Steampunk

Frohes Neues Jahr!

Guten Rutsch ins Jahr 2020!

 
 

Die illustre Gesellschaft ist in diesen Bewegt-Bildern zu sehen.

 
 

Seit einigen Tagen präsentiert sich der „Sekundenzeiger der “ nicht mehr in einer PDF-Version, sondern ist als Blog gestaltet.

„Der Sekundenzeiger der

Darin befinden sich Nachrichten, Berichte, Ankündigungen und vieles mehr im, um und aus dem -Genre.

„Der Sekundenzeiger der ist nun als Blog gestaltet, um aktueller auf Begebenheiten und Neuigkeiten reagieren zu können.

Auf Veranstaltungen wird es aber weiterhin eine Gratis-Papierversion geben.

Unter www.sekundenzeiger.com kann er sich angeschaut werden.

Heute, Mittwoch, 20.11.2019, ist eine neue Online- erschienen.

„Der Sekundenzeiger der

Darin befinden sich Nachrichten, Berichte, Ankündigungen und vieles mehr im, um und aus dem -Genre.

„Der Sekundenzeiger der ist im Format PDF gehalten und kann in der Regel mit jedem Browser gelesen werden.

Die erste Ausgabe kommt zum er Messe-Herbst heraus, denn dort ist in Halle 10, Stand D62 ein „ Village“ zu sehen.

Unter www.sekundenzeiger.com kann er sich angeschaut werden.

Unser Fotoalbum zum Thema „nde//Retro-Futurismus“ hat ein neues Design bekommen.
Im „großen“ Fotoalbum befanden sich über 2500 Bilder, was bedeutete, dass die Ladezeit der immer länger wurde.

Nun sind die Bilder in Jahresarchiven organisiert, die man von der Homepage leicht erreichen kann.
Zudem befindet sich auf den Titelbildern der Jahresarchive links neben der Überschrift ein Pfeil, mit dem man wieder zur Homepage zurückgelangt.

Weiterführende Links


Gestern waren die nden – „Dampfrebellen“ oder – bei den Kelten, Römern und Alemannen.
Das Römer-Museum „Villa Rustica“ in Hechingen-Stein hatte uns nde zu der Veranstaltung „Römer im Schein der Fackeln“ eingeladen.

Wir – Sabine und Dietmar Edelleute von Syntronica – hatten uns etwas Spontanes ausgedacht.
Wir gestalteten Abstimmungszettel für die momentan stattfindende SWR1-Hitparade und fragten die Mitwirkenden und Zuschauer, ob sie nicht mitmachen wollten. Die Resonanz war sehr groß.
Es wollten mehr mitmachen, als wir Zettel hatten.

Am Sonntag waren wir wieder als nde unterwegs, packten die Stimmzettel mit einem An zusammen in ein Couvert und machten uns auf den Weg zum SWR.

An der Pforte des SWR in erklärten wir unser Anliegen. Die Pförtner legten es ins Fach für die Hauspost.
Wir intervenierten, dass es noch heute ankommen müsse, weil eben der letzte Tag der Abstimmung sei, bis 23:59 Uhr.
Dann wurde in der Redaktion von „ SWR 1“ angerufen und nach einigen Minuten kam jemand zu uns herunter.

Er staunte nicht schlecht, als er uns sah.


Wir erklärten ihm, wer wir sind und dass wir gestern eine ins Jahr 500 vor Christus unternommen hätten und Stimmzettel für die Hitparade gesammelt hätten, die wir hiermit übergeben wollten.

Er fragte uns, ob wir kurz Zeit hätten, um diese den Hörern mitzuteilen.

So wurden wir von 14:45 Uhr bis kurz vor Drei bezüglich unserer und den Stimmzetteln interviewt.
Der Moderator Matthias Sziedat fand es schade, dass man uns nicht sehen konnte.
Wir fanden das Interview sehr lustig.

Hier kam man das Interview anhören:

Wir hatten gedacht, dass wir nur bis zur Pforte kämen, aber dass man uns so willkommen geheißen hatte, hätten wir nicht gedacht.

Vielen Dank!

 

Hier kann man das Interview anhören

„Holde Maid, edler Recke, zieht das nächste Mal Kleidung in gesetzten Farben an! Nicht dass man meinet, Ihr wäret Vogelfreie. Oder viel schlimmer – Euch der Häresie bezichtigt.“
Die beiden Personen, denen der Rat galt, fühlten sich nicht angesprochen. Die Frau und der Herr schauten den an, der sie angesprochen hatte. Sie wollten etwas sagen, doch dann kam Bewegung in die Masse der langsam voranschreitenden Menschen.

„Macht Platz! Aus dem Weg!”, rief eine dominante Männerstimme, “Macht Platz für den Amtsschreiber! Aus dem Weg!“
Er ließ seine Peitsche vom Pferd aus kreisen und die Enden sehr nahe an den Köpfen des „Pöbels“ knallen, sodass diese erschraken und Reißaus nahmen oder sich demütig hinknieten und ängstlich verharrten.
Das Geklapper der Pferdhufe auf den Wegen wurde lauter.
Ein kleiner Tross ritt mit hohem Tempo durch Bebelingen. Dazwischen zogen Pferde eine Kutsche, in der der Amtsschreiber Joachim Aytinger saß. Er schaute nicht hinaus, sondern starrte auf irgendetwas, das auf seinem Schoß lag.
Als die Berittenen weg waren, begann das Treiben wieder an Worte und Bewegung zu gewinnen. Mitten drin die beiden, die etwas bunter angezogen waren als die anderen.

***

Auch am nächsten Tag war Markt in Bebelingen.
In gesetztem Braun wanderten die Menschen den Schlossberg hoch. Ein Pärchen, das heute im Gegensatz zum gestrigen Tag in dunklen Tönen gekleidet war, schaute sich verschiedene Stoffe an, die die Tuchmacher anpriesen. Auch wanderten sie an an den Ständen mit den Gemüsen oder den Früchten entlang. Ihnen ging es gut und sie ließen es sich sowieso wie immer gutgehen. Den Geruch von teils verdorbenem Obst ignorierten sie beflissentlich. Man musste ja nichts kaufen.

Ein hochgewachsener Mann, der seine Kapuze tief ins Gesicht gezogen hatte, kam auf sie zu und verbeugte sich vor ihnen und machte eine rudernde Bewegung mit dem rechten Arm.
Die beiden bn kurz stehen.
„Seid gegrüßt!“, sagte er mit tiefer Stimme, „Wie geht es den Edelleuten?“
Die beiden Angesprochenen schaute durch ihn hindurch und nickte sich selbst gegenseitig zu.
„Ich freue mich, Euch zu sehen, Sabine und Dietmar“, sprach er sie erneut an, „was verschlägt Euch ins Jahr 1525?“
Der Mann stutze, weil er seinen Vornamen gehört hatte, irgnorierte ihn aber aus der Gewohnheit heraus. Der andere setzte seine Kapuze ab und sagte: „Eins muss man Euch lassen, Ihr haltet Euch genau an die Direktiven der ‚Organisation der nden‘.“
„Heinrich!“, rief die Frau und sagte etwas leiser: „Wo kommst Du denn plötzlich her?“
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Chrono.Tours setzt mit Zeit-Kreuzfahrten ein Ausrufezeichen

[Böckehem, 03.10.1865]
„Historische Ereignisse miterleben“, „Wir fertigen für Sie und von Ihnen Bewegtbilder an“ be das neue angebot des Reisebüros Chrono.Tours.
Nach Meinung namhafter Branchenexperten sorgt Chrono.Tours für eine spürbare Bewegung im Markt.
Über die neue Präsenz der Chrono.Tours findet man weitere vor:

http://www.chrono.tours/

Gestern stellte Chrono.Tours ihr mit Spannung erwartetes Angebot Zeit-Kreuzfahrten vor und setzt damit wieder einmal anspruchsvolle Maßstäbe.
Die Gäste waren positiv überrascht und stellen den Erfolg nicht infrage.
Der Markt wartet auf diese Innovation und Branchenkenner gehen davon aus, dass damit  zusätzliche Kundenschichten erobert werden.

Chrono.Tours hat es in einer idealen Art und Weise geschafft, besondere Eigenschaften in die Konzeption und Benutzerfreundlichkeit einfließen zu lassen. Dabei war die Projektentwicklung nicht ohne Risiko.
Chrono.Tours wagte neue Ansätze und die eingeschlagenen Wege waren nicht selten eine Sackgasse.

Dennoch:

Nicht zuletzt der Mut gegen Widerstände Neues zu wagen und mit neuen Ideen das Unternehmen stärken, wird den Verantwortlichen nach Meinung von Fachleuten zusätzliche Wettbewerbsvorteile bringen.

„Ziel war es, noch kundenfreundlicher und leichter erreichbar zu werden. Dies ist uns voll und ganz gelungen“, sagte Dietmar Edelherr von Syntronica, Geschäftsführer der Chrono.Tours, der selbst im Besitz gültiger Chrono-Aviator-Lizenzen ist, zum Sinn und Zweck der stark verbesserten Präsenz, „Die langfristige Kundenzufriedenheit ist das A und O von Chrono.Tours.“

Chrono.Tours ist ein zuverlässiger der Anbieter in der Reisebüro-Branche.
Mit einer Reihe von besonderen s bietet das Unternehmen den Kunden ein umfangreiches Angebot.
Das werberelevante Umfeld von http://www.chrono.tours/ eignet sich ideal für eine strategische Marken.

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