Zynik

Joker-spanisch2

„Buenos diaz, mi cariño“, las ich in der SMS als morgendliche Begrüßung.
Da die Frau, die mir vor einigen Monaten gegenüber am Tisch gesessen hatte, von sich sagte, dass sie perfekt Spanisch spreche und sie mir beim Spanischlernen helfen wolle, hatte ich mich, da bei der ortsansässigen VHS gerade Semesterbeginn war, in einen Spanisch-Anfängerkurs eingeschrieben.
Irgendwann wollte ich sowieso mit Spanisch anfangen und warum sollte es nicht zu jenem Zeitpunkt sein?
Da die Grammatik der spanischen Sprache die der französischen sehr ähnlich ist, kam ich – auch dadurch bedingt, dass ich ein sehr guter Autodidakt bin – sehr gut und sehr schnell voran. Ich kaufte mir Bücher über spanische Grammatik u.ä. und brachte mir neben dem VHS-Kurs auch einiges selbst bei.
So konnte ich – die Grammatikbücher zur Hilfe nehmend – sehr häufig in Spanisch gehaltenen SMS einigermaßen korrekt beantworten.
Ich lernte von ihr.
Das dachte ich.

Noch!

Irgendwann – ich hatte die vierte oder fünfte, vielleicht auch sechste Spanischstunde hinter mir – bekam ich ein Lob von der Perfekt-Spanisch-Sprechenden. „Du sprichst ja schon super Spanisch und kannst hervorragend formulieren“, schrieb sie in einer SMS.
Während eines Telefonats, in dem wir auch einige Brocken Spanisch sprachen, bedankte ich mich für das Lob. Sie unverhofft kleinlaut, dass ich sogar besser Spanisch spräche als sie. Auf Nachfrage gab sie zu, dass sie – die Perfekt-Spanisch-Sprechende – nur zwei Abende beim Spanischkurs gewesen sei und sich dann sporadisch Spanisch mittels eines 30-Tage-CD-Kurses beigebracht habe. Und dies sei schon über zehn Jahre her und sie habe seitdem so gut wie nicht mehr Spanisch gelernt bzw. gesprochen.
Sie wurde zusehendst neidisch auf meine „Lernerfolge“, was ich aber nicht verstehe.
Von da an ging sie dazu über, SMS wieder auf Deutsch zu schreiben.

In einem Internet-Forum, in dem sie auch vehement behauptet, sie und ich hätten uns, niemals – auch am 12.8.2006 nicht – real getroffen (Warum behauptet sie dies überhaupt. ohne danach gefragt geworden zu sein?), und es existiere kein Foto, auf dem wir beide zu sehen seien, betätigt sie sich als große Spanischlehrerin, die den totalen Durchblick hat.
Die Kurzlektionen sind von sehr vielen (mir wohl bekannten) Fehlern – u.a. werden falsche Personalpronomen angegeben bzw. welche ausgelassen – gespickt.

Wie lange wird es wohl dauern, bis die „Schüler“ besser als die „Lehrerin“ sind?

Tüte

Lustvoll devot steht der Masochist mit gebückter Haltung vor dem Sadisten und bettelt: „Quäl mich, bitte, bitte, quäl mich!“
Mit herrisch-brutalem Tonfall antwortet der Sadist: „N E Ⅰ N !“

Eine Frau, die wohl einen PC benutzen konnte, aber bei Problemen ihren Cousin, der IT-Spezialist ist, fragen muss, meldete sich mal wieder.
Sie erzählte, dass ihre Tochter etwas ausgedruckt und danach die Farbpatrone gewechselt habe. Seitdem verweigere der Drucker seinen Dienst.
Der Cousin hörte dem Bericht zu und vermutete, dass der Drucker beim Farbpatronentausch einen Defekt davon getragen habe. Er schaute sich den PC und den Drucker an und meinte dann nach einigen Tests und nach der Neuinstallation der Druckertreiber: „Höchst wahrscheinlich ist, dass der Drucker defekt ist und nicht der PC, weil der Drucker ja erst seine Arbeit verweigert hat, nachdem die Patrone getauscht wurde.“
„Kann es nicht an dem Treiber für den mp3-Player liegen?“
„Nein, das kann nicht sein, denn ich habe diesen Treiber vor einer Woche installiert und deine Tochter hat noch gestern gedruckt.“
Das leuchtete ein, aber nicht allen Anwesenden.
Die Frau fragte, anstatt zu vertrauen, lieber andere Leute und bekam, weil diese anderen Leute keine IT-Spezialisten waren, unterschiedlichste Tipps, was zu tun sei.
Ihren Cousin teilte sie diese Bedenken mit, doch dieser räumte alle aus, weil die meisten Personen der Meinung waren, die Druckertreiber müssten neu installiert werden, was auch schon geschehen war, aber nichts genutzt hatte.
Ihr Cousin riet ihr, den Drucker reparieren zu lassen oder sich einen neuen zu kaufen. Dies beherzigte sie – aus welchen Gründen auch immer – nicht.
Sie wartete wohl ab, bis der Magier käme, der ihre Problem mit einem Fingerwisch verschwinden lassen sollte.
Ihr Cousin machte sich daraufhin etwas rar, weil er einsah, dass es keinen Sinn ergab, sie von seiner Idee zu überzeugen.
Vor ein paar Tagen rief sie wieder ihren Cousin an und meinte, es sei sinnvoll auf ein neueres Betriebssystem zu aktualisieren, da in diesem Betriebssystem die Unterstützung für Drucker besser sei. Dies habe ihr jemand gesagt.
Der Cousin nahm dies zur Kenntnis, riet ihr aber wieder, den Drucker testen zu lassen.
Sie ließ nun ihren PC auf ein neueres Betriebssystem bei einem ortsansässigen Computer-Service aktualisieren. Dann schloss sie ihren Drucker an, nachdem sie den PC wieder bei sich zu Hause aufgebaut hatte, und siehe da!
Der Drucker funktionierte nicht.
Nach einigen Hin und Her sowie wüsten Beschimpfungen in Richtung der Computer-Service-Werkstatt, riet man ihr, sie solle doch mal auch den Drucker vorbeibringen, damit man die Treiber anpassen könne.
Es wurde Nacht, es wurde Tag und was war passiert?
Der Computer-Service-Techniker fand heraus, dass der Drucker defekt war.
Die Frau kaufte notgedrungen einen neuen.
Was lernen wird daraus?

Wer nicht hören will, muss zahlen.

 Der Wolf im Schafspelz ist immer gemein

„«Dieter Bohlen – der Titan»“ sagte einer meiner Freude zu mir, „das steht in der «Blöd-Zeitung»“.
„Vollkommen richtig“, bestätigte ich die Worte der Blöd-Zeitung, die Dieter Bohlen als „Titan“ deklariert hatte.
„Warum?“, fragte mein Gegenüber.
„Bohlen ist ein Titan. Da haben Sie völlig recht“, bestätigte ich nochmals und meinte, als ich die fragenden Augen sah: „Ich werde Dir die Geschichte der Titanen erzählten.“
Mein Gegenüber hörte aufmerksam zu.
„Die Titanen sind ein griechisches Göttergeschlecht. Sie sind Kinder des Uranos – des Himmels – und der Gaia – der Erde. Im Einzelnen sind dies: Okeanos, Koios, Kreios, Hyperion, Iapetos, Theia, Rhea, Klymene, Themis, Mnemosyne, Phoibe, Tethys und Kronos.
Trotz und unbändiges Wesen zeichnen die Titanen aus.
Sie waren ihrem Vater verhasst und wurden deshalb im Erdinneren festgehalten.
Daraufhin entmannte Kronos seinen Vater.
In dem später entstehenden Kampf zwischen den Titanen und den olympischen Göttern unter Zeus‘ Führung und im Bunde mit den Hekatoncheiren unterlagen die Titanen und wurde im Tartaros – der Unterwelt – eingeschlossen.
Zehn Jahre rangen die Titanen und die neue olympische Göttergeneration um die Macht.
Die Kämpfe fanden in Thessalien statt, wo die alten Götter die Stellung des Bergs Othrys hielten, während sich Zeus und seine Geschwister auf dem Olymp verschanzten.
Eine aussichtslose Lage, die durch den Eingriff der Hekatoncheiren gelöst wurde.
Diese wurden von Zeus aus der Tiefe der Erde befreit. Uranos hatte sie damals dahin verbannt.
Es waren riesengroße Ungeheuer, ein jedes mit fünfzig Köpfen und hundert Armen. Mit ihren kräftigen dreihundert Händen fassten sie dreihundert große Steine und warfen sie gegen die Titanen, die so übermannt wurden.
Ausschlaggebend aber waren die Blitze, die Zeus aus der Tiefe von den Kyklopen, die er befreit hatte, erhielt.
Nach der Niederlage wurden die Titanen gefesselt und tief in den Tartaros hinabgestoßen.“
Der Zuhörer meiner Worte lehnte sich zurück und fragte: „Wie geht es wohl weiter mit Bohlen?“
Ich grinste und nahm einen Schluck meines Lieblingstees – Earl Grey.
„Die reale Welt wird für ihn die Hölle sein“, meinte ich danach.
Als mein Gegenüber zustimmend mit dem Kopf nickte, fügte ich hinzu:
„Das antike Wort für Hölle ist Tartaros.“

Joker

Vater Staat und Mutter Natur

Während einer Diskussionsrunde ging es darum, wer von Arbeit profitiere, z.B. man selbst, der Partner, die Familienmitglieder, der Arbeitgeber etc.
Die Diskussionsleiterin fragte irgendwann: „Wer profitiert noch?“
„Vater Staat“, sagte jemand.
„Und gibt es noch jemand, der profitiert?“ hakte die Diskussionsleiterin nach.
Als spontane Antwort kam: „Mutter Erde.“

Arbeitsunterlassungsagentur

In Zeiten der Vorbereitung auf Vollbeschäftigung in unserem deutschen Lande lassen sich die Arbeitsagenturen und die „Arbeitsgemeinschaften Sozialgesetzbuch Teil II“ (ARGE SGB Ⅱ) tolle Reintegrationsmaßnahmen für Arbeitslose – politisch korrekt „Arbeitssuchende“ – einfallen.
So gibt es die Ein-Euro-Jobs, die neuerdings – politisch korrekt – „Brückenjobs“ heißen. „Brückenjobs“ deshalb, weil man über eine Brücke Connections zu potenziellen Arbeitgebern aufbauen kann. Tolle Sache, wenn es so wäre!
Die meisten „Brückenjobber“ werden pro forma beschäftigt, damit sie aus der Arbeitslosenstatistik – oder hieß sie „Arbeitssuchendenstatistik“? – herausfallen. Von der Sinnhaftigkeit und Vermittlungsquote solcher „Brückenjob“ soll mal abgesehen werden, da sie gegen null laufen.
Es sollte aber auch dabei gesagt werden, dass es manchmal besser ist, für einen Euro pro Stunde einen „Brückenjob“ zu machen als frustriert und gelangweilt zu Hause herumzusitzen.
Die neuste Maßnahme der Arbeitsagenturen und ARGEn ist „Job Plus“.
Darauf haben nur sog. Hartz-IV-Empfänger Anrecht, die schon ein Vierteljahr lang einen „Brückenjob“ gemacht haben.
Und man wird in „Job Plus“ förmlich hineinbugsiert … ob man will oder nicht.
„Job Plus“ beginnt mit einem simplen Bewerbungstraining und geht dann über in die Lebensplanung der Probanden. Dann ist natürlich „Profiling“ angesagt. Im Anschluss daran kommt die Praktikumsphase. Die Akquise dafür machen die Probanden natürlich selber.
Es wäre ja auch zu viel verlangt von den Maßnahmenträgern, den Probanden auch noch adäquate Praktikumsstellen zu besorgen.
Man setzt natürlich noch einen darauf, denn einmal pro Woche müssen die Probanden, die nun Praktikanten heißen, beim Maßnahmenträger melden, um in der Gruppe – „Anonyme Arbeitssuchende“ ? – zu berichten, wie es läuft und ob der Betrieb, in dem das Praktikum vollzogen wird auch zufrieden ist.
Man sollte mal fragen, wie hoch die Vermittlungsquote solcher Maßnahmen ist.
Ist sie höher als die Produktivität der Vermittlung durch die Arbeitsvermittler – politisch korrekt „Jobagenten“ ?
Das auf jeden Fall, denn auf null kommt jeder!

Über sein Aussehen erschrak er, als er die Leute ihn anschauen sah.

Späte Rache (?)

Der Professor, der Bücherwurm und der Generaldirektor saßen am Tisch und tranken Kaffee, als der Bücherwurm den Professor fragte: „Kommst Du heute Abend um halb sieben auch mit dem Anzug und der Krawatte?“
„Klar, komme ich so zur Weihnachtsfeier“, antwortete der Angesprochene und schaute an seinem Nobelzwirn herunter, „um achtzehn Uhr ist hier im Museum Feierabend und es lohnt sich nicht, nach Hause zu fahren.“
„Weihnachtsfeier?“ horchte der Generaldirektor auf, „wieso bin ich nicht eingeladen?“
„Wurden wir zur Einweihungsfeier des Museums eingeladen?“ fragten der Professor und der Bücherwurm gleichzeitig, als wäre es abgesprochen gewesen.

pisa-schueler

Neulich während einer Besprechung …

A : Mach erstmal die Planung, bevor Du anfängst!
B : Brauchichnich, geht au so.
A : Planung ist die Apriori-Form der Arbeit.
B : Du laberst vielleich ne Sch***
A : Na gut, um das zu verstehen, benötigt man natürlich Intellekt.
B : Ey, hömma, so n Sch*** Intellekt brauchichnich‘

Ein Besuch bei der Arbeitsagentur

Mitwirkende

A – Arbeitssuchender
F – Fallmanagerin der Arbeitsagentur

A steht allein vor der Tür des Büros von F und wartet auf Einlass.
F sitzt allein im Büro auf der anderen Seite der Tür.
Nach geschlagenen fünfzehn Minuten steht F auf und bittet A hinein.

A : Guten Tag!
F : Tag! Ah, ja! Wir hatten uns ja verständigt, dass Sie sich alle acht bis zehn Wochen bei mir melden.
A : Ähm, ja, ich hatte mich eigentlich gerade an der Rezeption krank gemeldet und dachte mir, bei der Gelegentheit könne ich kurz mit Ihnen sprechen.
F : Gut, um was geht es denn?
A : … Ich bin erstmal krank geschrieben.
F : Haben Sie Ihren gelben Schein abgegeben?
A : Ja, natürlich, an der Rezeption.
F : Gut.

Einige Sekunden Stille.
A steht immer noch vor dem Tisch neben den Stühlen.
F tippt in den PC, dass A da war.
F dreht sich mit einer Geschwindigkeit von zwei (Winkel‑)Grad pro Minute wieder in die Richtung von A.
Der manisch-depressive Gesichtausdruck von F hätte auch den noch so Motivierten in die pure Bedeutungslosigkeit gezogen.
A wendet eine Meditationstechnik an und die Woge der Demotivierung prallte an ihm sang‑ und klanglos ab.

F : Also, ich habe auch nichts.
A : Die Firma, bei der ich mich beworben habe – also das Jobangebot von vor vier Wochen – , hat sich noch nicht gemeldet.
F : Hm, die Firma sucht aber immer noch Leute.
A : Ich habe telefonisch nachgehakt, aber nichts erreicht.
F : Die Firma wird wohl noch Bewerbungen sammeln und auswählen.

F unterstreicht ihre Worte mit einer Gestik, die auch nicht mal Faultiere aus ihrer Ruhe gebracht hätte.

A : Mal eine Frage … Wie soll ich jemals beweisen, dass ich mich bei der Firma beworben habe, wenn ich von ihr, wie bei vielen anderen auch, keine Rückantwort bekomme?
F : Kopieren Sie Ihre Bewerbung und zeigen Sie sie mir, das reicht.

A stutzt und denkt kurz nach.

A : Haben Sie nicht irgend etwas? Ich werde langsam wahnsinnig zu Hause. Ich weiß schon nicht mehr, was ich den ganzen Tag machen soll.

F schaut mit emotionslosem Gesicht – wie immer – in die Richtung von A und schüttelt den Kopf.

F : Ich habe nichts.

F tippt irgend etwas in den PC.
A verlagert das Gewicht von einem Fuss auf den anderen.

A : Kann ich eine Fortbildung machen? Viele Firmen suchen C#. Wenn ich mich in diesen Bereich fortbilden könnte…
F : Tut mir Leid. Wir haben kein Geld.

A bemerkt, wie seine Gehirnflüssigkeit zu kochen beginnt und atmet tief ein und aus.
Der Kochprozess stoppt daraufhin.

A : Es muss doch irgend etwas geben…
F : Wenn ich etwas hätte, würde ich Ihnen etwas geben.
A : Haben Sie eine Liste mit Internetadresse, wo man Jobs finden kann? Ich stöbere schon bei …

A zählt einige (viele) Firmen auf und macht dabei ein heroisches Gesicht.
F beschleunigt sehr träge die Bewegungen und klickt lahm im PC herum.
Der Drucker spuckt (widerwillig) vier DIN A4 Seiten aus.
F nimmt im Zeitlupentempo die Seiten aus dem Drucker, nachdem dieser seine Arbeit beendet hat, und klammert die Seiten im Schneckentempo zusammen.
Während F die Blätter A reicht, rezitiert A Rilkes Gedicht „In meinem wilden Herzen“.

A : Danke!
F : Gut. Einige Firmen sind nicht aktuell, aber probieren Sie es mal! Gibt es sonst noch etwas?
A : Nööö … Ich werde mir dann gleich die Web-Seiten anschauen und schauen, ob ich etwas finde.
F : Denken Sie daran, dass Sie sich in acht bis zehn Wochen wieder melden! Wenn Sie eine Stelle haben, sagen mir Bescheid!

A stutzt und verharrt einen Moment bewegungslos auf der Stelle, auf der er immer noch steht.
F muss es wie eine Ewigkeit vorgekommen sein.

A : Ähm, ja, natürlich. Bis dann … Tschüss.
F : Wiederseh’n.

A verlässt das Büro von F und schließt die Tür hinter sich.

„Vielen Dank für den Motivationsschub, den konnte ich jetzt wirklich gebrauchen.“

Dies spricht A natürlich nicht aus, sondern denkt dies nur, und taucht in einer Woge Zynismus ab.

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