Privat
Privates von und über uns
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Der WDR – Studio Münster war am vorigen Freitag, 2.3.2007, zu Gast in der Ausstellung „Physik zum Anfassen”.
Heute, 9.3.2007, wird der Beitrag ab 19.30 Uhr in der „Lokalzeit Münsterland” der „Aktuellen Stunde” im WDR-Fernsehen gesendet.
Ich bin auch in einem Statement zu sehen.




Die Weihnachtsfeier gestern Abend war ein Erfolg.
Um 18.30 am Freitag begonnen, hielt man es bis ca. ein Uhr am Samstag aus.
Die Musik war sehr gut, Main Stream – und keine Weihnachtsmusik, ein Genuss für die Ohren.
Die Personen des Jahres wurden ausgezeichnet und es gab die obligatorische Weihnachtstüte für alle Mitarbeiter.
Das Mahl war wohlschmeckend.
Niemand war wirklich (sinnlos) betrunken.
Man freut sich auf die nächste Weihnachtsfeier.
Seit dem 05.09.2006 besuche ich bei der VHS einen Spanisch-Kurs.
Neben Englisch, Fraänzösisch und Russisch sowie etwas Italienisch (eigentlich Italienisch mit sizilianischem Dialekt) wollte ich schon seit Langem Spanisch lernen.
Ich wurde inspiriert und schaute, wann ein Spanisch-Anfänger-Kurs angeboten wurde und dann meldete ich mich bei der VHS an.
Wir hatten schon einige Male Unterricht und ich habe bemerkt, dass die spanische Grammatik sowie Konjugation sehr ähnlich zu der französischen ist.
So komme ich sehr gut voran.
Die Aussprache variert etwas zur französichen Sprache, doch an die „Hauch-Laute” kann man sich gewöhnen. Sie sind nicht wirklich schlimm.
Neben der Aussprache und der Gewöhnung ans Hören der spanischen Sprache lerne ich natürlich autodidaktisch weiter und ich komme sehr gut voran.
Ich wurde gelobt, dass ich schon sehr gut Spanisch könne.
In der VHS haben wir die Begrüßungs- und Abschiedsformeln gelernt, können uns gegenseitig vorstellen, uns nach dem Wohlbefinden fragen u.ä.
Zu Hause schlage ich im Spanisch-Lexikon und in den Grammatiktafeln nach, wenn ich etwas auf Spanisches sagen möchte.
Spanisch ist nebenbeibemerkt die fünfte Fremdsprache, die ich lerne.
Perfide
Missbrauch der helfenden Hand zur Befriedigung der eigenen Gelüste
Annehmen des wärmenden Trostes und Zurückgeben von emotionaler Kälte
Schreien nach Vertrauen und Maskieren von eigenen Lügen
Beharren auf Wahrheit und Verdecken eigener Lügen
Betteln um Geduld und Hoffnung und Verabschieden hinter diesem Tuch
Verwerfen von Fehlern und Verfälschen der Tatsachen
Verdrehen der Tatsachen und Rechfertigung der eigenen Tat
Anrichten eines Scherbenhaufen und Suchen eines Anderen als Täter
Heucheln von Mitgefühl und egoistisches Wärmen daran
Vortäuschen von Verletztsein und Flüchten aus Bredouillen
Verleugnung eigener Aussagen und Darstellen eigener Perfektion
Erpressung von Emotionen und Durchsetzen eigener egoistischer kranker Ideen
Spielen von Liebe und Schlagen ins Gesicht
Benutzung zielgerichteter Tränen und Antun von Rücksichtslosigkeit
Kampf gegen den Vampir
In der virtuellen Welt lernten wir uns kennen und bald trafen wir uns, weil unsere Herzen zu explodieren drohten.
Sie berührte nicht nur meinen Körper, sondern mit ihrem strahlenden, suggestiven Blick auch in vollem Umfang meine Seele.
Sie begann in der Nacht zu frieren und ich gab ihr selbstverständlich meine ganze Wärme.
Sie brauchte im Laufe der Zeit immer wieder meine Wärme und immer mehr davon. So gab ich sie ihr bereitwillig. Ihre Berührung ließ zwar manchmal nach, doch wurde danach fester und fester. Sie machte mir Hoffnung und sagte mir, ich sei ihr Auserwählter, sie in ein anderes Land zu begleiten.
Ohne zu Zögern gab ich ihr meine Wärme, denn ich merkte, dass sie stellenweise eine Durststrecke durchmachte.
Irgendwann – nicht nur einmal – begann ich zu frieren und rief laut ihren Namen, doch sie kam nicht. Etwas später meldete sie sich von einer Durststrecke, die sie alleine durchschreiten musste und wollte, zurück.
Ihre Berührung streife mich und ich verfiel ihr wieder. Und so gab ich ihr wieder meine Wärme.
Doch irgendwann fiel mir auf, dass ihre Berührung nur einen Zweck hatte. Der Zweck ihrer Berührung war, mir ganz nahe zu kommen, um mich zu beißen und meine Wärme, die sie zum Existieren brauchte, auszusaugen.
Noch stark geblendet von ihrem Blick ging ich auf Distanz zu ihr, doch sie berührte mich und entzog mir wieder Wärme, aber nicht mehr soviel wie die Male vorher.
Ich kämpfte gegen den Wärmeentzug an und in mir begann wieder, mein warmes Licht wie Sprengstoff in meinen Adern zu pulsieren. Durch diese Kraft wurde meine Haut hart wie Diamant.
Sie legte mir wieder ihre Arme um und berührte mich, doch diesmal stand ich wie ein geweihtes Silberkreuz vor ihr. Durch ihren großen Hunger getrieben, biss sie auf meine unendlich hart gewordene Haut und sie verletzte sich so sehr, dass sie es bereut hatte, mich jemals aussaugen gewollt zu haben.
Während in mir das Licht und die Wärme pulsierten, begann sie vor Hunger zu frieren.
Sie versuchte wieder mich zu blenden, doch meine Augen waren dagegen immun geworden.
Es gelang ihr nicht mehr, meine helfende Hand für ihre Selbstbefriedigung zu missbrauchen.
Sie versuchte eine irreale Welt um mich zu bauen, um mich zu fangen, doch meine explodierende Faust zerschlug diese Welt, die nur aus Eigennutz, Egoismus, Rücksichtslosigkeit und Perfiditäten erbaut war, wie ein Kartenhaus.
Sie fror mehr und mehr und rief nach meiner Wärme.
Ich gab diesem emotionensaugenden Vampir rein gar nichts mehr von mir.
In mir war die leuchtende Wärme und sie musste sich mit dem Rest meiner Wärme, die noch in ihr steckte, ernähren.
Sie fraß und vernichtete weiter den Rest Wärme, der ursprünglich von mir stammt, was sie aber vergessen hatte.
Sie rief verzweifelt nach mir, doch ich sagte, dass ich nur meine Wärme abgäbe, wenn ich dafür ihre bekäme. Das wollte diese egoistische Vampir-Kreatur nicht und versuchte vergeblich mich zu berühren und zu blenden.
Sie vernichtete und verspeiste sogar Schwalben, um sich zu ernähren, doch sie wurde nicht satt.
Während ich aus meiner eigenen mir innewohnenden Wärme zehre, wird sie, weil sie keine eigene Wärme hat, irgendwann erfrieren.
Das ist mein Triumph.


Seit Samstag, den 11.Februar 2006, bin ich nun (stolzer) Besitzer eines neues Mobiltelefons.
Seit zwei Jahren habe ich mich an ein sog. Smartphone – ein Mobiltelefon mit integriertem Terminplaner, Aufgabenverwaltung, E‑Mail-Programm, Mini-Web-Browser und einigen anderen Annehmlichkeiten – gewöhnt.
Da mein Vertrag abgelaufen war, hatte ich Samstag endlich Zeit gefunden, ihn zu upgraden.
Mir wurde ein neues Mobiltelefon angeboten, was ich natürlich nicht ablehnte.
Ich entschied mich nach Abwägen der technischen Daten und der „Bordmittel” für einen SDA II (Smart Digital Assistant, Version 2).
Als Betriebssystem fungiert Windows Mobile in der aktuellen Version.
Zwei Web-Browser sind an Bord: Pocket Internet Explorer und Opera.
Pocket Internet Explorer versteht Web-Formate wie WML, XHTML Basic, cHTML, HTML (ohne Frames) und CSS.
Dies dürfte für auf Kleingeräte optimierte Webangebote von Tagesschau u.ä reichen.
Opera habe ich noch nicht ausprobiert, doch ich kenne Opera (Mini) von meinem alten Nokia 7650 und bin sehr zufrieden damit gewesen.
Ich benutze den SDA II noch nicht mal eine Woche, doch er gefällt mir sehr gut.































![Tatenorte [4]: Verborgene Wahrheiten fremd-eigensicht-400](https://www.syntronica.net/wp-content/bilder/fremd-eigensicht-400-150x150.jpg)















