Wünsche

blues-mobil

„Wo ist denn das neue Blues-Mobil, Herzbeben?“

„Dies ist das neue Blues-Mobil, Glühwürmchen!“

familie-werseaue

Auf unserem Lebensweg begleiten uns Menschen, die man respektiert und sehr achtet.

Man kann (oder mag?) es ihnen nicht immer so zeigen.

Mit ihrer Fürsorge in Form von Ratschlägen und Tipps schlagen sie hin und wieder über die Stränge und erdrücken einen fast damit. Manschmal hat man im Verlauf eines Gespräches das Gefühl, sie hören einen nicht zu, da ihre Antworten in belanglose Floskeln übergehen.

Doch wenn es darauf ankommt, dann sind sie da, da handeln sie, ohne große Worte zu machen.

Sie geben, ohne dafür etwas zu verlangen.

Aus Ratschläge werden Handlungen.

Das sind Mitmenschen, auf die man ein Lebenlang zählen kann.
Sie gehen mit einem durch dick und dünn.

Danke, Werseaue!

Liebe Leserinnen und Leser,
kennt Ihr auch solche Mitmenschen?

Schreibt uns Eure Geschichte(n)!

Früher war die auch besser als heute.

Die wehleidigen Deutschen …

Die Drei

In einer bekannten Buchhandlung in sind wir gerngesehene Kunden.

Wir waren auch dort schon auf Autorenlesungen.
Da vor kurzem eine Lesung eines Krimi-Autors dort stattfand, fragten wir, als wir die Eintrittskarten buchen wollten, ob wir Carla mitnehmen dürften.
Die Verkäuferin, die uns kannte, bejahte dies und sah ebenso wie ihre Kollegin, die neben ihr stand, kein Problem.
Carla verhält sich immer sehr ruhig und legt sich, während wir Bücher anschauen, hin und döst etwas.
Die Verkäuferin verwies uns aber vorsichtshalber auf eine Frau aus der Verwaltung.

Wir versuchten diese, ans Telefon zu bekommen. Dies klappte aber nicht.
Obwohl wir auf dem Anrufbeantworter sprachen und ein Rückruf versprochen wurde, tat sich nichts.
Irgendwann erreichten wir die Frau dann doch.

Sie hörte sich gerne an, dass wir begeistert von den Lesungen waren, doch in dem Moment, in dem wir Carla erwähnten, wollte sie nicht mehr zuhören und unterbrach uns barsch mit: „Nein, der Hund darf nicht herein.“
Wir hakten nach, erzählten von Carla und auch, dass wir sehr häufig dort einkaufen, doch man unterbrach uns und es blieb beim unreflektierten „Nein!“.

So schrieben wir dem Geschäftsleiter der Buchhandlung am 27.04.2009, doch eine Antwort erhielten wir nicht.
Deswegen veröffentlichen wir unseren Brief hier etwas weiter unten.

Für uns steht fest, dass wir bei dieser Buchhandlung nichts mehr kaufen und dass wir auch keine diesbezüglichen Berichte von Lesungen oder Ankündigungen dergleichen mehr hier veröffentlichen.

Am Samstag, den 2.5.2009, hielten wir uns wieder mit Carla in Stuttgart auf.
Wir kamen zufällig an der Buchhandlung vorbei. Dort war ein „Gewinnspiel“ zugange.
„Intelligente Fragen wie

„Im Jahre 47, also 1947, wurde eine Schriftstellergruppe gegründet.
Wie hieß sie?

  • Gruppe 2000
  • Gruppe 47
  • Gruppe 30
  • Gruppe 68“

wurden dort gestellt.
Auf diesem Niveau – Fragen, die die Antwort schon enthielten – ging es weiter.
Der „Entertainer“ machte flache Witze, wie: „Ja, die Gruppe 47 erfand auch ein Deo – 4711.“, über die jedoch niemand lachen wollte.
Irgendwann lud er uns ein, an dem Gewinnspiel teilzunehmen.
„Das geht nicht, weil unser Hund nicht mit hinein darf“, sagten wir.
Er interventierte, dass ja einer von uns hereinkommen könnte.
Wir würden auch ein „Hundebuch“ gewinnen.

Witz komm‘ raus, du bist umzingelt!

Wir widersprachen, dass wir dies nicht täten, denn wenn einer von uns eine persona non grata sei, seien wir alle eine.
Einige Passanten wurden hellhörig.
Der „Entertainer“ schwenkte plötzlich um und ignorierte uns.

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Knoblauch sw stinken

„Wer 100 Jahre lang Knoblauch isst, hat die Chance, ein hohes Alter zu erreichen.“

Alte Weisheit

Foto-Golf-350

Auch wenn es nur ein seelenloses Stück Metall ist, es ist nicht leicht, es einfach abzumelden und hinzustellen, doch es ist „notwendig“.

Ein Auto, wie man es sich wünscht!
Robust, bequeme Sitze, großer Kofferraum, gute Straßenlage, wendig, wenig Verbrauch, leiser Motor, kaum Reparaturen.
Das ist nur die technische seelenlose Seite.

Viele Erinnerungen

Niemals hat der rote VW Golf mich im Stich gelassen, hat mich von hier nach da gebracht. Wenn er erzählen könnte, wo er alles war, man könnte Bücher damit füllen.
Mehrmals Urlaub auf der Ostseeinsel Fehmarn, bei großer Hitze ging es voll mit Koffern dort hin, Devil war dabei. Zwischendurch immer wieder Pause, weil es Devil zu heiß wurde.
Nach Halle an die Saale mit meinen Eltern, vier bis fünf Stunden Fahrt zu Verwandten. Stellenweise fuhren wir im Harz über Eis. Keine Ausrutscher, keine Unfälle, keine Schäden.
Es ging durch Wald und Flur, durch Tag und Nacht hindurch.
Von Norden nach Süden, von Osten nach Westen.
Urlaub in Norden an der Nordsee, wieder Devil dabei, das Auto wieder vollgepackt, ging es los. Kein Schwächenanfall. Alles erkundigt.
Auch der Unzug nach Schwaben hat hervorragend geklappt mit meinem Golf.
Nur Devil konnte nicht mit.
Vollgepackt mit Koffern und Utensilien ging es dorthin zu neuen Ufern.

Zu meiner Herzallerliebsten

Er brachte mich am 28.6.2008 nach Köln, wo das Treffen der Herzen stattfand und ein niemals-endendes Kapitel meines Lebens begann.
Nach über vierzig Jahren wusste ich endlich, was es bedeutet, glücklich zu sein …

… nach „einem halben Leben“!

Er brachte mich zu Glühwürmchen, damit sie von mir unendliche Liebe empfangen konnte und ich von ihr.
Er half uns beim Umzug, als wir – Glühwürmchen und Herzbeben – uns entschlossen, zusammenzuziehen. Er wurde nie müde.
Er half uns auch, als wir zusammen berufsbedingt vom Dorf in die Großstadt zogen, und stand „brav“ in der Tiefgarage, wurde wach, wenn wir los wollten und versah einfach seinen Dienst, vor allem, wenn er uns nach Nordrhein-Westfalen bringen sollte.
Fünf bis sechs Stunden Fahrt bis dorthin, im Winter im Schnee.

Wochenenden der Freude in Nordrhein-Westfalen!

Aber eben nur ein Stück Metall!

Glühwürmchen Herzbeben Verlobungsringe Animation

… haben wir uns DAS Versprechen gegeben.

Boot der Liebe Glühwürmchen Herzbeben

Während ich sehnsüchtig darauf wartete, dass Glühwürmchen von der Arbeit nach Hause kam, wurde ich zum Philosophieren über die Zeit angeregt.

So stand ich vor der Tür des Hauses, ganz allein, wartend, sehnsüchtig.
Von allen Seiten kam die Zeit.
Ich nahm die Fliegenklatsche und schlug die Zeit tot.

Doch die Zeit reinkarnaierte. Wieder strömte sie.

Ich nahm die Zeitklatsche – ehemalige Fliegenklatsche – und schlug wieder die Zeit, während ich sehnsüchtig auf meine Herzeallerliebste wartete, tot.
Es war ein zeitintensives Unterfangen, die Zeit tot zu schlagen, denn sie reinkarnaierte im Nano-Sekunden-Takt.

Sie strömte, ich schlug sie tot, sie reinkarnaierte usw. usf.

Nachdem ich – wie mir schien – unendlich viel Zeit totgeschlagen hatte, kam Glühwürmchen und wir nahmen uns küssend in die Arme.

Was lernen wir daraus?

Die Zeit ist ein ewig strömender Fluss, der sich permanent neugebiert.

telefon-grau

Die Regierungsparteien haben mit der FDP zusammen ein Gesetz gegen unerwünschte Telefon-Werbung, sog. Telefon-Spamming, verabschiedet.
Die Grünen stimmten dagegen, weil es ihnen nicht weit genug ging, die Linke enthielt sich.

Laut dem Gesetz sind Werbeanrufe nur noch nach vorheriger ausdrücklicher Einwilligung erlaubt.
Außerdem müssen Callcenter nun ihre Rufnummern übertragen.

Telefonisch abgeschlossene Verträge sind nun generell innerhalb von vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründe widerrufbar, dabei spielt keine Rolle, ob der Anruf erwünscht oder unerlaubt war.
Diese vierzehntägig Widerrufsfrist gilt erst, wenn dem Kunden eine diesbezügliche Belehrung vorliegt.
Umfangreiche Verträge, z.B. mit Energiekonzernen oder Telefonanbietern, werden zudem erst wirksam, wenn diese schriftlich bestätigt wurden.

Ahndungen gehen von 10 000 Euro bei nicht‑übermittelter Rufnummer bis 50 000 Euro bei unerlaubten Anrufen einher.

Dies hört sich zwar gut an und stärkt die Rechte der Verbraucher bzw. Kunden, doch die Kunden müssen selbst tätig werden, damit ein Vertrag nicht zustande kommt.
So kann ein Callcenter z.B. eine Belehrung über das Widerrufsrecht per E-Mail verschicken. Der Kunde müsste allerdings beweisen, dass er sie (nicht) erhalten hat.

Zensur Informationskontrolle - Rechte: www.pixelio.de

Wie bereits berichtet, werden manche unserer Artikel bei einem „-Dienst“ zensiert.

Hier ist eine wahrscheinlich unvollständige Liste, welche Artikel (bis jetzt) zensiert wurden:

Kirchenkritik:

Allgmeines:

Wir werden weiter beobachten und darauf hinweisen, wie es weitergeht.

Eine Stellungnahme von dem „Internet-Dienst“ gibt es noch nicht.

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