
Cem Özdemir profiliert sich gerne als „Stuttgarter in Berlin“.
Er will damit ausdrücken, dass er durch die Stimmen, die er in seinem Wahlkreis bekommen hat, in den Bundestag gehievt wurde.
Dies stimmt allerdings nicht.
Cem Özdemir ist nicht so MdB – Mitglied des Bundestages – geworden, wie er gerne sagt.
Direktmandate haben nämlich in Stuttgart – Wahlkreis Stuttgart 1 und Stuttgart 2 – Karin Maag und Stefan Kaufmann von der CDU erreicht. Cem Özdemir ist über die Parteiliste (Reserve) in den Bundestag gelangt.
Sein Slogan „Ein Stuttgarter in Berlin“ bzw. „Ein Stuttgarter für Berlin“ ist vorsichtig ausgedrückt eine „kreative Idee“, denn er hat seinen Hauptwohnsitz in Berlin angemeldet. Seinen Zweitwohnsitz hat er mit Stuttgart angegeben, anscheinend wohl, damit er sich in Stuttgart aufstellen lassen kann.
Cem Özdemir ist übrigens der Einzige, der vom alten Parteivorstand übrig geblieben ist, weil er geheuchelt hatte, ihn treffe keine Schuld, was Vertuschung von Kinderschändung etc. anginge. Und man hatte ihm geglaubt.
Von seinen Landsleuten wird der „Türke“ nicht wirklich ernstgenommen. Man lacht eher wegen seines „kuriosen Jobs“ über ihn.
Als wir ihn zufällig bei einer Wahlkampfveranstaltung beim Naturfreundehaus am Killesberg, Stuttgart, trafen, schwafelte er und schwafelte er und schwafelte er um den heißen Brei herum, wurde niemals konkret.
Er redete auch so einen Unsinn, dass die Bildung Bundessache sei und nicht Ländersache.
Wir wiesen ihn daraufhin, dass z. B. Schulen Ländersache seien, die Berufsausbildung aber Bundessache und die Kultusministerkonferenz u. a. dazu da sei, den schulischen und betrieblichen Aspekt in der Berufsausbildung zu „synchronisieren“. Dies wollte er nicht wahrhaben, sondern laberte weiter, er würde die Schulen als MdB reformieren, auch die in Baden-Württemberg.
Er spricht sich auch für die Legalisierung von Canabis u.ä. Drogen aus.
Bei der sog. „Ice Bucket Challenge” hatte er auf seinem Bslkon in Berlin eine Hanfpflanze stehen.
Angeblich war dies nur Zufall.
Beim sog. „Grünen Höhepunkt“ fiel er dem Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, in den Rücken, indem er dreist behauptete, dass Kretschmann unrecht habe, der Volksentscheid zu Stuttgart 21 sei bindend. Nicht nur dass dies ein intrigantes Verhallten ist. Auch ist die Revision eines Volksentscheids demokratiefeindlich.
Das „Highlight“ im negativen Sinne hat er sich aber geleistet, als es um die deutsche Beteiligung gegen den sog. „Islamischen Staat“ – IS – ging.
Cem Özdemir, der sich permanent als Pazifist gab und gibt, enthielt sich.






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