Wolf

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Indianer zwei Wölfe Geschichten erzählen
Eines Abends erzählte ein alter Cherokee-Indianer seinem Enkel am Lagerfeuer von einem Kampf, der in jedem Menschen tobt.

Er sagte: „Mein Kind, der Kampf wird von zwei Wölfen ausgefochten, die in jedem von uns wohnen.“

„Einer ist böse.
Er ist der Zorn, der Neid, die Eifersucht, die Sorgen, der Schmerz, die Gier, die , das Selbstmitleid, die Schuld, die Vorurteile, die Minderwertigkeitsgefühle, die Lügen, der falsche Stolz und das Ego.“

„Der andere ist gut.
Er ist die Freude, der Friede, die Liebe, die Hoffnung, die Heiterkeit, die Demut, die Güte, das Wohlwollen, die Zuneigung, die Großzügigkeit, die Aufrichtigkeit, das Mitgefühl und der Glaube.“

Der Enkel dachte einige Zeit über die Worte seines Großvaters nach, und fragte dann:

„Welcher der beiden Wölfe gewinnt?“

Der alte Cherokee antwortete:

„Der, den du fütterst.“

werwolf-herzbeben

Was eigentlich nicht möglich ist, hat unsere neue Ektoplasma-Kamera möglich gemacht.

Nun können wir auch „Gestalten der Nacht“ ablichten.

wolfeye2
(Herzbebens Auge)

Heute, den 19. Januar 2011, findet um 22:21:24 Uhr Vollmond statt.

Autounfall

Nicht vergessen, was vor einem Jahr passiert ist!

Autounfälle passieren unter Alkoholeinfluss, obwohl der Fahrer gerne etwas anderes behauptet.

Aber es war ja alles angeblich nicht so schlimm!

Alkohol benebelt.
Kinder gehören zu ihrer Mutter.

pain-wuerfel-j

Ich glaube nicht, daran, dass es einen Himmel gibt.
Auch nicht daran, dass Gott mich liebt.
ICh lebe mein Leben in einem einsamen Würfel,
esse mein Herz auf und lecke meine Wunden.
Es gibt auch nichts, was mir gut gesinnt ist.
Es gibt auch keine Zaubersprüche, die helfen.
Auch das Licht des Mondes tut mir nichts Guten.
Ich lebe hier nur in meinem einsamen Raum.

Schatten der Vergangenheit sind meine besten Freunde.
Sie bringen wenigstens keine Freude in den Tag.
Ich sitze hier und sinniere über gestern und bald nach.
Das das ergibt keinen Unterschied.
Hier in dem wehtuendem Haus geht es mir besser.
Die Welt dort draußen ist besser, doch ich bewege mich nicht.
Für mich ist nichts schwarz und weiß.
Schwarz ist das, was meinen Tag bestimmt.

Es gibt auch keinen Schicksalgott, der mich erlösen könnte.
Jeder Tag ist wie ein anderer.
Mal geht es mir schlecht, mal gut.
Man kann aber nichts dafür oder dagegen tun.
Ich sitze in meinem Raum und schaue in die Welt hinaus.
Draußen ist es zwar warm und angenehm und hier sehr kalt.
Aber ändern kann ich nichts, kann auch keiner für mich.

Es hört sich seltsam an.
Ich wohne gerne in diesem Haus der Schmerzen.
Ich wohne nicht nur einen Tag hier, sondern will es immer.
Und wenn ich mal hier weg wäre und die Möglichkeiten hätte,
zöge ich wieder hier zurück, weil hier mein Herzblut ist.
Und wenn meine Zeit mal abgelaufen ist,
wohne ich nach dem Tod auch in einem Haus der Schmerzen.

skelett-herzblut
Alkohol benebelt.
Kinder gehören zu ihrer Mutter.

Alle glücklichen Pärchen im Park zu vergiften

ist auf Dauer auch keine Lösung.

goldener-eimer

Dies ist ein goldener Eimer und nicht …

… der goldene Reiter.

weglaufen-zwecklos

Alkohol benebelt.

Kinder gehören zu ihrer Mutter.

haus-treppe

„Ich fühle mich angesprochen und weiß auch ganz genau, was Ihr meint“, sagte er und schaute arrogant in die Runde der Autoren, „Ich habe mir schon meine Meinung gebildet.“

Er wedelte demonstrativ mit einem Ausdruck des Artikels, auf dem sich seine Randnotizen befanden.
Nochmals wild mit dem kommentierten Ausdruck wedelnd wiederholte er mit arrogantem Tonfall in der Stimme: „Ich habe mir meine Meinung schon gebildet.“

Er stand immer noch in der weit-geöffneten Tür, bereit, sofort wegzulaufen, wenn etwas „Unkontrollierbares“ passieren würde, etwas, was dazu führen könnte, dass er seine nie ausgesprochene Meinung revidiert.

Im nächsten Augenblick lüfteten sich die Wolken der Distanz, hinter denen sich seine Augen befanden, und man sah, dass der Blick hilflos danach schrie, seine stumme Meinung, die nie jemand zu hören bekam, zu bestätigen.

Doch die Autoren bestätigten seine nie ausgesprochene Meinung nicht.

„Niemals kehrt Ruhe ein“, sagte er nahezu verzweifelnd, „Andauernd gibt es Ärger.“
Er stampfte heftig mit dem Fuß auf den Boden.
„Ich will, dass Ihr meine Welt, so wie sie ist, akzeptiert und meine Meinung.“

Die eben ausgesprochenen Worte standen gesichtslos im Raum und warteten sehnsüchtig darauf, von der erhofften Sonne der Akzeptanz, die er auf den Zungen der Autoren zu sehen glaubte, beschienen zu werden, doch anstatt Wurzeln zu schlagen, verendeten die Worte wie entleerte Hülsenfrüchte auf dem Acker der Argumentationslosigkeit.

Warum hörten sie denn auch nicht auf ihn und hofierten ihn?

Der Wind bringt gesprochene Worte in die Ohren derer, die erreicht werden sollen, doch der Wind ist stumm, wenn er nicht weiß, was er dem Zuhörer bringen soll – so wie ein Boot, das nicht zu Wasser gelassen würde und deswegen nicht das andere Ufer erreichen könnte.
Ein Schiff, gebaut aus Worten, das nur in der Werft steht und nie zu Wasser in den Fluss der gelassen wird, hat kein Ziel und kann dadurch bedingt nie sein Ziel erreichen.

In einer Werft nur Schiffe zu bauen, die nie eine Reise starten, wäre das gleiche wie eine Wolke zu betanken, die aber nie Felder benetzen dürfte.

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