Technik

Lotto-Automat

Gerade vorm Lotto-Automaten…

Vater und Sohn (ca. 16 Jahre) , der Sohn tippt auf dem Display herum.
Sohn : „Das Ding geht nicht.“
Vater: „Du kannst nur sechs Zahlen auswählen.“

Sohn mit fragend-hohlem Blick:“Und warum nicht mehr?“
Vater:“Das System heißt 6 aus 49.“
Sohn tippt wieder (wie) blöde:“Das geht trotzdem nicht.“
Vater erklärt das System „6 aus 49“ und sagte, dass man nur sechs Zahlen auswählen könne aus der Matrix von 49.

Sohn tippt wieder und flucht.
Vater: „Du kannst nicht mehr als sechs auswählen.“

Der Sohn spekuliert, dass der Automat defekt sei.
Vater :“Wie müssen jetzt auch los. Mutti wartet.“ und zieht den Sohn hinter sich her.

Optimizer Screenshot

Die „Generation Handy“ scheint sehr kompetent zu sein, was Handys – insbesondere Smartphones – angeht.

Ständg vibriert und tönt das Handy, weil irgendjemand etwas will oder einen Gruß verschickt hat.

Die „Generation Handy“ hat aber nur rudimentäre Kompetenzen, was die Benutzung der Smartphones angeht.
Dies bekommt man in angesagten Foren oder in den „Kritiken“ der App-Stores u.ä. zu sehen bzw. zu .
Mal davon abgesehen, dass die „Generation Handy“ sich in den Foren einen Wolf schreibt, weil sie eine Erwartungshaltung von 1000 Prozent hat – z.B. eine Gratis-App kritisieren, weil sie keine Feature wie ein großes Programm auf dem Personal Computer, die 500 Euro kostet, hat – sieht man, wie diese (vornehmlich) jungen Leute mit ihrem Mobiltelefon – und der  – umgehen.

Angesagt sind momentan Selfies, also Fotos von sich (sowie sich und anderen) in der Regel mit der Frontkamera des Handys.
Der Speicher wird vollgeknipst, bis das Handy irgendwann meldet, dass der Speicher voll sei und nix mehr gehe.
Viele Fotos sollen aber behalten werden.
Speicherkarten fürs Handy, die sehr billig sind, kauft man sich nicht, sondern löscht einige Bilder.
Dadurch erhält man ein bisschen Platz für Neue.
Unnütze Apps können nicht gelöscht werden, weil sie „in“ bzw. „angesagt“ sind. Man muss sie in dem knappen Speicher lassen, weil alle sie haben. sonst wäre man ja „out“.

Man bedient sich sog. „Speicher-Booster“, also Apps, die den Speicher befreien von im Hintergrund laufenden Apss, die seit einiger Zeit nicht benutzt wurden und die man wohl gerade nicht braucht.
Auch temporäre Dateien werden zwischendurch gelöscht, die das System und andere Apps aber fürs richtige Funktionieren wieder anlegen.

Das bringt auf Dauer nichts, weil man ja weiterhin Fotos speichert und den Speicher vollmacht, aber es scheint einem zumindest so, dass man etwas tut.

So geht es dann weiter …

Fotos machen, „Speicher-Voll-Meldung“, Speicher-Boosten und wieder von vorne.

Auch ein „schöner Zeitvertreib“, der aber auf Dauer in keinster Weise etwas bringt!

Roll over Beethoven

„Nachahmung ist die höchste Form der Anerkennung.“

Oscar Wilde

Standpunkt Die Nachrichten Motorradfahrer

Wir hatten ja schon mehrmals berichtet, wie egoistische Motorradfahrer ihr rücksichtsloses Verhalten und Gebaren im Straßenverkehr versuchen zu rechtfertigen.
Seit einigen Tagen kursiert vornehmlich in den sozialen Online-Netzwerken eine neue Mitleidsnummer mit dem schon bekannten Aufruf an die Autofahrer, doch auf die Motorradfahrer besonders Rücksicht zu nehmen.

In dieser Mitteilung bzw. Appell steht, dass der Straßenbelag sich im Sommer auf über sechzig Grad Celsius erhitzen könnte. Diese Hitze habe eine enorme Abstrahlwirkung.
Dazu komme noch die heiße Sonne, die auf den Helmen und der „Kombi“ – dem Motorradanzug – brenne und den Motorradfahrer nochmals Hitze zufüge.
Ebenso hätten Motorradfahrer einen zwischen 130 und 150 Grad Celsius heißen Motorblock zwischen den Beinen, der ebenfalls Hitze abgebe.
Dies ist eine neue Variante des Arguments, dass Motorradfahrer angeblich einen Hitzekollaps bekäme, wenn man stoppen müsse, da der Fahrtwind wegfalle.
Es gibt übrigens keine Statistik, die berichtet, dass Motorradfahrer im Stau durch Überhitzung gestorben seien. Solche „Fälle“ sind auch nirgends gelistet.
Straßen(beläge) können sich von der Sonneneinstrahlung durchaus bis sechzig Grad Celsius aufheizen. Man denke daran, wenn man sich im Sommer auf eine dunkle, heiße Parkbank o.ä. setzt.
Die Hitzereflexion bzw. –abstahlung ist aber nach drei, vier Zentimetern kaum noch zu spüren. Der Straßenbelag ist eben kein Ofen, der die Außenluft aufheizt.
Die „Kombi“ schützt den Motorradfahrer. Sie speichert aber keine Hitze oder vergrößert sie. Es handelt sich um die empfundene – „real feel“ – Wärme oder Hitze, die jeder im Sommer empfindet, wenn die Außenluft warm oder heiß ist.
Der Helm ist innen mit Schaumstoffen gepolstert. Diese haben allerdings auf Isolationswirkungen vor Kälte und Hitze. Motorradfahrern, die im Winter fahren, gefriert nicht der Kopf!
Der Motorblock hat eine hohe Temperatur. Wenn es aber stimmte, dass dessen Hitze auf die Beine der Motorradfahrer geleitet würde, müssten Motorradfahrer nach jeder Fahrt verbrannte Beine haben. Auch die „Kombi“ schützt vor Hitze!
Wenn es stimmte, dass das Motorradfahren so gefährlich wäre – alleine schon wegen der angeblich vielen Hitzequellen – würde es niemand mehr tun. Mir als Motorradfahrer – Ich fahre rücksichtsvoll und verkehrsordnungskonform – wäre neu, dass ich immer vorm Hitzetod stehe, wenn ich Motorrad fahre.
Der sog. Appell ist mal wieder eine (neue) Form von Sichselbst-Rechtfertigen und Relativierung der Nötigung anderer Verkehrsteinehmer. Ebenso soll es angeblich zeigen, welche armen Opfer Motorradfahrer doch sind.

Auf Nachfrage beim zuständigen Ministerium in den Niederlanden wurde uns geantwortet, dass auch in den Niederlanden das Durchschlängeln im Stau nicht erlaubt sei. Man sagte aber augenzwinkernd, dass wenige strafrechtlich diesbezüglich geahndet würden.
In dem Appell der Motorradfashrer vermischt sich also Recht mit der Anwendung. 
 

Die Motoradfahrer könnten sich, anstatt sich neue Ausreden für ihr Fehlverhalten einfallen zu lassen, in sich kehren und ihr rücksichtsloses, egoistisches Gebären ändern!

Wartung - Logo - Update

Heute wurde dieses Blog aktualisiert.
Für ein bis eineinhalb Stunden war es nicht möglich, sich dieses Blog sowie unsere Webseiten anzuschauen.

Wir haben die sog. Server- auf den allerneuesten Stand gebracht, wobei natürlich viele Sicherheitslücken geschlossen wurden.
Die Blog-Software wurde ebenfalls aktualsiert, ebenso einige die Zusatzprogramme, die benutzt werden.
Die Datenbank ist auch auf dem neuesten Stand.

Wir bitten, die Störungen zu entschuldigen!

Professor Doktor Stefasn Benz
Am 21.1.2015 fand im Klinikum Böblingen ein Vortrag von Professor Benz zum Thema „Lebertumoren“ statt.
In seiner Einführung ging Professor Benz darauf ein, welche Unterschiede es zwischen Viszeral-Chirurgen und Internisten gibt, die ja beide für den gleichen Körperbereich zuständig seien.
Auch wurde kurz erklärt, dass die Aufgaben der Leber der Blutabbau (im Sinne einer der Tätigkeiten der Bluterneuerung), Entgiftung, Energiebereitstellung und der Fettstoffwechsels sei.

Die Leber kann als einziges Organ nachwachsen und die vollständige Funktion wiedererlangen.

Dann begann der eigentliche Vortrag, in dem viel Wissenswertes steckte.
Die „eigentlichen“ Lebertumoren treten in der Regel mit ca. zehn Prozent nicht oft auf, woraufhin die Lebermetastasen neunzig Prozent der Lebertumoren ausmachen.
Zu den Lebermetastasen – sog. „Strahlenkrebs“, der sich in andere Organe festsetzt („strahlt“) – gehören Metastasen des Darmkrebs, des Nierenkrebs, des Brustkrebs, des Magenkrebs und des Bauchspeicheldrüsenkrebs.
Die Erfolgschance der Entfernung und Operierbarkeit der Metastasen nimmt in der Aufzählung ab, ⅾ. h. Darmkrebsmetastasen sind mit eher hoher Erfolgschance zu entfernen. Bei Metastasen des Magenkrebs sind die Chancen deutlich geringer und bei Bauchspeicheldrüsenkrebs ist die Operation nicht sinnvoll. 

Weswegen gerade Metastasen in die Leber gelangen ist noch unklar, man schätzt aber, dass durch die Reinigungs‑ und Entgiftungsfunktion der Leber – Pro Minute zirkuliert ca. ein Liter Blut durch die Leber. – hier eine Ursache mit hoher Wahrscheinlichkeit liegt.

Lebertumoren kann man mit bildgebenden Diagnostiken wie (vornehmlich) dem Ultraschall oder der Computertomografie – ggf. als 3D-Darstellung – erkennbar machen.
Wenn die Metastasen nun erkannt sind, müssen diese vollständig entfernt werden, wozu das Wissen über den „Bauplan“ der Leber sehr wichtig ist.
Lebertumoren kann man veröden, mittels Chemotherapie und Strahlentherapie behandeln und operativ entfernen, wobei die Operation die höchsten Heilungschancen verspricht. Günstig ist hierbei dass die Leber das einzige Organ ist, das nachwächst, wobei ca. 500 Gramm erhalten bleiben müssen, damit es mit dem Nachwachsen klappt.
Die Leber besteht aus acht Segmenten, die über „Versorgungsleitungen“ versorgt werden.
Man kann also Segmente entfernen, muss nur darauf achten, wie sie mit „Nährstoffen“ versorgt werden und kann so die Tumoren entfernen. Die Leber wächst ja nach.
Durch dieses Vorgehen haben sich die Heilungschancen in den letzten Jahren deutlich verbessert.

Der Vortrag von Professor Benz war sehr interessant, auch für Personen, die nicht aus dem medizinischen Bereich kommen.

Bitte mehr davon!

Weiterführendes

 

Roll over Beethoven

„Wenn das Streben nach guten Leistungen schon in der zu einem charakterlichen Makel umgemünzt wird, dann stimmt etwas nicht.“

 

Roll over Beethoven

„Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es.“

Bertrand Russell

Roll over Beethoven

„Warum in drei Minuten ein Thema am Telefon klären, wenn es auch in acht Stunden per WhatsApp geht?“

 

Die Nachrichten Standpunkt Mindestlohn Dietmar Syntronica

In einem Kleinunternehmen sitzen die Mitglieder der Geschäftsführung wie gelähmt vor ihren Schreibtischen und malen düstere Endzeitszenarien auf Firmenbriefbögen.

So, wie sie mit ihrer Schnappatmung da sitzen, könnte man meinen, sie machten ihre letzten Atemzüge.

Über ihnen schwebt das Damoklesschwert mit der Gravur „Mindestlohn“.

In ihren mit Diamant besetzten Kelchen befindet sich der schwarze Champagner der Agonie, und sie und der Sensenmann prosten sich mit blasser, depressiver Mine zu.

Anstatt sich aufrecht hinzusetzen, liegen sie lieber wie auf den Rückenpanzer gefallene Schildkröten im Meer der Todesangst und strampeln wild mit ihren viel zu kleinen Füßen, ohne Halt zu finden.
Sie setzen sich auch nicht aufs Gesäß.

Obwohl der Mindestlohn definitiv kommt, wehren sie sich mit Hand und Fuß dagegen.
Sie wissen, dass ihre Branche nicht zu den Ausnahmen zählt, doch sie wollen der Belegschaft gegen jeglichem Wissen weismachen, es könnte noch passieren.

Die Diskussion um den Mindestlohn ist nicht neu uund wurde seit einigen Jahren geführt, doch sie tun so, als habe sie unverhofft erst gerade eingesetzt.

Sie wissen auch nicht, was „Mindestlohn“ genau bedeutet und haben jeglichen im Vorfeld darüber weggeschoben.
Sie sehen nur, dass sie „Mehrausgaben“ haben, denn sie verstehen in ihrem (frühkapitalistischem) Egoismus nicht, dass der Mindestlohn der Ausbeutung, die sie an ihren Angestellten begehen, entgegenwirken soll.
Es darf von „Gesetz wegen“ nicht mehr sein, dass Angestellte auf „Staatsalmosen“ – z.B. in Form von sog. Hartz-IV-Aufstrockung –  angewiesen sind, um überhaupt ihr Existenzminimum zu haben.

Sie betreiben lieber apokalyptische Stimmung gegen die Politiker, weil diese ja dieses „Instrument des Todes“ initiiert haben.
Plötzlich sind sie und ihre Angestellten eine „große geschundene “, doch mit dem Unterschied, dass sich die „Untergebebnen“ nur die ihres Ruins – der „Oberen“ – anhören müssen, ansonsten aber zu schweigen haben, weil diese ja keine Probleme haben !
Die Mitarbeiter sind plötzlich der Feind, der Ansprüche stellt.

Dass die „Knechte“ und „Sklaven“ – die Mitarbeiter – Vorschläge machen, wie es nun weiter geht, interessiert sie – die Gutsherren – nicht, denn nur sie sind intelligent – in ihrem Glauben.

Die Gutsherren haben aufgehört, sich zu bewegen, aber jeder weiß, dass der, der von den Beinen kommt, nie wieder aufstehen kann.

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