Philosophie

Wir brauchen verrückte Menschen.
Seht, wohin uns die normalen gebracht haben!

Ein Kontext ist ein inhaltlicher Zusammenhang.
„Kontext” wird dann benutzt, wenn es um etwas geht, was in einem Zusammenhang zu sehen ist oder gesehen wird.
In Diskussionen oder ähnlichem wird nicht immer der Kontext eingehalten.
Wenn z.B. jemand erzählt, er habe einen Unfall gehabt und er wurde angezeigt, weil er angeblich zu weit links auf der Straße gefahren sei, obwohl er wegen starker Eisglätte gerutscht ist, ist der Kontext nicht der Unfall, sondern die Anzeige. Nun bezieht sich der Berichtende auf die Anzeige und beschreibt, dass der Einspruch, den er diesbezüglich beim Landratsamt eingelegt hatte, genehmigt wurde und die Anzeige abgeschmettert wurde.
Der Kontext bezieht sich also auf die Anzeige und den erfolgreichen Einspruch und nicht auf den Unfall, was viele zu glauben scheinen.
Etwas mehr kontextuelles Denken täte jedem gut!

„Die sch… Arbeitsagentur!”, hört man von vielen Arbeitslosen – politisch korrekt: „Arbeitssuchenden” - vor allen von sog. Langzeitarbeitslosen.
Es ist schon ein Kreuz mit den „staatlichen Stellen”!
Diese besorgen einen einfach keine Stelle und adäquate Stellen auf schon gar nicht!
So ist es eben, einmal arbeitslos, immer arbeitslos!


Zu lange waren wir beide – Glühwürmchen und Herzbeben – unabhängig voneinander in Tretmühlen gefangen.
Unser Wille, die kratzenden und schmerzenden Mühlsteine zu verlassen, ist durch unsere gemeinsame, grenzenlose Liebe „synergetisch” angestiegen, als wir beide uns immer wieder angespornt haben, die qualvollen Alltäglichkeiten zu verlassen.
Gemeinsam haben wir unsere Ketten zerrissen, um die Welt zu gewinnen, unsere Welt.

Schwestern und Brüder,
wisst Ihr, was Ihr durch Euren ungehemmten Trieb anrichtet?
Ich spreche hier von den Paaren, bei denen die Frau die Anti-Baby-Pille nimmt.
„So!”, sprach die Vatikan-Zeitung, „Ihr glaubt wohl, Ihr könnt den Herrn täuschen. Ihr geht ins Bett miteinander und tut so, als ob Ihr Kinder zeugen wollt. Nicht mit uns! Davon wird der Mann erst recht impotent!”

Unser Haus glänzt gegen die Deppenhäuser.

Die Verantwortung für sich selbst die Wurzel jeder Verantwortung.
(Mong Dsi)

Ein Tag Leben ist wertvoller als ein Berg Gold.

Mit Zorn und Hass reißt man alles nieder,
mit Geduld und Liebe aber baut man aus nichts einen Tempel.
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Über Vergangenes mache dir keine Sorgen,
dem Kommenden wende dich positiv zu!
(Tseng Kuang)