
Kardinal Meisner, die Eva Herman der katholischen Kirche, sagte, die Kultur sei „entartet”, sobald man sie von der Gottesverehrung abkoppelt. (Näheres dazu hier)
Er steht natürlich – Unfehlbarkeit! – weiterhin dazu.
Die Kirche redet halbherzig davon, man habe Meisner falsch verstanden bzw. schiebe ihn falsche Worte in den Mund.
Wenn Meisner etwas gesagt hat, was man später Wort für Wort zitiert, kann man wohl kaum von „falsche Worte in den Mund legen” sprechen.
Mit dem Falsch-Verstehen stimmt es auch nicht.
Meisner hat in diesem Jahr zu Mauer in Bethlehem gesagt, so sperre man Tier ein. Erst wurde dementiert, dann sich halbherzig herausgewunden.
Zu einem neuen Fenster im Kölner Dom, dass von dem erfolgreichen Künstler Gerhard Richter geschaffen wurde, meinte Meisner lapidar, dieses passe eher in eine Moschee.
Vor einigen Tagen sagte er eben, dass Kultur ohne Gottesverehrung „entarte”.
Er weiß schon, wie man sich unbeliebt macht.
Meisner in eine rechte Ecke zu bugsieren, ist falsch, denn der meinungslose Meisner hat über Jahre beweisen, dass er eins nicht hat – Kunstverständis.






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