Tacheles

Verärgert

Sie habe nichts gewusst, gab die Frau des amstetter Kinderschänders zu Protokoll, und sie habe auch nichts bemerkt.

Im österreichischen Amstetten hatte ein Kinderschänder seine Tochter 24 Jahre lang als „Befriedigungsmaschine“ in einem Keller eingesperrt und niemand hatte etwas bemerkt.

Nicht mal die Mutter der immer wieder Vergewaltigten!

Der Kinderschänder hat seine Tochter sogar siebenmal geschwängert.
Drei der Kinder hatten in dem Verlies bei deren Mutter gehaust und noch nie das Tageslicht erblickt, ein Kind ist nach der Geburt gestorben und wurde von dem Kinderschänder in der Heizung des Hauses verbrannt, und drei Kinder wurden von dem Kinderschänder und seiner Frau „großgezogen“.

Seine Frau hat nichts gemerkt!

Der Kinderschänder hatte Kinder gefunden und diese mit nach Hause gebracht bzw. die Frau des Kinderschänders hatte Kinder vor der Haustür des Hauses gefunden!
Der Frau des Kinderschänders ist nicht stutzig geworden, auch nicht beim dritten „Findelkind“!
Niemand, vor allem auch nicht die Frau des Kinderschänders, hatte etwas von den Entbindungen mitbekommen.

Der Kinderschänder hatte 24 Jahre lang seine eigene Tochter eingesperrt, diese permanent vergewaltigt, sie siebenmal geschwängert und die Frau des Kinderschänders hat nichts bemerkt!

Irgendwann war die Tochter verschwunden.
Der Kinderschänder hatte seiner Frau wohl „weismachen“ können, dass die eigene Tochter einfach so abgehauen war, wie fast erwachsene Mädchen es manchmal tun.
Möglicherweise hatte er ja auch behauptet, die Tochter wäre gestorben.

Was immer er auch erzählt hat, die Frau des Kinderschänders hat nichts bemerkt!

Das Verlies, in dem die Tochter mit den Kindern gehaust hatte, war mit Dämmplatten ausgekleidet, damit niemand etwas hören konnte.

Der Kinderschänder hatte auch „Lebensmittel“ in das Verlies gebracht, und die Frau des Kinderschänders hat nichts bemerkt.
Sie hat niemals die „Lebensmittel“ gesehen.

Sie hatte es auch einfach so hingenommen, dass der Kinderschänder „Findelkinder“ mitgebracht hatte, die sie dann aufgezogen hatten.

Sie hat nicht mitbekommen, dass der Kinderschänder Dämmplatten angeschleppt hatte und diese wieder verschwunden waren.

Sie hat auch nichts gerochen, von den Exkrementen der Kinder und deren Mutter!
Wenn eine Frau mit drei Kindern in einem Keller haust, fallen Exkremente an, die auch eine „unsensible“ Nase riecht!

Die Frau des Kinderschänders hat nicht nur nichts gesehen, sondern weder etwas gehört noch etwas gerochen!

Sie hat auch niemals darüber nachgedacht, woher die „Findelkinder“ kamen, drei an der Zahl!

Sie hat nichts bemerkt!

Ihre Tochter wurde ihr „genommen“, aber dafür hat sie drei neue Kinder „bekommen“.
Einen Teil geben und dafür dreimal soviel zurückbekommen.

Wie schön, einfach und vor allem harmonisch doch das Leben sein kann!

Kupferspulen – Strahlen – some rights: http://www.pixelio.de

Vor einiger Zeit hatte ich bereits über Kupfermatten, die gegen Erdstrahlen helfen sollen, berichtet.
Gestern habe ich wieder die Kupfermatten-Anzeige, die sich in Revolverblättern über zwei Seiten erstreckt, gesehen.
Auf der zweiten Seite sind im Gegensatz zum vorigen Mal noch mehr Dankesschreiben abgedruckt.
Wahrhaft erstaunlich, was die Kupfermatte doch alles vermögen zu lindern. Das hatte ich vergessen.
Ich bin jedenfalls nun besser informiert, was genau Erdstrahlen sind und wie Störungszonen entstehen. Und was man dagegen machen kann.

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Das Kreuz mit der Kirche

Ein katholischer Bischof in China wollte in seiner Osterpredigt darauf hinweisen, dass es in China keine Religionsfreiheit gibt.

Da in China ja Diktatur herrscht, muss man sich alles durch die Zensurbehörde absegnen lassen.
Die Zensurbehörde makelte an, dass der Satz wegen der Religionsfreiheit nicht „korrekt“ sei und verbat sich ihm.

Wie hat nun der Vatikan darauf reagiert?

Der Vatikan hat auf den chinesischen Bischof „eingewirkt“, dass er die Passage aus seiner Predigt streicht.

Was für ein und opportunistisches Pack im Vatikan doch sitzt!

Standpunkt

In Schülerforen im Internet wird über den Schulalltag diskutiert.
In manchen gibt es auch eine Liste mit Lehrern, die man bewerten kann, ob sie beliebt oder unbeliebt sind.
Ein Lehrer hat diese Schülerforen – und vor allem dieser Abstimmungen – für sich entdeckt.
Er hat die vielen Beiträge gelesen und sah auch die Umfrage.
Ob der Lehrer in der Bewertung der Schüler nicht wie erwartet abgeschnitten hatte, ist nicht bekannt. Er hat sich jedoch entschieden, die Abstimmung zu führen.
Er meldete zwanzig bis dreißig neue Benutzerkonten in dem Forum an und loggte sich nacheinander mit diesen ein und bewertete genau immer einen Lehrer mit „sehr beliebt“.
Was dabei herauskam, liegt auf der Hand. Die Abstimmung wurde durch eine Realperson, die sich (unbekannt für andere) als zwanzig, dreißig virtuelle Personen ausgab, manipuliert.
In einem anderen Forum schlug er bei einer ähnlichen Abstimmung noch einen Lehrer vor, der in die Liste aufgenommen werden sollte, und bewertete diesen von ihm vorgeschlagenen Lehrer wieder mit zwanzig, dreißig virtuellen Personen, hinter die wieder nur eine Realperson, der Lehrer, steckte, was aber wieder niemand wusste.
Dies war für den Lehrer nun der ultimate Beweis, dass Abstimmung in Foren generell Humbug seinen und die Ergebnisse keine Aussage besäßen.
In Foren ist es so, dass pro Benutzer (virtueller Person) eine E-Mail-Adresse erlaubt ist, man bekommt also nach der Registrierung eine Bestätigungsmail mit einem Aktivierungscode. Personen, die nun mehrere E-Mail-Adressen haben, können sich mehrere Benutzer anlegen. Das ist nichts Neues.
Wegen dieser Fakten steht für den Lehrer nun fest, dass die Abstimmung in keinster Weise aussagekräftig sind.
Welche Schüler macht sich denn die Mühe, zig Benutzerkonten anzulegen, um Ergebnisse zu verfälschen?
Niemand, denn der Aufwand ist einfach zu groß.
Wenn man nur darüber nachdenkt, welche „Schlussfolgerungen“ der Lehrer gezogen hat, wird man dem zustimmen können.
Der Lehrer hat aber vor vorne herein vorgehabt, Abstimmungen zu manipulieren.
Warum eigentlich?
Die ganze „Sache“ hat nur eine Intention, nämlich die, den Schülern das Recht abzusprechen, ihre Lehrer zu bewerten.
Dies zeugt von hoher und Kritikunfähigkeit, die damit einhergeht.

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Der Dax ist gefallen, um knapp 400 Punkte.

Panik ist sichtbar in den Augen der Aktionäre, Angstschweiß steht ihnen auf der Stirn. Vor Angst verkaufen sie ihre Aktien.

Bonzen kaufen Aktien, um sich unstillbar bereichern zu können.
Bedingt durch die „Hypothekenkrise“ knallt es jetzt.
Doch die „Hypothekenkrise“ ist nicht einfach mal so gekommen, sondern ist von eben denen nimmersatten Aktionären gemacht, die jetzt laut losheulen und mit Panikattacken im Bett liegen und bibbern.
Sie bekamen den Hals nicht voll und kauften und kauften – Beteiligungen an Risikogeschäften noch und nöcher, ohne auch nur Rücklage oder Abfederungen zu schaffen.
Das war ihnen ja egal, Hauptsache mehr, mehr, mehr.
Dann ging als Knall auf Fall.
Die Risikogeschäfte gingen in die Hose, Verluste ohne Unterlass.
Bankenpleiten!
Das kommt davon, wenn man den nur orgiastisch nach dem Geld schaut und nicht mal mitbekommt, dass das Verlustrisiko immer steigt.

Sollen wir Mitleid mit den Börsenspekulanten haben?

Nein!

Um sich zu bereichern, kaufen Leute Aktien. Lange Zeit haben sie Gewinne. Dann gibt es Stagnation und wohlmöglich Verluste. Sofort verkaufen sie ihre Anteile.

Wo ist die Loyalität?

Sowas kennen die Aktionäre nicht. Bringt eine Aktie nichts mehr oder nicht mehr soviel wie gewohnt, werden sie sauer auf ihr finanzielles Aphrodisiakum namens Aktie, und heulen laut, während sie verkaufen und andere in den Ruin treiben bzw. andere mitreißen in den Ruin.

Wer den Hals nicht voll genug kriegen kann, hat es nicht anders verdient, als zu verlieren.

rote-gedanken-2

Gerade zur Wahl in Niedersachsen und Hessen zeigt die SPD mal wieder, wie „sozial“ sie eingestellt ist, wie sie sich „sozial“ engagiert und wie sie sich um die Bedürfnisse der „kleinen Leute“ kümmert.

Und wer ist der „Schlimmste“?
Kurt Beck, der Ober‑Spezialdemokrat!

Vor knapp einem Jahr noch war er der Meinung, dass Arbeitslose allein dadurch einen Job bekämen, wenn sie sich wuschen und rasierten.

Seit ein paar Wochen ist er plötzlich anderer Meinung.
Von einem Tag auf den anderen!
Auf einmal erinnert er sich der „sozialen“ Wurzeln der SPD.

Man fragt sich berechtigterweise, warum!

Ein, zwei Wochen bevor Beck sich der Wurzeln der SPD bewusst wurde, war der Vereinigungsparteitag der PDS mit der WASG zur Partei „Die Linke“.
Prognose belegten und Wahlen bestätigten, dass „Die Linke“ gute Chancen hatte und hat.

Das Sagen bei der Linken hat Oskar Lafontaine, auch wenn es pro forma noch Lothar Bisky als Vorsitzenden gibt.
Das tut der SPD natürlich weh!
Die Spezialdemokraten wollen ihren Ex-Genossen Lafontaine eins auswischen. Sie können es nicht einfach so wegstecken, dass er sich von ihnen abgewandt hatte und dass er eine neue LINKE Partei gegründet hat, die ihnen zudem noch Wähler wegnimmt.

Einen anderen Grund gibt es nicht.

Doch!

Die SPD gibt sich nur sozial. Es geht ihr nämlich um etwas Anderes.
Es geht den Spezialdemokraten nur darum, dass sie keine Wählerstimmen (mehr) an die Linke verliert.
Jede Stimme bedeutet Geld in den Parteigeldbeutel.

Weniger Wählerstimmen – weniger Geld.

Der SPD geht es einzig und allein um Geld und Macht, nicht um „soziales Engagement“ und um die „kleinen Leute“.

Und nicht zu vergessen, dass ihre Mitglieder Posten bekleiden, unverhältnismäßig Geld und Rentenansprüche bekommen.

Herr lass Hirn regnen

Claudia Roth hat den augsburger Bischof Mixa während einer Rede auf dem Grünen-Parteitag als „durchgeknallten, spalterischen Oberfundi aus Augsburg“ bezeichnet.
Sie bezog sich dabei auf die populistische Haltung Mixas zur Familienpolitik von Familienministerin von der Leyen.
Nun ist „Merkwürden“ beleidigt. Die Kuttenträger um Mixa verlangen eine Entschuldigung Claudia Roths.
Volker Beck, einer der Ober-Grünen, wies dies zurück. Gleichzeitig hackte er auf den augsburger Diözesensprecher Voß herum, da dieser gesagt hatte, dass die Worte Claudia Roths „in erschreckender Weise an die Propagandahetze der Nationalsozialisten gegen die katholische und ihre Repräsentanten“ erinnerten und „beunruhigende faschistoide Züge“ enthielten.

Die katholische Kirche …

Ein vormals pädophiler (politisch korrekt für ‚kinderschändend‘) Pfarrer wird in Riekhofen auf Kinder losgelassen, obwohl es bei der katholischen Kirche Regeln gibt, die besagen, dass ein vormals Pädophiler (politisch korrekt für Kinderschänder) nie mehr seelsorgerisch tätig werden darf, da sich Kinderkontakt nicht vermeiden lässt.
Der zuständige Bischof Müller aus Regensburg redet sich daraufhin auf eine blamable Art heraus. Auf der kürzlich darauf stattfindenden Bischofskonferenz wird eine halbherzige Wischiwaschi-Erklärung herausgegeben, die Bischof Müller rechtfertigen soll, aber keine entschuldigenden Worte findet.

Kardinal Meisner aus Köln nennt auf der Eröffnung des Diözesanmuseums „Kolumba“ Kultur, der der Gottesbezug fehlt, „entartete Kultur“.
Nachdem viele Menschen auf die Barrikaden gehen, weil er sich des Nazi-Jargons bediente, verteidigt er seine Rede und begibt sich daraufhin auf eine Reise nach Osteuropa.
Die katholische Kirche, einschließlich Kardinal Meisners, hat dazu nichts verlautbaren lassen.

Bischof Mixa, der sich von Claudia Roth beleidigt fühlt, hat Familienministerin von der Leyen permanent scharf angegriffen in der Diskussion um mehr Kinderkrippenplätze.
Mehrmals hat er sich gewaltig im Ton vergriffen.
Eine Entschuldigung seinerseits trotz Aufforderungen hat es nie gegeben.

Wenn es der katholischen Kirche um das Herausposaunen der eigenen Meinung geht, ist sie, nicht nur in jüngster Zeit, nie zimperlich gewesen.
Jetzt, wo Claudia Roth Bischof Mixa hart angegangen hat, weil er populistisch gegen die Familienpolitik skandiert, ist er derjenige, der sich beleidigt fühlt.
Sein Diözesensprecher Voß darf überdies Claudia Roths Polemik faschistoid nennen.

Herr, lass Hirn regnen …

… in alle Richtungen!

Wenn man von Erdstrahlen hört, denkt man sofort an schädliche Wirkung, obwohl Erdstrahlung nichts anderes als natürliche Radioaktivität ist, die überall und immer auf der Erde auftritt und sehr sehr schwach ist.
Die Erde ist eine riesige Kugel aus Mineralien u.ä., also chemischen Elementen, zu denen bekanntlich auch radioaktive gehören. Diese strahlen sehr niedrig.
Nun könnte man Glauben machen, dass „Erdstrahlung die Summe der natürlichen aus der Erde aufsteigender Strahlung“ sei und manchen Menschen, die sensibel sind, Schaden zufügen könne.
Die Radiästhesie untersucht solche kausalen Zusammenhänge.
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Nahe Guantanamo auf Cuba gibt es ungefähr seit dem von den USA angezettelten Irak-Krieg ein Gefangenenlager.
Guantanamo Cuba - Rechte Wikipedia
Dorthin werden islamistische Terroristen und Terrorverdächtige gebracht.
Das Lager ist nicht umstritten, man hört nur Negatives.

Entgegen der Menschenrechtskonvention werden die Häftlinge ohne Verlesung der Anklagepunkte festgehalten. Ein Recht auf Anwälte haben die Häftlinge ebenfalls nicht, ein Anrecht auf faire Behandlung auch nicht. Man munkelt auch, dass dort gefoltert werde.
Vor kurzem wurde der erste Guantanamo-Häftling einem Gerichtsverfahren unterzogen.
Einen Anwalt konnte er nicht frei wählen, viel mehr wurde ihm ein von der US-Armee benannter Pflichtverteidiger zur Seite gestellt.

Dass Terroristen bestraft werden müssen, ist unumstritten.

Man sollte aber über Folgendes nachdenken!
Terry Hicks, als australischer Taliban bekannt geworden, hat gestanden bzw. ihm wurde alles bewiesen, was er bis jetzt bestritten hatte.
Er wurde von den Taliban-Islamisten ausgebildet und hat in Afghanistan an deren Seite gekämpft.

Er wurde zu sieben Jahren Haft verurteilt, muss davon aber bedingt durch die Guantanamo-Haft nur (noch) neun Monate absitzen.
Auch ist von einer Geheimregelung mit dem Gericht die Rede.
Im Gegenzug hat Hicks alle Anzeigen gegen die USA wegen Misshandlung während seiner Haft fallen lassen.

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