IT-Themen

Themen rund um Informationstechnologie, Computer, Web etc.

Unser „lieber” Hoster!

Wir haben diese Webseite bei einem Anbieter (Hoster) auf einem Großrechner laufen.
Angeblich ist er super zertifiziert vom TÜV etc.

Neuerdings passiert es uns immer wieder, dass diese Seite nicht vernünftig läuft.

Wir schauen die Seite an, dann rufen wir sie noch mal auf und sie lässt sich nicht anschauen. Ein paar Minuten, maximal eine halbe Stunde später, läuft alles wieder ohne Fehler.

Wenn man beim Hoster anruft, wird man mit irgendwelchen sinnfreien Schnick-Schnack hingehalten und man bekommt zu hören, dass wir, also die Betreiber, nicht der Hoster, schuld seien.

Super Service!

Nachtrag 14.7.2009

Gestern hatten wir mit dem Hoster telefoniert, und dieser hatte ja behauptet, es läge kein Fehler vor.
Seltsam mutet an, dass in den sog. Error-Logs –  also Logbüchern, in denen Fehler festgehalten werden –  zufälligerweise etwas später keine Fehler mehr notiert wurden. Die vorhergehenden standen dort noch.
Ein weiterer Zufall ist, dass die Webseite wieder sehr stabil und zuverlässig, also ohne jeglichen Fehler, läuft.

Wir haben rein gar nichts an der Webseite geändert.

Nachtrag 15.7.2009

Zu viel der „lobenden” Worte!

Heute gibt es wieder Fehlermeldungen en masse.

Wir haben nichts an der Webseite geändert, nichts konfiguriert.
Der Fehler, der auftritt, weist eindeutig daraufhin, dass der Hoster Probleme mit dem Großrechner hat.

antivirus

Manch einer, der ein Blog mit der Plattform WordPress betreibt, wird sich über Hyperlinks gewundert haben, die er gar nicht angelegt hat.
Diese Hyperlinks wurde mittels eines Schadprogramms, einem sog. Virus, in das System eingespielt.
Das Gemeine an dem Schadprogramm ist, dass es sich im System einnistet und sich selbst „unsichtbar” macht.
Dieses Schadprogramm kontrolliert sich selbst und trägt die Hyperlinks, falls sie gelöscht wurden, wieder ein.

Um diesem Problem Herr zu werden, gibt es nun das Modul „Anti-Virus für WordPress” von Sergej Müller.

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telefon-grau

Die Regierungsparteien haben mit der FDP zusammen ein Gesetz gegen unerwünschte Telefon-Werbung, sog. Telefon-Spamming, verabschiedet.
Die Grünen stimmten dagegen, weil es ihnen nicht weit genug ging, die Linke enthielt sich.

Laut dem Gesetz sind Werbeanrufe nur noch nach vorheriger ausdrücklicher Einwilligung erlaubt.
Außerdem müssen Callcenter nun ihre Rufnummern übertragen.

Telefonisch abgeschlossene Verträge sind nun generell innerhalb von vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründe widerrufbar, dabei spielt keine Rolle, ob der Anruf erwünscht oder unerlaubt war.
Diese vierzehntägig Widerrufsfrist gilt erst, wenn dem Kunden eine diesbezügliche Belehrung vorliegt.
Umfangreiche Verträge, z.B. mit Energiekonzernen oder Telefonanbietern, werden zudem erst wirksam, wenn diese schriftlich bestätigt wurden.

Ahndungen gehen von 10 000 Euro bei nicht-übermittelter Rufnummer bis 50 000 Euro bei unerlaubten Anrufen einher.

Dies hört sich zwar gut an und stärkt die Rechte der Verbraucher bzw. Kunden, doch die Kunden müssen selbst tätig werden, damit ein Vertrag nicht zustande kommt.
So kann ein Callcenter z.B. eine Belehrung über das Widerrufsrecht per E‑Mail verschicken. Der Kunde müsste allerdings beweisen, dass er sie (nicht) erhalten hat.

antispam bee

Wer ein Blog betreibt, muss sich leider damit herumschlagen, viele Kommentare zu bekommen, in denen „Werbetreibende” Reklame für Ihre „Dienste” machen.

Unaufgefordert Werbung zu bekommen, ist auch unter dem Wort „Spam” bekannt.

Für WordPress, dem System, das unter der Haube dieses Blogs ihren Dienst versieht, gibt es viele Anti-Spam-Module.
Ein herausragendes ist „Antispam-Bee” von Sergej Müller.
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