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Roll over Beethoven

„Vögel, die in einem Käfig geboren sind, werden denken, dass Fliegen ein Akt gegen die bestehende Ordnung ist.“

Hassan Lazouane

Heute, den 1.11.2018,  bin ich ganz gemütlich mit dem Auto gegen 16:15 Uhr in Holzgerlingen auf der Schönbuchstraße gefahren.
Vor mir in einiger Entfernung fuhren zwei Fahrradfahrer. Die Entfernung wurde kleiner und ich setzte an zum Überholen. Ich brauchte drei Ansätze und musste auch bremsen,da die beiden sehr ausladend fuhren. Ich fuhr möglichst weit links fast am gegenüberliegendem Straßenrand von ihnen. Ich hatte nämlich auch den sogenannten „Stinkefinger“ des männlichen Radlers gesehen, als ich endlich überholen konnte, nachdem ich mich bei diesem Mal per Hupen bemerkbar gemacht hatte..
Während ich wieder in sicherer Entfernung einscherte, fuhren beide wieder, wie ich es im Rückspiegel sah, mitten auf der Straße.

Als ich etwas beschleunigte, sah ich, dass der in hellem Blau gekleidete Mann emsig in die Pedalen trat, nach links und rechts ausscherend beschleunigte.
Ich wollte in die Altdorfer Straße Richtung Kreisverkehr einbiegen, als ich erstaunt feststellen musste, dass der Radfahrer plötzlich links neben mir stand.  Er schlug auf den Seitenspiegel und klatschte die flache Hand aufs Dach. Während ich zum Bremsen kam, riss er die Fahrertür auf und schrie hinein, dass ich „dies nicht nochmal“ machen solle.
Ich war erschrocken und wollte geistesgegenwärtig die Tür wieder zuziehen, doch er hielt die Tür sehr fest und riss sie wieder zu sich, als ich reagierte und zu mir zog.

„Das machst Du nicht noch mal, Du A****“, schrie er mich nochmal an.
„Ist etwas passiert?“, fragte ich freundlich, während wir um die Tür rangen.
Angeblich hätte ich beide arg geschnitten, poltete er weiter gefolgt von wüsten Beschimpfungen.
„Das kann nicht sein“, verteidigte ich mich, „ich habe mehrmals beim Überholen in die Spiegel geschaut. Obwohl Sie unkontrolliert fuhren, ist nichts passiert.“

Ich blieb ruhig beim Sprechen , ergriff eine Gelegenheit und riss mit einem Ruck die Tür zu. 
Er zog dagegen, doch ich hielt fest. Er schrie noch irgendwas, während ich weiter die Tür festhielt. Ich wollte die Tür von innen verriegeln, als plötzlich die Frau rechts neben dem Auto stand und einige Sekundenbruchteile vor dem Verriegeln die Beifahrertür bis zum Anschlag aufriss.

Während sie einige Hasstiraden über von Autofahrern über mich ergoss, schaffte ich zumindest, dass die Fahrertür verriegelt war, was der Radfahrer mit lautem Klatschen einer Hand aufs Dach „honorierte“. 
Ich drückte am Lenkrad die Telefontaste und wählte die Nummer der Polizei.

Ich schrie die Frau sehr laut an: „Gut, dann rufe ich jetzt die Polizei. Dann können Sie der alles erzählen.“
Sie sagte mir, dass sie mich direkt anzeigen wolle, wenn die Polizei erschiene. Als ich das mit dem Auto über Bluetooth verbundene Telefon lauter machte und der Wählton hörbar wurde, verschwanden die aggressiven Radfahrer in die Straße Richtung Bahnhof und bogen zu den Bahnsteigen ein.
Ein orange-rotes hupte kurz und fuhr um mich herum.

Gegenüber sah ich einen in Jeans gekleideten Radfahrer, der die ganze Situation gesehen hatte. 
Ich sprach ihn an, was er genau gesehen habe, er meinte jedoch, er habe nichts gesehen. 
Ich schloss die Beifahrertür und setzte mich wieder ins Auto.

Als ich kurz in Holzgerlingen auf einem Parkplatz gefahren bin, sah ich, dass der Radfahrer auf der Fahrertür einen Kratzer von ungefähr einem Meter hinterlassen hatte.

Ich fuhr danach zur Polizei nach Böblingen und erstattete Anzeige gegen Unbekannt.
Der Polizist, der den Fall aufnahm, sah noch einen Kratzer am Spiegel, den der Radfahrer auch verbogen hatte.

Die Anzeige wurde mit dem Vermerk versehen, über die Presse einen Aufruf zu starten.
Wie die Pressestelle der Polizei darüber entscheidet, steht  noch nicht fest.

Zeugen können sich bei der Böblinger Polizei unter 07031–132 500 melden.
Alternativ gibt es noch die Möglichkeit, uns eine Mitteilung zu schicken.

Nachtrag 

Die Dachantenne des Autos wurde auch mutwillig abgebrochen.  Ich hatte während der Fahrt das an, plötzlich war das unklar und es rauschte stark, als ich zur Polizei fuhr . Das ist aber erst später aufgefallen. 

 

 

Bildquelle: Pixelio/Casiocan http://www.pixelio.de/media/199055

Nachrichten Deutschland Politik Dietmar Syntronica Herzbeben

Die „Causa Maaßen“, die keine wahr!

Nachdem Herr Maaßen in Bezug auf angebliche Hetzjagden in Chemnitz bezweifelt hatte, dass ein „Beweisvideo“ authentisch sei, um „Hetzjagden“ zu bezeugen, stand er in der der links-rot-grünen „Sittenwächter“.

Diese selbst ernannten „Moralapostel“ wollten auf Biegen und Brechen ihre verdrehte Weltansicht erhalten, dass in der sächsischen Stadt rechte SS-gleiche Banden auf Ausländer losgingen und diese hetzten. 

Eine Hetzjagd ist ein koordiniertes Vorgehen gegen jemanden, bis dieser erlegt oder erschöpft ist.

Was ein angebliches „Beweisvideo“ belegen soll, ist nicht mehr als eine Querele, bei denen einer den anderen in den Allerwertesten tritt und „Hau ab, Du Kanacke!“ ruft.

Den Sachverhalt, den Herr Maaßen erkannt hat, ist richtig. Dieses Video beweist nichts, außer das, was eben zu sehen ist.

Nun fühlten sich die Palaverköpfe, die immer schön die sog. Antifa hofieren, beleidigt, weil niemand der „Antifa“ glaubte. Anstatt aber ihren Fehler einzusehen, forderten sie Herrn Maaßens Kopf.

Die Sozies – kurz für „Sozualdemokraten“ – in der „Großen Koalition“ krakeelten, Maaßen müsse gehen, die CDU war dagegen. Wie es immer in der Politik leider ist, kam es zu einem „Kompromiss“.
Maaßen wurde „weg‑ und hochgelobt“ und bekam einen Posten als Staatssekretär im Innenminister.

Hier haben die Sozies ihr wirkliches Gesicht gezeigt.

Die Lügen-Fratze!

Sie wollen Herrn Maaßen weg, haben aber seine Beförderug zum Staatssekretär genehmigt.
Dies hätten sie, wenn sie glssubhaft wären, nicht tun müssen. Sie hätten dies blockieren können.

Dieses Schmieren- wird der SPD hoffentlich noch mehr Stimmen kosten!

Die CDU hätte nicht nachgeben können und auf ihren Standpunkt, dass –herr Maaßen bleiben solle, beharren können.
Auch dies ist unglaubwürdig.

Beide Regierungsparteien haben nur bewiesen, dass sie in keinsterweise ein Rückgrat haben.

Das nächste Wahl-Debakel kommt bestimmt!

Das einzige, was man Herrn Maaßen vorwerfen kann, ist, dass er am „Wahrheitsmonopol“ der links-rot-grünen Politiker und deren höhrigen Mainstream-Medien gezweifelt hat. 

Ein Video beschäftigt und bewegt .

Es ist ein Video, das in Chemnitz mit einem Smartphone aufgenommen wurde und zeigt, wie zwei Personen sich rangeln. Einer tritt den anderen in den Allerwertesten und verjagt ihn oder dieser zieht sich zurück.

In Chemnitz wurde ein Deutsch-Kubaner von einem Syrer und einem Iraker mit 35 Messerstichen getötet. Daraufhin organisierten Hooligans und andere einen spontanen Protestmarsch. An Rande dessen entstand wohl das obengenannte Video.

Die Quelle dieses Videos ist eine Internetseite der sog. „Antifa“. Ansonsten gibt es kein anderes Dokument, das – wie die Kanzlerin es deklarierte – „Hetzjagden auf Flüchtlinge“ zeigt.

Nach tagelangen Empörungen über rechtsradkale Gewalt von allen möglichen Seiten kamen langsam Zweifel auf, ob es wirklich diese „Hetzjagden“ gegeben haben mag, da es nach knapp einer Woche nur dieses eine mit einem Smartphone aufgenommene (Hochkant‑)Video gab.

Bundeskanzlerin Angela Merkel, die gar nicht in Chemnitz gewesen war, sprach von „Hetzjagden“, die sie gesehen haben will. Auch ihr treuergebener Regierungssprecher Steffen Rüdiger Seibert plapperte davon.

Viele, besonders linke, grüne und rote, Politiker kritisierten die Zustände in Chemnitz.
Es wurde ein „Spontankonzert“ gegen rechts organisiert und durchgeführt, bei dem es wichtiger war, dass die Protestler als „Nazis“deklassiert wurden als der Tod des Deutsch-Kubaners.

Nun meldete sich Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, zu Wort und sagte, seiner Behörde lägen keine vor, dass dieses Video authentisch sei. Er äußerte sich dahingehend, dass es sich bei dem Video um ein „Fake“ handele, um den Tod des Deutsch-Kubaners zu relativieren bzw. davon abzulenken.

Als erstes regten sich (wieder) „linke Kräfte“ über Herrn Maaßen auf, allen voran wichtige Führungskräfte der Grünen, der SPD und der „Linken“. Sie forderten seinen Rücktritt und rückten ihn stellenweise sogar in eine rechtsradikale Ecke.
Diese Personen forderten Beweise von ihm, warum das Video nicht authentisch sei.

Zeitgleich tauchte ein Beitrag auf, der beweisen sollte, dass das Video doch authentisch wäre.
Es wurde behauptet, man könne anhand der Ortungsdaten (GPS) klar nachweisen, dass dieses in Chemnitz aufgenommen worden wäre. Einige Aufnahmen zeigten Lokationen in Chemnitz. Über die einfallende Sonne und den damit verbundenen Sonnenstand wurde philosophiert, ebenso wurden Wolkenbilder analysiert und diese mit meteorologischen der Wetterdienste vergichen.
So wurde die Darstellung von Herrn Maaßen torpediert.

Die erste These, man könne Ortungsdaten nicht fälschen, stimmt nicht.
Es gibt die App „Fake GPS Location Spoof“, die jeder amderen App einen falschen Standort vortäuschen kann.
Ebenso ist es suspekt, dass die sog. „Antifa“ einem Journalisten das Smartphone vorgelegt haben soll, auf dem das Video aufgenommen worden war. Auch andere Bilder, z.B. vom Himmel bzw. Wolkenbilder wurde ihm gezeigt. Dass jemand Wolkenbilder aufnimmt, die zufälligerweise die Echtheit eines Videos belegen können, ist nicht glaubhaft.
In dem Beitrag, der bei RTL, dem ZDF und anderen Medienseiten auftauchte, war das Manko, dass man keine anderen Bilder oder Videos von dem Protestmarsch finden konnte.
Ferner ist es zweifelhaft, dass das „Beweisvideo“ keine Datumangaben enthält. Es enthält Ortungsdaten, aber kein Datum, wann es aufgenommen wurde.

Weil dieser „Beweis“ nicht wie eine Bombe einschlug, zeigte der Focus ein Video-Interview mit zwei Syrern, die als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen waren.
Diese palaverten über „Nazis“ und davon, wie schlimm alles gewesen sein sollte in Chemnitz.
Ein Journalist und ein Künstler konnte allerdings zeigen, dass die beiden Ⅰnterviewten Schauspieler waren, die schon öfters zusammen aufgetreten waren, z.B. in Georg Büchners Dramenfragment „Woyzeck“.

Nichtsdestotrotz stänkerten die Mainstreammedien weiter gegen Herrn Maaßen.
Jetzt wird es kurios. Man setzt sich über alle Zweifel hinweg und behauptet schlicht und einfach, das Video sei echt. Alles andere gilt nicht, weil es nicht in die (anti-deutsche) Weltanschauung passt.

Als Gegenbeweis gibt es auch ein interessantes YouTube-Video von Anabel Schunke,, in dem sie u.a. erklört, was „In Dubio pro reo“ –  „Im –Zweifel für den Angeklagten“ – bedeutet. Sie zeigt auch auf, was in der „Kölner Sylvesternacht“ – Massennötigung und –Vergewaltigungen – passiert ist und wie die Mainstreammedien reagiert haben.

Von denen die fordern, man solle Beweise vorlegen, fordere ich Selbstkritik.

Bei dem Protestmarsch nahmen ca. 600 Personen teil. Fünfzig von ihnen waren gewaltbereit und –tätig, indem sie auch Flaschen auf Polizisten warfen.
Es gab Attacken gegen Ausländer, allerdings gingen nur drei diesbezügliche Anzeigen ein.

Anstatt – wie es sein sollte – kritisch und selbstkritisch zu sein, prügeln die selbsernannten Wahrheitshüter genau wie die Links-Grünen auf Kritiker ein.

Momentasn geht es anscheinend nur darum, dass dehenigen, die von „hetzhagden“ sprachen und sprechen, Recht behalten wollen (und vielleicht sollen).
Es ist ferner sehr auffällig, dass niemand als „Gegenzeuge“ auftritt und sagt, es habe nichts stattgefunden.
Bei „Befragungen“ von Passanten auf der Straße scheint es keinen zu geben, der etwas anderes sagt.

Ein verbaler und geistiger Absturz war das –statement einer jungen Frau:
„Ich bin Ausländerin. Wer behauptet, das Video lügt, beleidigt uns Ausländer.“

Schade, wenn man nicht fähig ist, sich Fehler einzugestehen!

Übrigens :

Eine Hetzjagd ist ein koordiniertes Vorgehen gegen jemanden, bis dieser erlegt oder erschöpft ist.

Wer kennt diese Ermahnungen nicht … !

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Wenn man den Werbeblocker ausschaltet, wird man allerdings mit Werbung zugepflastert: ein Banner oben, ein Banner rechts, beim jedem neuen Absatz ebenfalls kleine Werbeeinblendungen. Werbung ist fast mehr als der Inhalt.
Zudem kommt natürlich noch ein großes Video, bei dem „nur“ ein kleines Werbefensterchen von 15 Sekunden eingeblendet wird.
Dann kann man ein sog. Konto anmelden, bei dem der Werbeblocker ausgeschaltet bleiben muss, damit man weiterhin mit Werbung zugebombt werden kann, obwohl man stellenweise einen Obulus berappen muss.

Man vergleiche es mal mit der gedruckten Ausgsbe, in dem auf so gut wie jeder Seite Werbung zu finden ist.
Wenn man die Magazin kaufen würde oder abonnierte, zahlt man ja dafür und sollte keine Werbung mehr dort finden. Wenn man das Magazin umsonst haben möchte, bekommt man eben die althergebracht mit Werbung innerdrin.

Wir haben uns wohlweißlich entschieden, einen Werbeblocker einzusetzen.
Das Geflimmere nervt nämlich, weil es nicht aufhört.

Die Werbeblocker wurden nicht programmiert, um den Verlagen zu schaden, sondern deswegen, weil die Verlasge und Anbieter zuviel Werbung zeigen.

Man muss keine Internetmagazine anschauen, die dicht machen, wenn man einen Werbeblocker einsetzt.

Roll over Beethoven

„Beeil dich, bevor es zu spät ist, um zu bereuen!“

Fridtjof Nansen

Wenn man heute die „SZBZ“ – „Sindelfinger Zeitung/Böblnger Zeitung“ – in die Hand nimmt, wird man uns direkt sehen.

„Eheleute mit

In der „SZBZ“ werden wir heute – Samstag, den 11.11.017, porträtiert.
Wir wurden als Steampunks interviewt und haben darstellen dürfen, worum es sich beim Steampunk handelt.

Wir hoffen es gefällt Euch , werte leser!

Vielen Dank an Matthias Staber von der „SZBZ“.  

Zum Abschluss von „Sindelfingen rockt“ spielte am 6.9.2017 die italienische Band „Mothership“.
Diese Band ist eine Led-Zeppelin-Tribute-Band

Diese ist zwar nicht unsere, aber die Stimmung war sensationell.

Unser Fotoalbum „Mothership“ ist nun endlich onlinie gegangen und kann betrrachtet werden.

Am 30.8.2017 spielte die Band TribU2 bei „ rockt“.
Wir waren dabei und haben zahlreiche Fotos gemacht.
Zu denen von 2015 sind noch viele von diesem Konzert hinzugekommen. Über 500 sind nun online..

Vielen Dank für dieses fabelhafte Konzert !

 

Das Fotoalbum „Unsere Promis“ enthält einige neue Bider.
Es sind Fotos von Bands hinzugekommen, die bei „ rockt“ 2017 gespielt haben.
Zwei Highlights sind nicht so ganz alltägliche Bilder von Dr. Wolfgang Schäuble, amtierender Bundesfinanzminister, der am 1.9.2017 in der „Legendenhalle“ der MotorWorld Böblingen (Flugfeld) geladen war.

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