Baden-Württemberg

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Am Mittwoch, den 1. Juni 2011, findet von 18 Uhr bis ca. 21 Uhr in Stuttgart die „Volksversammlung” statt.

Seltsamerweise wurde die „Volksversammlung” von den Keintologen – also den verhementen Stuttgart-21-Gegnern – initiiert.
Und noch seltsamer ist, dass zu der „Volksversammlung” kein S21-Befürworter geladen wurde.

„Volksversammlung” bedeutet, dass sich das Volk versammelt und nicht nur ein paar Leutchen.

Da die S21-Gegner diese „Volksversammlung” ausgeheckt haben, kann man definitiv davon ausgehen, dass dies ein Treffen von Wutbürgern gegen S21 sein wird, das sich aber einen pseudodemokratischen Anstrich gibt, für alle sprechen zu wollen.

Dies ist ja beim Astroturfing der S21-Gegner immer der Fall!

Fazit:

Die sog. Volksversammlung ist eine Farce.

Wenn es nach der Handvoll astrogeturfter Stuttgart-21-Gegnern geht, wäre S21 schon längst gestoppt, revidiert und der alte Bahnhof wieder rückgebaut.

Die Realität sieht allerdings anders aus!

S21 wird (weiter) gebaut.

Die Grünen aus Baden-Württemberg, allen voran Ministerpräsident Kretschmannm haben ja vor der Wahl versprochen, S21 zu stoppen.

Am 12.5.2011 wurde der neue Ministerpräsident vereidigt.
Abends war er zu Gast bei „Was nun?” im ZDF.
Wie schon seit dem offiziellen Wahlsonntag, den 27.3.2011, an dem er als Ministerpräsident von Baden-Württemberg gewählt wurde, hat Kretschmann wie seine „Protagonisten” der grün-roten „Regierung” die „Sache Stuttgart 21″ relativiert.
Das Hauptargument war(en) ja die Kosten, die explodieren könnten und die „magische Grenze” von 4.5 Milliarden Euro sprengen könnten.
Diese „Grenze” wurde immer und immer wieder als Stopp-Argument genannt, was aber plötzlich bei „Was nun?” in einem etwas anderem Licht strahlte.
Kretschmann relativierte nämlich dementsprechend, indem er der Bahn als Bauherr den „Schwarzen Peter” zuschob und sich herausredete, dass es beim Überschreiten der „magischen Grenze” keine Zuschüsse mehr vom Land gebe. Wenn die Bahn nun aber – klarer Fall ! – weiterbauen wolle, müsse sie die Mehrkosten selbst tragen bzw. andere Investoren finden.

Ebenso schoss er sich mal wieder auf den „undemokratischen Vorgang des Volksentscheids” ein. Dieser sei laut Kretschmann undemokratisch, weil mindestens 30 Prozent der Bürger Baden-Württembergs am Volksentscheid teilnehmen müssten, damit dieser erstmal legitim sei.
Dabei spielt keine Rolle, wie abgestimmt wird, denn wird die „Quorumgrenze” unterschritten, ist der Volksentscheid – auch wenn 99 Prozent der Teilnehmenden gegen eine Sache entschieden – nicht legitim und somit also abgelehnt.

Angeblich hätten die Grünen zusammen mit der SPD einen Gesetzesentwurf eingebracht, in dem es gar kein „Quorum”, also Mindestteilnehmer, geben solle.

Dies hieße, wenn die Autoren dieses Blogs einen Volksentscheid herbeiführten, z.B. dass S21 unter welchen Konditionen auch immer weitergeführt würde, und sie die einzigen Teilnehmer wären und darüberhinaus auch noch  „Pro” stimmten, wäre der Volksentscheid legitim und gültig bzw. zu 100 Prozent angenommen bzw. entschieden.

Auf die Nachfrage, warum die Grünen die auf der Initiative der CDU und FDP zu senkenden Quote von 30 Prozent auf 25 Prozent abgelehnt hätten, blieb Kretschmann der Antwort schuldig.

Abgesehen von der Widersprüchlichkeit Kretschmanns zu S21 leuchtet der neue Verkehrsbehinderungsminister Winne Winfried Hermann auch nicht gerade, was dieses Thema angeht.
Hermann, selbst deklarierter vehementester S21-Gegner,  sieht jede „Bewegung” als Beweis an, S21 würde gestoppt.

Anfang der Woche hat der Gesamtprojektleiter von S21, Hany Azer, seinen Rücktritt bekanntgegeben.
Er wurde permanent angefeindet und wurde mit dem Tode bedroht, woraufhin er bis zu seinem Rücktritt nur noch unter hohem Personenschutz arbeiten konnte.

Hermann sieht dies genauso wie der grüne Wölfle als „Abbrechen von Mosaiksteinen am Werk S21″ an.
Hermann ist ja auch für seine Tatsachenverdrehereien bezüglich S21 bekannt.

Laut Schlichtung muss S21 fähig sein, 30 Prozent mehr Züge in Spitzenzeiten (von 7 Uhr bis 8 Uhr) abfertigen zu können als der noch bestehende Kopfbahnhof. Dies wären 49.
Hermann behauptet aber – weswegen auch immer – dies stimme nicht und der Tiefbahnhof S21 müsse 57 Züge abfertigen können.
Weiterhin ist es für ihn sowieso klar, dass S21 durch den Stresstest falle und somit zum Scheitern verurteilt sei.
Ein weiterer Angriff auf die Bahn und den S21-Befürwortern von seiner Seite ist, dass Hermann mal wieder seine „Lügenpack”-Keule aus dem grünen Parkschützer-Sack holt und der Bahn unterstellt, sie pfusche beim Stresstest.
Deswegen will er erwirken, dass sich die Bahn, die sowieso schon von den S21-Gegnern vorgeschlagenen  Firma SMA – ein Unternehmen, das im Bereich Verkehrbegutachtung und ‑beratung tätig ist – überwacht wird, nun auch mit den sog. Parkschützern an einen Tisch setzen soll, damit die Parkschützer live beim Stresstest dabei sind, damit niemand betrügen könne.

Er stimmt mal wieder das Lied „Laien und Unwissende überwachen Spezialisten” an.

Er will ja weiter einen Baustopp, obwohl ihm klar sein sollte, dass jeder Tag, die Preise von S21 in die Höhe treibt.
Naivität scheint ihn zu beherrschen, wenn er palavert, dass die Bahn bis zum Volksentscheid den Bau weiterhin stoppen solle, dass Land aber als „Auftraggeber” des Baustopps keine Kosten und Folgekosten dafür übernehmen wolle.
Er redet sich heraus, dass die Bahn eben ein risikoreiches Projekt gestartet habe.
Die Firma Züblin, die den Rohbau des Tiefbahnhofs bauen will, hat neben anderen ein Angebot eingereicht, das wahrscheinlich den Zuschlag erhält, doch wenn weiter hinausgezögert wird, ist Züblin ab Mitte /  Ende Juni nicht mehr an seinem Preisen gehalten und kann neue bezüglich höherer Rohstoffpreise kalkulieren.

Welche hellseherischen Fähigkeiten Hermann sonst noch hat, weißt man nicht.
Es sind aber eher dunkelseherische Fähigkeiten.

Die SPD hält sich momentan bedeckt und sagt nichts zu S21.

Das sollte vor allen den S21-Gegnern zu denken geben!

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Im Laufe des Tages wird es amtlich und legal und demokratisch legitimiert und und und…

Super-Kretsche wird nun offiziell der Ministerpräsident der Herzen Baden-Württembergs – zumindest irgendwie.
Heute ist sein erster Arbeitstag bzw. seine offzielle Wahl.

An einem Donnerstag! 

Wenn das mal kein böses Omen ist!

Die Kanzlerin hat ihn am Wahlabend noch direkt gratuliert.

Super-Kretsche und seine kleinen grünen Männchen regieren dann auch über die Roten.

Wie Aliens sind sie uns schon immer vorgekommen!

Super-Kretsche hat in der ersten offiziellen Arbeitswoche schon viel geschafft.

Er hat den herumlungernden und teilweise arbeitslosen arbeitssuchenden Bewohnern von SlumCity Parkbewohnern eine neue Arbeitsstelle besorgt.

Super-Kretsche wollte ein Zeichen für die ganze Welt – Ach was! – für das ganze Universum setzen und hat es auch geschafft.

Die ehemaligen sog. Parkschützer haben die Farbtöpfe – natürlich umweltverträgliche Farbe auf Wasserbasis – in die Hand genommen und haben den Himmel über Baden-Württemberg grün angemalt.

Nun kann jeder den Wechsel über Baden-Württemberg sehen.

Die Grünen haben ja versprochen:

„Jobs made bei Nature”

Danke Super-Kretsche!

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Wir haben bekanntermaßen schon öfter hier über Stuttgart 21 – S21 – berichtet.
Vor kurzem, wie die S21-Gegner mit den S21-Befürwortern umgehen.

Die S21-Gegner hassen uns unter den S21-Befürwortern ja besonders, weil wir aus anderem Holz geschnitten sind, als sie dachten.
Wir lassen uns nicht mundtot machen und uns auch nicht wie andere in eine Rechtfertigungsecke drängen oder lassen uns nicht dazu degradieren, permanent nach Gegenbeweisen zu unbeweisbaren Phantastereien zu und um S21 zu suchen und diese dann als „Lügen” verworfen zu bekommen.

Wir waren im April im Urlaub und haben nichts zu dem Themenbereich S21 gesagt.

Die Denunziationen gingen aber in den ca. zwei Wochen ohne Pause weiter.

Wir hattten uns vorgenommen, dass wir die Denunzianten ignorieren wollten, aber irgendwann war der Zeitpunkt „reif”, dass wir zurückschießen mussten.
Man verbreitete nämlich unter anderem, dass wir keine Berufsausbildung hätten und beschimpfte uns als Lügner, was auch unsere Vita angeht.

Wir hatten etwas zur gesichterten Finanzierung zu Stuttgart 21 veröffentlicht, und wurden wieder als Lügner, Idioten und dergleichen bezeichnet.

Wir schossen dagegen und forderten, dass die Denunzianten mit Fakten bzw. Gegen-Fakten kommen sollten.
Das wollten die Denunzianten aber nicht und beleidigten uns weiter.

Dann kam plötzlich wieder das Argument: „Wir ignorieren Euch wieder für eine Woche.”
Wir spotteten über sie, dass sie sich sehr gut im „Fluchtsyndrom” verstünden und warfen ihnen Realitätsverweigerung vor, weil sie nämlich wie immer, wenn sie Farbe bekennen mussten, plötzlich verschwanden, was sie als Ignorier-Wochen bezeichneten.

Knapp eine Viertelstunde später lud uns jemand von den selbsternannten „Freien Volksreportern” ein für ein Interview am Bauzaun am Stuttgarter Hauptbahnhof, was wir unter einer Prämissen annehmen wollten.
Obwohl die Prämisse noch nicht bekannt war, wurde uns von dem „Interviewer” vorgeworfen, wir wären wohl zu feige und kämen nicht.
Wir teilten ihm die Prämisse mit, dass die Denunzianten bis zum 12.5.2011 schweigen sollten mit ihren Beleidigungen uns gegenüber.
Der „Interviewer”, gleichzeitig einer der Rädelsführer der S21-Gegnerschaft, meinte, er sei nicht allmächtig und könne niemand zu etwas zwingen.
Wir argumentierten, dass er seine Beziehungen spielen lassen solle, da er uns ja im „Interview” haben wolle und das wäre der Preis, als Good-Will-Geste seinerseits eben!

Der „große” Interviewer wollte nicht mal in einem sozialen Netzwerk einen kleinen Appell schreiben, dass die Denunzianten sich bitte zurückhalten sollten.
Das hätten wir als ersten Schritt in unsere Richtung angesehen, teilten wir ihm mit.

Keine zwei Minuten später machte der „Interviewer” einen Rückzug mit dem Spruch, er habe uns mehrmals eingeladen, aber wir hätten abgesagt.
Gleichzeitig wurde wieder gegen uns gehetzt und aufgerufen, uns zu ignorieren.

Also mal wieder typisch für S21-Gegner!
Erst mit Ach und Krach verlieren und dann einen fadenscheinigen Grund suchen, um sich selbst als Gewinner darzustellen!
Kompromisse eingehen, auch wenn man einen Vorteil für sich sieht, macht man nicht.
Man fordert nur vehement und diktatorisch, dass andere etwas tun sollen, aber selbst braucht man keine Gegenleistung erbringen!

Wenn man dann deswegen – aus eigener Schuld ! – verliert, ruft man eben nach der Mama.

So wird diese Person weiter am Leben scheitern.

Die Beleidigungen der Denunzianten wurden seit unserem „Nein ohne Gegenleistung!” noch heftiger und schlimmer gegen uns ausgestoßen.

Warum „sie” uns so hassen?

Die (unverblümte) Wahrheit eckt eben an.

super-kretsche

Super-Kretsche hat wieder einschneidende Reformen eingeleitet, obwohl er nicht mal offiziel seine Arbeit als Ministerpräsident von Baden-Württemberg aufgenommen hat.

Super-Kretsche hat ein Edikt erlassen, dass radioaktive Elemente verbietet.
Vor allem ging es darum, die Naturgesetze – Absatz NRA – „natürliche Radioaktivität” so anzupassen, dass ein millionstel Promille der Bevölkerung von Baden-Württemberg, wenn sie Grün oder Rot gewählt haben, die Naturgesetze aus den Angeln heben kann.
Dies nennt sich dann NorumNaturgesetz-Quorum – und kann den Atom-Ausstieg sehr schnell möglich machen, weil ein paar Leute bestimmen, dass radioaktive Element nicht mehr strahlen dürfen.

„Für radioaktive Elemente gilt hiermit Folgendes:

  • Sie dürfen nicht mehr zerfallen.
  • Sie haben unverzüglich die Abgabe von Strahlung einzustellen.
    Dies gilt ins besondere für Alpha‑, Beta- und Gammastrahlung sowie für Strahlung, die von Marie Curie und Ernest Rutherford entdeckt wurden.
  • Eine Reststrahlung ist nach Eingabe der Betroffenen nur noch bis zum Ende des 11.5.2011 erlaubt.”

Aus dem kretsch’schen Edikt

Danke Super-Kretsche!

sockiparade

Es gibt ja in sozialen Netzwerken schon sehr kuriose Dinge, doch stellenweise muss man bei manchen Leuten an deren Verstand zweifeln.

In der Diskussion um Stuttgart 21S21 – könnte man sich vorkommen, als wäre man der einzige, der S21 befürwortet, wenn man die Demagogik und Polemik der Möchtegern-Protagonisten der S21-Gegnerschaft hört bzw. liest.
Die S21-Gegner manipulieren nicht nur die eigenen Lakaien und Stiefellecker dahingehend, dass sie jeden Mist, den die Anführer der Aufrührerei palavern, unreflektiert weiterverbreiten, sondern verbreiten dies gezielt in der Öffentlichkeit selber.
Die S21-Befürworter sind in ihren Augen Idioten, die keine eigenen Meinung haben, sondern gekauft und verblendet seien.
Das ist das menschenverachtende Bild der Wutbürger von ihren selbsterklärten Gegnern.

Die Peinlichkeit ist, dass die Mehrheit für Stuttgart 21 ist.

Die S21-Gegner haben sich aber, um die Anzahl der S21-Gegner zu erhöhen, etwas ausgedacht.

Sockenpüppchen!

Man stelle sich vor, jemand hätte an einer Hand über jeden Finger kleine Püppchen gestülpt.
Wenn man nur eine Hand betrachtete, wären es fünf.

Im Internet funktioniert das so ähnlich.
Eine Person nimmt sich mehrere Konten und kann so mit verschiedenen Identitäten auf ein und derselben Seite sufen, z.B. in Foren oder sozialen Netzwerken.

Bei Twitter haben nicht nur wir beobachtet, wie die S21-Gegner gezielt Sockenpüppchen einsetzen, um sich selbst Recht zu geben oder um die Anzahl der eigenen Leute zu erhöhen.
Dumm ist es nur, wenn auffällt, wer welche Floskeln und Phrasen benutzt oder Rechtschreibfehler u.ä. macht.

Ein weiteres Kuriosum sind sog. „Fake-Account”.

Das sind im S21-Gegner-Jargon Konten, also Identitäten, die einzig und allein dazu geschaffen wurden, um anderen zu schaden, zu denunzieren, zu diffamieren etc.

Bespielsweise ist KarlMeyer ein S21-Befürtworter.
Da die S21-Gegnerschaft es nicht geschafft hat, ihn mundtot zu machen, erzeugt nun einer eine Identität, die dann KarlMeger oder KarlMeier heißt.
Diese Identität sieht fast genauso aus, und beim ersten Hinschauen, erkennt man kaum den Unterschied.
Diese Identitäten benutzen die S21-Gegner dazu, um ihre Feinde, die sie nicht mundtot machen können, zu ärgern bzw. um Dreck auf sie zu werfen.
So postet KarlMeger z.B. Lügen über KarlMeyer oder beleidigt ihn bzw. sich selber, um den „echten” zu schaden.
Dies kommt in immer größerem Ausmaß vor.

Original-Ton KarlMeyer: „Ich bin Mitglied in der FDP.”
Diffamierung durch KarlMeger: „Ich bin Mitglied der FDP, weil ich wie alle FDP-ler schwachsinnig bin.”

So ging es einige Zeit. Manche Leute haben aufgegeben, aber nicht alle!

Wir haben nun beobachtet, dass die S21-Gegner ins Straucheln geraten sind.
Es sind nur einige wenige Leute, die die Sockenpüppchen- bzw. Fake-Account-Nummer machen.
Aber sie beherrschen die „Nummer” nicht.

KarlMeyer: „Ich bin Mitglied der FDP.”
AnneSchmidt: „Mein Mann ist S21-Befürworter.”
KlarMeger – Fake-Account: „Mein Mann ist S21-Bewürworter, weil er dämlich ist.”
AnneSchmitt – Fake-Aoount: „Ich bin Mitglied der FDP, weil ich wie alle FDP-ler schwachsinnig bin.”

Da haute etwas nicht hin, denn KarlMeger hätte auf KarlMeyer und AnneSchmitt auf AnneSchmidt antworten sollen!

Nachdem die  S21-Befürworter herausbekommen hatten, welch’ perfides Spiel die S21-Gegner spielten und dies aufdeckten, z.B. auch Anzeige gestellt hatten, musste sich die S21-Gegner wieder etwas Neues einfallen lassen.

Jetzt wurde es total kurios.

Die S21-Gegner schufen Fake-Accounts der eigenen Leute und taten so, als pöbelten S21-Befürworter nun gegen die S21-Gegner, also anders herum wie bekannt.
Anheizend schalteten die S21-Gegner nun zwischen verschiedenen Pro- und Kontra-Identitäten hin und her, um ihr perfides Spiel zu trieben.

Dumm ist es nur geworden, als ein S21-Gegner nicht mehr mit dem Umschalten klarkam, und seine eigenen Glaubengenossen unter einer falschen Identität anpöbelte und diese sich auch noch wehrten.

Hochmut kommt bekanntermaßen vor dem Fall!

Nachtrag, 8. Mai 2011

Man muss stellenweise schon am Verstand der Sockenpüppchen-Spieler zweifeln.
Es war klar, dass sie sich wieder irgendwie „rechtfertigen” mussten.
Es hat zwei Wochen gedauert, bis sie etwas hatten.
Nun haben sie behauptet, wir steckten angeblich hinter einigen von den hetzenden Sockenpüppchen.
Der Beweis bleibt aus, es wird fleißig wiederholt, und man hofft, dass die Lüge so zur „Wahrheit” wird.

super-kretsche

Super-Kretsche hat wieder einschneidende Reformen eingeleitet.

Im Zuge des grün-roten Wechsels hat nun auch endlich wieder für die Industrie einen Aufschwung gegeben.

Die Zeiten der Maßlosigkeiten sind vorbei.

Mercedes-Benz baut von nun an Kutschen, denn man setzt aufs Pferd, weil das Auto ja nur eine kurze Erscheinung war.

Gleichzeitig braucht man sich nun auch nicht mehr in die Diskussion um den Treibstoff E10 einbringen, weil ja die Restlaufzeiten der Raffinerien und Tankstellen ganz klar geregelt sind.

Die Sprit-Ausstieg kommt.

Tankstellen rüsten jetzt schon um auf Wasser-Stationen.

Die Industrie stellt nun auch sog. Horse-Ports her als Antwort auf die bald nicht mehr benötigten Car-Ports.

Vor vielen Einkaufszentren stehen schon Pferdetränken.

Danke Super-Kretsche!

MG-Beatrix

Pinguin alias Michael – rechts, halb verdeckt von dem Mädchen – durfte am vorigen Freitag, den 15.4.2011, mit Königin Beatrix und Maxima sprechen.
Die Königsfamilie besuchte ein europäisches Business-Center in Herzogenrath bzw. ’s‑Hertogenrade.

Solche Begegnungen bleiben einem lange im Gedächtnis.

Super-Kretsche

Super-Kretsche hat auch in der vorigen Woche viel bewegt, vor allem den Löffel in seiner Kaffeetasse und sein Beißwerkzeug für die Laugenbrezel.

In der vorigen Woche hat sich Super-Kretsche in einer Nacht-und-Nebel-Aktion den Helikopter seines Kumpels Heli-Cem geborgt und ist nach Kalifornien geflogen.
Er hat sich Silikon-Dichtmasse und Schrauben sowie Muttern u.ä. mitgenommen.
Er hat dann direkt zwischen der pazifischen Kontinental-Platte und der nordamerikanischen Kontinental-Platte Silikon gefüllt, damit diese nicht mehr abrutschen können.
Gleichzeitig hat er die beiden mit Schrauben und Muttern gesichert.

Nun wird es keine Erdbeben mehr bedingt durch die San-Andreas-Verwerfung geben können.

Danke Super-Kretsche!

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