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Zensur Informationskontrolle - Rechte: www.pixelio.de

Bezüglich kirchen‑ bzw. religionskritischer Artikel in unserem Blog ist uns aufgefallen, dass bei einem „Dienst“, über den Leser unsere Artikel bewerten können, Zensur geübt wird.

Der Artikel „Exkommunikation wegen Abtreibung“, der über den Realitätsverlust eines brasilianischen Bischofs berichtet, wurde wie schon die Artikel „Wenn das ‚katholische Hirn‘ denkt“ und „Pfarrer Wagner doch kein Weihbischof“ bei den „Dienst“ nicht auf die Seite der neuesten Artikel einsortiert, sondern wieder so, dass man ihn nur über Umwege findet.

Gerade bei dem Artikel ist es auffällig, denn die Artikel, die vor und nach dem betreffenden in unserem Blog erschienen sind, tauchen in o.g. Liste auf, nur fehlt eben der zensierte.

Es ist also Fakt, dass zwar keine Zensur geübt wird, aber diese doch stattfindet.

Absolut kurios wird es aber bei den Artikel, die die Zensur bezüglich unserer Kirchenkritik behandeln.

Diese werden nicht zensiert.

Nachdenklich

Womit sich Wissenschaftler, respektive Mediziner bzw. Allergologen, nicht alles beschäftigen …

Ein Wissenschaftler aus San Diego hat eine seltene Allergie bei Frauen festgestellt. Diese tritt nur bei achtzig Frauen auf der ganzen Welt auf, doch zwei Frauen pro Woche, die der Wissenschaftler auf Allergien untersucht, haben dieses seltene Leiden.

Die Spermien-Allergie.

Allerdings ist schwer herauszufinden, ob betreffende Frauen wirklich daran leiden.
Wegen der Nahrungskette tauchen nämlich Verfälschungen auf.
Man denke sich folgendes Szenario aus!
Eine Frau ist allergisch gegen Zitronensäure. Nun hat sie Geschlechtsverkehr mit einem Mann, der gerne Orangen isst oder gerne Orangensaft trinkt.
Spuren – wie es im Mediziner-Jargon heißt – der Orange bzw. des Saftes lagern sich im Sperma an.
Wenn der Mann nun zum sexuellen Höhepunkt gelangt, kommt eben auch die Frau mit den Spuren der Zitronensäure in Berührung.
Angefangen mit Jucken, Brennen kann es zu Pickelbildung oder noch schlimmer zu Atemnot bei der Frau kommen.

Aber nicht nur diesbezüglich!

Es kann auch sein, dass die Frau allergisch gegen ein Eiweiß in der Samenflüssigkeit ist.

Was kann man tun?

  • Die radikalste Lösung wäre der totale Verzicht auf Geschlechtsverkehr.
  • Man könnte Kondome benutzen, aber was würde passieren, wenn die Frau allergisch auf Latex o.ä. reagiert?
  • Man könnte aber auch aus Gesundheitsgründen den Partner wechseln, und so hoffen, dass die Leiden beim neuen Partner nicht auftauchen. Die Wahrscheinlichkeit, dass der neue Partner auch Orangen isst oder O-Saft trinkt, ist natürlich sehr hoch.

Der Wissenschaftler ist aber dabei, eine Crème zu entwickelt, die die Allergene hemmt.

Aber er hat noch eine Lösung in petto.
Es sei ja auch möglich, sich langsam an eine „normale“ Menge zu gewöhnen, sich also zu desensibilisieren.
Das heißt im Klartext, dass die spermien-allergischen Frauen erstmal nur sehr selten „verkehren“ sollten und dies auf zwei bis drei Mal pro Woche – Das ist laut des Wissenschaftlers das normale Maß. – steigern sollten.

Kann es sein, dass der Wissenschaftler eine Allergie gegen Intelligenz hat?

Holzauge, sei wachsam!

Zyniker sind Menschen, deren feine Wahrnehmung sie Dinge so sehen lässt, wie sie sind, und nicht, wie sie sein soll(t)en.

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In dem Artikel bzw. Beitrag „Zensur bei Artikelbewertungen?“ stand hinten in der Überschrift ein Fragezeichen, weil es eine Mutmaßung war, ob Artikel mit kirchenkritischem Inhalt – genau genommen der Artikel „Wenn das ‚katholische Hirn‘ denkt“ – bei einem „Dienst“ beiseite geschafft würden.

Nun ist es keine Mutmaßung mehr.

Der Artikel „Pfarrer Wagner doch kein Weihbischof“, in dem ein eher harmloser Seitenhieb zu finden ist, wurde auch beiseite geschoben. Der Artikel ist zu finden, aber nicht direkt. Weiterlesen

Brücke nicht über den Wolken
Brücke zwischen unseren Herzen
Du und ich haben sie erbaut, gemeinsam
Die Brücke unserer Liebe
Für immer und ewig
Weiter als das Ende der Zeit

Vor ACHT Monaten trafen wir uns
Und verliebten uns – Du und ich
Die Brücke ist fester als alles
Hält Stand gegen alles
Gefeit gegen jeden Sturm
Gefeit gegen jeden noch so kalten Winter

Toilette Klorolle

Wir – Glühwürmchen und Herzbeben – flanierten abends in über die Königstraße.
Als wir ungefähr auf der Höhe des Neuen Schlosses waren, hörten wir eine laute Stimme.
Ein Prediger brüllte seinen religiösen Wahn heraus und erzählte irgendetwas über „Gott, die einzige Weisheit und Wahrheit“.
Wir gingen unbeeindruckt weiter.

Etwas später hielten wir uns in einem Café auf.

Als Herzbeben auf der Toilette war, musste er die Toilettenrolle wechseln.
In einem kleinen Reservoir waren Ersatzrollen. Das Wechseln war aber nicht so einfach. Herzbeben hatte mit halbabgerollten Rollen zu kämpfen, die wie von selbst aus dem Reservoir sprangen und sich entrollten.
Damit es nicht so schlimm aussah in der Kabine, entschied sich Herzbeben, eine fast abgerollte Rolle erstmal  in seine Jacke zu stecken.

Als wir wieder auf der Königstraße unterwegs waren, fasste sich Herzbeben zufälligerweise in die Jackentasche und bemerkte, dass sich dort noch die Toilettenrolle befand.

Als wir wieder Richtung des Neuen Schlosses gingen, unterhielten wir uns über den „Prediger“.
Herzbeben
nahm die Toilettenrolle aus der Jacke und zeigte sie Glühwürmchen.
Wir witzelten weiter über den „Prediger“.

Auf der Königstraße stand ein Maler, der Vornamen auf eine Leinwand malte und ihnen einen asiatischen Touch verlieht. Wir schauten uns kurz die „Kunstwerke“ an.
Herzbeben
riss ein Stück von der Toilettenrolle ab und gab dem Künstler dieses Stück mit der Bemerkung: „Die Rolle der Weisheit, bitte schön!“.  Herzbeben machte dabei ein ernstes Gesicht.

Wir gingen ein Stück weiter die Königsstraße herauf. Herzbeben verteilte fleißig „die Rolle der Weisheit“.
Wir amüsierten uns königlich, beim Verteilen der „Rolle der Weisheit“ waren wir allerdings sehr ernst.

Wir erlebten die kuriosesten Situationen mit der „Rolle der Weisheit“.

  • Herzbeben drückte einem alten Mann ein Stück der „Rolle der Weisheit“ in die Hand, was dieser mit verblüfftem konfusem Nichtverständnis dankend entgegen nahm.
  • Ein Jugendlicher bekam mit, dass Herzbeben Passanten hochnahm, ließ sich aber auch ein Stück der „Rolle der Weisheit“ andrehen.
  • Nachdem Herzbeben einem kleinen Kind ein Stück in die Hand gedrückt hatte, bekam das Kind vom Vater eine Schelte: „Du sollst doch nichts von Fremden annehmen!“.
  • Leute, die uns entgegenkamen und sich unterhielten, nahmen die „Rolle der Weisheit“ wie automatisch entgegen, stoppten aber nach ein paar Sekunden ihren Redefluss, als ihnen klar wurde, dass sie verkohlt wurden.
  • Herzbeben wollte einen dieser Pantominen, die wie angewachsen unbeweglich irgendwo mitten in Stuttgart stehen, ein Stück geben, als dieser sich abschminken wollte, dieser lehnte aber ab, da er selbst Hygienetücher hatte, die er Herzbeben kurz zeigte. Er bedankte sich aber.

Die kurioseste und lustigste „Geschichte“ passierte uns aber vor der Kino-Passage, als wir vom Königsbau kamen.

Dort läuft immer eine Intelligenzsenke herum. Dieser Mann bettelt Passanten um Kleingeld an.
„Habt Ihr ein bisschen Kleingeld?“, fragte er uns in alter Manier.
Herzbeben zeigte sich großzügig, griff mit einer ausladenden Bewegung in seine Jacke und meinte: „Ich habe etwas viiieeel Besseres.“
Dann drückte er dem Bettler den Rest der Toilettenrolle in die Hand.
Dieser beschwerte sich mit weinerlichem Ton:

„Eine Klorolle habe ich selber!“

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„Zensur ist ein Verfahren, um durch Massenmedien oder im persönlichen Informationsverkehr (etwa per Briefpost) vermittelte Inhalte zu kontrollieren, unerwünschte beziehungsweise Gesetzen zuwiderlaufende Inhalte zu unterdrücken und auf diese Weise dafür zu sorgen, dass nur erwünschte Inhalte veröffentlicht oder ausgetauscht werden.“
(Quelle: Wikipedia)


„Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.
Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet.
Eine Zensur findet nicht statt.“

(Grundgesetz, Artikel 5, Absatz 1)

Wir haben uns bei einen „Dienst“ angemeldet, bei dem man die Artikel bzw. Beiträge, die in unserem Blog erscheinen,  „voten“, also bewerten, kann.
Das ging auch immer gut.

Bis heute!

Ein Artikel ist ganz „plötzlich“ trotz hoher Bewertung aus der Auflistung, wenn man nach „Glühwürmchen und Herzbeben“ sucht, verschwunden.
Komisch ist, dass Artikel, die wesentlich früher als  „Wenn das ‚katholische Hirn‘ denkt“ erschienen und stellenweise niedrige Bewertungen haben, noch vorhanden sind, aber eben nicht dieser Artikel.

Wir mutmaßen, dass hier die „nicht-vorhandene“ Zensur zugeschlagen hat.

Man könnte ja anecken, wenn man solche kritischen Themen auflistet!

Der Kontext

Ein Kontext ist ein inhaltlicher Zusammenhang.
„Kontext“ wird dann benutzt, wenn es um etwas geht, was in einem Zusammenhang zu sehen ist oder gesehen wird.

In Diskussionen oder ähnlichem wird nicht immer der Kontext eingehalten.
Wenn z.B. jemand erzählt, er habe einen Unfall gehabt und er wurde angezeigt, weil er angeblich zu weit links auf der Straße gefahren sei, obwohl er wegen starker Eisglätte gerutscht ist, ist der Kontext nicht der Unfall, sondern die Anzeige. Nun bezieht sich der Berichtende auf die Anzeige und beschreibt, dass der Einspruch, den er diesbezüglich beim Landratsamt eingelegt hatte, genehmigt wurde und die Anzeige abgeschmettert wurde.
Der Kontext bezieht sich also auf die Anzeige und den erfolgreichen Einspruch und nicht auf den Unfall, was viele zu glauben scheinen.

Etwas mehr kontextuelles Denken täte jedem gut!

Dawn of the Shinobi

Wenn man einen Schatten hinter sich sieht,
muss es nicht der eigene sein.

(Alte asiatische Weisheit)

Hände Ring Glühwürmchen Herzbeben

… seit einem halben Jahr.

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