
Il était une fois, une poule qui s’appelait Gertrude.
Elle pondait ses œufs partout, mais elle ne les retrouvait jamais.
En plus, elle ne voyait pas bien, elle était myope.
Les animaux de la ferme décidèrent de l’aider.
Ils voulaient peindre les œufs pour pouvoir les retrouver.
Le canard alla chercher le vert du nénuphar, le dindon le jaune des boutons d’or, le lapin le jaune clair des primevères, la pintade le violet de la violette et le pigeon le bleu de ciel.
Maintenant ils pouvait peindre les œufs de toutes les couleurs.
Mais ce sont les enfants de la ferme qui retrouvèrent les œufs multicolores.
Ils les ramassèrent dans un panier, et les déposèrent sous la poule Gertrude.
Elle pouvait maintenant les couver.
Depuis ce jour, les enfants peuvent trouver dans les pelouses, les jardins, tous les ans, des œufs de Pâques multicolores.

L’auteur : Michèle Sandrat-Peitz
(Michèle Sandrat-Peitz est notre enseignante française.)

«Vollendetes»
(X)
Wunderliches Wort: die Zeit vertreiben
Sie zu halten, wäre das Problem.
Denn, wen ängstigts nicht. wo ist ein Bleiben,
wo ein endlich Sein in alledem? -
Sieh, der Tag verlangsamt sich, entgegen
jenem Raum, der ihm nach Abend nimmt:
Aufstehn wurde Stehn, und Stehn wird Legen,
und das willig Liegende verschwimmt -
Berge ruhe, von Sternen überprächtigt; -
aber auch in ihnen flimmert Zeit.
Ach, in meinem wilden Herzen nächtig
obdachlos die Unverfänglichkeit.
Rainer-Maria Rilke – aus: Vollendetes
Im «Jardin des Plantes», Paris
Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
so müd geworden, daß er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
und hinter tausend Stäben keine Welt.
Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,
der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
in der betäubt ein großer Wille steht.
Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
sich lautlos auf -. Dann geht ein Bild hinein,
geht durch der Glieder angespannte Stille -
und hört im Herzen auf zu sein.
Rainer-Maria Rilke – aus: Neue Gedichte

Seit Samstag, den 11.Februar 2006, bin ich nun (stolzer) Besitzer eines neues Mobiltelefons.
Seit zwei Jahren habe ich mich an ein sog. Smartphone – ein Mobiltelefon mit integriertem Terminplaner, Aufgabenverwaltung, E‑Mail-Programm, Mini-Web-Browser und einigen anderen Annehmlichkeiten – gewöhnt.
Da mein Vertrag abgelaufen war, hatte ich Samstag endlich Zeit gefunden, ihn zu upgraden.
Mir wurde ein neues Mobiltelefon angeboten, was ich natürlich nicht ablehnte.
Ich entschied mich nach Abwägen der technischen Daten und der „Bordmittel” für einen SDA II (Smart Digital Assistant, Version 2).
Als Betriebssystem fungiert Windows Mobile in der aktuellen Version.
Zwei Web-Browser sind an Bord: Pocket Internet Explorer und Opera.
Pocket Internet Explorer versteht Web-Formate wie WML, XHTML Basic, cHTML, HTML (ohne Frames) und CSS.
Dies dürfte für auf Kleingeräte optimierte Webangebote von Tagesschau u.ä reichen.
Opera habe ich noch nicht ausprobiert, doch ich kenne Opera (Mini) von meinem alten Nokia 7650 und bin sehr zufrieden damit gewesen.
Ich benutze den SDA II noch nicht mal eine Woche, doch er gefällt mir sehr gut.

Seit heute hat SynPress – Syntronica.net ein neues Design.
Nach einigen anfänglichen Problemchen gibt es mit den gängigen Browsern wie Firefox, Opera und Intershit Explorer keine Probleme mehr.

Willkommen auf SynPress – Syntronica.net.
Seit kurzem ist dieses Blog online.
Mehr zu lesen gibt es in den nächsten Tagen.
