Verbalmassaker

Die „Volksversammung”, die keine war …

Heute abend fand in Stuttgart die von den Stuttgart-21-Gegnern initiierte „Volksversammlung” statt.
Gandalf Stocker, der sich auch widerspricht bzw. widersprochen hat, weil er ja nichts mehr für das Keintologen-Bündnis  machen will bzw. wollte, hatte geladen.
Allerdings waren zu der „Volksversammlung” nur S21-Gegner geladen, sonst niemand.

Als wir etwas verspätet in Stuttgart eintrafen, windete sich der neue baden-württembergische Ministerpräsident Kretschmann aus der Befragungsspirale, indem er sagte, er wolle sich bei Bundesverkehrsminister Ramsauer für den Fortbestand der sog. Baustopps einsetzen.
Unter „Einsetzen” war aber gemeint, er will sich einen Freibrief holen, dass der Bund den Baustopp bis zur Volksbefragung – von Volksentscheid war keine Rede mehr – finanziert.

Hier sehen wir wieder mal den populistischen Opportunisten Kretschmann, wie wir ihn schon im ZDF bei „Was nun?” erlebten.
Er schiebt anderen den „Schwarzen Peter” zu und kann dann sagen, er habe alles versucht, aber die anderen hätten seine Pläne verhindert.

Die größte Heuchelei war die, als er sagte, es dürfe in Sachen S21 nichts mehr eskalieren.
Kretschmann setzte lange Zeit auf die Parkrandalierer und anderes Gesocks Radikale aus der S21-Gegnerschaft, und hat auch permanent seine Stimme erhoben gegen die „ach so schlimmen” Polizisten, die mit Wasserwerfern die Demonstranten am 30.09.2010 in den Griff zu bekommen versuchten, als diese massiv gegen diese vorgingen, nachdem die Polizei zigmal warnte, sie wolle Wasserwerfer einsetzen und niemand auch nur einen Millimeter nachgab.
In seinen Augen waren die S21-Gegner in keinster Weise ausfallend gewesen, aber auf einmal sind doch welche aggressiv gewesen.

Jetzt heuchelt er Verständnis für alles und für jeden, erhebt auch sein Wort – momentan noch zaghaft – gegen die S21-Gegner, was er vor der Wahl nie getan hatte, und dreht so sein grünes Fähnchen in den Wind.

gruen-rot-domino

Angesichts der Widersprüchlichkeit der grün-roten Landesregierung in Baden-Württemberg stellt man sich zu recht die Frage, wie es nun weitergehe.
Im wirtschaftlich stärksten Bundesland hat die grün-rote Landesregierung das Wirtschaftsministerium zu einem Unterressort des Finanzministeriums gemacht.
Aufgrund der Aussagen des Verkehrsministers auf Abruf, Winne Winfried Hermann, fragt man sich auch, wohin es mit Baden-Württemberg in nächster Zeit geht.

Aufwärts bestimmt nicht!

Baden-Württemberg wird vom „Global Player“ zum „Global Loser“ werden.

Wie kann man die Bemerkung des neuen Ministerpräsidenten Kretschmann, er sei gegen „blinden Kapitalismus“ werten? Als Altlast seiner Vergangenheit als Kommunist?

Die Landesregierung will sich für den Atomausstieg im Bund starkmachen, hat aber immer noch kein Konzept für Alternativen vorgelegt.
Der Atomausstieg kommt auf jeden Fall. Fragen müssen aber noch beantwortet werden, wann er kommt und was anstatt Atomenergie kommt.
Dies können die Grünen, die sich vehement für den Atomausstieg einsetzen, nicht aufzeigen. Auf die neue grün-rote Landesregierung von Baden-Württemberg hält sich sehr bedeckt, was dies angeht.

Ein weiterer Knackpunkt ist Stuttgart 21.
Während die SPD gar nichts (mehr) dazu sagt und auf den Volksentscheid wartet, stimmen die Grünen populistisch wieder auf den Kurs der S21-Gegner ein und krakeelen den Baustopp heraus, der zwar nicht wirklich stattgefunden hat, den die Grünen aber gerne hätten.

So bleibt abzuwarten, ob die neue Landesregierung weiterhin heiße grün-rote Luft produziert oder beweist, was sie – vielleicht doch noch? – kann.

Sockenpüppchen

Wir hatten ja berichtet, dass die Stuttgart-21-Gegner die S21-Befürworter mit Sockenpüppchen nerven, wobei „nerven” eine absolut verharmlosende Beschreibung deren Hass‑, Diffamierungs‑, Denunziations- etc. Kampagnen ist.

Wir haben die Sockenpüppchen geblockt und bekommen deren Statements nicht mehr angezeigt. Unsere Freunde weisen uns stellenweise auf massive Diffamierungen hin, wie z.B. die Sache, die wir vor Gericht brachten, aber das sind Ausnahmen.

Wir haben die Denunzianten, die es auf uns abgesehen haben, jedes Mal, wenn sie ihren niveaulosen Sermon ausgeschüttet haben, prompt eingeladen, sich mit uns real an einem neutralen Punkt – Bahnhof Stuttgart (viele Leute) – zu treffen.

„@**** Wir schlagen dir vor, dass wir uns real – Auge in Auge – treffen am Bahnhof Stuttgart. Du kannst ja jemanden oder mehrere mitbringen, wenn du magst. Sag uns einen Termin!”

Diesen Text schrieben wir innerhalb mehrerer Wochen an die Denunzianten, wenn sie bestimmte Texte und Phrasen benutzen. Dies passierte pro Tag maximal zweimal pro Sockenpüppchen. Manchmal tagelang auch nicht, weil die Schlüsseltexte nicht auftauchten oder sie nichts schrieben.

Wir beobachteten die Statements der Denunzianten und warten noch bis heute, einige Monate später, auf eine konkrete Antwort.
Sie redeten sich mit hohlen Phrasen wie „Wir wollen kein Real-Treffen, sondern bei Aldi” heraus oder gnorieren die Einladungen sclichtweg und zeigten so, dass sie nur provozieren und beleidigen wollen.

Q.E.D. / Fazit:
Die Denunzianten sind Maulhelden, die sich im Internet ausleben, weil sie im realen Leben nur tote Fische sind, die mit jedem Strom schwimmen.

Sie haben keinen Mumm, denn sie stehen real nicht für ihre Taten ein.
Sie kuschen schon, wenn jemand neben ihnen hustet.

Sie haben Profilierungssucht, aber kein Selbstbewusstsein.

bruecke-ueber-bach

„Da sind Eier. Die bewegen sich. Die schlüpfen gleich.“

Die Szene spielte sich vor einigen Tagen im Sommerhofenpark in Sindelfingen ab, in der Nähe des Spielplatzes Richtung Badezentrum.
Wir machten nahe eines Baches beim dem Spielplatz Picknick und beobachteten Kinder bei ihrer „Erkundungstour“.
Zwei Mädchen und ein Junge hatten in dem Bach Froschlaich gesehen und meinten, dass die Kaulquappen bald schlüpften, weil sich die „Eier“ bewegten, was aber daher rührte, dass das Wasser sich bewegte.
„Wir können aber erst mal damit spielen”, sagte ein Mädchen.
Wie man mit Froschlaich – „Eiern“ – spielen kann, wussten wir etwas später auch, als die Kinder mit Plastikbechern den Froschlaich borgen und diesen in den Bach gossen, wieder herausnahmen etc.

Carla spielte derweil im Bach und versuchte, große Äste zu bergen.

Die Kinder waren so dermaßen dumm, dass wir an Deutschland in der Nacht dachten.

Sie waren zu dumm, über die „Brücke“ zu gehen.
Das Wissen um die „Eier“ war dermaßen abwegig, dass uns schon die Köpfe wehtaten.

Die Brücke war schon in dem Bach, als die Kinder kamen.
Sie fügten einen weiteren Ast hinzu und feierten sich als Helden, während sie mit Verbalinjurien der niveaulosesten Art über ihre Taten redeten.
Dies uferte aus in dem Spruch des Jungen:

„Kinder bauen einen Weg.“

Danach beschlossen wir, irgendwo anders mit dem Picknick weiterzumachen.

Denk ich an Deutschland in der Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen,
Und meine heißen Tränen fließen.
(Heinrich Heine)

sockiparade

Es gibt ja in sozialen Netzwerken schon sehr kuriose Dinge, doch stellenweise muss man bei manchen Leuten an deren Verstand zweifeln.

In der Diskussion um Stuttgart 21S21 – könnte man sich vorkommen, als wäre man der einzige, der S21 befürwortet, wenn man die Demagogik und Polemik der Möchtegern-Protagonisten der S21-Gegnerschaft hört bzw. liest.
Die S21-Gegner manipulieren nicht nur die eigenen Lakaien und Stiefellecker dahingehend, dass sie jeden Mist, den die Anführer der Aufrührerei palavern, unreflektiert weiterverbreiten, sondern verbreiten dies gezielt in der Öffentlichkeit selber.
Die S21-Befürworter sind in ihren Augen Idioten, die keine eigenen Meinung haben, sondern gekauft und verblendet seien.
Das ist das menschenverachtende Bild der Wutbürger von ihren selbsterklärten Gegnern.

Die Peinlichkeit ist, dass die Mehrheit für Stuttgart 21 ist.

Die S21-Gegner haben sich aber, um die Anzahl der S21-Gegner zu erhöhen, etwas ausgedacht.

Sockenpüppchen!

Man stelle sich vor, jemand hätte an einer Hand über jeden Finger kleine Püppchen gestülpt.
Wenn man nur eine Hand betrachtete, wären es fünf.

Im Internet funktioniert das so ähnlich.
Eine Person nimmt sich mehrere Konten und kann so mit verschiedenen Identitäten auf ein und derselben Seite sufen, z.B. in Foren oder sozialen Netzwerken.

Bei Twitter haben nicht nur wir beobachtet, wie die S21-Gegner gezielt Sockenpüppchen einsetzen, um sich selbst Recht zu geben oder um die Anzahl der eigenen Leute zu erhöhen.
Dumm ist es nur, wenn auffällt, wer welche Floskeln und Phrasen benutzt oder Rechtschreibfehler u.ä. macht.

Ein weiteres Kuriosum sind sog. „Fake-Account”.

Das sind im S21-Gegner-Jargon Konten, also Identitäten, die einzig und allein dazu geschaffen wurden, um anderen zu schaden, zu denunzieren, zu diffamieren etc.

Bespielsweise ist KarlMeyer ein S21-Befürtworter.
Da die S21-Gegnerschaft es nicht geschafft hat, ihn mundtot zu machen, erzeugt nun einer eine Identität, die dann KarlMeger oder KarlMeier heißt.
Diese Identität sieht fast genauso aus, und beim ersten Hinschauen, erkennt man kaum den Unterschied.
Diese Identitäten benutzen die S21-Gegner dazu, um ihre Feinde, die sie nicht mundtot machen können, zu ärgern bzw. um Dreck auf sie zu werfen.
So postet KarlMeger z.B. Lügen über KarlMeyer oder beleidigt ihn bzw. sich selber, um den „echten” zu schaden.
Dies kommt in immer größerem Ausmaß vor.

Original-Ton KarlMeyer: „Ich bin Mitglied in der FDP.”
Diffamierung durch KarlMeger: „Ich bin Mitglied der FDP, weil ich wie alle FDP-ler schwachsinnig bin.”

So ging es einige Zeit. Manche Leute haben aufgegeben, aber nicht alle!

Wir haben nun beobachtet, dass die S21-Gegner ins Straucheln geraten sind.
Es sind nur einige wenige Leute, die die Sockenpüppchen- bzw. Fake-Account-Nummer machen.
Aber sie beherrschen die „Nummer” nicht.

KarlMeyer: „Ich bin Mitglied der FDP.”
AnneSchmidt: „Mein Mann ist S21-Befürworter.”
KlarMeger – Fake-Account: „Mein Mann ist S21-Bewürworter, weil er dämlich ist.”
AnneSchmitt – Fake-Aoount: „Ich bin Mitglied der FDP, weil ich wie alle FDP-ler schwachsinnig bin.”

Da haute etwas nicht hin, denn KarlMeger hätte auf KarlMeyer und AnneSchmitt auf AnneSchmidt antworten sollen!

Nachdem die  S21-Befürworter herausbekommen hatten, welch’ perfides Spiel die S21-Gegner spielten und dies aufdeckten, z.B. auch Anzeige gestellt hatten, musste sich die S21-Gegner wieder etwas Neues einfallen lassen.

Jetzt wurde es total kurios.

Die S21-Gegner schufen Fake-Accounts der eigenen Leute und taten so, als pöbelten S21-Befürworter nun gegen die S21-Gegner, also anders herum wie bekannt.
Anheizend schalteten die S21-Gegner nun zwischen verschiedenen Pro- und Kontra-Identitäten hin und her, um ihr perfides Spiel zu trieben.

Dumm ist es nur geworden, als ein S21-Gegner nicht mehr mit dem Umschalten klarkam, und seine eigenen Glaubengenossen unter einer falschen Identität anpöbelte und diese sich auch noch wehrten.

Hochmut kommt bekanntermaßen vor dem Fall!

Nachtrag, 8. Mai 2011

Man muss stellenweise schon am Verstand der Sockenpüppchen-Spieler zweifeln.
Es war klar, dass sie sich wieder irgendwie „rechtfertigen” mussten.
Es hat zwei Wochen gedauert, bis sie etwas hatten.
Nun haben sie behauptet, wir steckten angeblich hinter einigen von den hetzenden Sockenpüppchen.
Der Beweis bleibt aus, es wird fleißig wiederholt, und man hofft, dass die Lüge so zur „Wahrheit” wird.

keintology

Die Stuttgart-21-Gegner „leben” bekanntlich in einer eigenen subjektiven Welt, die mit einer semipermeablen Membran von der realen objektiven Welt getrennt ist.
Diese in sich geschlossene Welt ist absolut utopisch und realitätsfern.

Jenseits der Realität „leben” die S21-Gegner in der „Schlossgarten-Freiheit”.
Dabei bezieht sich das Wort Freiheit auf einen Ausdruck aus dem Mittelalter:
Eine Freiheit war ein Gebiet, dass sich autark von den Herrscher selbst verwaltet hatte.
Die Schlossgarten-Freiheit-Bewohner glauben, dass sie keinem Recht unterstehen außer ihrem eigenen.

Neben ihnen steht deren Thron, das Objekt ihrer Anbetung, ein renovierter Kopfbahnhof, genannt K21!

Diese schon religiöse Anbetung und der Slogan „Kein S21″ hat den Ausdruck „Keintologen” bzw. „Keintology” für die Gruppe geprägt.
Die Keintologen sind wie eine Sekte organisiert, haben eine eigenen Moral, eine eigenen Rechtsprechung etc. pp.

Da die Keintologen in ihrem Wahn die einzigen Inhaber bzw. Besitzer des klaren Gedanken sind sowie die „Elite der Menschheit”, können die anderen nur verwirrt, verblendet und gekauft sein.
Die anderen – also die „Untermenschen” in deren Augen – kann man beleidigen, was das Zeug hält.
Wir haben über Woche Beleidigungen, wie sie uns und Freunden entgegen geschmettert wurden, gesammelt und werde sie hier nun auflisten.

Wir benutzen solche Kraftausdrücke, Beleidigungen bzw. Denunziantionen und Diffamierungen nicht und haben sie hier unzensiert aufgelistet.

  • Lügenpack
  • Hirnlose Affen
  • Gehirnamputierte
  • Krawattennazi
  • Immobilienfaschist
  • Bonzenschwein
  • Wahlvieh (bezügklich angeblicher Parteizugehörigkeit)
  • Lackaffe
  • Schreibnutte bzw. Lohnschreiber
  • gekaufter Affe
  • Parteienlakai bzw. Parteienschlampe
  • Mappus-Schleimer
  • Politiker-Stiefelküsser
  • Speichellecker
  • Champagner-Idiot
  • Mettbrötchen-Trottel
  • Anzugsfatzke
  • Schwabenschwuchtel
  • etc. etc.

Dies waren nur einige, die uns auf der Schnelle eingefallen sind.

Einige Beleidigungen haben wir auch nicht veröffentlicht, weil sie eindeutig gegen jeglichen guten Geschmack verstoßen und stellenweise nicht jugendfrei sind.

Wer möchte, kann uns noch seine „Lieblingsbeleidigungen” senden.

Wir werden sie dann veröffentlichen.

Bitte auf „… Kommentar … – Schreib Deine Meinung!” klicken!

 

Kollage

Es passieren Geschichten, die man kaum glauben kann, weil sie so kurios sind …

Diese Geschichte ist vor ein paar Tagen in Stuttgart am Bahnhof passiert.

Syntronica alias Herzbeben war beruflich am Bahnhof unterwegs und hatte noch etwas Zeit, bis der Zug kam.
Er schaute sich in Slum-City in der Zeltstadt im Schlossgarten um, beim Grundwassermanagement, im sowie am Bahnhof und am Nordzugang um.
Am Bauzaun, dem sog. Klagezaun, kam er eher zufällig mit ein paar älteren Leuten ins Gespräch.
Schnell stellte sich heraus, dass die Leute verunsichert waren, was bei Stuttgart-21S21 – passieren mag.
Syntronica – S21-Befürworter – konnte einige Unsicherheiten und Befürchtungen abbauen.
Die Leute sahen auf einmal klarer und standen dem Projekt S21 sehr positiv gegenüber.

Einige Zeit später gesellte sich zu ihnen jemand, der kurz vorher noch mit den Leuten der sog. Wahnwache Mahnwache geredet hatte.
Diese Person schaltete sich unfreundlich ohne zu grüßen in die Diskussion ein und säte – wie zu erwarten war – Gerüchte und Halbwahrheiten in die Welt.
Syntronica hielt dagegen und entkräftete die Scheinargumente des S21-Gegners.
Er bot an, dass die Gruppe ins Turmforum gehen könne, weil dort das Projekt S21 präsentiert werde und wies auch auf die Dokumente, Filme, Flugblätter etc. hin.
Der S21-Gegner lehnte dies ab und bezeichnete Syntronica als verblendet und bezeichnete die S21-Befürworter generell als „Lügenpack“, was die älteren Leute vergraulte.
Syntronica hielt auch diesmal dagegen und stellte seinerseits klar, dass die S21-Gegner größtenteils Unbeweisbares, Vermutungen und Gerüchte als deren Fakten gegen S21 verteilten, um Angst – möglicherweise wider besseren Wissens – zu schüren.
Der S21-Gegner, der argumentativ unterlag, und seine Lügenpack-Parolen auch nach mehrmaliger Aufforderung, zum Turmforum zu gehen nicht unterließ, zog sich schließlich mit dem Spruch „Mit Lügenpack will ich nichts zu tun haben.“ selbst aus den Verkehr.
Syntronica und die ältere Leute redeten noch etwas miteinander. Die älteren Leute zogen mit einem positiven Gefühl zu S21 weiter.

Stunden später passierte ein Kuriosum!

Bei Twitter tauchten Statements auf von einer Person, die behauptete, sie habe einige Stunden vorher, um die Mittagszeit, ein paar S21-Befürworter „fertiggemacht“.
Sie habe angeblich die S21-Gegner davon überzeugt, dass das Turmforum nur Lügen verbreitet etc.
Er verbreitete auch Hyperlinks – Verweise – zu Webseiten, die Gerüchte und Halbwahrheiten  – wie oben genannt – unter den Menschen sä(t)en.
Auch tauchten manipulierte Grafiken auf, die thematisch zu dem passten, über das sich diese Person, Syntronica und die älteren Leute unterhalten hatten.

Syntronica las die Statements voller Verwunderung und dachte sich seinen Teil dazu.

Diese Geschichte passt übrigens zum Thema „Im Internet hört Dich niemand schreien.“.

Landtagswahl Baden-Württemberg 2011 ::: (c) pixelio.de

Wir hatten uns am 14. Februar 2011 bereits Gedanken gemacht, was wohl passierte, wenn der amtierende Ministerpräsident Mappus die Landtagswahl von Baden-Württemberg gewänne.

Was würde wohl passieren, wenn Rot-Grün gewänne und der Grünen-Kandidat Kretschmann Ministerpräsident von Baden-Württemberg würde?

Dass Wahlbeobachter der UNO anwesend sind und Kameras der Intriganten-Gruppe CAMS21 zugegen, brauchen wir nicht zu vertiefen.

  • Die Grünen sind Wahlsieger.
  • Kretschmann wird Minsterpräsident.
  • Die Stuttgart-21-Gegner jubeln.
  • Die S21-Gegner verhöhnen alle, die für S21 sind oder sein könnten.
  • In seiner Regierungerklärung sagt Kretschmann, dass S21 weitergebaut bzw. zu Ende gebaut wird, da man die strikten Verträge nicht brechen könne und man ebenfalls nicht ca. eine bis 1.5 Milliarden Euro für nichts in den Teich versenken könnte.
  • Die S21-Gegner bezichtigen die Medien – wie Fernsehen, Radio und Zeitungen – der Manipulation und fordern, dass Kretschmann noch mal öffentlich vor dem Sitz der Landesregierung spreche, aber diesmal ohne Medienpräsenz vor Ort.
  • Kretschmann steigt vor das Publikum öffentlich in den Pavillion gegenüber vom Königsbau und wiederholt, dass S21 nicht gestoppt werden könne und benennt nochmals die Gründe.
  • Die S21-Gegner heulen kollektiv.
  • Kretschmann lässt SlumCity die Zeltstadt im Park durch die Polizei räumen.
  • Am Klagezaun tauchen diffamierende Poster gegen Kretschmann auf.
  • Die S21-Befürworter verhöhnen die S21-Gegner.
  • S21 wird zu Ende gebaut.

Error

Als Stuttgart-21-Befürwortern sind wir in diversen sozialen Netzwerken auch in dieser Sache – S21 – aktiv.
Es beschränkt sich nicht nur auf Facebook, Twitter, Identica, Tumblr etc., sondern auch in diversen Foren und Diskussionsplattformen sind wird aktiv.

Wir sind auch in einer Gruppe gewesen, in der sich über die dreist-dämlichen Zettel an sog. „Klagezaun“, also den Bauzaun am Nordausgang ausgelassen wurde.
Deren Administrator hat sich irgendwann geoutet.
Nennen wir ihn einfachheitshalber Swiftly Morgan!
Wir haben uns dort über die Hitler-Mappus‑, Mappus-Mubarak- und andere hirnlose Vergleiche aufgeregt und von da ausgehend uns Mittel überlegt, wie man die Bevölkerung aufklären könnte bzw. wie man einige klarstellen könnte.
Wir kritisierten, dass die S21-Befürtworter kaum aktiv seien, im Gegensatz zu den S21-Gegner – auch K21-er oder Keintologen genannt.
Wir sprachen uns dafür aus, dass man offensiv gegen die K21-er angehen sollte.
Wir schlugen Zeitungsartikel vor oder Spots, doch die S21-er meinten, das sei nicht nötig, denn schließlich werde S21 gebaut und basta!
Wir sprachen uns auch dagegen aus, „aus Überzeugung zu S21“ müsse man CDU bei der Landtagswahl wählen. Dies passte einigen Leuten, die in der CDU waren bzw. sind nicht.

Abends noch in der Gruppe, morgens ging nichts mehr!

Wir wollten hinein, doch eine Fehlerseite begrüßte uns.

Durch Zufall bekamen wir heraus, dass man uns aus der Gruppe ausgeschlossen hatte.

Wir kontaktierten den Administrator, den wir einfachheitshalber „Swifty Morgan” nennen wollen, und verlangten von ihm eine Stellungnahme.

Angeblich hätten sich welche beschwert über uns.
Das stellte uns nicht zufrieden und wir sagten, man hätte uns nicht mal die Chance gegeben einer Stellungnahme dazu oder möglicherweise einer Revision.
„Swifty Morgan” redete sich mit irgendwelchen nichtssagenden Floskeln aus und spielte sich auf als Administrator, der die Macht über andere hatte.

Wir ließen nicht nach und wollten genau wissen, was geschehen war.
Die Intriganten, einschließlich „Swifty Morgans”, hatten gesehen, dass bei uns im Profil steht „Politische Ansicht: Dort, wo das Herz schlägt“.
Von nun an war für alle klar, zumindest für die CDU-ler, dass wir Linksradikale seien und nicht zu einer S21-Gruppe gehören dürften.

„Dort, wo das Herz schlägt”
Das Gewissen wohnt im Herzen.
Unser politische Ansicht ist also eindeutig dem Gewissen verpflichtet.
Eine Zeile darüber steht übrigens „Religiöse Ansicht: Dem Gewissen verpflichtet”.
Das hätte man lesen können, muss man aber nicht. Scheuklappen können das natürlich verhindern.
Bei manchen „intelligenten” Leuten gibt es leider die selektive Wahrnehmung.

Wir hatten mit ihnen bis vor Kurzem, über ein Dreivierteljahr, diskutiert, uns auch mit welchen von ihnen real getroffen, aber das war egal, denn der „Makel“ zählte.

„Swifty Morgan” versteckt sich seitdem vor uns. Er macht sich unsichtbar im ganzen Forum, in den anderen Plattformen und geht uns aus dem Weg.
Angeblich plant er etwas Großes mit einem Freund.

Leute wie „Swifty Morgan” wurden schon in einem anderen Blogbeitrag genannt – „Nirgendwo mehr Abschaum und Verkommenheit …“
Wir haben nur zu dem Zeitpunkt nicht gedacht, dass solche inkonsequenten Leute, die große Sprüche klopfen, aber nichts tun,  in unserer Nähe sind.

Wir wünschen „Swity Morgan”, so haben wir ihn einfachheitshalber genannt, viel Spaß bei seinen weiteren Träumereien.
Etwas erreichen in der realen Welt wird er niemals, denn dazu fehlt ihm der Mumm.

Und sucht Ihr, liebe Leser, Swifty Morgan im Internet …
Er ist ein Loser, momentan wohnhaft in Bayern.

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„Nirgendwo wird man mehr Abschaum und Verkommenheit versammelt finden als hier!“

Dieses Zitat von Obi-Wan Kenobi über Mos Eisley (Krieg der Sterne) trifft genau auf das World Wide Web – www – zu.

Im „sicheren Kämmerlein“ am Rechner, wird aus so manchem Dackel ein Dalmatiner, wenn es um die Gunst des anderen Geschlechtes geht.
Aus jedem schüchternem Menschen, der es im realen Leben nicht schafft, sich mit Gegnern verbal auseinander zu setzen, wird ein SEK-Kommando-Mitglied, der im www mit seinen Heldentaten nur so prahlt.

Eine allseits bekannte und beliebte Kommunikationsplattform im www wird von einigen dazu missbraucht, ihren ganzen Hass auf die Menschheit und seinem unvollkommen Leben, in dem man es zu nichts gebracht hat, mit verbalen Attacken um sich zu schießen.

Ganze Gruppen schießen sich zu einer Interessengemeinschaft zusammen, und gemeinsam träumt man den Traum von der Verbesserung einer ganzen Lebenssituation. Man ruft zu gemeinsamen Aktionen auf, um das geplante Ziel zu verwirklichen. Aus diesen Aufrufen folgt meist die Ernüchterung, dass in der realen Welt irgendwie keiner angekommen ist, um sich an der geplanten Aktion zu beteiligen.
Spricht man die Mitglieder darauf an, so wird man ganz schnell aus dieser Gruppe als persona non grata entfernt!

Träumt man doch lieber den gemeinsamen Traum von der „Weltrevolution“, als sich von solchen Störfaktoren mit der realen Situation auseinander zu setzen.

Gemeinsamer Spott, Hohn und Denunzierung kann man so schön in einer Gruppe ausleben, und versteckt sich dabei hinter einem Nicknamen – Alias – , damit man ja nicht erkannt wird, um sich eventuellen Konsequenzen, bzw. Auseinandersetzungen zu stellen.

Schönes www, die heile Welt, sollten wir nicht alle ein wenig „bluna“ sein, und dort unseren Lebenstraum träumen, als ihn in der realen Welt zu leben?

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