
Der DIHK hat wieder eine neue „Entdeckung” gemacht.
Schweden und Deutschland haben die meisten Feiertage und dort gibt es auch den meisten Urlaubsanspruch.
Dies ist allgemein bekannt und nichts Neues.
Neu ist die „Schlussfolgerung” des DIHK.
Es geht mal wieder um das leidige Thema, Urlaub aus Kostengründen zu kürzen und dies möglichst elegant zu umschreiben.
In den Hinterköpfen beim DIHK ist noch etwas, was ihnen schon lange nicht passt.
Es geht ihnen gegen den Strich, dass Firmen die Weiterbildung von Firmenangehörigen bezahlen müssen.
Um die beiden Kosten – Lohnfortzahlung im Urlaub und Kosten für die Freistellung während der Weiterbildung sowie Kosten der Weiterbildung – zu kanalisieren, kamen sie nun auf die Idee, dass Arbeitnehmer Weiterbildungskurse im Urlaub absolvieren sollen.
Wirklich nichts Neues, nur eine andere Variante (des Klagens)!
Laut einer Umfrage sind achtundsiebzig Prozent der Deutschen gegen diesen „Vorschlag”.
Verständlich!






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