Technik

 boeblingen-gemeinderat-2014

Böblingen hat gewählt.

Dies sind die amtlichen End-Ergebnisse der EuGemeinderatswahl in Böblingen.

CDU 32,35
SPD 21,41
Grüne 15,82
FDP 7,01
Freie Wähler 23,41

Stand: 28.05.14⁄11:48

 

Europawahl 2014 Europa-Wahl Europa Wahl

hat gewählt.

Dies sind die vorläufigen Ergebnisse der Europawahl 2014.

CDU 35,3
SPD 27,3
Grüne 10,7
FDP 3,4
Linke 7,4
AfD 7,0
sonstige 8,9

Diese werden in sporadischen Abständen aktualisiert.

 

Greenpeace

Heute, 24.5.2014, waren Leute von der „Umweltorganisation“ Greenpeace am Eckensee in .
Sie verteilten Flyer, sog. Wahlkompasse für den Wahltag am 25.5.2014, in der Vertreter der antretenden Aussagen zu Umweltthemen machten.

Wir kamen mit den Greenpeace-Leuten ins Gespräch und sprachen sie darauf an, dass es im Landkreis Böblingen keinen Gelben Sack bzw. keine Gelbe Tonne gebe und sagte, wir würden uns freuen, wenn sich sich auch dort einsetzen könnten.

Sie wichen aus, mussten aber auf Nachhaken unsererseits zugeben, dass der Gelbe Sack nicht deren Thema wäre, und verwiesen uns auf den BUND – Bund für ‑ und Naturschutz .

In dem weiteren Gespräch kam heraus, dass Greenpeace sich selbst so sieht, dass Themen wie der Gelbe Sack oder Krötenwanderungen für Greenpeace zu niedrig in der Wertung seien.
Greenpeace verstehe sich eher als Bewahrer wirklich hehrer Ziel, wie Präsenz auf internationalen Klimakonferenzen.
Sich um den Gelben Sack zu kümmern, ist ihnen ein zu „piseliges Ding“, um sich dafür zu interessieren.
Die Themen Artenvielfalt und Klimawandel seien eher deren Zielen, erfuhren wir, aber um den Gelben Sack sollten wir uns doch selber kümmern, denn wer solle sonst auf den Klimakonferenzen anwesend sein ? !

Angesprochen darauf, warum sie sich dann zum so ein „niedriges Thema“ wie Stuttgart 21 kümmerten, konnten sie uns nicht erklären, da sie ja nur „hohe Themen“ besetzten, wie sie sagten.

Wir intervenierten, dass Greenpeace sich also nicht für Umweltschutz und Recycling von Wertstoffen interessiere und auch nicht besser sei, als manche Politiker.
Daraufhin wurde unser Gesprächspartner zickig bzw. bockig und versuchte sich zu erklären und protzte damit, dass er seine Greenpeace-Arbeit seit zehn Jahren ehrenamtlich mache und auch noch zwei Kinder habe und man (Greenpeace) sich eben nur um zwei große Themen kümmern könne.

Wir ließen nicht locker, dass es also Greenpeace am Allerwertesten vorbei ginge, was der Greenpeace-Mann bejahte, da Greenpeace, was er wiederholte, für zwei Themen – Artenvielfalt und Klimaschutz – zuständig sei und mehr nicht.
Wir sollten uns darum kümmern, worauf er nicht wirklich hören wollte, dass wir schon in Sachen „Gelber Sack bzw. Gelbe Tonne im Landkreis Böblingen“ aktiv sind.

Wir sind sehr enttäuscht von diesem Heuchler-Verein!

Sie prahlen bei jeder Gelegenheit damit, wie toll sie sich doch für alles einsetzen, dass sie auf jeden Bürger hören und direkt reagieren, doch was sie wirklich machen, ist sehr, sehr wenig bis gar nichts.

Das Einzige, was Greenpeace wirklich kann, ist, sich gaaanz groß in Szene zu setzen!

Roll over Beethoven „Eine gute Welt braucht Wissen, Güte und Mut; sie braucht keine schmerzliche Sehnsucht nach der Vergangenheit, keine Fesselung der freien Intelligenz durch Worte, die vor langer Zeit von unwissenden Männern gesprochen wurden“

Bertrand Russel

oettinger-bbsifi-1
(
Zu den Bildern : http://www.syntronica.com/oettinger/)

Heute war der EU-Energie-Kommissar Günther Oettinger zu Gast in der Hausbrauerei „Wichtel“ auf dem Flugfeld, das sowohl zu Böblingen als auch gehört.
Er war auf Einladung der CDU Böblingen und der CDU Sindelfingen gekommen.

oetti-begruessung

Günther Oettinger begrüßte, nachdem er gekommen war, alle Anwesenden persönlich.

oetti-rede

Er hielt eine sehr erfrischende Rede über die Chancen , die Herausforderung besonders auch für , insbesondere Baden-Württemberg.
Einige von Günther Oettinger von heute:

  • „Fenster der öfffnen und schließen sich.“
  • „Baden-Württemberg soll nicht nur S.Klassen (Mercedes) exportieren, sondern auch Werte.“
  • „Wenn jemand auswandert, um seine Armut abzuschaffen, ist das lobenswert und nicht zu verurteilen.“
  • „Die Deutschen lehnen instinktiv alles Neue ab.“
  • „Die -21-Gegner werden immer weniger.“
  • „Wenn ich die übrig gebliebenen teilweise ungepflegten Stuttgart-21-Gegner sehe, bin ich entsetzt, dass das Schwaben sein sollen.“
  • „Arbeitskosten ist kein Argument mehr der .“
  • „Energiekosten sind die einzigen Kriterien für einen Wirtschaftsstandort.“
  • „Wenn ein Bauer seine Kühe aufgibt und Windkraftanlagen aufstellt und dadurch sieben Mal soviel verdient wie mit der Zucht der Kühe, kann etwas nicht stimmen.“
  • „Wir brauchen auch das Handwerk.“
  • „Wenn Karl Benz so negativ und demotiviert gewesen wäre, wie manche Teile der Gesellschaft jetzt, hätte er sein Auto nie auf die Straße bekommen.“
  • „Ideologie und Kapitalismus sind zusammen brandgefährlich.“
  • „Es wird in den nächsten zehn Jahren keine Möglichkeit geben, zu speichern, also müssen Effizienzen her.“
  • „Wählen sie die CDU, meinetwegen auch die SPD, aber nicht die AfD.“

oetti-abschluss

Zum Abschluss erhält er eine Flasche „Trollinger“ – von der CDU Sindelfingen – und einen Gutschein für die Mineraltherme Böblingen – von der CDU Böblingen.

sabine-oetti

Sabine (Glühwürmchen/Superfliege) diskutiert mit Günther Oettinger u.a. über das geplante Klinikum auf dem Flugfeld.
Als Oettinger meint, dass Sabine nicht „von hier“ komme, erklärt sie ihm, dass sie aus dem gleichen Ort stamme wie der amtierende EU-Parlamentspräsident Martin Schulz, wovon Oettinger sehr beindruckt ist.

Stuttgart 21 (S21) - Syntronica Superfliege

Wenn man sich (oft) mit dem Thema Stuttgart 21 (S21) beschäftigt, wird man sich notgedrungen (leider) auch mit den Gegnern dieses hervorragenden Bahnprojekt beschäftigen müssen.
Diese Ewiggestrigen mit ihren gebetsmühlenartig wiederholten Lügen, Halbwahrheiten und daraus resultierender Panikmache (bei Unbeteiligten oder welchen, die sich kaum mit dem Thema befassen) können sehr nerven.

Wenn auf den schon längst überflüssig gewordenen sog. „Montags-Demos“ weiterhin perfide gegen alles und jeden gehetzt wird, der nicht den verdrehten Ansichten der S21-Gegner ist, fragt man nach der Sinnhaftigkeit solcher Möchtegern-Aktionen. Es kommt einem nicht so vor, als würden die Leute wirklich aus Überzeugung noch handeln, sondern eher als Bockigkeit im Sinne von : „Wir waren immer schon Gegner und wir bleiben es, komme, was wolle!“.

Wir haben in jüngster Zeit durch Zufall eine Mini-Demo beobachten können, in der nur alte längst falsifizierte Lügen und Mutmaßungen wiedergegeben wurden.

Was uns aber auch sehr verwundert, ist dass sich immer wieder Leute von den S21-Gegnern einschüchtern bzw. nötigen oder zum Schweigen bringen lassen.
Dies passiert aber auch Journalisten und Reportern.
Wer als Journalist oder Reporter bei einem Tunnelanschlag bzw. –anstich Fotos mache oder darüber berichte, sei gekauft und arbeite für die Bundesbahn, ist Gedankengut der (Hardcore‑) S21-Gegner.
Dass Journalisten objektiv von Veranstaltungen berichten, weil dies  zum Zeitgeschehen gehört und es „ihr Job“ ist, interessiert die S21-Gegner nicht.

Alles, was nicht gegen S21 ist, ist gekauft. Mehr nicht, weniger aber auch nicht!

Wenn sie behaupten, dass S21-Befürworter Geld für das Publizieren von Positiven zum Thema S21 bekämen, bekommen sie es aber andererseits nicht hin, sich selbst zu reflektieren.
Die S21-Gegner machen angeblich alles aus Überzeugung, egal ob Demonstrieren, Randalieren, Publizieren von Beiträgen gegen S21 etc.
Laut eigenen Angaben bekommen sie nichts dafür, sondern bezahlen alles aus der eigenen Tasche.

In ihren Augen ist das mit den S21-Befürwortern aber anders.

Laut ihrer Meinung gibt es nämlich gar keine Befürworter – im Slang der S21-Gegner „Pros“ oder „Proler“ (von „Pro S21″) genannt, denn das Projekt taugt nicht, was ausnahmlos jeder wisse.
Die Bahn bezahle nämlich Leute, damit diese – trotz gegenteiliger Überzeugung – für S21 sind und dies auch nach außen hin zeigen.
S21-Befürworter werden denunziert als sog. „Lohnschreiber“.
Diese kranke Weltansicht ist schon für Außenstehende durchschaubar und gehört eher in die Kleinkinderstube „Weltverschwörung“ und nicht in die (objektive) Realität.

Anscheinend lebt es sich aber gut in dieser Parallel-Welt der S21-Gegner.

Man ist das Gute und alles andere ist vom Bösen gesteuert.

Was auch schade ist, ist die permanente Realitätsverweigerung.

Als die Grün-Rote Regierung in Baden-Württemberg an die Macht kam, gab es einen Volksentscheid, ob das Land sich weiter an S21 beteiligen solle oder nicht.
Die Wahlberechtigten bzw. Entscheidungsberechtigten entschieden zu 58.9 Prozent dafür, dass das Land sich weiter an dem Bahnprojekt beteiligen solle, sagten also „Nein zum S21-Kündigungsgesetz“.
Für die S21-Gegner war dies ein Schock, da diese ja immer wieder behauptet hatten, dass „Volk von Baden-Württemberg“ wolle S21 nicht.
Plötzlich hatte sie den Gegenbeweis – übrigens die S21-Befürworter auch – , dass die Mehrheit zu S21 stand und nicht nur eine kleine Minderheit, die angeblich Propaganda für die Bahn betrieb.
Aber sie suchten nicht bei sich, sondern gaben den Anderen die Schuld, indem sie stumpf behaupten, die 58.9 Prozent seien nicht informiert gewesen.

Ebenso wurde gesagt, der Volksentscheid sei nicht gültig etc. pp.

Diese Realitätsverweigerung zieht sich wie ein grüner roter Faden durch die ganze „Argumentation“.
Es wird behauptet, dass das Mineralwasser versiege, wenn das Grundwassermangement von S21 beginne zu arbeiten, obwohl Geologen zig mal bewiesen hatten, dass dies nicht möglich sei, da das Mineralwasser in viel tieferen abgeschotteten Schichten liege als das Grundwasser.

Genauso behaupteten die S21-Gegner, dass durch das Abholzen von ca. 300 Bäumen ersticke, obwohl knapp 6000 neue gepflanzt werden.
Diese Behauptung wurde aber auch schon sehr oft widerlegt.
Es wird auch gesagt, es würden keine neuen Bäume gepflanzt etc. pp.

Die S21-Gegner nennen jeglichen Befürworter „Lügner“ bzw. die Befürworter „Lügenpack“, bedienen sich aber selbst der arglistigen Täuschung und perfiden Lüge.

Wenn man kein Recht bekommt, nimmt man sich die Trillerpfeife und macht Lärm, damit man nicht mehr die Wahrheit hören kann.

Aber auch kann es manch Unbedarften passieren, dass er sich verbal niederknüppeln lässt.

Uns ist es schon sehr sehr oft passiert, dass wir den S21-Gegnern anhand von Vorschriften und Gesetzen, die jeder einhalten muss, zeigen konnten, dass ihre Arguente nicht (ganz) richtig sind.
Dann wird eben gesagt, dass sei eine Täuschung von uns, denn die Gesetze lauteten anders, man habe sie im Kopf aber eben nicht vorzeigbar und verweist uns aufs , wo man die „richtigen“ nachlesen kann.
Wenn man fragt, wo man sie finde, sagt man, man solle suchen oder sie befänden sich bei einschlägigen Foren, Seiten und dergleichen, die aber nicht genannt werden.
Wenn man das „Richtige“ nicht findet, ist man selber schuld, wozu die „allwissenden“ S21-Gegner nichts zu können!

Es gibt auch viele, die sich aufspielen, wie erst kürzlich erlebt.
Wir diskutierten mit einem S21-Gegner über den Stress-Test, der bekanntermaßen sehr gut für S21 ausgefallen ist. „Ich will es Ihnen mal genau erklären“, sagte der Mann, „Ich bin Mathematiker.“
Dietmar alias Syntronica konterte: „Sie dürften aber wissen, dass ich Informatik studiert habe und das Parallelfach grundsätzlich ist?“
Darauf machte der S21-Gegner ein enttäuschtes Gesicht und fing mit einem anderen Thema an.

Wenn wir beruflich journalistisch unterwegs sind oder uns als Fotografen verdingen, brüllen sie nach dem „Recht am eigenen Bild“ und wollen nicht fotografiert werden.

Gleichzeitig nehmen sie sich aber heraus, uns ungefragt zu fotografieren und sogar diese Bilder – gegen unsseren expliziten Willen – zu veröffentlichen.

Wir sind allerdings um einige Erfahrungen reicher als manch andere Journalisten‑ und Reporterkollegen.

Wir können plumpe Argumentationen erkennen und falsifizieren Falschdarstellungen, auch wenn sie noch so laut schreien.  

Roll over Beethoven

„Benehmen ist ein Geschenk der Kinderstube.“

 

676975 web R B by Tim Reckmann pixelio

Schon das zweite Mal wurden dieses Jahr Dateien entdeckt, in denen gestohlene E-Mail-Passwörter mit dazu gehörenden Konten aufgelistet wurden.

Viele Leute wollen das – aus welchen Gründen auch immer – nicht wahrhaben und phantasieren sich zusammen, dass es alles gar nicht stimme. Es soll laut Ihnen nur eine „Erziehungsmaßnahme“ sein, damit man seine E-Mail-Konten besser absichere. Angeblich sei nichts gestohlen worden.

Ein Argument dieser Leute ist, dass die „Regierung“ bzw. die Ermittler ja gar nicht wissen könnten, wo Listen bzw. Dateien seien. Und wenn speicherten die „Kriminellen“ die auch nicht ab.

Ja, ja, ja!

Der E-Mail-Konten-Klau ist groß geplant gewesen.

Zu zig Millionen wurden gefälschte E-Mails versandt, die nur eines im Sinn hatten, nämlich, dass man den E-Mail-Anhang herunterladen soll, um ein Dokument lesen zu können.
Angeblich war dort eine Mahnung zu finden über eine Überweisung, die nicht funktioniert habe oder die Polizei hat angeblich irgendwas auf dem Computer entdeckt und man solle eben lesen, worum es geht.
Wenn man dem Glauben schenkte, öffnete sich aber nicht das Dokument, z. B. eine Mahnung oder ein Bogen zur Stellungnahme, sondern es wurde ein Computervirus – Trojaner – installiert, der Passwörter auf vielfältigste Weise abgegriffen hatte und sie dann irgendwo hinschickte.

In eine Datei im !

Die Fahndungsbehörden analysierten die Viren und konnten herausbekommen, wohin die abgegriffenen Passwörter geschickt wurden und konnten irgendwann der Liste habhaft werden.

Diese Liste wird momentan geprüft und darauf basiert auch die Überprüfung auf der Webseite des Bundesamtes für die Sicherheit in der Informationstechnik.

Wer wirklich (immer noch) denkt, es handele sich um eine Verschwörung, sollte mal anfangen, nach zu denken.

Bildquelle: Pixelio.de/ Tim Reckmann sowie Agentur 59

Stuttgart 21 (S21) - Syntronica Superfliege

In der Nacht vom 31.3. auf den 1.4.2014 haben „Zerstörungswütige“ an mehreren Stellen des sog. „Grundwassermanagement“ (GWM) des Bahnprojekts Stuttgart 21 (s21) Brände gelegt.

Es wurde Rohre, Verteilerkästen und eine Baumaschine beschädigt.

Man erkennt mal wieder die Zerstörungswut mancher S21-Gegner.

Am 1.4.2014 finden Sondierungsgespräche der Projektpartner von S21 über Kostenentwicklungen statt.
Wir gehen davon aus, dass Idioten meinten, sie müssten ein hirnverbranntes Zeichen setzen.

Wir fordern, dass sich die nicht-gewaltbereiten S21-Gegner eindeutig von dieser Straftat distanzieren!

 

flugfeld-1

Das „Flugfeld“ ist ein Industrie‑ und Wohngebiet, das sowohl zu als auch Böblingen gehört.
Der Name „Flugfeld“ rührt her vom ehemaligen (Wehrmacht‑) Flughafen Böblingen-.

Das Flugfeld wird seit einigen Jahren „bewirtschaftet“.
Im Süden befinden sich vornehmlich Wohnungen und das Medicum sowie die Verwaltung des „Zweckvebands Flugfeld“, der die Bewirtschaftung vornimmt.

Im Norden sind Unternehmen angesiedelt.
Am und auf dem Flugfeld wird sehr rege gebaut.

Heute waren wir mit unserer Hündin Carla am „Langen See“, der dort verläuft, wo früher die Start‑ und Landebahnen waren.

Dort fiel uns etwas auf.

flugfeld-2-pot-1

Dies ist eins der vielen Häuser, die dort entstanden sind. Dieses Haus ist auch ein „Vorzeigehaus“ für die Entwicklung und Modernität des Flugfelds.

Die Bewirtung des Flugfeldes ist alles nur eine große Verschwörung.

Es handelt sich nämlich nur um potemkinsche Häuserfassaden, wie man an dem folgenden Bild sieht.
Mehr als eine Fassade gibt es nicht auf dem Flugfeld.
Das schöne Haus ist nur eine dünne Betonwand, die wie ein Haus aussieht, aber eben nur aus eine Wand besteht, ohne etwas dahinter.

flugfeld-2-pot-solution

Alles nur Fassade!

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