Nachdenklich

Interaktionsgeflechte (Kommunikation mit Freunden, Bekannten etc.) werden in der Soziologie „Soziale Netzwerke” genannt.
Im Internet sind „soziale Netzwerke” virtuelle Interaktionsgeflechte, in denen Benutzer von sich ein persönliches Profil mit Kontaktmöglichkeiten u.ä. erstellen können. Dazu gehören auch Blogs oder Foren, in denen Erfahrungen ausgetauscht werden.

Unter „Spam” versteht man unaufgeforderte, z.T. aufdringliche, Werbebotschaften per E‑Mail, Internet-Telegramme, Telefon etc.

Auf manchen Webseiten, größtenteils Blogs, sind „Anwesenheitslisten” oder „Freundelisten” zu sehen.
Man kann sich dort mit einem Link verewigen und auf ein Profil verweisen, um so zu einem sozialen Netzwerk zu gehören.

Nun habe ich beobachtet, dass sich dort auch Huren anmelden und auf ihre Dreck-Seiten verweisen, ohne Geld für Werbung ausgeben zu müssen. Dies ist bestimmt nicht im Sinne des Blogbesitzers.
Das ist eine Ausnutzung des Prinzips der „sozialen Netzwerke”.

Sind diese Frauen wirklich so schwachsinnig zu glauben, dass ihre Dienste sozial sind?

2 Responses to Spam in „sozialen Netzwerken”

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