IT-Themen

Themen rund um Informationstechnologie, Computer, Web etc.

Knobeln bei den Systemen

Microsoft hat vor einigen Tagen beklagt, dass die Linux-Foundation knapp 350 Patente von Microsoft verletze.
Ungefähr die Hälfte der Patentverletzungen beziehe sich auf den Betriebssystemkern von Linux. Den Rest teilten sich diverse Anwendungen wie die Browser, die E‑Mail-Programme und diverse Office-Pakete.
Linus Torvald, der Erfinder und Entwickler von Linux, widersprach Microsoft, rief aber Microsoft auf, die Verletzungen zu konkretisieren, damit die patentierten Programmcodes aus Linux und anderen Anwendungen entfernt und gegen neue ersetzt werden könnten.
Gleichzeitig mutmaßte er in einem Nebensatz, dass Microsoft sicher auch Patente anderer verletze, man dies aber nicht nachweisen könne, weil Microsoft im Gegensatz zur Linux-Foundation Programmcodes nicht offenlege.
Wie muss man nun werten, dass Microsoft plötzlich die Äußerungen relativiert und meint, sie wollten die Patentverletzungen nicht verfolgen?

The Joker

Bei einem Kurs, in dem in die Textverarbeitung Microsoft Word eingeführt wurde, erklärte die Dozentin, wie man u.a. mittels der Fomat-Symbolleiste Textpassagen fett, kursiv oder unterstrichen formatieren kann.

Sie fuhr mit der Computermaus über die entsprechenden Symbole.
fett-kursiv-unterstrichen
„Wenn Sie etwas fett formatieren möchten”, sagte sie, „klicken Sie auf das ‚F’!”.

Ein Teilnehmer kommentierte: „ ‚F’ wie ‚verändern’.”

The Joker

Wer mit der Textverarbeitung Microsoft-Word arbeitet, wird immer und immer wieder die in Word eingebaute Rechtschreibprüfung benutzen.
In einem Kurs, in dem in Word eingeführt wurde, ist mir etwas Kurioses passiert.
Da „Microsoft Word” auch „MS-Word” genannt wird, benutze ich dies auch in einen Text.
Danach rief ich die Rechtschreibprüfung auf.
MS-Word machte Rechtschreibvorschläge, da „MS-Word” nicht im Rechtschreiblexikon vorhanden ist.
Der zweite Vorschlag – unter dem blauen Balken –  ist der „beste”.

MS-Mord

 Der Narr im PC

Bei einem Einführungsseminar in der Textverarbeitung MS-Word wurde auch kurz die Benutzung der Computer-Maus angesprochen.
Eine Teilnehmerin hatte plötzlich Probleme, denn sie hatte den Mauszeiger in der Mitte des Dokuments, aber die Maus an der Tischecke und so konnte sie die Maus nicht weiterziehen.
Folgerichtig sagte die Dozenten, was zur allgemeine Erheiterung führte: „Wenn der Tisch zu Ende ist, heben Sie die Maus an und setzen Sie sie ein Stück weiter auf dem Tisch wieder ab.”

PC

In einem Seminar wurde eine Einführung in das Computerbetriebssystem Windows XP gegeben.
Im Vordergrund stand auch das Arbeiten mit Fenstern.
Einige Tage später wurde ein Kenntnistest durchgeführt.
Eine Frage unter vielen war: „Wie nennt man die Ansicht, wenn ein Fenster die maximalen Ausmaße des Bildschirmes einnimmt?”
Als Antwort kam „Vollansicht” in Frage.
Eine Teilnehmerin schlug sich nach der Besprechung des Tests an die Stirn und meinte: „Ich hatte gedacht, es wären Fenster am Haus gemeint.”

Das Icon von Pidgin

Pidgin ist der neue Name des beliebten Open-Source-Messengers GAIM.
Um möglichen Markenrechtsklagen seitens AOL, dessen Messenger AIM heißt, aus dem Weg zu gehen, wurde die Version 2.0.0 von GAIM auf den Namen Pidgin getauft.

Seit der Version 1.5 hat sich vieles getan. Schließlich hat es ja auch lange gedauert, bis die finale Version 2.0.0 freigegeben wurde.

Pidgin (ehemals GAIM) beherrscht vierzehn verschiedene Messenger-Protokolle.
Der Vorteil dabei ist, dass man nur noch einen Messenger starten muss, um gleichzeitig z.B. bei ICQ, Yahoo oder MSN online zu sein.
Unterstützte Messenger-Protokolle:

  • AIM
  • Bonjour
  • Gadu-Gadu
  • Groupwise
  • ICQ
  • IRC
  • MSN
  • QQ
  • SILC
  • SIMPLE
  • Sametime
  • XMPP
  • Yahoo
  • Zephyr

In Pidgin dudelt keine Werbung ab wie seine „Brüder”, die diese als Einnahmequelle benutzen und stellenweise dadurch nerven.

Die Website ist unter http://www.pidgin.im zu finden.
Alle Feature, wie z.B: der RSS-Feed, funktionieren leider noch nicht. Dies soll aber in Kürze folgen.

Weitere Informationen:
pidgin-klein http://www.pidgin.im

Computer

Mit dem Computer zu arbeiten und ihn auch zu beherrschen, ist nicht so einfach.
In einer Gruppe wurde Personen der Umgang mit Computern beigebracht.
Da gefragt wurde, ob man meine Mitschriften und Übungen haben könne, bot ich an, diese Dateien auf eine CD-ROM zu brennen.

Der Begriff für eine noch zu brennende „Daten-CD” ist schon irreführend, weil „CD-ROM” „Compact Disk – Read only Memory” ausgeschrieben wird und dies bedeutet ungefähr „nur zum Lesen”. Aber dazu später mehr …

Einige Personen brachten peu à peu Rohlinge mit, und ich brannte ihnen die Dateien darauf.
Nach knapp einer Woche hatte eine etwas langsame Person auch mitbekommen, dass ich mittels des Laptops, der während des Unterrichts neben mir stand, eben diese Dateien auf CD-Rohlinge gebrannt hatte.
Manche Personen brachten mir auch CDs mit, auf denen sich schon Daten befanden und die noch nicht finalisiert waren.

Auf nicht-finalisierte CDs kann man Daten hinzufügen, bis sie finalisiert werden oder bis der Speicherplatz ausgereizt ist.

Besagte Personen fragte mich also völlig erstaunt, ob sie die Dateien auch haben könne. Ich bejahte und sagte ihr, dass ich einen CD-ROM-Rohling dafür benötigte.
„Gut, dann besorge ich mir bis morgen eine CD-ROM”, sagte sie und brachte am nächsten Tag im wahrsten Sinne des Wortes eine CD-ROM (siehe oben) mit.
Ich schob die CD in den Brenner und musste feststellen, dass es sich wirklich um eine CD-ROM handelte. Die CD-ROM war finalisiert und voll mit Daten gepackt. Ein Hinzufügen von Daten war also nicht mehr möglich. Die CD-ROM konnte also nur noch gelesen werden („Read Only” siehe oben).

So kann es gehen …

Nokia 7650

Vieltelefonierer kennen bestimmt das Problem.
Man hat mit Verwandten und Bekannten während eines Spaziergangs oder Einkaufsbummels telefoniert und plötzlich versagt der Handy-Akku.
Unterwegs das Handy aufladen ist so gut wie unmöglich.

Unmöglich gewesen!

T‑Mobile hat nun etwas Neues entwickelt.

Handy-Akkus aufladen per SMS.

Was futuristisch anmutet, ist nun möglich.
Dies natürlich nur, wenn der Handy-Akku noch zu circa zehn Prozent geladen ist.

Wie funktioniert es?
Eine SMS an eine bestimmte Nummer senden.
Für neunzehn Cent bekommt man nun eine SMS zurückgesandt, die einen Code enthält, der direkt in die Hardware des Handys eingreift und den Handy-Akku revitalisiert.
Eine feine Sache, wenn man nicht zu Hause ist und telefonieren möchte, aber merkt, dass der Akku (fast) leer ist.

Hintergrund:
Auch wenn das Handy sich wegen zu geringer Akkuladung ausschaltet, ist in der meisten Fällen noch soviel Energie vorhanden, dass man es noch einschalten kann und mindestens noch ein, zwei SMS verschicken und empfangen kann.
Die SMS mit dem Hardware-Code kann somit noch abgerufen werden und lädt den Akku wieder etwas auf.

Eine exzellente Idee von T‑Mobile!

Andere Provider werden bestimmt bald nachziehen.

Spanien IT-Begriffe

In der Zeit, in der die Informationstechnologie (IT) – respektive Computer und Internet – immer mehr an Gewicht gewinnt, ist es für Spanisch-Schüler und Spanisch-Sprechende sinnvoll, auch die wichtigesten IT-Begriffe zu kennen.
Hier ist eine kleine Liste.

IT-Begriffe
el ordenadorder Computer
el ordenador partátilder Laptop
el monitorder Monitor
el tecladodie Tastatur
la tecladie Taste
la impresadorader Drucker
imprimirdrucken
la bandeja para el papelder Papierbehälter
el ratóndie Maus
el diquetedie Diskette
el disco durodie Festplatte
el módemdas Modem
el altavozder Lautsprecher
el escánerder Scanner
la ventanadas (Programm-) Fenster
la barra del menúdie Menüleiste
la barra de accesodie Werkzeugleiste
el iconodas Symbol
el ficherodie Datei
la carpetader Ordner
la papelerader Papierkorb
el internetdas Internet
el navegadorder Browser
navegarbrowsen
el sitio webdie Webseite
la direccíon de correo electrónicodie E‑Mail-Adresse
la cuenta de correo electrónicodas E‑Mail-Konto
el correo electrónicodie E‑Mail
el documento adjuntoder Anhang (einer E‑Mail)
enviarsenden
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Syntronica.org - E-Training

Dieser Beitrag stammt von Syntronica.org, der E‑Training-Plattform.

Cracker-Angriff Cracker unterwegs gewesen

Den Grund kennt er wohl nur selber – der Cracker, der in den Server von WordPress.org eingefallen ist …

Es wird wohl eine psychopathologischer Grund der armseligen Kreatur sein …

Auf dem Server bei WordPress.org hat er Dateien verändern, um auf Seiten, auf denen das beliebte Autorensystem WordPress den Dienst verrichtet, Unfug anzustellen.

Die Programmierer von WordPress haben es bemerkt und Gegenmaßnahmen ergriffen.

Bleibt zu hoffen, dass der Psychopath bald gefasst und eingesperrt wird!

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