
Im Iran waren Wahlen, in deren Verlauf Amtsinhaber Mahmud Ahmadinedschad wiedergewählt wurde.
Und damit fängt schon der Ärger an.
Die Anhänger des Herausforderers Hussein Mussawis protestieren seitdem, weil es sich nicht nur laut ihnen, sondern auch von Medienvertretern, um Wahlmanipulation gehandelt habe.
Kritische Berichterstattungen über den Iran und auch Berichte über die Opposition werden von der iranischen Regierung unterbunden. Kritiker laden im Gefängnis, Reporter werden bedroht und massiv behindert.
Nun hat sich das religiöse Oberhaupt des Irans, Ayatollah Ali Chamenei, zu Wort gemeldet.
Er hat deklariert, dass Ahmadinedschad eindeutig als Sieger aus der Wahl hervorgegangen sei.
Weiterhin sagte er, dass derjenige, der die Wahl anzweifle, gleichzeitig auch die Legitimität des Islam attackiere.
Was können wir bei „Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie” lesen?
„Die Aufhebung der Religion als des illusorischen Glücks des Volkes ist die Forderung seines wirklichen Glücks. Die Forderung, die Illusionen über seinen Zustand aufzugeben, ist die Forderung, einen Zustand aufzugeben, der der Illusionen bedarf. Die Kritik der Religion ist also im Keim die Kritik des Jammertales, dessen Heiligenschein die Religion ist.”






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