Volksverdummung

Es ist schon „erbaulich”, wenn man „extra” aus Dortmund kommt, und sich als Oberbürgermeister von Böblingen bewirbt und sich „aus dem Nichts” eine Jugendinitiative für einen bildet.

Peinlich wird es nur, wenn es die Jusos sind, die hinter der Initiative stecken.

Der Kandidat ist von der SPD und die Jusos sind der SPD-Nachwuchs.

Peinlicher geht es nicht!

Vor einiger Zeit, am 23. Mai 2007, wurde hier ein Artikel über „Kupfermatten gegen Erdstrahlung veröffentlicht.

Auf Sylvester 2009 las eine Person diesen Beitrag und hinterließ einen Kommentar.

Dieser soll nun analysiert werden, denn er bietet ein Paradebeispiel, wie Esoteriker aus Luft „Argumente” formen.

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Der Bundesregierung wurde ja eine CD mit Daten über Steuersünder angeboten.

Was man sich fragen sollten …

Kann es vielleicht sein, dass die ganze Sache bezüglich der CD ein Fake ist?

Es wäre doch vorstellbar, dass man nicht weiß, wer was gemacht hat und einfach darauf hofft, dass einige Steuersünder nun kalte Füße bekommen und sich selbst anzeigen …

Ein „Informant” hat der Bundesregierung Daten angeboten, die aufzeigen, wer am deutschen Finanzamt vorbei über schweizer Konten Steuern hinterzogen hat.

Die Bundesregierung weiß noch nicht, wie sie entscheiden soll, denn die Daten sind nicht legal gesammelt worden.

98 Prozent der Deutschen sind gegen den Ankauf der Daten.

Dies hat eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts ZUMWINKEL ergeben.

Im Internet trifft man immer wieder auf Dinge, wovon man glaubt: „Das gibt es doch gar nicht!”.

Es wird getürkt, gelogen, und wenn es sein muss, sogar bestochen, damit man die heile Welt wieder herstellen kann.

So ist es mir beim großen Internetauktionshaus ebay passiert.

Für einen Euro ersteigerte ich bei einem Großanbieter eine Fußmatte.
Da ich weder mit der Verpackung – Die Ware kam in einem beschädigten Paket an. – noch mit dem Versand einverstanden war, habe ich diesen Anbieter negativ bewertet.
Die Ware entsprach in meinen Augen nicht dem Wert von einem Euro.
Daraufhin mailte mich dieser Anbieter völlig empört an:

wie ich gerade bemerkte, haben Sie uns negativ bewertet. Da alle Bewertungen
bezüglich der Fußmatten bis jetzt positiv waren, interessiere ich mich natürlich
für den Grund der negativen Bewertung und würde mich freuen wenn man sich
nicht auf anderem Wege einigen könnte.

Meine Antwort darauf:

Da ich ein ehrlicher Käufer bei ebay bin, sind meine Beurteilungen auch ehrlich, und sachlich.
Von dem Versand war ich enttäuscht, da die Verpackung bei mir beschädigt ankam.
Die Artikelbeschreibung war sehr ungenau, und die Ausführung der Fußmatte entsprach in meinen Augen nicht, dem tatsächlichen Produkt.
Wie dem auch sei, vielleicht habe ich zu hohe Ansprüche, aber bei meinen bis jetzt ersteigerten Dingen wurde ich immer angenehm überrascht.
Für die Zukunft wünsche ich Ihnen alles Gute, und viel Erfolg, bei weiteren Auktionen, bes.von Fußmatten, die nicht so ganz der Artikelbeschreibung entsprechen.

Damit gab sich der Anbieter nicht zufrieden, und mailte mir folgendes zu:

ich kann Sie sehr gut verstehen, allerdings erwartet man als Verkäufer das der Kunde sich vorher meldet damit man solche Probleme aus der Welt schaffen kann. Es ist einfach unfair ohne vorherige Kommunikation, oder Möglichkeit zur Stellungnahme, negativ zu bewerten. Ich würde Ihnen gerne anbieten, dass wir Ihnen nach Rücknahme der negativen Bewertung, den gesamten Betrag in Höhe von 5,90€ gutschreiben. Ich kann mich nur für die Unannehmlichkeiten entschuldigen und hoffe auf baldige Antwort von Ihnen.

Ich ließ die Sache erst einmal auf sich beruhen.
Am Wochenende waren wir – Glühwürmchen und Herzbeben – in Nordrhein-Westfalen.
Dort musste ich von Dritten – Namensvettern – erfahren, dass bei ihnen angerufen wurde, damit ich die negative Bewertung zurücknähme.

Nicht nur einmal!

Mehrmals!

Sogar Mitteilungen auf dem Anrufbeantworter!

Nun fragen wir uns doch, liebe Leser: „Wie kann eine Verbindung für einen Außenstehenden zwischen Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg hergestellt werden?”
Für uns grenzt das an telefonischem Stalking, und wir behalten uns vor, rechtliche Schritte dagegen einzuleiten.

Bis jetzt habe ich die Bewertung noch nicht zurückgenommen, und sie prangert wie ein schwarzer Fleck auf einer ach so weißen Weste auf diesen Anbieter…

Fortsetzung folgt …

Roland Koch, amtierender Landeschef von Hessen, ist der Meinung, Hartz-IV-Empfänger sollten als Gegenleistung zu den staatlichen Almosen zum Arbeiten gezwungen werden können.

Dies hört sich an wie die Wiedereinführung des Reichsarbeitsdienstes.

piratenbucht

So tief sind sie wegen ihrer Irreal-Politik gesunken!

Jetzt versuchen die Piraten schon Kinder zu agitieren.

Man lacht über die Piraten!

Honi soit qui mal y pense.


(Behutsam wie ein Bagger ans zerbrechliche Werk gehen)

„Traditionell” treffen sich die Spitzen der Parteien am heutigen Feiertag „Heilige Drei Könige”.

Die Partei-Oberen schlagen dabei – traditionell – auf alles ein, nicht nur auf das, was ihnen quersitzt.
Genauso wie auf den „traditionellen Aschermittwoch-Treffen” dürfen sie mal richtig die Sau rauslassen und müssen nicht befürchten, dass irgendjemand zur Rechenschaft gezogen wird.
Es sind eben – traditionell – nur Schlammschlachten ohne Erinnerungswert.

Seehofer hat den Kaffee auf von seinen CSU-Kollegen, die sich angeblich nur selbst kasteien.
Er rief ihnen in Erinnerung, dass die CSU schließlich die stärkste politische Kraft in Deutschland sei. Es gebe keine Partei, die 40 + x Prozent eingefahren habe.
Mal davon abgesehen, dass Bayern das einzige Bundesland ist, in dem es die CSU gibt, relativieren sich 40 Prozent auf alle Bundesländer gerechnet sehr schnell, denn Seehofer bezog sich auf die Beteilung an der Regierungskoalition.

Guido Westerwelle, der tuntige Oberliberale, will zusammen mit seinem FDP-Kollegen Brüderle die CDU so aufmischen, dass diese endlich die von der FDP geplante, aber von der CDU nicht akzeptierte Steuersenkung für 2011 mitträgt. Diese Steuersenkung konnte die FDP im Koalitionsvertrag nicht durchsetzen.
Also nichts Anderes als ein peinlicher Versuch, sein Versagen am Verhandlungstisch zu kaschieren!
Westerwelle wird weiterhin auf den Bund der Vertriebenen und auf die Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung” einschlagen und auch nichts erreichen, aber er hat zumindest etwas gesagt.

An „Heilige Drei Könige” malen die Sternsinger „C+M+B” auf die Türen bzw. Häusereingänge.
Es steht für „Christus Mansionem Benedicat” und bedeutet: „Christus segne dieses Haus.”

Die sog. „Drei-Königs-Treffen” sollten so beschaffen sein, dass es sie ein Segen für „unser deutsches Haus” sind.

Bei dem Palaver würde Jesus verschämt wegschauen und das deutsche Haus nicht segnen.

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