zeigefinger

Das Wort „geschwind” – im Schwäbischen „g’schwind” – ist ein Synonym für „schnell”, „zügig” oder „zeitnah” (etwas erledigen).
„Warten” heißt, man solle sich noch etwas in Geduld üben.

Bei den Schwaben gibt es ein kurioses Konstrukt aus beiden Worten.

Fragt man z.B. „Bist Du fertig? Können wir los?”, kann es passieren, dass der Schwabe antwortet: „Warte g’schwind!”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kalender
März 2026
MDMDFSS
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
3031 
Kategorien
Editorial

Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem Urheberrecht bzw. dem Copyright des explizit gezeichneten Autoren.

Beiträge und Materialien Dritter sind als solche gekennzeichnet.

Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung bedürfen der expliziten, schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Urhebers bzw. Erstellers und des Herausgebers.

Downloads und Kopien dieser Seite sowie Konvertieren in andere Darstellungen bzw. Darstellungsformen sind nicht gestattet.

Beachten : Haftung und Recht