Warnungen

Wütend

Die Erderwärmung – welch‘ ein Graus!“
Treibhausgase – Kohlendioxid – Ozonloch!“
Autoabgase tragen zur Klimaschädigung bei.“

Nach Bekanntwerden des zweiten Teils des Weltklimaberichts der Vereinten Nationen reden sich die Politiker in Rage, wie schlimm doch alles sei.
Man kann natürlich depressiv werden, wenn man den Bericht liest, und man muss etwas gegen die fortlaufende Umweltzerstörung tun.
Das bezweifelt niemand.
Doch hat es sich bis vor kurzem niemand gewusst und ist alles ganz neu?
Mitnichten!
Es ist seit langem bekannt.
Wer etwas Anderes behauptet, lügt.

Vor knapp fünfundzwanzig, dreißig Jahren begann sich die Umweltschutzbewegung, in das Auge der Allgemeinheit zu schieben. Die Umweltbewegung etablierte sich langsam aber stetig.
Auto‑ und Industrieabgase wurden als Verschmutzer Nummer Eins genannt, gegen Kernenergie wurde gewettert, man sprach sich gegen „Triebhausgase“, sog. FCKW (Englisch : CFC) aus.
Langsam begann man umzudenken, die Firmen begannen, (bessere) Filtersysteme einzubauen., umweltfreundliche(re) Technologie wurde erfunden und benutzt.

Warum haben wir dies getan?

Weil wir schon lange wussten, dass die irgendwann in die Knie geht.

Wer jetzt behauptet – allen voran die Politiker und Firmenbosse – er habe nichts gewusst und beginnt erschrocken aufzuschreien, ist ein Lügner.

Ein neuer Phishing-Versuch ist per E-Mail unterwegs.

So sieht die E-Mail aus.

Phishing bedeutet Password-Fishing, also das „Abfischen“ (Stehlen) von Passwörtern und einigen Daten mehr.

Angeblich ist bei der Sparkasse die Internet-Banking-Seite verbessert worden und man soll sich dort einmal zur Kontrolle einloggen.
Klickt man in die E-Mail, wird man auf eine gefälschte Seite, die wie eine Original-Sparkassen-Webseite aussieht, aber nur den Sinn hat, Kontodaten zu stehlen.

Banken und Sparkassen verschicken keine E-Mails an Kunden, um ihnen mitzuteilen, dass sich auf deren Seiten etwas geändert hat.
Dies geschieht aus Sicherheitsgründen per Brief.
Um sich bei der Bank einzuloggen, benötigt man definitiv keine TAN, wie es auf den gefälschten Seiten aber verlangt wird. Diese TAN werden von den Betrügern aber gebraucht, um Transaktionen, z.B. Überweisungen, zu tätigen.

Man kann sich auf einer Sparkassenseite aber auch nicht mit falschen Daten einloggen. Dies geht nämlich bei gefälschten Seiten, da diese Seiten eben nur den Zweck haben, die Kontoinformationen – Kontonummer, Passort und TAN – einer Person abzufangen.

Wenn man solche E-Mails bekommt, diese an die Bank, bei der man Kunde ist weiterleiten, damit diese Bescheid weiß!

Niemals in die E-Mail klicken, da man dann automatisch die gefälschte Seite öffnet.

Es kann auch passieren, dass diese gefälschten Seiten einen Trojaner installieren, der Kontoinformationen ausspioniert und an die Betrüger verschickt.

Am besten ist es allerdings, die E-Mails vor dem zu löschen.

Planeten

Zirkusdirektor Barnum besaß ein sogenanntes Kuriositätenkabinett.
Dort waren mannigfaltige Dinge ausgestellt.
Bei den Besuchern gab es niemanden, der nichts fand, was ihm nicht gefiel.
So groß war die Vielfalt. Für jedem war etwas dabei.

Schaut man in die Horoskop-Seiten von Zeitungen, Zeitschriften, Magazinen etc., kann man vielfältigste „Vorhersagen“ .
Was immer in den verschiedensten „Vorhersagen“ in den verschiedensten Blättern steht, irgendwie passt sie.
Dies kommt davon, dass die „Vorhersagen“ so vielfältig und weitreichend gehalten.

Diese Kausalität, dass diese „Horoskop-Vorhersagen“ in gewisser Hinsicht immer irgendwie zutreffend sind, nennt man „Barnum-Effekt“.

Computervirus

Virus-Warnung: E-Mail von der GEZ

Momentan macht eine angebliche E-Mail der Gebührendeinzugszentrale die Runde.
Die E-Mail schürt gezielt Angst vor der sog. Internet-Pauschale der GEZ.
Wenn der Empfänger die angebliche Rechnung öffnet, installiert sich auf dem PC ein Virus.

Die gefälschte E-Mail enthält u.a. diesen Text:

Sehr geehrter GEZ-Kunde,

die Gesamtsumme für Ihre Rechnung im Monat Dezember beträgt 445,99 Euro.
Anbei erhalten Sie den detaillierten Nutzungsnachweis in der beigefügten Datei.
Bitte beachten Sie, dass diese Rechnung einen Zuschlag beinhaltet, der durch das nicht rechtzeitige Anmelden der Internetverbindung entstanden ist.
Der Unterlassung rechtzeitiger Einwände gilt als Genehmigung.
Weitere zum Widerspruch finden Sie ebenfalls im beigefügten Dokument.

Syntronica

Kostenpflichtige Abmahnungen gegen private Homepages?

Seit Jahren bekommen unbedarfte kleine Webmaster und Homepagebesitzer aus heiterem Himmel Abmahnungen mit Gebühren von über 500 Euro bis zu (in Einzelfällen) 10 000 Euro.
Die Tendenz ist steigend!

Wie ist das überhaupt möglich?

  • Jeder der etwas im Internet veröffentlicht, also jede Webseite (den Ausdruck „privat“ gibt es im Internetrecht überhaupt nicht), unterliegt automatisch dem Wettbewerbsrecht – und dem neuen Urheberrecht sowieso.
  • An jedem schöpferischen Produkt – Foto, Grafik, Soundatei Text, Zitat etc. – besteht ein Urheberrecht. Es gibt im deutschen Recht kein „Public Domain“. Jeder der mehr als seinen persönlichen Lebenslauf und Privatfotos veröffentlicht, liefert sich automatisch der Willkür von Rechteinhabern und deren (selbsternannten) Vertretern aus.
  • Das deutsche Recht erlaubt es, dem Abgemahnten Anwaltsgebühren in Rechnung zu stellen. So kommen mit einem einzigen Verwarnbrief erhebliche Gebühren von 500 Euro aufwärts zustande!

Was kann man tun?

Seit Jahrzehnten schon wird die deutsche Politik und Gesetzgebung im wesentlichen durch Interessenverbände und Lobbies bestimmt.
Privatpersonen und kleine Unternehmen haben keine Lobbies.
So wundert es wenig, dass sich im Laufe der Jahre im Internet eine Gesetzgebung etablieren konnte, die Interessen und Schutzbedürfniss von Privatpersonen mit Füßen tritt.

Es gilt jetzt

  • ein Problembewußtsein zu schaffen, zu informieren und auf Missstände hinzuweisen. Und zwar nicht in einem Internet-Magazin auf Seite XYZ, sondern in der großen Öffentlichkeit.
  • Ein Gefühl der Solidarität unter den Webmastern herzustellen. Eine Lobby der kleinen nicht‑ und semiprofessionellen Webseiten, denn noch sind wir in der Mehrheit.

WIR sind das Internet!

Besucht Rettet-das-Internet.de und tragt Euch in die Liste ein!

Bild von Bert Brecht

* 10.02.1898 + 14.08.1956
Und der Haifisch, der hat Zähne
und die trägt er im Gesicht
und Mackie, der hat ein Messer
doch das Messer sieht man nicht.
Die Moritat von Mackie Messer

Liebe Leute,

vielen Dank für Eure Kommentare hier in diesem Blog.
Sie sind mir immer sehr willkommen und ich freue mich immer darüber.

Mir hat jemand einen Kommentar geschrieben und dieses Blog gelobt.
Diese Person hat mir ordnungsgemäß seine E-Mail-Adresse hinterlassen und einen Link auf seine Homepage.
Das ist ja auch alles in Ordnung so.

Aber!

Wer meint, er müsse einen Link für Sex‑, Erotik‑ und anderen Dreckskram hinterlassen, hat sich geschnitten.
Die Veröffentlichung ist von einen der acht Antispam-Programme verhindert worden.
Ich prüfe nun, ob ich rechtliche Schritte gegen diesen Kram unternehmen kann, weil hier auch Minderjährige mitlesen können.

Wer Interesse hat, hier Kommentare hereinzusetzen und mit mir zu diskutieren, ist gerne willkommen.
Ich habe auch kein Problem damit, dass andere hier als Autoren tätig werden.
Aber auf Leute, die Links auf Dreckseiten hier hinterlassen, kann ich verzichten.

An die SPAMMER!
Es ergibt absolut keinen Sinn, hier Euren Dreck abzulassen, weil die Antispam-Programme sehr gut ihren Dienst versehen und dies verhindern.
Vergesst es einfach, hier solchen Dreck zu veröffentlichen!

Tüte auf dem Kopf

Laut des Deutschen Philologenverbands gäbe es Nachhilfe-Institutionen, die von der Scientology betrieben würden.
Dreißig solcher Institution sein bekannt.
Die Dunkelziffer, bei Nachhilfe-Institutionen, die von der Scientology unterwandert würden, sei wohl noch höher, wird befürchtet.
Das Perfide an den scientology-geführten Nachhilfe-Institutionen sei, dass diese ausnützten, dass sich viele Nachhilfeschüler in einem psychischen Dilemma befänden.
Viele von ihnen befinden sich in einer Identitätskrise und nicht wenige haben Minderwertigkeitskomplexe.

Kinder, die an sich zweifeln, sind ein idealer Nähboden für Manipulationen, wie die Scientology sie durchführt.
Scientology zielt aber nicht nur darauf ab, die Nachhilfeschüler in dessen Einflussbereich zu bekommen, sondern über die Verbreitung von „weiterführenden Seminaren“ würden auch so die Angeln in Richtung der Eltern ausgelegt.
In den Seminaren wird den Kindern die „Philosophie von Scientology“ nahegebracht.
Schwerpunkt dieser Rekrutierungsmaßnahmen ist Hamburg und Umgebung.
Laut WDR gibt es aber auch solche „Maßnahmen“ in Nordrhein-Westfalen.

Per E-Mail wollte mir jemand einen Virus einschleusen, dessen Einschleimversuch schon alt ist.
Jemand – mit wechselnden Vornamen – habe ein Profil auf einer Web-Seite – in diesem Fall seitensprung.de, wo ich noch nie war – gesehen und wolle mit mir in Kontakt treten.
Der Betreff der E-Mail ist ein wechselnder Vorname, z.B. „von Marion“.
Die Person beschreibt sich als Top-Model und verweist auf ein Foto, dass sich im Anhang der E-Mail befinde.
Dieses Foto auf keinen Fall öffnen, denn es ist eine (schlecht getarnte) ausführbare Daten (eine Anwendung bzw. ein Programm), das einen Virus installiert bzw. nachlädt.

Hier der Text der E-Mail

Hallo,
ich habe Deine interessante Kontaktanzeige bei Seitensprung.de gelesen und bin sehr neugierig. Du suchst also eine gut aussehende Frau, mit erotischer Ausstrahlung, für gelegentliche schöne Treffen. Ich bin nicht abgeneigt, da ich nicht gebunden bin und eigentlich auch keine feste Beziehung suche. Kurz zu mir, ich bin 27, 1.70m groß, schlank mit sehr schöner Oberweite, blonde lange Haare, ich denke gut aussehend, kannst Du ja selber sehen, auf dem Foto, was ich mitschicke. Du kannst mir gern auch ein Foto von Dir senden und Deine Telefonnummer, dann rufe ich Dich gern mal unverbindlich an.
Liebe Grüße, *****

Vom Next-Generation-E-Mail-Programm Thunderbird ist ein Update erschienen.
Insgesamt wurden zwölf Probleme beseitigt.
Es wird empfohlen, auf die neue Version upzudaten.

Probleme waren u.a.:

  • ein Pufferüberlauf, der den Speicher nicht wieder freigab
  • mehrere Sicherheitsprobleme, dass Firefox auf nicht berechtigte Dateien zugreifen konnte
  • ein Erkennungsproblem bei sog. XSS-Skripten
  • kleine Probleme in der JavaScript-Maschine
  • Speicherüberlauf bei simultanen Operationen
  • Codeausführung durch Referenzen auf nicht mehr vorhandenen Frames
  • Problem beim chrome-Klassenlader

Firefox – deutsch
Firefox – Anleitung
Thunderbird – deutsch
Erweiterungen für Firefox, Thunderbird & Co.

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