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Zensur Informationskontrolle - Rechte: www.pixelio.de

„Zensur ist ein Verfahren, um durch Massenmedien oder im persönlichen Informationsverkehr (etwa per Briefpost) vermittelte Inhalte zu kontrollieren, unerwünschte beziehungsweise Gesetzen zuwiderlaufende Inhalte zu unterdrücken und auf diese Weise dafür zu sorgen, dass nur erwünschte Inhalte veröffentlicht oder ausgetauscht werden.“
(Quelle: Wikipedia)


„Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.
Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet.
Eine Zensur findet nicht statt.“

(Grundgesetz, Artikel 5, Absatz 1)

Wir haben uns bei einen „Dienst“ angemeldet, bei dem man die Artikel bzw. Beiträge, die in unserem Blog erscheinen,  „voten“, also bewerten, kann.
Das ging auch immer gut.

Bis heute!

Ein Artikel ist ganz „plötzlich“ trotz hoher Bewertung aus der Auflistung, wenn man nach „Glühwürmchen und Herzbeben“ sucht, verschwunden.
Komisch ist, dass Artikel, die wesentlich früher als  „Wenn das ‚katholische Hirn‘ denkt“ erschienen und stellenweise niedrige Bewertungen haben, noch vorhanden sind, aber eben nicht dieser Artikel.

Wir mutmaßen, dass hier die „nicht-vorhandene“ Zensur zugeschlagen hat.

Man könnte ja anecken, wenn man solche kritischen Themen auflistet!

Die Bahn hat bekanntlich Mitarbeiter ausspioniert. Dabei wurde das Datenschutzgesetz in keinster Weise beachtet.

Weil Bahn-Chef Mehdorn aus der Schusslinie genommen werden muss der „Skandal“ ja endlich aufhören muss, hat sich nun der Terrorismus-Paranoiker Schäuble eingemischt und zu einer „Sicherheitskonferenz“ eingeladen.

Schäuble meinte, es könne nicht sein, dass man ohne Verdacht Menschen ausspionieren dürfe.

Aaah jaaa!

Was passiert denn bei der „Vorratsdatenspeicherung“, die Schäuble durchgeboxt hat?

Jegliche Internetaktivitäten der Bürger wie E-Mailen, Surfen, Forumsbeiträge verfassen u.v.m. werden „vorsorglich“ aufgezeichnet, unabhängig davon, ob ein Verdacht besteht oder nicht.
Man bzw. Schäuble hat sich so herausgeredet, dass sich ja herausstellen könnte, dass irgend jemand, der später als „Gefahr“ erkannt wurde, im Vorfeld schon „gefährliche“ Korrespondenzen, z.B Vorbereitung eines Anschlags, über das gehabt haben könnte und diese könnte man dann durch die „Vorratsdatenspeicherung“ im Nachhinein herausfiltern.

Es muss also kein Verdacht bestehen, um Daten zu sammeln.

Realitätsverlust, Verlogenheit und Lügen ist in der Politik eben verbreitet, und die Politiker glauben immer noch, wir würden alles, was sie gestern gesagt haben, vergessen haben.

Mönch, schwarz, Totnang, Nova, Licht, black white

Man kann sich auch die Welt „gottfürchtig“ bzw. „gottgelenkt“ reden, so wie der neue baldige Weihbischof von Linz, Gerhard Maria Wagner.

Die Katholische hat sich bekanntermaßen gegen die Abtreibung ausgesprochen.
Als der Hurrikan Katrina im Jahre 2005 über New Orleans weggefegt war, sah dies Wagner als göttliche Strafe, denn es wären genau die fünf Krankenhäuser zerstört worden, in denen Abtreibungen vorgenommen worden wären.
Aber auch der Tsumani, der im Jahre 2004 Teile von Indonesien zerstört hat, sei eine Strafe Gottes gewesen.
Wagner war auch schon vor Jahren durch Realitätsverlust aufgefallen, indem er gegen Harry-Potter-Bücher wetterte, weil diese angeblich „Satanismus“ predigten.
Wagner ist auch der Meinung, man könne Homosexuelle heilen, angeblich gäbe es genügend Beweise, dass dies klappe, nur wolle die niemand sehen.
Wagner verweigert sporadischen Kirchgängern die Kommunion und duldet auch Mädchen nicht als Messdienerinnen.

Weswegen Wagner vom Papst gegen die Empfehlung der österreichischen Kirchenleitung zum Weihbischof ernannt werden soll, muss nicht explizit genannt werden.
Er ist genauso realitätsfern wie die anderen „hohen Personen“ in der Katholischen Kirche.

haste mark320

„Die sch… Arbeitsagentur!“, hört man von vielen Arbeitslosen – politisch korrekt: „Arbeitssuchenden“ – vor allen von sog. Langzeitarbeitslosen.
Es ist schon ein Kreuz mit den „staatlichen Stellen“!
Diese besorgen einen einfach keine Stelle und adäquate Stellen auf schon gar nicht!
So ist es eben, einmal arbeitslos, immer arbeitslos!

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Holzaugen-klein

In der Zeit zwischen den Jahren gibt es – wie im Beitrag „Aber nur ein kleines Häppchen“ erwähnt – üppige Mahle, sog. Fest-Mahle.
Im neuen Jahr bemerkt man gaaanz plötzlich, dass die Waage mehr anzeigt, dies aber nicht daher rührt, dass diese kaputt ist.
Seltsam ist auch, dass man ja nur „kleine Häppchen“ zu sich genommen hat, aber auseinander gegangen ist wie Hefe.
An den „kleinen Häppchen“ kann es ja nicht gelegen haben, denn man hat wenig, aber oft und dann viele davon gegessen. Die waren es jedenfalls nicht.

Eine Diät muss her.

Und in den Zeitschriften und Revolverblättern quillt es von Diäten genauso wie die Fest-Mahle die Fettpolster haben quellen lassen.

Das ganze Jahr auf die schlanke Linie geachtet und dann das!

Irgendwie scheint der Körper in einen „Winter-Modus“ zu verfallen, denn jedes Jahr nimmt man zur Winterszeit zu.

Nur zur Weihnachtszeit!

Daran hat es bestimmt gelegen!
Im Prinzip hat man ja gar nicht mehr gegessen – schon gar nicht über Weihnachten und Neujahr – der Körper hat die Nahrungsmittel nur anders verwertet.
Schließlich ist es draußen kalt und der Schnee fällt und es friert und Eisblumen wachsen auf den Scheiben.

Nun geht es los.

„Die Dr. Hinz und Kunz Diät“, „Die After-X-Mas-Diät für werdende Mütter“, „Die Maria-und-Josef-Pfunde-Purzel-Diät“ und so weiter und sofort.

Sie haben alle eins gemeinsam.

Mit ihnen kann man (angeblich) die Pfunde herunterhungern, die man über Weihnachten und Neujahr zugelegt hat.

Wäre es nicht sinnvoller, einfach weiter auf die schlanke Linie zu achten wie während des ganzen Jahres?

krieg-hamas-israel

Wenn hinten in Arabien die Völker aufeinanderschlagen …

Die Medien sind mal wieder voll mit Horrormeldungen des Krieges zwischen Israel und Palästina.

Lohnt es sich überhaupt noch, über dieses „ach so grausame“ Thema zu berichten?
Die Medien meinen schon … Weiterlesen

Frohlocket!

„Das göttliche Licht von Bethlehem möge sich im Heiligen Land verbreiten, wo der Horizont für Israelis und Palästinenser sich wieder zu verfinstern scheint. Im Libanon, im Irak und überall im Nahen und Mittleren Osten. Und es berühre die Kräfte, die der perversen Logik der Gewalt nicht entsagen, anstatt den Weg des Dialogs und der Verhandlung vorzuziehen, um die inneren Spannungen in den einzelnen Ländern beizulegen und gerechte und dauerhafte Lösungen zu finden für die Konflikte, die die gesamte Region überwältigen.Dieses Licht erwarten vor allem die Kinder dieser Länder, und aller Länder in Schwierigkeiten, auf dass sich für ihre Zukunft wieder Hoffnung herstellt.“

Schöne Worte vom Papst!

Man sollte bedenken, dass

  • die Katholische bzw. die Vatikan-Bank Anteile am größten Rüstungskonzern der Welt hält,
  • und Aktien bei Pharma-Unternehmen hält, die die Antibabypille herstellen,
  • weiterhin ihren Bischöfen in China einen Maulkorb anlegt, wenn sie regimekritische Textpassagen in ihren Predikten haben,
  • der Papst bei Staatsbesuchen auf einmal gar nicht mehr so kritische Reden hält,
  • die Katholische Kirche Priester in den seelsorgerischen Dienst arbeiten lässt, die als Kinderschänder „in Therapie“ waren bzw. als Kinderschänder bekannt sind,
  • die Katholische Kirche weiterhin gegen „Geburtenkontrolle“ in den ärmsten Ländern ist und „Seid fruchtbar und mehret Euch!“ predigt, obwohl die Hälfte der Neugeborenen dort an Hunger krepieren,
  • immer noch gegen „generelle“ Empfängnisverhütung wettert,
  • sich gegen Präservative als Mittel gegen AIDS und Geschlechtskrankheiten ausspricht, weil diese ja „Empfängnisverhütungsmittel“ sind,
  • sowie auch Vergewaltigung als „gottgegeben“ ansieht und eine diesbezügliche Abtreibung ablehnt,
  • Homosexuelle als „widernatürlich“ ansieht und diese „krimineller“ einstuft als Kinderschänder,
  • sich auch weigert, sich zu entschuldigen, wenn ein Bischof sagt, dass Kunst ohne Gottesbezug „entartet“ sei,
  • die Katholische Kirche duldet, dass Pfarrer eigene Kinder und auch eine Lebenspartnerin haben, solange es nicht publik wird.

Hat der Papst die Gebote aus den Augen verloren?

Holzaugen-klein
Weihnachtszeit – Zeit der üppigen Mahle!

Das ganze Jahr hindurch wird Diät gemacht, nichts gegessen zwischendurch und wenn, dann wird an anderer Stelle wieder gespart und stellenweise schmerzlich gehungert, um jaaa nicht zuzunehmen.

Und man reißt sich zusammen!

Die Weihnachtsbäckerei.
Es wird gebacken, was das Zeug hält.
Spritzgebäck, Lebkuchen, Mürbegebäck und wie sie alle heißen.
Probieren muss man natürlich.

Aber nur ein kleines Häppchen!

Heiligabend
Heiligabend gibt es wie an jedem Weihnachtstag DAS FESTMAHL.
Erstmal gibt es vor der Bescherung Kuchen.
Zucker, Sahne, Fett ohne Unterlass und in reichlichen Mengen.
Es wird natürlich von jedem ein Stück probiert.

Aber nur ein kleines Häppchen!

Heiligabend gibt es etwas Besonderes. Den ganzen Tag wird in der Küche gewerkelt.
Während der Zubereitung musste schon gekostet werden.
Nach der Bescherung, wenn alle ihre Geschenke genug ausgekostet haben, gibt es DAS FESTMAHL.
Dann wird nicht viel gegessen, zumindest nicht wirklich wenig.

Aber nur ein kleines Häppchen!

Weihnachtstage
Die Weihnachtstage beginnen mit einem ausgiebigen Frühstück, reichhaltig, nachhaltig auch. Viele Sorten Aufschnitt, viele Sorten Marmelade, verschiedene Sorten Brot und Brötchen.
Probiert wird alles.

Aber nur ein kleines Häppchen!

So gegen zehn Uhr, halb elf ist dann das Frühstück beendet, weil der Magen angefangen hat, sich zu weigern, sich weiter abfüllen zu lassen.
Dann widmet man sich wieder den Geschenken, schaut schon mal, was man umtauschen könnte.

In der Küche wird dann DAS FESTMAHL bereitet.
Um die Mittagszeit gibt es dann Fleisch ohne Ende, Festtags-Gemüse, zig Sorten, weil ja Weihnachten ist. Während standardmäßig der Spruch kommt, dass in der „Dritten Welt“ die Leute kaum oder nichts zu essen haben, wird sich der Bauch weiter vollgeschaufelt. Alles wird probiert, man will ja niemanden vor den Kopf stoßen.
Nachtisch gibt es auch. Zu Weihnachten sagt man dann „Dessert“, weil ja Weihnachten ist und man das eben zu Weihnachten statt Nachtisch Dessert sagt.
Es wird, wie gesagt, alles probiert, was das Zeug hält.

Aber nur ein kleines Häppchen!

Dann kommen Stunden später wieder der Kuchen und die Plätzchen zum Einsatz.
Möglicherweise geht es dann zu Verwandten oder diese kommen zu Besuch.
Alle zig Sorten werden wieder durchprobiert, komme, was wolle und wie viel!

Aber nur ein kleines Häppchen!

Abends natürlich etwas ganz Besonderes.
Irgendwelche Festtags-Salate, Krabbensalat, Farmersalat, Waldorfsalat, Schichtsalat.
Dazu frisch aufgebackene Brötchen, damit die Salatsauce besser verdaut werden kann.
Und es schmeckt!
Man kann gar nicht aufhören, den Magen zu dehnen, während man fast orgiastisch Salate und Brötchen ins sich hineinstopft.
Es ist ja Weihnachten.

Aber nur ein kleines Häppchen!

Der zweite Weihnachtstag ist dann genauso wie der erste.
Essen ist schon wie am ersten nicht Essen, sondern eher unkontrolliertes Hineinschaufeln in den Verdauungsapparat.
Hinein, hinein, hinein!
Wir haben es ja und es ist Weihnachten, die Zeit der (Gaumen‑) Freuden.

Aber nur ein kleines Häppchen!

Der Tag nach Weihnachten.
Dann gibt es Reste von Weihnachten. Vom Braten und der Weihnachtsgans Geschnetzeltes mit einer dicken Sauce, aufgebratene, aufgebackene Kroketten, Kartoffeln und die Salatreste.

Aber nur ein kleines Häppchen!

Das böse Erwachen.
Irgendwann nach Neujahr oder wohlmöglich noch vor Silvester nach dem Duschen stellt man sich auf die Waage.
Jetzt geht aber das Abendland unter.
Wie konnte das nur passieren?
Dass Kalorien kleine Zwerge sind, die nachts die Kleidung enger nähen, weiß man.
Aber wo kommen die Pfunde her?
Stimmt die Waage nicht mehr?

Soviel hat man doch gar nicht gegessen!

Man hat zwar einiges gegessen.

Aber nur ein kleines Häppchen!

anbeten-kruzifix-knienender

Wir schreiben den 24. Dezember im Jahre des Herrn 1965 (?), 1967 (?), … , 2008 (?).
Welches Jahr auch immer – alle Jahre wieder!

Die Heuchler pilgern zur Krippe, aber nicht um das Jesus-Kind zu sehen, sondern um in der von den anderen „Gläubigen“ gesehen zu werden.

Aufgetakelt mit Pelz und dem neuen Zwirn, den man wie jedes Jahr zu Heiligabend geschenkt bekommen hat, ziehen sie los, in Scharen.

In der Vorweihnachtszeit hat man sich durch horrende Spenden einen Logen-Platz in der Christ-Mette oder im Hochamt erkauft, und nun will man von den anderen deswegen bejubelt werden; doch muss man dann entsetzt feststellen, dass die Logen-Plätze von den regelmäßigen Kirchgängern besetzt sind.

So geht das nicht!

Selbst der Satz „Lasset die Kinder zu mir kommen!“ ist irrelevant, denn man platziert sich einzig und allein, um gesehen zu werden, vor die Kinder oder verscheucht diese von den Plätzen.

Wenn der Taler im Klingelbeutel klingt, die Nächstenliebe aus dem Herzen springt.

Hat man nun auf der heißbegehrten Bank Platz genommen, wird sich triumphierend umgeschaut, wer bei dem diesjährigen Jubel-Run der Verlierer ist.

Oh, du heuchlerische Christenheit!

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Meine Herzallerliebste und ich bemerken es immer und immer wieder, obwohl wir nicht darauf achten …

Personen, auch Paare, die uns entgegenkommen, schauen uns an.

Dieses Anschauen kann folgendermaßen sein: Man freut sich für uns, dass meine Herzallerliebste und ich so glücklich sind. Andere sind wiederum traurig, dass sie solch ein Glück, wie wir empfinden, nicht haben. Zu dieser Gruppe gehören die, die resignieren und sich mit ihrem „nicht so glücklichen“ Leben abgefunden haben.

Und die Neider!

Das sind die Schlimmsten.
Sie gönnen es anderen nicht, dass diese glücklich sind.
Sie versuchen den Glücklichen Steine, die vielgestaltig sind, in den Weg zu legen.
Man reflektiert seine eigene „miese“ Vergangenheit oder Gegenwart auf andere und versucht „gute Ratschläge“ zu geben.

„Nichts übereilen“, ist noch harmlos!

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