
Laut Statistischem Bundesamt sind die Preise für Lebensmittel in diesem Jahr eklatant angestiegen.
Sie liegen im Durchschnitt 5,8 Prozent höher als vor einem Jahr.
Butter wurde um 46 Prozent teurer.
Der Preis für Speisequark ist um 37 Prozent gestiegen.
Milch verteuerte sich um 28 Prozent.
Der Deutsche Bauernverband wiegelt aber ab und quengelt immer noch über zu niedrige Verdienste.
Nach den Berechnungen der Bauern bekommt man für den heutigen Stundenlohn deutlich mehr Lebensmittel als vor 25 Jahren.
Die Bauern lassen mitteilen, dass ein Arbeiter 1970 – Das war vor 37 Jahren und nicht vor 25 Jahren! – für ein Kilo Schweinekotelett 96 Minuten arbeiten gemusst hätte und heute nur 23 Minuten. Und Butter bekomme ein Arbeiter für vier Minuten Arbeit und 1980 – Das sind 27 Jahre und nicht 25! – hätte er dafür 21 Minuten arbeiten gemusst.
Der Lohn von Industriearbeitern sei in den vergangenen 50 Jahren um das Zwanzigfache gestiegen, bei den Bauern das Einkommen „schlechter” gestiegen.
Der Landwirtschaftsminister will das Bewusstsein des Volkes für Nahrungsmittel steigern.
Das ist eine völlig hirnlose vernünftige „Maßnahme”.






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