Warnungen

Wolf im Schafspelz - Animation

Die Ehre der Westfalen

In einer Kneipe irgendwo in .
Schwaben, Bazis (Bayern) und ein Westfale – ich – saßen an einen Tisch und waren ins Gespräch gekommen.
Irgendwann nach nicht mal sooo vielen Bieren wollten die Bazis die Preußen, respektive den Preußen am Tisch, – ich hatte erzählt, wo ich herkomme – schlecht machen.

Das tat den Bazis sehr weh …
Es ist ja auch gemein, wenn das „preußische“ Schaf sich erst die „zerstörerischen Argumente“ mit schmerzverzehrtem Gesicht und demütig-devotem Nicken anhört und dann den Reißverschluss des Schafspelzes öffnet und anschließend der aus seiner „Verkleidung“ steigt. Weiterlesen

Standpunkt

Auch wenn es für manche Leute hart ist …

Syntronica.net – SynPress ist K E Ⅰ N E Bettel-Plattform.

Oftmals habe ich schon Kommentare, „Grüße“ und E-Mail bekommen, in denen mir Leute ihr Leid klagen.
Dagegen ist nichts einzuwenden.

A B E R !

Ich werde in meinen Blogs – Syntronica.net ist nicht mein einziges –

K E Ⅰ N E Bettelbriefe oder Ähnliches

veröffentlichen.

Natürlich gehen mir Schicksale von (armen) Menschen nahe, doch dieses Blog ist keine Bettelplattform.
Leute, die mich kennen, wissen, dass ich sehr sozial eingestellt bin.
Ich war selbst schon arbeitlos und finanziell am Rande der Existenz.

Ich werde aber keine Aufrufe hier veröffentlichen, in denen um „Spenden“ aufgerufen wird, auch nicht, wenn Personen kein Geld haben und diese Art von als Betteln benutzen.

Wenn man wirklich kein Geld hat, bringt es uuunheimlich viel, wenn man im Zeit verbringt und damit Geld verplempert…

Wie wäre es, in einer solchen prekären Situation den Onlinezugabe zu kündigen und sich von dem gesparten Geld Lebensmittel o.ä. zu kaufen?

Etwas sauer

Lieber auf den Füßen sterben

als auf den Knien leben.

(Alte Weisheit)

Kupferspulen – Strahlen – some rights: http://www.pixelio.de

Vor einiger Zeit hatte ich bereits über Kupfermatten, die gegen Erdstrahlen helfen sollen, berichtet.
Gestern habe ich wieder die Kupfermatten-Anzeige, die sich in Revolverblättern über zwei Seiten erstreckt, gesehen.
Auf der zweiten Seite sind im Gegensatz zum vorigen Mal noch mehr Dankesschreiben abgedruckt.
Wahrhaft erstaunlich, was die Kupfermatte doch alles vermögen zu lindern. Das hatte ich vergessen.
Ich bin jedenfalls nun besser informiert, was genau Erdstrahlen sind und wie Störungszonen entstehen. Und was man dagegen machen kann.

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rote-gedanken-2

Gerade zur Wahl in Niedersachsen und Hessen zeigt die SPD mal wieder, wie „sozial“ sie eingestellt ist, wie sie sich „sozial“ engagiert und wie sie sich um die Bedürfnisse der „kleinen Leute“ kümmert.

Und wer ist der „Schlimmste“?
Kurt Beck, der Ober‑Spezialdemokrat!

Vor knapp einem Jahr noch war er der Meinung, dass Arbeitslose allein dadurch einen Job bekämen, wenn sie sich wuschen und rasierten.

Seit ein paar Wochen ist er plötzlich anderer Meinung.
Von einem Tag auf den anderen!
Auf einmal erinnert er sich der „sozialen“ Wurzeln der SPD.

Man fragt sich berechtigterweise, warum!

Ein, zwei Wochen bevor Beck sich der Wurzeln der SPD bewusst wurde, war der Vereinigungsparteitag der PDS mit der WASG zur Partei „Die Linke“.
Prognose belegten und Wahlen bestätigten, dass „Die Linke“ gute Chancen hatte und hat.

Das Sagen bei der Linken hat Oskar Lafontaine, auch wenn es pro forma noch Lothar Bisky als Vorsitzenden gibt.
Das tut der SPD natürlich weh!
Die Spezialdemokraten wollen ihren Ex-Genossen Lafontaine eins auswischen. Sie können es nicht einfach so wegstecken, dass er sich von ihnen abgewandt hatte und dass er eine neue LINKE Partei gegründet hat, die ihnen zudem noch Wähler wegnimmt.

Einen anderen Grund gibt es nicht.

Doch!

Die SPD gibt sich nur sozial. Es geht ihr nämlich um etwas Anderes.
Es geht den Spezialdemokraten nur darum, dass sie keine Wählerstimmen (mehr) an die Linke verliert.
Jede Stimme bedeutet Geld in den Parteigeldbeutel.

Weniger Wählerstimmen – weniger Geld.

Der SPD geht es einzig und allein um Geld und Macht, nicht um „soziales Engagement“ und um die „kleinen Leute“.

Und nicht zu vergessen, dass ihre Mitglieder Posten bekleiden, unverhältnismäßig Geld und Rentenansprüche bekommen.

Der Hofnarr erzählt von Unglaublichem

„Wahrsage-TV“, ein TV-Sender, dessen Schwerpunkt der „Lebensberatung“ Alchemie, Astrologie, Hellsicht und „Weltfragen“ bilden, brachte mich auf etwas, was ich bis dahin nicht gewusst hatte.
Mittels „Kartenlegen“ kann man bestimmen lassen, welcher Arbeitgeber der richtige ist.

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Tasche

Seit Jahren schon, wegen der guten Verträglichkeit, kaufe ich Rasierschaum, Rasiercrème, Shampoo und Deoroller bei „Yves Rocher“.
„Yves Rocher“ ist für seine pflanzlichen Produkte weltbekannt.

Nein, ich mache hier keine Werbung!

In Münster, der Hauptstadt von Westfalen, wurde vor Jahren ein Yves-Rocher-Laden eröffnet, und da ich dort sehr oft, auch schon im Online-Shop, eingekauft habe, bekam ich irgendwann eine Kundekarte.
Bei jedem Kauf ab einer bestimmten Summe bekommt man Stempel auf der Rückseite der Kundenkarte, und wenn das Raster vollgestempelt ist, bekommt man Rabatt oder etwas gratis.
Monatlich bekommt man auch Post, auf denen kurz (nicht immer) neue Produkte vorgestellt werden. Gleichzeitig ist dort aber auch eine Vorzugsrabattierung aufgedruckt, dass man z.B. auf zwei, drei „Schönheitsprodukte“ 50 Prozent Preisnachlass bekommt.

Nicht wirklich!

Dieser Preisnachlass gilt vom Katalogpreis.
In den Läden ist irgendwie alles reduziert und vieles zufälligerweise (?) mit 50 Prozent.
Ein Shampoo für 4,90 Euro kostet dem Kunden mit Vorzugspreis-Postkarte auch nicht weniger als einem Nichtkunden.
Am Regal ist 4,90 Euro durchgestrichen, und daneben der reduzierte Preis von 2,95 Euro.
Der Nichtkunde bezahlt also 2,45 Euro, weil dies der aktuelle (reduzierte) ist.
Kunden, die die Vorzugspreis-Postkarte bei sich tragen, bezahlen 2,95 Euro.
Warum nicht 1,22 Euro und einen halben Cent?
Im Katalog steht ja 4,90 Euro. Im Laden wurde dieser um 50 Prozent auf 2,45 Euro reduziert.
Für Kunden gilt ja der Katalogpreis als Berechnungsgrundlage, also 4,90 Euro.
Dann wird der Katalogpreis laut dem auf der Vorzugspreis-Postkarte aufgedruckten Rabatt reduziert und nun ist der aktuelle Verkaufspreis plötzlich auch 2,45 Euro.
Ob man Kunde mit Vorzugspreis-Postkarte in der Hand oder Nichtkunde ist, spielt also bei der Rabattierung keine Rolle. Der Verkaufspreis ist der gleiche.
Ich möchte dies „Werbetricks“ nennen.

Wenn man – wie ich – sehr sprachgewandt ist, kann man manche der Mitarbeiterinnen im Laden überzeugen, dass man nur 1,22 Euro und einen halben Cent bezahlen muss …

Der Wolf im Schafspelz - Gemeines

Die Dreamlab AG hat es geschafft, die Funkübertragung zwischen einer Funktastatur und dem Empfänger abzuhören und gleichzeitig zu dekodieren.
Einem anderen als der, der auf der Tastatur schreibt, ist es möglich, zu lesen, was dieser gerade schreibt.

Das Mitschneiden der Tastatureingaben wäre doch eine Möglichkeit der Online‑Überwachung.

Meinen Sie nicht, Herr Schäuble?

So könnten Sie Geld für die Entwicklung des Bundes-Trojaners sparen.

Nicht, dass Terroristen alle Software installieren, die per Mail zu ihnen kommt!
Nein, sie haben auch Funktastaturen, die man abhören kann!

Herr Schäuble, nehmen Sie am besten noch heute mit der schweizer Firma, die das Abhören von Funktastaturen beherrscht, Kontakt auf, um die Sicherheit Deutschlands auch in Zukunft zu gewährleisten!

Rauswerfen!
Dass Schäuble seinen heißgeliebten Bundes-Trojaner gegen alle Widerstände durchsetzen will, dürfte ja niemanden mehr wundern …

Obwohl es von vielen „Politikern“ Kontra gibt, lässt er nicht nach, Horrorszenarien an die Wand zu malen oder Szenarien zu entwickeln, in denen der Bundes-Trojaner eingesetzt werden könnte.

Er denunziert auch neuerdings Gegner.

Nicht dass er die weitere Entwicklung des Bundes-Trojaners erlaubt hat, er sagt auch nicht die Wahrheit, unter welchen Vorraussetzungen dieser eingesetzt werden darf.

Der Bundes-Trojaner dürfe nur eingesetzt werden, lässt Schäuble immer wieder verlautbaren, wenn ein Richter dies erlaubt habe.
Nun kam aber etwas anderes ans Tageslicht.
Wenn kein Richter zu erreichen ist, könnte der BKA-Chef bei „Gefahr im Verzug“ einen Bundes-Trojaner-Einsatz erlauben.
In dem neuen Gesetzesentwurf steht aber auch, dass ein Stellvertreter des BKA-Chefs dies erlauben dürfe.
Was genau mit einem diesbezüglichen Stellvertreter gemeint ist, wird nirgends deklariert.

Es könnte also ein Kripo-Beamter zu einem hohen BKA-Beamten gehen und ihm sagen, ein Bundes-Trojaner-Einsatz müsse wegen „Gefahr in Verzug“ genehmigt werden.
Dieser „Stellvertreter“ könnte dies anordnen, wenn der BKA-Chef nicht zu erreichen ist.

Nennt man das, wenn man wider besseren Wissen etwas Anderes behauptet, nicht Lüge?

Schäuble

Der Rauswurf von Schäuble ist über‑überfällig.

Der Bundesgerichtshof hat Anfang diesen Jahres bekanntgegeben, dass dem „Bundes-Trojaner“ , also der Online-Untersuchung mittels Schnüffelprogramms, die rechtliche Grundlage fehle.

Wegen zunehmenden Drucks, besonders der Spezialdemokraten, hat Schäuble die Entwicklung des Bundes-Trojaners gestoppt.

Nun hat Schäuble eigenmächtig entschieden, dass die Entwicklung des Bundes-Trojaner weitergehen dürfe.
Er hat auch schon entsprechende Dienstanweisungen gegeben.
Er erlaubte auch, dass neue Mitarbeiter eingestellt werden dürften.

Angeblich hat Schäuble sich auch Rückendeckung der Spezialdemokraten geholt.

Entgegen aller Beteuerungen treibt er sein Vorhaben gegen den Druck vieler Abgeordneter weiter, als wenn nichts geschehen wäre.

Weiß er noch, was Diktatur und was Demokratie ist?

Wann fliegt Schäuble endlich aus seinem „Amt“?

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