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Gestern, Sonntag, den 26.10.2014, lief in der ARD ein Tatort mit der Kommissarin Lena Odenthal.
Der Kriminalfall war einfach gestrickt.
Ein Mann verabreichte Frauen K.O.-Tropfen, nahm sie im Halbwachzustand zu sich nach Hause. Dann vergewaltigte er sie vor laufenden Kameras aus mehreren Blickwinkeln.
Nach einigem Hin und Her sowie falschen Annahmen und falschen Verdachten wurde der Nebel gelüftet.
Der Täter wurde gefasst.
Odenthals Assistent Kopper war im Urlaub, weswegen die Analytikerin Stern mitspielte.
Odenthals wirkte ausgebrannt, hatte Kreislaufprobleme und hing daneben.
Einmal kippte sie um, zum Schluss des Film erlitt sie einen Schwächeanfall.
Der ganze Tatort wirkte sehr konstruiert und lahm. Er dümpelte vor sich hin.
Warum Kopper im Urlaub war und Analytikerin Stern da war, wurde nicht klar.
Ebenso wenig wurde nicht klar, was der konstruierte Burnout von Odenthal sollte, denn auch nach dem Schwächeanfall nach dem Showdown des Tatorts passierte nichts.
Der 60. Tatort hatte keinen Unterhaltungswert.
Schade für eine Nummer 60 !






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