Baden-Württemberg

Super-Kretsche ist nun vor zwei Wochen als baden-württembergischer Ministerpräsident in spe gewählt worden.
Seine Verdienste sind heilig und eigentlich unaussprechlich, aber wir wagen uns, sie auszusprechen.
In der vergangenen Kalenderwoche hat Super-Kretsche die Schul- und Bildungsreform durchgesetzt bzw. diese ist durch seinen eisernen Willen initiiert worden.
Der durchschnittlicher IQ der Schüler sank, aber!
Von nun an kann jeder Schüler seinen Namen tanzen.
Danke Super-Kretsche!

Eine Woche ist es jetzt – bis auf ein paar Stunden – her, dass Grün-Rot die Landtagswahl Baden-Württemberg gewonnen hat.
Super-Kretsche hat nicht nur nicht Stuttgart 21 nicht gestoppt, sondern hat noch viel mehr bewirkt.
Obwohl erst Super-Kretsches erste Woche beendet ist, hat er es geschafft, dass der Juchtenkäfer wieder im Schlossgarten ansässig ist.
Die Population von einem Juchtenkäfer hat sich schlagartig – bedingt durch den grünen Wechsel – auch durch spontane Zellteilung erhöht und liegt nun bei 2 000 000 Exemplaren, Tendenz exponenzial steigend.
Dadurch wurde der Juchtenkäfer auch von der Liste der bedrohten Arten gestrichen.
Danke Super-Kretsche!

+++ Eilmeldung +++ Der designierte Ministerpräsident Kretschmann hat schon jetzt das Handtuch geworfen, obwohl nicht mal eine Woche seit seiner Wahl vergangen ist +++ Der Grund dafür ist, dass er nicht mit dem Moratorium zu Stuttgart 21, dem sog. Baustopp, einverstanden ist +++ Kretschmann sagte auf Nachfrage, er sei ein anonymer Stuttgart-21-Befürworter und hätte das Projekt gegen jeden Widerstand durchgeboxen wollen. +++
![]() | Liebe „Freunde” ! Es ist ja erstaunlich, welche verbalen Auswüchse es bezüglich dieses Artikels gibt. Ihr habt aber schon bemerkt, dass gestern der 1. April war? |

Das Volk von Baden-Württemberg hat gewählt.
So sehen die ersten Hochrechnungen aus.
![]() | ||
| Partei | Anteil | Sitze |
| CDU | 39.0 % | 61 |
| FDP | 5,3 % | 7 |
| Grüne | 24,2 % | 36 |
| SPD | 23,1 % | 35 |
| andere | 7,9 % | 0 |
Nach der Auswertung der Stimmen bezüglich der Sitze liegt Rot-Grün vorne.
Dies hieße, dass die Grünen und die SPD die Regierung stellen und Herr Kretschmann Ministerpräsident würde, wenn man dies wegen der meisten Stimmen – obwohl Herr Kretschmann in seinem Wahlkreis kein Direktmandat bekam – vermutete.
Wir gratulieren den / dem Gewinner(n)!
Es ist abzuwarten, wie Rot-Grün – oder eher Grün-Rot – nun der Bevölkerung den Weiterbau von Stuttgart 21 erklären wird.
Die neue Amtsperiode beginnt übrigens am 1. Mai 2011.
Nachtrag (Sonntagabend)
| In Stuttgart ist es am Sonntagabend zu schweren Ausschreitungen der Stuttgart-21-Gegner gekommen. Der Bauzaun am Nordzugang des Bahnhofs wurde einrissen und zerstört. Desweiteren tanzten Demonstranten auf den Baumaschinen herum. Gandalph Stocker, einer der führenden Köpfe der S21-Gegner, hat seinen Rückzug angekündigt. |

Syntronica.net ist natürlich wie immer besser und schneller als andere.
Mit Absprache der UNO-Wahlbeobachter, die die Landtagswahl in Baden-Württemberg überwachen, dürfen wir nun auf deren Datenbank der Gesamtergebnisse aller Städte und Gemeinden Baden-Württembergs zugreifen.
In das Ergebnis sind nur Wahlergebnisse eingerechnet, die von den UNO-Wahlbeobachtern als „demokratisch legitimiert” und „authorisiert zur amtlichen Weitergabe” deklariert wurden.
Die Datensynchronisation wurde am Sonntagabend – 27.3.2011 – gestoppt, weil kurz nach 18 Uhr die ersten Hochrechnungen vorlagen.
Diese Tabelle zeigt die offiziellen Anteile der Parteien.
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| Partei | Anteil | Sitze |
| CDU | 39.0 % | 61 |
| FDP | 5,3 % | 7 |
| Grüne | 24,2 % | 36 |
| SPD | 23,1 % | 35 |
| andere | 7,9 % | 0 |
In den Berechnungen können kleine Abweichungen im Bereich um maximal 0.5 Prozent auftauchen.

Wir hatten uns am 14. Februar 2011 bereits Gedanken gemacht, was wohl passierte, wenn der amtierende Ministerpräsident Mappus die Landtagswahl von Baden-Württemberg gewänne.
Was würde wohl passieren, wenn Rot-Grün gewänne und der Grünen-Kandidat Kretschmann Ministerpräsident von Baden-Württemberg würde?
Dass Wahlbeobachter der UNO anwesend sind und Kameras der Intriganten-Gruppe CAMS21 zugegen, brauchen wir nicht zu vertiefen.
- Die Grünen sind Wahlsieger.
- Kretschmann wird Minsterpräsident.
- Die Stuttgart-21-Gegner jubeln.
- Die S21-Gegner verhöhnen alle, die für S21 sind oder sein könnten.
- In seiner Regierungerklärung sagt Kretschmann, dass S21 weitergebaut bzw. zu Ende gebaut wird, da man die strikten Verträge nicht brechen könne und man ebenfalls nicht ca. eine bis 1.5 Milliarden Euro für nichts in den Teich versenken könnte.
- Die S21-Gegner bezichtigen die Medien – wie Fernsehen, Radio und Zeitungen – der Manipulation und fordern, dass Kretschmann noch mal öffentlich vor dem Sitz der Landesregierung spreche, aber diesmal ohne Medienpräsenz vor Ort.
- Kretschmann steigt vor das Publikum öffentlich in den Pavillion gegenüber vom Königsbau und wiederholt, dass S21 nicht gestoppt werden könne und benennt nochmals die Gründe.
- Die S21-Gegner heulen kollektiv.
- Kretschmann lässt
SlumCitydie Zeltstadt im Park durch die Polizei räumen. - Am Klagezaun tauchen diffamierende Poster gegen Kretschmann auf.
- Die S21-Befürworter verhöhnen die S21-Gegner.
- S21 wird zu Ende gebaut.

Wir haben einige E‑Mails und andere Konversationen von Freunden und Bekannten bekommen, in denen sie uns fragten, ob wir nichts mehr zu Stuttgart 21 – S21 – schrieben, und wollten auch wissen, wie es komme.
Hinter den Artikeln zu S21 ist ja keine zeitliche Hetze, und niemand drängt uns, etwas zu schreiben.
Wir haben einige (viele) Artikel zu S21 verfasst und aus den Reaktionen der S21-Gegner heraus war eindeutig abzulesen, dass wir genau das Richtige getan hatten und weiter tun.
Wir waren es eben irgendwann leid, permanent verbreitete Lügen über S21 lesen zu müssen, und niemand tat etwas dagegen.
Wir haben uns schon sehr lange mit S21 beschäftigt, auch als wir noch in Nordrhein-Westfalen gewohnt haben und können uns so ein umfassendes Bild machen, vor allem auch deswegen, weil wir Verwandte haben, die bei der Eisenbahn sind und waren.
Aus unserem Verständnis heraus für Eisenbahnen, Bahnhöfe und verwandten Themen sind wir Befürworter von S21 geworden.
Wir begriffen, dass man alleine schon deswegen ein selbst erklärter Feind der S21-Gegner wird, weil man nicht deren Meinung teilt.
Sie versuchen erstmal manipulativ zu diskutieren, indem sie fragen, ob man überhaupt mit der Bahn fahre und wenn ja, wie oft. Wir fahren mit der Bahn, also konnte dieses manipulative Argument nicht ziehen.
Dann ging es weiter, dass wir uns rechtfertigen sollten für angebliche Lügen der Bahn und der Befürworter, worauf wir uns aber nicht einließen und Gegenfragen stellten und auch Fakten zum Phantom, dem sog. Kopfbahnhof 21 – K21 – forderten, die wir aber nicht bekamen, weil die S21-Gegner davon überzeugt waren in ihrer engen Welt, die kennten wir, aber wir dürften sie eben nicht kennen, weil wir ja eben S21-Befürworter seien.
Zu diesem Zeitpunkt tauchte das erste Mal die Beschimpfung „Lügenpack“ in unsere Richtung auf.
Wir bezeichneten die S21-Gegner unsererseits als „Lügenpack“, was ihnen aber nicht schmeckte.
„Lügenpack“ dürfen die S21-Gegner nur zu den ‑Befürwortern sagen, andersherum ist es eine Beleidigung!
Wenn ein S21-Gegner bei einem Bahnhofsmodell aus 1.5 Promille Steigung 1.5 Prozent – 15 Promille – macht, ist das „die Wahrheit“.
Wenn ein S21-Befürworter daraufhin mit einem Geodreieck nachmisst und mit einem Taschenrechner beweist, dass dort ein Fehler vorliege, ist er ein „Lügner“, weil die S21-Gegner immer recht haben.
So entschieden wir uns, die Realitätsverdrehungen, Rechtsverdrehungen, Realitätsverweigerungen, die Heucheleien und dergleichen der S21-Gegner zu analysieren und publik zu machen, damit das „Volk“ erkennt, wie die astrogeturften S21-Gegner sie zu manipulieren versuchen.
Dies stieß bei den S21-Gegnern auf keine „Gegenliebe“, weil wir sie ja entlarvten.
Anstatt sich mit uns faktenreich auseinanderzusetzen, wurden wir denunziert und werden stellenweise immer noch denunziert, wie uns Freunde berichteten.
Momentan recherchieren und analysieren wir in „einschlägigen Kreisen“, wie man auf Neudeutsch sagt, und werden unsere Ergebnisse bald präsentieren können.
Wir werden auch weiterhin der mahnende Finger sein.
Alleine schon deswegen, weil die S21-Gegner immer noch – auch nach dem Volksentscheid bzw. der Volksabstimmung – weiter gegen alles, was nicht ihrer Meinung ist, hetzen.

Heute ist Landtagswahl in Baden-Württemberg.

Probebohrungen der Landesanstalt für Umwelt, Naturschutz und Verkehr von Baden-Württemberg im Bereich und um den Hauptbahnhof Stuttgart haben Erschreckendes zu Tage gefördert …

Im Gipskeuper bzw. Anhydrit – einer Erdformationsschicht – befindet sich im gebundenen Zustand Calcium 43 (Ca43).
Dabei handelt es sich um ein instabiles Isotop des normalen Calciums (Ca40).
Ca43 zerfällt zu „normalem” Ca40 und Tritium, sog. „superschweren Wasserstoff”, wobei durch den Zerfall radioaktive Strahlung frei wird.

Durch das Tritium (H3) einerseits und der radioaktiven Strahlung andererseits entsteht eine zunehmende Belastung.
Durch die natürlichen Sauerstoffvorkommen im Gipskeuper wird der superschwere Wasserstoff mit dem Sauerstoff verbunden.
Dies würde eine sog. Knallgas-Explosion bewirken und die Erdformation sowie den Bahnhof nach oben drücken, weil nach oben hin weniger Druck als von unten oder seitlich entgegenwirkt.
Welche Konsequenzen eine solche Knallgas-Explosion hätte, steht noch nicht fest, aber es wäre nicht minder-verheerend.
Die Freisetzung der Radioaktivität ist- bestätigt durch Messungen – am jetztigen Gleisfeld vorgenommen worden.
Ein bis jetzt verheimlichtes Gutachten der unabhängigen Strahlenexperten-Gruppe AMS belegt das Anwachsen der anfangs noch geringen Strahlenmenge über einen Vergleichszeitraum von dreißig Jahren.
Die Radioaktivität ist laut Gutachten stetig angestiegen.
AMS empfiehlt, dass Gleisfeld aufzunehmen und die radioaktive Erde auszuheben, und zwar bis zu eine Tiefe von 11 bis 12 Metern, eine Breite von 80 bis 82 Meter über eine Länge von 440 bis 460 Metern, um so Strahlenschäden zu vermeiden.
Eine grobe Schätzung eines anonym bleibenden Mitarbeiters des Eisenbahnbundesamtes beziffert die Kosten – Dazu gehören die Entfernung des Gleisfeldes, der Aushub des Gipskeupers sowie die neue Befüllung des ausgehobenen Trogs und der Neubau bzw. Neuverlegung des Gleisfeldes. – auf mindestens 12 bis 15 Milliarden Euro.
Am meisten schlägt dabei der Strahlenschutz zu Buche, denn um eine Kontermination der Bevölkerung zu vermeiden, müsste der Bahnhof hermetisch abgeriegelt werden.
Gleichsam müssten die strahlenden Reste des Gleisfeldes und des ausgehobenen Anhydrits z.B. in einem Salzstock endgelagert werden, was weitere Folgekosten verusachen würde.
Die Bahn sowie die Regierung haben nun entschieden, dass Stuttgart-21 – S21 – endgültig der Bahnhof der Zukunft sein wird.
Die Kosten für das Ausheben des Trogs, die Entfernung des Gleisfeldes waren sowieso vorgesehen und sind schon bei S21 eingerechnet.
Einzig und allein die Endlagerkosten müssen noch beziffert werden.

Die Stuttgart-21-Gegner haben wieder eine neue Kampagne ausgeheckt, in bzw. mit der sie Personen, die sich nicht hundertprozentig sicher sind, was die Schlichtung aussagt, demagogisch manipuliert werden sollen.
Gleichzeitig schlagen die S21-Gegner auf die Bahn und die Landesregierung, die positiv zu S21 steht und dieses unterstützt mit einem gewaltigen Lügenpotenzial ein.
Es werden ganz deutlich Lügen gesät, damit die S21-Gegner „im Recht“ sind, dabei vergessen sie die Realität.
Angeblich wäre die Demonstration am 30.09.2010 von Seiten der S21-Gegner friedlich verlaufen und sie hätten in keinster Weise provoziert.
Dies ist definitiv gelogen!
Polizei- und Privatvideos zeigten Personen, die Brandsätze warfen und flüchteten.
Dies wurde auch durch viele Zeugen bestätigt.
Dies passte nicht ins Bild der ach so friedlichen Demontranten!
Erst wurde das Video – Wie alles, was den S21-Gegner nicht ins „Konzept passst – als „Lüge” bezeichnet.
Etwas später – Welch’ Zufall! – meldete sich eine Gruppe namens „Kritische Polizisten” zu Wort.
Diese behauptete, die Brandsatzwerfer und die dessen Fluchthelfer seien Agents Provocateurs der Polizei, d.h. sie hätten die „friedlichen Demonstranten” aufwiegeln sollen.
Ein Dokument, auf dem die unkenntlich gemachten Gesichter der angeblichen Agents Provocateuers eingefügt waren, sollte beweisen, dass Polizei-Provokateuere unterwegs gewesen seien.
Angeblich sollte die „professionelle Fluchthilfe” eindeutig eine Methode der Polizei sein.
Mit einem riesigen Rummel wurde dieses Dokument zig Mal pro Tag von den S21-Gegner, vor allem von den Mitläufern und Lakaien verteilt.
Jeder von den S21-Gegnern musste davon überzeugt sein war davon überzeugt, dass dies stimmte, ausnahmslos!
Plötzlich meldete sich die Polizei zu Wort und verkündetee, dass die vermeintlichen Agents Provocateurs identifiziert seinen und es sich um schon lang bekannte und mehrfach vorbestrafte Linksautonome handelte.
Was nun niemanden wundert …
Die Agent-Provocateur-„Geschichte” wurde von Seiten der S21-Gegner nicht mehr veröffentlicht.

