
Bekanntermaßen sind wir in der Steampunk-Szene verwurzelt.
Es gibt viele Freunde und Bekannte, mit denen man sich immer wieder gerne trifft.
Die Treffen, Picknicks und Veranstaltungen, bei denen wir uns treffen, werden größtenteils über das soziale Onlinenetzwerk Facebook verteilt und verwaltet.
Aber wenn man das Wort „sozial” näher betrachtet und darüber reflektiert, kann man ganz anderer Meinung sein.
Es geht nicht um Denunziationen uns gegenüber, dass wir angeblich Reichsbürger wären.
Es geht auch nicht um das Thema Steampunk-House auf der Comic Con 2021 in Stuttgart.
Was uns zu bedenken gibt, ist der Umgang untereinander, speziell unsere Erfahrung mit einer Steampunk-Gruppe bei Facebook.
Wir traten der Gruppe bei, weil wir Kontakt zu den Steampunks unserer Region haben und halten wollten.
Über diese Gruppe wird auch der Stammtisch organisiert.
Wir meldeten uns zu den stattfindenden Stammtischen an und verbrachten eine gute Zeit mit den anderen.
Seltsamerweise wurden beim Real-Treffen (Stammtisch) keine Termine oder Veranstaltungen diskutiert.
Dies geschah untereinander oder manchmal online in der Gruppe.
Im Jahr 2021 wurde aus einem nicht-nachvollziehbaren Grund der Stammtisch verlegt.
Nicht nur das Restaurant hatte sich geändert, sondern auch die Termine wurden verlegt von Samstagabend auf sonntags am frühen Nachmittag.
Das Problem ist, dass nicht nur wir, sondern auch andere am Sonntag kaum Zeit hatten und man gegen 15 Uhr kaum ein warmes Menü aß.
Ab und zu kamen wir und die anderen zum Stammtisch, wenn man am Wochenende nicht arbeiten musste.
In der Facebook-Gruppe fiel uns schon etwas länger auf, dass sich ein „Klübchen” gebildet hatte.
Diese machten untereinander Termine für Treffen oder Photo-Shootings aus, trafen sich und ließen andere nicht teilhaben.
Wenn man in die Facebook-Gruppe etwas veröffentlicht hatte, bekam man so gut wie nie sogenannte „Likes” („Gefällt-Mir-Angaben”). Es wurde ignoriert. Dies konnten Fotos sein, Hinweise, Termine und mehr. Reaktionen („Likes” und Kommentare”) gab und gibt es nur bei „besonderen Personen”, also die, die zum „erlauchten Kreis” des „Klübchens” zählten beziehungsweise die das „Klübchen” ausgewählt hatte.
Wenn jemand Geburtstag hatte, gratulierte das „Klübchen” nur, wenn das Geburtstagskind zum „erlauchten Kreis” gehörte.
Auf den Gruppenfotos, die das „Klübchen” diesbezüglich veröffentlichte, waren dessen Mitglieder zu sehen, niemand, der nicht „dazu gehörte”.
Wir galten seit dem Steampunk-House sowieso bei dem „Klübchen” als „Querulanten”, obwohl wir uns nichts zu schulden kommen lassen haben, außer dass wir mehr Transparenz bezüglich der Organisation forderten vom Organisator.
Wir können Bilder von Veranstaltungen veröffentlichen, wie wir wollen, wir können fragen, wer zu bestimmten Veranstaltungen kommt, und so weiter.
Von dem „Klübchen” bekommen wir nachweislich keine „Likes” und / oder Kommentare, aber von anderen der Gruppe und das nicht zu knapp.
Das „Klübchen” setzt aber grinsende oder lachende Smilies unter unsere Veröffentlichungen oder von anderem, die nicht ihr „Wohlwollen” genießen, um zu signalisieren, dass man uns und sie nicht ernst nimmt.
Die Absicht des „Klübchens”, uns aus der Gruppe zu ekeln, geht nicht auf.






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