Ein Blinder wurde von einem Bekannten mit dem Auto zum Arzt gefahren.
Auf der Rückfahrt nach Hause passierte ein Unfall, an dessen Folgen der Blinde etwas später starb.
Seine letzten Worte waren: „Es gibt keine Autos.“

So zynisch dies auch klingen mag, doch es gibt leider ein „Vorbild“ dazu.

Wen würde es wundern, dass dies die Corona-Leugner sind!

Eine Krankenschwester in South Dakota hat Corona-Kranke auf der Intensivstation, auf der sie arbeitet, sterben sehen.
Sie erzählt davon, dass sie auch Corona-Leugner behandelt hat. Diese hätten immer und immer wieder behauptet, sie könnten nicht an Corona (Covid-19) erkrankt sein, weil dies eine große Lüge sei. Man würde ihnen nur sagen, sie litten an Corona, in der Realität wäre es etwas anderes, möglicherweise Gift, was aber niemand zugäbe.

Drastisch wurde es, als die obengenannte Krankenschwester einen Corona-Leugner sterben sah und dieser behauptete, dass dies nicht passieren könnte, weil dies nicht real sei.

Sie war geschockt von so seiner und im Angesicht des Todes.

Dies sind harte Fälle und von diesen gibt es nur sehr wenige, doch dies ist leider die Misere der Corona-Leugner.

Manche wollen vielleicht nicht wahrhaben, dass wir eine Krise durchmachen, während der theoretisch jeder sterben kann, wenn er an Corona erkrankt ist. Sie wollen sich nicht damit beschäftigen, weil sie Angst haben oder bekommen.

Dann kommen noch die dazu, die strikt behaupten, es gäbe Corona nicht und alles wäre nur eine Verschwörung, um die Welt zu ruinieren oder alles umzustrukturieren. Das Schlagwort dazu ist „Neue Welt-Ordnung“.

Zudem gibt es noch Egoisten, die meinen, dass ihre „persönliche Freiheit“ mehr wert sei, als alles andere. Ihr Egoismus und Egozentrismus ist so schlimm, dass sie schlussendlich nicht mal über ihren Tellerrand schauen und andere sehen. Das sind die schlimmsten, weil sie andere für ihre Zwecke benutzen und diese aufstacheln gegen die, die angeblich die „Freiheit“ mit Füßen treten. Dabei geht es ihnen nur um sich selbst. Wenn sie ihre Ziele erreicht haben, interessieren sie die anderen, die ihnen vermeidlich geholfen haben, nicht mehr oder vorher schon nicht mehr.

Leider sind viele Menschen auch mit ihrer eigenen Lage unzufrieden und begehren so gegen „die da oben“ auf.
Es nervt sie, dass sie momentan auf der Stelle treten und lassen sich auch stellenweise von Realitätsverweigerern – der Verschwörungstheoretikern – vereinnahmen.

Zu Pseudoargumenten der Corona-Leugner gehört unter anderem eins, dass oben im Prolog übertrieben geführt wurde.

Weil sie behaupten, dass sie niemanden kennten, der an Corona erkrankt sei, schlussfolgern sie für sich, dass es die Krankheit gar nicht geben kann.

Dies ist eine sehr beschränkte Wahrnehmung der Welt.

Und dies bedeutet „Was ich nicht sehe, existiert nicht“.

Nun zu dem Blinden!

Wenn er Autos nicht gesehen hat, existieren sie nicht, ist ein guter Vergleich mit den Augenverschießern alias Corona-Leugnern.


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