Auf Dauer wird es langweilig, auch wenn die CovidiotenCovidioten Als Covidioten werden Personen bezeichnet, die leugnen, dass die Corona-Pandemie sowie die Corona-Krankheit (Covid-19) existiert. Oft werden Querdenker auch so bezeichnet, da sie im Prinzip ins gleiche Horn blasen. und Impfgegner neue HypothesenHypothese Von Widersprüchen freie, aber zunächst unbewiesene Aussage, Annahme (von Gesetzlichkeiten oder Tatsachen) als Hilfsmittel für wissenschaftliche Erkenntnisse aufstellen. Die neuesten Fake-NewsFake-News gezielt eingesetzte Falschnachrichten sind, dass statt ImpfstoffVakzine Vakzine sind Impfstoffe, mit denen der menschliche Körper gegen Krankheiten immunisiert wird. nur Kochsalzlösung gespritzt würde.
Die Wahrheit dahinter ist nicht weit entfernt, aber vieles ist nur Spekulation.

Für die Impfung wird zu Anfang eine Spritze mit 1,5 Milliliter niedrigprozentiger Kochsalz-Wasser-Lösung aufgezogen.
Mit dieser Spritze werden aus einer kleinen Flasche 0,3 Milliliter Impfstoff entnommen. Die beiden Bestandteile vermischen sich innerhalb kürzester Zeit.
So werden dem Körper insgesamt 1,8 Milliliter „Flüssigkeit” pro Impfdosis zugeführt.
Der „reine“ Impfstoff, also das, was das Immunsystem anregt, Antikörper und Antigene zu bilden, ist in dieser Dosis nur zu 30 Mikrogramm – 30 millionstel Gramm – enthalten.

Die Ausgangslage für Lügen der Covidioten und Impfgegner ist, dass Politiker und „Prominente“ sich beim Impfen filmen lassen. Angeblich sind bei ihnen keine Nebenwirkungen aufgetreten.
Die „Fraktion der Impfgegner“ behauptet schlicht und einfach, man habe ihnen nur eine harmlose Kochsalzlösung verabreicht. Irgendwie müssen sie ja ihre Panikmache in Bezug auf „harmlose“ Szenen rechtfertigen.

Rückenwind bekommen sie von einem selbst deklariertem „CoronaCorona Das Corona-Virus verursacht eine schlimme Lungenkrankheit (COVID-19), die tödlich verlaufen kann.-Ausschuss“ und dem Corona-Verharmloser Wolfgang Wodarg.

Dieser „Ausschuss“ ist weder von (Bundes‑ und Landes‑) Behörden, noch von anderen Stellen oder Ämtern, geschweige denn vom RKIRKI Robert-Koch-Institut – deutsche Bundesoberbehörde für Krankheitsüberwachung und ‑prävention, dem PEIPEI Paul-Ehrlich-Institut – deutsches Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel, dem BMGBMG Bundesministerium für Gesundheit, der ECDCECDC Das „Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten” ist eine Agentur der Europäischen Union, um die Verhütung und Kontrolle übertragbarer Krankheiten in der Europäischen Union zu verbessern. oder der EMAEMA Europäische Arzneimittel-Agentur („European Medicines Agency”) eingesetzt oder berufen worden.
Er ist also reiner Selbstzweck, um verdrehte Fakten zu publizieren, denn mehr „produziert“ er nicht.

Wolfgang Wodarg, Lungenarzt und bekennender Corona-Verharmloser, stellte eine krude HypotheseHypothese Von Widersprüchen freie, aber zunächst unbewiesene Aussage, Annahme (von Gesetzlichkeiten oder Tatsachen) als Hilfsmittel für wissenschaftliche Erkenntnisse auf.
Ein Videobeitrag von ihm wurde beim „Corona-Ausschuss“ veröffentlicht.

Er behauptet, dass Impfstoff-Produzenten aufgrund der angeblich massiven Nebenwirkungen zwischenzeitig die Ampullen mit Kochsalzlösung befüllen würden anstatt mit dem Impfstoff.
Denn so, meint er, würde man Nebenwirkungen relativieren können.
„Niemand weiß, was dort drin ist“, behauptet er.

Als Mediziner sollte man eigentlich wissen, dass ImpfstoffeVakzine Vakzine sind Impfstoffe, mit denen der menschliche Körper gegen Krankheiten immunisiert wird. sehr streng kontrolliert werden.
Bei der Befüllung von Behältern wie Ampullen gibt es computerunterstützte Analysen, die permanent protokollieren, was und mit welcher Menge befüllt wurde. Die Befüllung ist hochautomatisiert und zudem noch fälschungssicher, da die Daten automatisch in eine Datei geschrieben werden.
Jede Charge wird vom PEI kontrolliert. Die Protokolle der Befüllung werden verglichen. Dazu werden aus jeder Charge mehrfach Stichproben genommen.
Auch nimmt das PEI unangekündigte und unregelmäßige Kontrollen in den Unternehmen vor.

Die Wahrscheinlichkeit, dass Chargen keinen Impfstoff oder etwas anderes als deklariert enthalten, ist gegen null.

Wodarg behauptet weiter, die Pharmaunternehmen, die Impfstoffe gegen Covid-19Corona Das Corona-Virus verursacht eine schlimme Lungenkrankheit (COVID-19), die tödlich verlaufen kann. herstellten und vertrieben, würden mit dieser Panscherei Forschung betreiben.
Anhand der elektronischen Impfpässe könnte man sehen, was geimpft wurde. Zusammen mit der Meldung von Nebenwirkungen könnte man ganz genau nachvollziehen, wie Geimpfte reagierten.

Auch jetzt fantasiert er sich etwas zusammen.
Die Impfpässe basieren auf den Daten des RKI.
Der elektronische Impfpass wird über einen Großrechner vom RKI bereitgestellt. Dieser überprüft vor der Erstellung, ob die Daten in Ordnung sind und stellte diesen dann bereit.
Jeder elektronische Impfpass und die darin enthaltenen Impfdokumente sind zertifiziert (beglaubigt).

Um zum Beispiel eine Staatsgrenze überqueren zu können, wird mit einem Gerät oder einer App der elektronische Impfpass beziehungsweise der QR-Code gescannt. Dieser sagt nur aus, ob der Impfstatus gültig ist, mehr nicht.
Man kann sich einzelne Impfzertifikate anzeigen lassen, über die App als auch in Papierform, wenn dort ein QR-Code aufgedruckt ist. Dort ist gespeichert, wann man geimpft wurde und womit.
Der Zoll oder die Bundespolizei leitet diese Daten aber nicht weiter. Zudem sind diese Daten sowieso beim RKI hinterlegt.
Wodarg fantasiert, dass eben auf diese Art und Weise Daten zusammengeführt würden.
Die Hausärzte oder andere Ärzte berichten dem RKI und dem PEI in anonymer Form, ob oder welche Nebenwirkungen bei Impfstoffen aufgetaucht sind. Die Namen und Geburtsdaten von Patienten werden nicht weitergegeben, auch nicht die Chargennummern der verabreichten Impfdosen.
Da die Chargennummern im elektronischen Impfpass im Gegensatz zum gelben Papierausweis nicht bekannt sind, kann auch nicht nachverfolgt werden, welche Charge welche Nebenwirkungen verursacht hat.

Zu der Theorie der Sache mit der Kochsalzlösung gibt es zwei Vorfälle.
In Friesland sind einer Krankenschwester mehrere Ampullen mit Impfstoff hingefallen und zerbrochen. Da sie deswegen keinen Ärger bekommen wollte, hat sie nur die Hochsalzlösung weitergegeben.
Die Krankenschwester darf seit dem Bekanntwerden nicht mehr impfen.

In Indien wurden Impfwillige betrogen, da mehrere Ärzte „Impfstoff“ verkauft haben, obwohl sich in den Ampullen nur Kochsalzlösung und Placebos befunden hatten. Dies war sehr schnell aufgeflogen, weil der Impfstoff sehr teuer war und weil Impfwillige für die Impfung bezahlen mussten und nachgehakt hatten.
Den Ärzten wurde die Approbation entzogen. 

Wodarg begibt sich in Welten der Mutmaßungen und Spekulationen, um zu versuchen, seine Fantastereien zu beweisen. Beweise für seine kruden Hypothesen bringt er allerdings nicht vor.
Er beschränkt sich oft auf Aussagen wie „Das weiß doch jeder.“ oder „Das wäre möglich“.
Er bleibt Beweise schuldig.

Der „Corona-Ausschuss“ macht nebenbei bemerkt stundenlange Videokonferenzen, in denen sehr oft Fake-News verbreitet werden. Wirkliche Beweise erbringt dieser nicht. Er gibt sich allerdings den Anstrich, hochoffiziell zu sein, was aber in keinster Weise stimmt.

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