Warnungen

antibabypillen-syn-kreuz

Schwestern und Brüder,

wisst Ihr, was Ihr durch Euren ungehemmten Trieb anrichtet?

Ich spreche hier von den Paaren, bei denen die Frau die Anti-Baby-Pille nimmt.

„So!“, sprach die Vatikan-, „Ihr glaubt wohl, Ihr könnt den Herrn täuschen. Ihr geht ins Bett miteinander und tut so, als ob Ihr Kinder zeugen wollt. Nicht mit uns! Davon wird der Mann erst recht impotent!“

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Nachdem ich nun im Bilde bin, was Erdstrahlen sind und wie sie entstehen, habe ich versucht, die negativ-polarisierten Felder und Kuben abzudecken, damit die negative Polarisierung keinen Schaden (mehr) anrichten kann, doch leider hatte bzw. habe ich ein Problem.
Es war nicht möglich, so viel Kupfer zu bekommen, dass ich damit 254647909 km2 Erdoberfläche abdecken gekonnt hätte.
Diese Fläche von 254647909 km2 ist nur halb so groß wie die gesamte Oberfläche der Erde, weil sich die negativ‑ und positiv-polarisierten Felder und Kuben bekannterweise abwechseln.
Ein anderes Argument war und ist der Preis.
Bei meinen Forschungen stieß ich auf den „Stein der Weisen“.

Tachyonen!

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Arbeitslos

„Politiker“ aus der „Großen Koalition“ – mindestens 20 000 Meilen über dem Meer schwebend – haben eine „Superidee“:

Da Arbeitslose – insbesondere Hartz-IV-Empfänger – in den Augen dieser Politiker nichts für Deutschland leisten, wäre es richtig, ihnen das Wahlrecht bzw. Stimmrecht zu entziehen.
Gleichzeitig sollen Wirtschaftsgrößen mehr Stimmrecht bekommen, weil sie ja etwas für Deutschland leisten.

Tut es schon weh?

Obwohl … „No Brain – no pain!“

Wolf im Schafspelz - Animation

Die Ehre der Westfalen

In einer Kneipe irgendwo in .
Schwaben, Bazis (Bayern) und ein Westfale – ich – saßen an einen Tisch und waren ins Gespräch gekommen.
Irgendwann nach nicht mal sooo vielen Bieren wollten die Bazis die Preußen, respektive den Preußen am Tisch, – ich hatte erzählt, wo ich herkomme – schlecht machen.

Das tat den Bazis sehr weh …
Es ist ja auch gemein, wenn das „preußische“ Schaf sich erst die „zerstörerischen Argumente“ mit schmerzverzehrtem Gesicht und demütig-devotem Nicken anhört und dann den Reißverschluss des Schafspelzes öffnet und anschließend der aus seiner „Verkleidung“ steigt. Weiterlesen

Standpunkt

Auch wenn es für manche Leute hart ist …

Syntronica.net – SynPress ist K E Ⅰ N E Bettel-Plattform.

Oftmals habe ich schon Kommentare, „Grüße“ und E-Mail bekommen, in denen mir Leute ihr Leid klagen.
Dagegen ist nichts einzuwenden.

A B E R !

Ich werde in meinen Blogs – Syntronica.net ist nicht mein einziges –

K E Ⅰ N E Bettelbriefe oder Ähnliches

veröffentlichen.

Natürlich gehen mir Schicksale von (armen) Menschen nahe, doch dieses Blog ist keine Bettelplattform.
Leute, die mich kennen, wissen, dass ich sehr sozial eingestellt bin.
Ich war selbst schon arbeitlos und finanziell am Rande der Existenz.

Ich werde aber keine Aufrufe hier veröffentlichen, in denen um „Spenden“ aufgerufen wird, auch nicht, wenn Personen kein Geld haben und diese Art von als Betteln benutzen.

Wenn man wirklich kein Geld hat, bringt es uuunheimlich viel, wenn man im Zeit verbringt und damit Geld verplempert…

Wie wäre es, in einer solchen prekären Situation den Onlinezugabe zu kündigen und sich von dem gesparten Geld Lebensmittel o.ä. zu kaufen?

Etwas sauer

Lieber auf den Füßen sterben

als auf den Knien leben.

(Alte Weisheit)

Kupferspulen – Strahlen – some rights: http://www.pixelio.de

Vor einiger Zeit hatte ich bereits über Kupfermatten, die gegen Erdstrahlen helfen sollen, berichtet.
Gestern habe ich wieder die Kupfermatten-Anzeige, die sich in Revolverblättern über zwei Seiten erstreckt, gesehen.
Auf der zweiten Seite sind im Gegensatz zum vorigen Mal noch mehr Dankesschreiben abgedruckt.
Wahrhaft erstaunlich, was die Kupfermatte doch alles vermögen zu lindern. Das hatte ich vergessen.
Ich bin jedenfalls nun besser informiert, was genau Erdstrahlen sind und wie Störungszonen entstehen. Und was man dagegen machen kann.

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rote-gedanken-2

Gerade zur Wahl in Niedersachsen und Hessen zeigt die SPD mal wieder, wie „sozial“ sie eingestellt ist, wie sie sich „sozial“ engagiert und wie sie sich um die Bedürfnisse der „kleinen Leute“ kümmert.

Und wer ist der „Schlimmste“?
Kurt Beck, der Ober‑Spezialdemokrat!

Vor knapp einem Jahr noch war er der Meinung, dass Arbeitslose allein dadurch einen Job bekämen, wenn sie sich wuschen und rasierten.

Seit ein paar Wochen ist er plötzlich anderer Meinung.
Von einem Tag auf den anderen!
Auf einmal erinnert er sich der „sozialen“ Wurzeln der SPD.

Man fragt sich berechtigterweise, warum!

Ein, zwei Wochen bevor Beck sich der Wurzeln der SPD bewusst wurde, war der Vereinigungsparteitag der PDS mit der WASG zur Partei „Die Linke“.
Prognose belegten und Wahlen bestätigten, dass „Die Linke“ gute Chancen hatte und hat.

Das Sagen bei der Linken hat Oskar Lafontaine, auch wenn es pro forma noch Lothar Bisky als Vorsitzenden gibt.
Das tut der SPD natürlich weh!
Die Spezialdemokraten wollen ihren Ex-Genossen Lafontaine eins auswischen. Sie können es nicht einfach so wegstecken, dass er sich von ihnen abgewandt hatte und dass er eine neue LINKE Partei gegründet hat, die ihnen zudem noch Wähler wegnimmt.

Einen anderen Grund gibt es nicht.

Doch!

Die SPD gibt sich nur sozial. Es geht ihr nämlich um etwas Anderes.
Es geht den Spezialdemokraten nur darum, dass sie keine Wählerstimmen (mehr) an die Linke verliert.
Jede Stimme bedeutet Geld in den Parteigeldbeutel.

Weniger Wählerstimmen – weniger Geld.

Der SPD geht es einzig und allein um Geld und Macht, nicht um „soziales Engagement“ und um die „kleinen Leute“.

Und nicht zu vergessen, dass ihre Mitglieder Posten bekleiden, unverhältnismäßig Geld und Rentenansprüche bekommen.

Der Hofnarr erzählt von Unglaublichem

„Wahrsage-TV“, ein TV-Sender, dessen Schwerpunkt der „Lebensberatung“ Alchemie, Astrologie, Hellsicht und „Weltfragen“ bilden, brachte mich auf etwas, was ich bis dahin nicht gewusst hatte.
Mittels „Kartenlegen“ kann man bestimmen lassen, welcher Arbeitgeber der richtige ist.

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Tasche

Seit Jahren schon, wegen der guten Verträglichkeit, kaufe ich Rasierschaum, Rasiercrème, Shampoo und Deoroller bei „Yves Rocher“.
„Yves Rocher“ ist für seine pflanzlichen Produkte weltbekannt.

Nein, ich mache hier keine Werbung!

In Münster, der Hauptstadt von Westfalen, wurde vor Jahren ein Yves-Rocher-Laden eröffnet, und da ich dort sehr oft, auch schon im Online-Shop, eingekauft habe, bekam ich irgendwann eine Kundekarte.
Bei jedem Kauf ab einer bestimmten Summe bekommt man Stempel auf der Rückseite der Kundenkarte, und wenn das Raster vollgestempelt ist, bekommt man Rabatt oder etwas gratis.
Monatlich bekommt man auch Post, auf denen kurz (nicht immer) neue Produkte vorgestellt werden. Gleichzeitig ist dort aber auch eine Vorzugsrabattierung aufgedruckt, dass man z.B. auf zwei, drei „Schönheitsprodukte“ 50 Prozent Preisnachlass bekommt.

Nicht wirklich!

Dieser Preisnachlass gilt vom Katalogpreis.
In den Läden ist irgendwie alles reduziert und vieles zufälligerweise (?) mit 50 Prozent.
Ein Shampoo für 4,90 Euro kostet dem Kunden mit Vorzugspreis-Postkarte auch nicht weniger als einem Nichtkunden.
Am Regal ist 4,90 Euro durchgestrichen, und daneben der reduzierte Preis von 2,95 Euro.
Der Nichtkunde bezahlt also 2,45 Euro, weil dies der aktuelle (reduzierte) ist.
Kunden, die die Vorzugspreis-Postkarte bei sich tragen, bezahlen 2,95 Euro.
Warum nicht 1,22 Euro und einen halben Cent?
Im Katalog steht ja 4,90 Euro. Im Laden wurde dieser um 50 Prozent auf 2,45 Euro reduziert.
Für Kunden gilt ja der Katalogpreis als Berechnungsgrundlage, also 4,90 Euro.
Dann wird der Katalogpreis laut dem auf der Vorzugspreis-Postkarte aufgedruckten Rabatt reduziert und nun ist der aktuelle Verkaufspreis plötzlich auch 2,45 Euro.
Ob man Kunde mit Vorzugspreis-Postkarte in der Hand oder Nichtkunde ist, spielt also bei der Rabattierung keine Rolle. Der Verkaufspreis ist der gleiche.
Ich möchte dies „Werbetricks“ nennen.

Wenn man – wie ich – sehr sprachgewandt ist, kann man manche der Mitarbeiterinnen im Laden überzeugen, dass man nur 1,22 Euro und einen halben Cent bezahlen muss …

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