot die Landtagswahl Baden-Württemberg gewonnen hat.

Super-Kretsche hat nicht nur nicht Stuttgart 21 nicht gestoppt, sondern hat noch viel mehr bewirkt.

Obwohl erst Super-Kretsches erste Woche beendet ist, hat er es geschafft, dass der Juchtenkäfer wieder im Schlossgarten ansässig ist.
Die Population von einem Juchtenkäfer hat sich schlagartig – bedingt durch den grünen Wechsel – auch durch spontane Zellteilung erhöht und liegt nun bei 2 000 000 Exemplaren, Tendenz exponenzial steigend.

Dadurch wurde der Juchtenkäfer auch von der Liste der bedrohten Arten gestrichen.

Danke Super-Kretsche!

tv-kretschmann

+++ Eilmeldung +++ Der designierte Ministerpräsident Kretschmann hat schon jetzt das Handtuch geworfen, obwohl nicht mal eine Woche seit seiner Wahl vergangen ist +++ Der Grund dafür ist, dass er nicht mit dem Moratorium zu Stuttgart 21, dem sog. Baustopp, einverstanden ist +++ Kretschmann sagte auf Nachfrage, er sei ein anonymer Stuttgart-21-Befürworter und hätte das Projekt gegen jeden Widerstand durchgeboxen wollen. +++

erster-april-kleinLiebe „Freunde” !

Es ist ja erstaunlich, welche verbalen Auswüchse es bezüglich dieses Artikels gibt.
Wir wurden beschimpft und als verrückt deklariert.
Ferner will uns ein Grüner anzeigen wegen „Majestätsbeleidigung”.

Ihr habt aber schon bemerkt, dass gestern der 1. April war?

klar-gelogen-2

Die Stuttgart-21-Gegner haben wieder eine neue Kampagne ausgeheckt, in bzw. mit der sie Personen, die sich nicht hundertprozentig sicher sind, was die Schlichtung aussagt, demagogisch manipuliert werden sollen.
Gleichzeitig schlagen die S21-Gegner auf die Bahn und die Landesregierung, die positiv zu S21 steht und dieses unterstützt mit einem gewaltigen Lügenpotenzial ein.
Es werden ganz deutlich Lügen gesät, damit die S21-Gegner „im Recht“ sind, dabei vergessen sie die Realität.

Bei der  Demonstration am 30.09.2010 hätten die Polizei ohne Grund zu haben, auf die angeblich friedlichen Demonstranten eingeschlagen.

Dies ist definitiv gelogen!

Die S21-Gegner praktizieren hier „Realitätsverlust” und Diffamierung en gros.
Alleine schon der gesunde Menschenverstand sollte jedem erkennen lassen, dass hier im großen Stil gelogen wird, allerdings glauben der Großteil der S21-Gegner diesen Unsinn und verbreiten ihn unreflektiert.

Wir kennen Personen – Sanitäter, Polizisten, Demonstranten und Beobachter – , die bei und auf der Demonstration waren, und diese malen nicht das von den S21-Gegnern verbreitete Bild der sog. Prügel-Polizei.
Diese distanzieren sich auch von den Darstellungen der Polizei als „Knochenbrecher” der Regierung und der Bahn, um S21 durchzusetzen.

Die S21-Gegner setzen hier gezielt mal wieder auf Massenmanipulation und dergleichen.

Wenn Polizisten permanent mit Kastanien, kleinen Steinen etc. beworfen werden und sich dann auch noch laufend Beleidigungen anhören müssen, kann es schon mal Polizisten geben, die etwas überreizt sind.
Auch wenn man immer und immer wieder von Demonstranten bedrängt und weggeschoben wird, ist dies nicht erträglich.

Eine Schülergruppe hat irgendwanneinen Wasserwerfer bzw. einen Polizei-LKW – Hier spalten sich die Aussagen! – besetzt.
Die Polizei hat mehrmals zur Räumung aufgefordert, aber niemand hat dies getan.

Dies war aber nur eine „Aktion” unter vielen.

Der Polizei blieb kein anderes Mittel mehr übrig, als hart gegen die Demonstranten vorzugehen.

Demosntranten dürfen in den Augen der S21-Gegener auf Polizisten losgehen, Polizisten sich aber nicht wehren.

Dass die Polizei mit Schlagstöcken gegen die Demonstranten vorgegangen ist, stimmt, allerdings haben die Demonstranten auch nach zigmaligem Aufforderungen nicht den Weg freigegeben.

Auch die „Aussage”, die Polizei habe die Demonstranten absichtlich verletzt, ist nicht haltbar, wie auch Videos und Polizeiberichte darstellen.

Dies ist mal wieder eine der hochgehaltenen Lügen-Geschichten der S21-Gegner, um sich selbst als „Erlöser” zu feiern.

Kollage

Es passieren Geschichten, die man kaum glauben kann, weil sie so kurios sind …

Diese Geschichte ist vor ein paar Tagen in Stuttgart am Bahnhof passiert.

Syntronica alias Herzbeben war beruflich am Bahnhof unterwegs und hatte noch etwas Zeit, bis der Zug kam.
Er schaute sich in Slum-City in der Zeltstadt im Schlossgarten um, beim Grundwassermanagement, im sowie am Bahnhof und am Nordzugang um.
Am Bauzaun, dem sog. Klagezaun, kam er eher zufällig mit ein paar älteren Leuten ins Gespräch.
Schnell stellte sich heraus, dass die Leute verunsichert waren, was bei Stuttgart-21S21 – passieren mag.
Syntronica – S21-Befürworter – konnte einige Unsicherheiten und Befürchtungen abbauen.
Die Leute sahen auf einmal klarer und standen dem Projekt S21 sehr positiv gegenüber.

Einige Zeit später gesellte sich zu ihnen jemand, der kurz vorher noch mit den Leuten der sog. Wahnwache Mahnwache geredet hatte.
Diese Person schaltete sich unfreundlich ohne zu grüßen in die Diskussion ein und säte – wie zu erwarten war – Gerüchte und Halbwahrheiten in die Welt.
Syntronica hielt dagegen und entkräftete die Scheinargumente des S21-Gegners.
Er bot an, dass die Gruppe ins Turmforum gehen könne, weil dort das Projekt S21 präsentiert werde und wies auch auf die Dokumente, Filme, Flugblätter etc. hin.
Der S21-Gegner lehnte dies ab und bezeichnete Syntronica als verblendet und bezeichnete die S21-Befürworter generell als „Lügenpack“, was die älteren Leute vergraulte.
Syntronica hielt auch diesmal dagegen und stellte seinerseits klar, dass die S21-Gegner größtenteils Unbeweisbares, Vermutungen und Gerüchte als deren Fakten gegen S21 verteilten, um Angst – möglicherweise wider besseren Wissens – zu schüren.
Der S21-Gegner, der argumentativ unterlag, und seine Lügenpack-Parolen auch nach mehrmaliger Aufforderung, zum Turmforum zu gehen nicht unterließ, zog sich schließlich mit dem Spruch „Mit Lügenpack will ich nichts zu tun haben.“ selbst aus den Verkehr.
Syntronica und die ältere Leute redeten noch etwas miteinander. Die älteren Leute zogen mit einem positiven Gefühl zu S21 weiter.

Stunden später passierte ein Kuriosum!

Bei Twitter tauchten Statements auf von einer Person, die behauptete, sie habe einige Stunden vorher, um die Mittagszeit, ein paar S21-Befürworter „fertiggemacht“.
Sie habe angeblich die S21-Gegner davon überzeugt, dass das Turmforum nur Lügen verbreitet etc.
Er verbreitete auch Hyperlinks – Verweise – zu Webseiten, die Gerüchte und Halbwahrheiten  – wie oben genannt – unter den Menschen sä(t)en.
Auch tauchten manipulierte Grafiken auf, die thematisch zu dem passten, über das sich diese Person, Syntronica und die älteren Leute unterhalten hatten.

Syntronica las die Statements voller Verwunderung und dachte sich seinen Teil dazu.

Diese Geschichte passt übrigens zum Thema „Im Internet hört Dich niemand schreien.“.

diagramm-wahlen-prozente

Das Volk von Baden-Württemberg hat gewählt.

So sehen die ersten Hochrechnungen aus.

parteien-farben
ParteiAnteilSitze
CDU39.0 %61
FDP5,3 %7
Grüne24,2 %36
SPD23,1 %35
andere7,9 %0

Nach der Auswertung der Stimmen bezüglich der Sitze liegt Rot-Grün vorne.
Dies hieße, dass die Grünen und die SPD die Regierung stellen und Herr Kretschmann Ministerpräsident würde, wenn man dies wegen der meisten Stimmen – obwohl Herr Kretschmann in seinem Wahlkreis kein Direktmandat bekam –  vermutete.

Wir gratulieren den / dem Gewinner(n)!

Es ist abzuwarten, wie Rot-Grün – oder eher Grün-Rot – nun der Bevölkerung den Weiterbau von Stuttgart 21 erklären wird.

Die neue Amtsperiode beginnt übrigens am 1. Mai 2011.

Nachtrag  (Sonntagabend)

TV FernsehenIn Stuttgart ist es am Sonntagabend zu schweren Ausschreitungen der Stuttgart-21-Gegner gekommen.
Der Bauzaun am Nordzugang des Bahnhofs wurde einrissen und zerstört.
Desweiteren tanzten Demonstranten auf den Baumaschinen herum.

Gandalph Stocker, einer der führenden Köpfe der S21-Gegner, hat seinen Rückzug angekündigt. 

Landtagswahl Baden-Württemberg 2011 ::: (c) pixelio.de

Wir hatten uns am 14. Februar 2011 bereits Gedanken gemacht, was wohl passierte, wenn der amtierende Ministerpräsident Mappus die Landtagswahl von Baden-Württemberg gewänne.

Was würde wohl passieren, wenn Rot-Grün gewänne und der Grünen-Kandidat Kretschmann Ministerpräsident von Baden-Württemberg würde?

Dass Wahlbeobachter der UNO anwesend sind und Kameras der Intriganten-Gruppe CAMS21 zugegen, brauchen wir nicht zu vertiefen.

  • Die Grünen sind Wahlsieger.
  • Kretschmann wird Minsterpräsident.
  • Die Stuttgart-21-Gegner jubeln.
  • Die S21-Gegner verhöhnen alle, die für S21 sind oder sein könnten.
  • In seiner Regierungerklärung sagt Kretschmann, dass S21 weitergebaut bzw. zu Ende gebaut wird, da man die strikten Verträge nicht brechen könne und man ebenfalls nicht ca. eine bis 1.5 Milliarden Euro für nichts in den Teich versenken könnte.
  • Die S21-Gegner bezichtigen die Medien – wie Fernsehen, Radio und Zeitungen – der Manipulation und fordern, dass Kretschmann noch mal öffentlich vor dem Sitz der Landesregierung spreche, aber diesmal ohne Medienpräsenz vor Ort.
  • Kretschmann steigt vor das Publikum öffentlich in den Pavillion gegenüber vom Königsbau und wiederholt, dass S21 nicht gestoppt werden könne und benennt nochmals die Gründe.
  • Die S21-Gegner heulen kollektiv.
  • Kretschmann lässt SlumCity die Zeltstadt im Park durch die Polizei räumen.
  • Am Klagezaun tauchen diffamierende Poster gegen Kretschmann auf.
  • Die S21-Befürworter verhöhnen die S21-Gegner.
  • S21 wird zu Ende gebaut.
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