Stuttgart

Wir haben einige E‑Mails und andere Konversationen von Freunden und Bekannten bekommen, in denen sie uns fragten, ob wir nichts mehr zu Stuttgart 21 – S21 – schrieben, und wollten auch wissen, wie es komme.
Hinter den Artikeln zu S21 ist ja keine zeitliche Hetze, und niemand drängt uns, etwas zu schreiben.
Wir haben einige (viele) Artikel zu S21 verfasst und aus den Reaktionen der S21-Gegner heraus war eindeutig abzulesen, dass wir genau das Richtige getan hatten und weiter tun.
Wir waren es eben irgendwann leid, permanent verbreitete Lügen über S21 lesen zu müssen, und niemand tat etwas dagegen.
Wir haben uns schon sehr lange mit S21 beschäftigt, auch als wir noch in Nordrhein-Westfalen gewohnt haben und können uns so ein umfassendes Bild machen, vor allem auch deswegen, weil wir Verwandte haben, die bei der Eisenbahn sind und waren.
Aus unserem Verständnis heraus für Eisenbahnen, Bahnhöfe und verwandten Themen sind wir Befürworter von S21 geworden.
Wir begriffen, dass man alleine schon deswegen ein selbst erklärter Feind der S21-Gegner wird, weil man nicht deren Meinung teilt.
Sie versuchen erstmal manipulativ zu diskutieren, indem sie fragen, ob man überhaupt mit der Bahn fahre und wenn ja, wie oft. Wir fahren mit der Bahn, also konnte dieses manipulative Argument nicht ziehen.
Dann ging es weiter, dass wir uns rechtfertigen sollten für angebliche Lügen der Bahn und der Befürworter, worauf wir uns aber nicht einließen und Gegenfragen stellten und auch Fakten zum Phantom, dem sog. Kopfbahnhof 21 – K21 – forderten, die wir aber nicht bekamen, weil die S21-Gegner davon überzeugt waren in ihrer engen Welt, die kennten wir, aber wir dürften sie eben nicht kennen, weil wir ja eben S21-Befürworter seien.
Zu diesem Zeitpunkt tauchte das erste Mal die Beschimpfung „Lügenpack“ in unsere Richtung auf.
Wir bezeichneten die S21-Gegner unsererseits als „Lügenpack“, was ihnen aber nicht schmeckte.
„Lügenpack“ dürfen die S21-Gegner nur zu den ‑Befürwortern sagen, andersherum ist es eine Beleidigung!
Wenn ein S21-Gegner bei einem Bahnhofsmodell aus 1.5 Promille Steigung 1.5 Prozent – 15 Promille – macht, ist das „die Wahrheit“.
Wenn ein S21-Befürworter daraufhin mit einem Geodreieck nachmisst und mit einem Taschenrechner beweist, dass dort ein Fehler vorliege, ist er ein „Lügner“, weil die S21-Gegner immer recht haben.
So entschieden wir uns, die Realitätsverdrehungen, Rechtsverdrehungen, Realitätsverweigerungen, die Heucheleien und dergleichen der S21-Gegner zu analysieren und publik zu machen, damit das „Volk“ erkennt, wie die astrogeturften S21-Gegner sie zu manipulieren versuchen.
Dies stieß bei den S21-Gegnern auf keine „Gegenliebe“, weil wir sie ja entlarvten.
Anstatt sich mit uns faktenreich auseinanderzusetzen, wurden wir denunziert und werden stellenweise immer noch denunziert, wie uns Freunde berichteten.
Momentan recherchieren und analysieren wir in „einschlägigen Kreisen“, wie man auf Neudeutsch sagt, und werden unsere Ergebnisse bald präsentieren können.
Wir werden auch weiterhin der mahnende Finger sein.
Alleine schon deswegen, weil die S21-Gegner immer noch – auch nach dem Volksentscheid bzw. der Volksabstimmung – weiter gegen alles, was nicht ihrer Meinung ist, hetzen.

Heute ist Landtagswahl in Baden-Württemberg.

Probebohrungen der Landesanstalt für Umwelt, Naturschutz und Verkehr von Baden-Württemberg im Bereich und um den Hauptbahnhof Stuttgart haben Erschreckendes zu Tage gefördert …

Im Gipskeuper bzw. Anhydrit – einer Erdformationsschicht – befindet sich im gebundenen Zustand Calcium 43 (Ca43).
Dabei handelt es sich um ein instabiles Isotop des normalen Calciums (Ca40).
Ca43 zerfällt zu „normalem” Ca40 und Tritium, sog. „superschweren Wasserstoff”, wobei durch den Zerfall radioaktive Strahlung frei wird.

Durch das Tritium (H3) einerseits und der radioaktiven Strahlung andererseits entsteht eine zunehmende Belastung.
Durch die natürlichen Sauerstoffvorkommen im Gipskeuper wird der superschwere Wasserstoff mit dem Sauerstoff verbunden.
Dies würde eine sog. Knallgas-Explosion bewirken und die Erdformation sowie den Bahnhof nach oben drücken, weil nach oben hin weniger Druck als von unten oder seitlich entgegenwirkt.
Welche Konsequenzen eine solche Knallgas-Explosion hätte, steht noch nicht fest, aber es wäre nicht minder-verheerend.
Die Freisetzung der Radioaktivität ist- bestätigt durch Messungen – am jetztigen Gleisfeld vorgenommen worden.
Ein bis jetzt verheimlichtes Gutachten der unabhängigen Strahlenexperten-Gruppe AMS belegt das Anwachsen der anfangs noch geringen Strahlenmenge über einen Vergleichszeitraum von dreißig Jahren.
Die Radioaktivität ist laut Gutachten stetig angestiegen.
AMS empfiehlt, dass Gleisfeld aufzunehmen und die radioaktive Erde auszuheben, und zwar bis zu eine Tiefe von 11 bis 12 Metern, eine Breite von 80 bis 82 Meter über eine Länge von 440 bis 460 Metern, um so Strahlenschäden zu vermeiden.
Eine grobe Schätzung eines anonym bleibenden Mitarbeiters des Eisenbahnbundesamtes beziffert die Kosten – Dazu gehören die Entfernung des Gleisfeldes, der Aushub des Gipskeupers sowie die neue Befüllung des ausgehobenen Trogs und der Neubau bzw. Neuverlegung des Gleisfeldes. – auf mindestens 12 bis 15 Milliarden Euro.
Am meisten schlägt dabei der Strahlenschutz zu Buche, denn um eine Kontermination der Bevölkerung zu vermeiden, müsste der Bahnhof hermetisch abgeriegelt werden.
Gleichsam müssten die strahlenden Reste des Gleisfeldes und des ausgehobenen Anhydrits z.B. in einem Salzstock endgelagert werden, was weitere Folgekosten verusachen würde.
Die Bahn sowie die Regierung haben nun entschieden, dass Stuttgart-21 – S21 – endgültig der Bahnhof der Zukunft sein wird.
Die Kosten für das Ausheben des Trogs, die Entfernung des Gleisfeldes waren sowieso vorgesehen und sind schon bei S21 eingerechnet.
Einzig und allein die Endlagerkosten müssen noch beziffert werden.

Die Stuttgart-21-Gegner haben wieder eine neue Kampagne ausgeheckt, in bzw. mit der sie Personen, die sich nicht hundertprozentig sicher sind, was die Schlichtung aussagt, demagogisch manipuliert werden sollen.
Gleichzeitig schlagen die S21-Gegner auf die Bahn und die Landesregierung, die positiv zu S21 steht und dieses unterstützt mit einem gewaltigen Lügenpotenzial ein.
Es werden ganz deutlich Lügen gesät, damit die S21-Gegner „im Recht“ sind, dabei vergessen sie die Realität.
Angeblich wäre die Demonstration am 30.09.2010 von Seiten der S21-Gegner friedlich verlaufen und sie hätten in keinster Weise provoziert.
Dies ist definitiv gelogen!
Polizei- und Privatvideos zeigten Personen, die Brandsätze warfen und flüchteten.
Dies wurde auch durch viele Zeugen bestätigt.
Dies passte nicht ins Bild der ach so friedlichen Demontranten!
Erst wurde das Video – Wie alles, was den S21-Gegner nicht ins „Konzept passst – als „Lüge” bezeichnet.
Etwas später – Welch’ Zufall! – meldete sich eine Gruppe namens „Kritische Polizisten” zu Wort.
Diese behauptete, die Brandsatzwerfer und die dessen Fluchthelfer seien Agents Provocateurs der Polizei, d.h. sie hätten die „friedlichen Demonstranten” aufwiegeln sollen.
Ein Dokument, auf dem die unkenntlich gemachten Gesichter der angeblichen Agents Provocateuers eingefügt waren, sollte beweisen, dass Polizei-Provokateuere unterwegs gewesen seien.
Angeblich sollte die „professionelle Fluchthilfe” eindeutig eine Methode der Polizei sein.
Mit einem riesigen Rummel wurde dieses Dokument zig Mal pro Tag von den S21-Gegner, vor allem von den Mitläufern und Lakaien verteilt.
Jeder von den S21-Gegnern musste davon überzeugt sein war davon überzeugt, dass dies stimmte, ausnahmslos!
Plötzlich meldete sich die Polizei zu Wort und verkündetee, dass die vermeintlichen Agents Provocateurs identifiziert seinen und es sich um schon lang bekannte und mehrfach vorbestrafte Linksautonome handelte.
Was nun niemanden wundert …
Die Agent-Provocateur-„Geschichte” wurde von Seiten der S21-Gegner nicht mehr veröffentlicht.
Was sind die wichtigsten Themen bezüglich der Landtagswahl, die am 27.3.2011 in Baden-Württemberg stattfinden wird?
- Bildung
Bildung ist Ländersache, deswegen wird es besonders bei Landtagswahlen als wichtig betrachtet.
In Baden-Württemberg wird die größte Universitäten- und Hochschuldichte gemessen.
Auch das differenzierte Schulsystem mit Grund‑, Haupt‑, Werkreal- und Realschulen sowie Gymnasien und Sonderschulen ist sehr wichtig. - Wirtschaft und Finanzen
Baden-Württemberg ist eins der reichsten Bundesländer, hat aber auch die Krise zu spüren bekommen. Vielleicht nicht so wie die anderen Bundesländern, aber immer hin.
Sinkende Steuereinnahmen haben über Jahre Subventionen und Investitionen verhindert. doch Baden-Württemberg erholt sich wieder schnell.
Die wirtschaftliche Entwicklung ist wichtig. - Energie und Umwelt
Die CDU-geführte Bundesregierung hat neue „Endlaufzeiten” für Atomkraftwerke – AKW – deklariert.
Laut der Havarie des japanischen AKW Fukushima ist dieses Thema auch im Landtagswahlkampf ein Augenmerk der Wähler. - Stuttgart-21 ( S21 ) und Bürgerbeteiligungen
Das Thema S21 wird nur in Stuttgart heiß gekocht und durch eineHordeGruppe Zukunftsverweigern astrogeturft. Die Debatte um S21 hat sich in Richtung Wahl permanent hochgeschaukelt bzw. wird von den S21-Gegner künstlich hochgeschaukelt. Lügen und falschgestreute „Fakten”, durchmischt mit Gerüchten sind Alltagsgeschäft dieser Gruppe geworden
und sind nur dazu da, dass Stuttgart weiterhin verfeindet ist.
Eine eventuelle neue Regierung wird S21 nicht stoppen.
Nach der Schlichtung zu S21 haben viele gefordert, Bürger sollten mehr beteiligt werden, was Entwicklungen betrifft. - Andere Themen, die noch teils, teils gestreift werden, sind Integration, Arbeitslosigkeit, besonders um den Themenbereich Hartz-IV u.v.m.
| Wir werden hier keinen Tipp zur Wahl geben. | |
| Wer sich noch unschlüssig ist, was er bzw. sie wählen soll, kann den „Wahl-O-Mat” benutzen, um sich Wahlvorschläge zu holen. Der „Wahl-O-Mat” behandelt Themen der Parteien und man kann diese gewichten. Zum Schluss gibt der „Wahl-O-mat” Tipps ab, welche Wahlaussagen der Parteien am besten zu einem passen. | |
| Eine kleine Notiz am Rande bezüglich der Sommerzeitumstellung | |
![]() | Jemand von den Stuttgart-21-Gegnern bzw. Parkbeschmutzern hatte sich an der Sommerzeit gestoßen. Die S21-Gegner sind ja davon überzeugt, dass die Regierung fällt und dann gegen jeglicher Vernunft und Verträge S21 gestoppt wird. So plant man schon eine „Wahlparty”, die natürlich eine halbe Stunde nach dem Schließen der Wahllokale standfinden soll. Die oben genannte Person war sich nicht mehr sicher, wann die „Wahlparty” beginnen solle, weil man ja die Sommerzeitumstellung um eine Stunde beachten müsse. Sie gab sich dann auch die Antwort. 17:30 Uhr |

Die Stuttgart-21-Gegner haben wieder eine neue Kampagne ausgeheckt, in bzw. mit der sie Personen, die sich nicht hundertprozentig sicher sind, was die Schlichtung aussagt, demagogisch manipuliert werden sollen.
Gleichzeitig schlagen die S21-Gegner auf die Bahn und die Landesregierung mit einem gewaltigen Lügenpotenzial ein, da diese positiv zu S21 steht und dieses unterstützt.
Es werden ganz deutlich Lügen gesät, damit die S21-Gegner „im Recht“ sind, dabei vergessen sie die Realität.
Angeblich wäre ein Ausstieg aus S21 möglich, behaupten die S21-Gegner.
Dies ist definitiv gelogen!
Während der Schlichtungsrunde wurde über einen eventuellen Ausstieg gesprochen und auch dargestellt, dass dies vertraglich nicht möglich sei und auch die möglichen anfallenden Kosten am Rande genannt.
Auf der Webseite „Direkt zu Stuttgart 21″ hat ein Interessierter gefragt, was passieren würde, wenn die Regierung in Baden-Württemberg wechselte – Schließlich ist am 27.3.2011 Landtagswahl. – und sich gegen S21 stelle.
Dr. Kefer von der Bahn AG hat dazu geantwortet.
Frage
Koennten Sie erlaeutern, welche Moeglichkeiten aus Sicht der DB eine moegliche neue Landesregierung ab April haette, wenn diese das Projekt S21 nicht mehr unterstuetzt und wie die DB auf diese Moeglichkeiten reagieren wuerde?
Auf gut Deutsch: Wie wuerden Ausstiegsszenarien aussehen?
Antwort
laut den Finanzierungsverträgen aus dem April 2009 besteht keine Ausstiegsoption mehr. Eine solche bestand bis Ende 2009 für den Fall, dass die Kosten bis dahin über 4,5 Milliarden Euro steigen würden. Dies ist nicht der Fall: das Vorhaben ist mit 4,088 Milliarden Euro veranschlagt. Außerdem gibt es nach wie vor einen habhaften Risikopuffer in Höhe von 438 Millionen Euro. Das haben alle Partner – Bund, Land, Stadt Stuttgart und Verband Region Stuttgart – so festgestellt. Die Verträge sind damit rechtskräftig und nicht mehr umkehrbar.
Nach sorgfältiger juristischer Prüfung sind wir der Ansicht, dass die geschlossenen Verträge bindend sind. Allein die finanziellen Interessen eines Projektpartners oder eine veränderte Haltung zum Projekt sind nicht ausreichend, um aus dem Projekt auszusteigen. Die Verträge sind im Übrigen mit dem Land Baden-Württemberg geschlossen, sie gelten daher auch für eine sich möglicherweise anders zusammen setzende neue Landesregierung.
Ich will ergänzen, dass der Vorstand der Deutschen Bahn AG dazu verpflichtet ist, Schaden vom Unternehmen abzuwenden. Ein Ausstieg – von welchem Partner auch immer – würde die DB AG eine Menge Geld kosten. Rein theoretisch müssten wir dann natürlich auch juristische Schritte in Erwägung ziehen.
Man sieht also, dass die S21-Gegner trotz besserem Wissen Informationen propagieren, die eindeutig nicht stimmen.
Dies ist aber schon immer so bei den S21-Gegnern gewesen.
Obwohl in der Schlictung mit Heiner Geissler viele Frage und Irritationen geklärt wurden, sind die S21-Gegner nicht bereit, dies zu akzeptieren bzw. sich in Richtung Wahrheit zu bewegen.
Am Rande bemerkt …
Der Hass der Wutbürger geht so weit, dass einige schon erwägen bei der am 27.3.2011 stattfindenden Landtagswahl UNO-Wahlbeobachter einzusetzen zu wollen, weil man an der „Handhabung” von S21 sehen könne, dass in Baden-Württemberg eine „Diktatur” an der Macht sei.
Realitätsverlust ist bei den S21-Gegner sehr oft Tagesprogramm.
![]() | Der Originaltext zum Nachlesen |

„… ergeht folgendes Urteil …”
Heute Morgen war es soweit.
Die Person, die wir wegen Rufmord, Denunziation, Diffamierung und Verletzung des Rechts am eigenen Bild bzw. Verletzung der Intimsphäre angezeigt hatten, bekam heute eine (saftige) Strafe.
Wir werden nicht näher darauf eingehen, aber es war ein nicht unerheblicher Geldbetrag und eine Bewährung.
Wir hatten bis dato nichts von der „Sache“ gesagt, weil es sich um ein schwebendes Verfahren handelte.
Was war passiert?
Als überzeugte Stuttgart-21-Befürworter sind wir auch im Internet aktiv in mehreren Gruppen, Foren und sozialen Netzwerken.
Die S21-Gegner – K21-er oder Keintologen genannt – versuchten gegen unsere Argumente agitieren und merkten irgendwann, dass wir, die Fakten und Tatsachen lieferten, uns von Scheinargumenten, unbewiesenen Tatsachen, Angstschüren, Gerüchten und Lügen um S21 nicht beeindrucken geschweige denn manipulieren ließen und lassen.
Sie versuchten es dann auf der Denunziationsschiene.
Sie gingen dazu über, uns zu denunzieren, uns zu beleidigen und verbreiteten Lügen über uns.
Es wucherte aus zu einer Hetzkampagne gegen uns aus, da wir uns nicht unterkriegen ließen und weiterhin unsere Meinung zu S21 sagten.
Es uferte so aus, dass die Wutbürger gegen unserem ausdrücklichen Willen und gegen Bitten unsererseits, dies nicht mehr zu tun bzw. dies wieder rückgängig zu machen, unser Autokennzeichen veröffentlichten.
Als wir die Person unter Druck setzten, behauptete sie, wir hätten in Stuttgart jemanden angefahren und hätten Fahrerflucht begangen.
Wir waren schockiert und sagten der Person, sie solle diese Informationen widerrufen, was sie nicht tat.
Wir erstatteten einige Stunden später Anzeige, nachdem wir versucht hatten, die Person davon zu überzeugen, sie begehe eine Straftag, die wir eventuell ahnden ließen …
Einige Zeit später wurde uns mitgeteilt, dass die Realperson hinter dem Internet-Wutbürger bekannt sei …
Heute trafen wir uns mit der Person vor Gericht und die Person erhielt ihre gerechte Strafe.
Was wir „schade“ fanden, ist, dass die K21-er nach außen hin immer soviel Wert auf „Gemeinschaft“ legen, aber die Person nur mit ihrem Anwalt alleine erschien.

Die Stuttgart-21-Gegner eben sich nach außen hin immer tolerant und sagen von sich, sie gingen auf S21-Befürworter zu.
Dies ist definitiv gelogen!
Laut Schlichtung wurde ein sog. Dialogforum eingerichtet.
Dies ist seit Kurzem online.
Wie aber schon bei den Schlichtungsgesprächen polemisierten vor allem die sog. Parkschützer dagegen und wiesen die Einladung ab mit der Begründung bei einer „Beschwichtigungsplattform” machten sie nicht mit.
Dies ist genauso Polemik wie bei der Schlichtung.
Als die sog. Parkschützer merkten, dass ihnen die Argumente ausgingen, zogen sie sich zurück und schlugen auf die anderen Teilnehmer der Schlichtung ein.
Weiterhin wird aber so getan als ob man diskutieren wolle.
Bei Twitter wird aber so etwas verbreitet, nicht nur von einer Person, sondern dies wird von einer Person online gestellt und alle anderen verteilen – retweeten – dies weiter, zig mal.


Mit „Pro-Paganda”, „Proler” und „Lemminge” sind die S21-Befürworter gemeint.
S21-Befürworter werden denunziert und diffamiert als sog. „Lohnschreiber”, denn die S21-Befürworter begreifen nicht, dass es S21-Befürworter aus freien Stücken gibt.
Bei Wahlveranstaltungen der von den S21-Gegnern verhassten CDU und FPD werden diese mit Trillerpfeifen gestört.
Kanzlerin Merkel sagte dazu: „Wer eine Trillerpfeife im Mund hat, hat keine Argumente im Maul.”

Die Stuttgart-21-Gegner haben wieder eine neue Kampagne ausgeheckt, in bzw. mit der sie Personen, die sich nicht hundertprozentig sicher sind, was die Schlichtung aussagt, demagogisch manipuliert werden sollen.
Gleichzeitig schlagen die S21-Gegner auf die Bahn und die Landesregierung, die positiv zu S21 steht und dieses unterstützt mit einem gewaltigen Lügenpotenzial ein.
Es werden ganz deutlich Lügen gesät, damit die S21-Gegner „im Recht“ sind, dabei vergessen sie die Realität.
Angeblich ist ein Baustopp vereinbart worden, bis der Stresstest abgeschlossen und dessen Ergebnisse veröffentlicht wurden.
Dies ist definitiv gelogen!
Während der Schlichtungsrunde wurde ein Baustopp bis zum Ende der Schlichtung vereinbart. Dies war eine Good-Will-Sache der Bahn, damit Emotionen sich beruhigen können.
Momentan werden das Grundwassermanagement gebaut sowie bald der Bau des Technikzentrums begonnen. Dies sind übrigens auch Dinge, die für die Erweiterung von S21 – genannt S21 plus – gebaut werden müssen.
![]() | Dokument „Schlichterspruch von Heiner Geissler” Hier geht es zum Download |

Die Piratenpartei steht für Transparenz und will, dass die Demokratie erweitert wird.
Darunter fallen u.a. Aufdeckung und Bekämpfung von Korruption und die Beteiligung der Bürger an Projekten.
In Böblingen haben sich die Piraten auf das neu zu gestaltende City-Center eingeschossen, allen voran ein Mädchen, im Piraten-Jargon „Piratenbraut“.
In Böblingen soll das City-Center umgestaltet werden.
Dazu wird ein Teil – die „Baracken“ Richtung Post / Bahnhofstraße – abgerissen und durch einen neuen Bau ersetzt, der sich L‑förmig bis zu den Trassen des alten Omnibusbahnhofs zieht.
An der Kreuzung Talstraße / Wolfgang-Brumme-Allee / Eisenbahnbrücke kommt ein Kreisverkehr.
Die Piraten Böblingens sind dagegen, weil sie sich auf die Schlichtung von Stuttgart 21 berufen und fordern, dass Projekt in Böblingen sollte erst mal ad acta gelegt werden, um die Bürger zu beteiligen.
Ohne Bürgerbeteiligung, so die Piraten, gehe gar nichts.
Die Diskussion geht nur in diese Richtung und wird durch die Schlichtung zu Stuttgart 21 verstärkt.
Bürgerbeteilung über alles!
Dabei vergessen die Piraten, dass der Gemeinde- bzw. Stadtrat demokratisch gewählt wurde und dass die Entscheidung der Umgestaltung des City-Centers durch ihn legitimiert wurde.
Die Piraten erreichen mit ihrem Gehabe „Bürgerbeteiligung über alles!“ das Gegenteil von dem, was sie beabsichtigen.
Irgendwann ist es soweit, dass Projekte nur noch dann begonnen werden dürfen, wenn alles bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag kaputtgeschlichtet wurde, d.h., wenn es keine Einwände mehr gäbe.
Das wäre mit Anarchie gleichzusetzen.


