klar-gelogen-joker

Wir hatten unter Anderem schon in den Artikeln „Köstliche Argumente” und „Die entladene Wut” berichtet, wie Stuttgart-21-Befürworter von den S21-Gegnern beleidigt werden.
Die S21-Gegner, auch Keintologen genannt, machen dies bekanntlich, weil ihnen keine Argumente einfallen.

Die S21-Gegner haben in (un-) sozialen Netzen sog. Fake-Accounts angelegt, die so ähnlich heißen wie die Konten der S21-Befürworter und verbreiten über die selbsterklärten Feinde Lügen oder denunzieren sie anderweitig.

Nachdem wir die Filterfunktionen einsetzen und ein Programm für den Browser Firefox geschrieben haben, haben wir ja Ruhe vor dem Schwachsinn!

Wenn es ganz schlimm ist, was z.B. gegen uns „gesagt” wird, unterrichten uns unsere Freunde und diese halten dagegen und/oder wir halten dagegen.

Wir haben im Laufe der Konditionen bezüglich des geistigen Absturzes eines „großen” Interviewers in Sache Interview mit uns berichtet, wie die Keintologen wieder und wieder versuchen, sich in die Sonne zu stellen, was ihnen aber nicht gelingt.

Die Keintologen haben ja für alles eine dumm-dämliche Ausrede parat, so auch zu den „Fake-Accounts”.
So sagten sie, dass die „Fakes” ja gar keine „Fakes” seien, weil WIR ja „Fakes” seien.

In deren Augen exisitieren wir also nicht, weil wir uns ja selbst „faken”.

Diesen gehirnlosen Tiefsinn muss man sich erstmal auf der Zunge zergehen lassen!

Einige Keintologen sind nämlich der Auffassung, dass es uns real gar nicht gäbe, sondern sehen unsere Online-Präsenzen wie Webseiten, Foto-Seiten, das Internet-Tagebuch (Blog) als geschickte Täuschung – englisch: „Fake” – der Bevölkerung.

Aha!

Sie argumentieren weiter, dass nämlich die CDU oder FDP – Da ist man sich noch nicht sicher – nur vorgibt, es gäbe uns real. Mit einem riesigen „Rummel” würden Adressen genannt, die nicht stimmten, Fotos von Autos erstellt, die niemandem gehörten, Bilder von Kindern online gesetzt, die es nicht gäbe. Auch das Bild von Pinguin mit der niederländischen Königin Beatrix sei ja eine Fälschung – genau wie Bielefeld eben!
Auch würden Sportaktivitäten dokumentiert, die es nicht gäbe, und an denen Leute teilnähmen, die nicht existierten, an Orten, die es nicht gäbe.

Schon krank!

Weil es uns nun eben nicht gäbe, wir im Prinzip ja nur in einem Computer existierten, könne es ja keine „Fakes” gegen uns geben, weil es ja eben keine „Fake-Fakes” geben könne.

So haben die Keintologen das Wort „Satire-Account” geschaffen.
Sie machen also eine Satire eines „Fakes”, der gar nicht existiert.
Satire ist etwas anderes, aber das müssen die Keintologen nicht wissen.

Satire (lat. satira; von satura lanx: „mit Früchten gefüllte Schale“, im übertragenen Sinne: „bunt gemischtes Allerlei“; früher fälschlich auf Satyr zurückgeführt, daher die ältere Schreibweise Satyra) ist eine Spottdichtung, die mangelhafte Tugend oder gesellschaftliche Missstände anklagt. Historische Bezeichnungen sind im Deutschen auch Spottschrift, Stachelschrift und Pasquill (gegen Personen gerichtete satirische Schmähschrift).

Aus Wikipedia „Satire”

Bei Wikipedia geht es noch etwas weiter, aber wer will, kann ja den Link anklicken.

Satire – u.a. Schmähen und Spotten – ist eben etwas Anderes, als beleidigen, diffamieren, generell alles in Abrede stellen etc.

Wenn man es genau nimmt, sind die Keintologen, die die Behauptung aufstellten, wir seien irreal, schon eine (Real-) Satire!

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