Tacheles

krieg-hamas-israel

Wenn hinten in Arabien die Völker aufeinanderschlagen …

Die Medien sind mal wieder voll mit Horrormeldungen des Krieges zwischen Israel und Palästina.

Lohnt es sich überhaupt noch, über dieses „ach so grausame“ Thema zu berichten?
Die Medien meinen schon … Weiterlesen

Frohlocket!

„Das göttliche Licht von Bethlehem möge sich im Heiligen Land verbreiten, wo der Horizont für Israelis und Palästinenser sich wieder zu verfinstern scheint. Im Libanon, im Irak und überall im Nahen und Mittleren Osten. Und es berühre die Kräfte, die der perversen Logik der Gewalt nicht entsagen, anstatt den Weg des Dialogs und der Verhandlung vorzuziehen, um die inneren Spannungen in den einzelnen Ländern beizulegen und gerechte und dauerhafte Lösungen zu finden für die Konflikte, die die gesamte Region überwältigen.Dieses Licht erwarten vor allem die Kinder dieser Länder, und aller Länder in Schwierigkeiten, auf dass sich für ihre Zukunft wieder Hoffnung herstellt.“

Schöne Worte vom Papst!

Man sollte bedenken, dass

  • die Katholische bzw. die Vatikan-Bank Anteile am größten Rüstungskonzern der Welt hält,
  • und Aktien bei Pharma-Unternehmen hält, die die Antibabypille herstellen,
  • weiterhin ihren Bischöfen in China einen Maulkorb anlegt, wenn sie regimekritische Textpassagen in ihren Predikten haben,
  • der Papst bei Staatsbesuchen auf einmal gar nicht mehr so kritische Reden hält,
  • die Katholische Kirche Priester in den seelsorgerischen Dienst arbeiten lässt, die als Kinderschänder „in Therapie“ waren bzw. als Kinderschänder bekannt sind,
  • die Katholische Kirche weiterhin gegen „Geburtenkontrolle“ in den ärmsten Ländern ist und „Seid fruchtbar und mehret Euch!“ predigt, obwohl die Hälfte der Neugeborenen dort an Hunger krepieren,
  • immer noch gegen „generelle“ Empfängnisverhütung wettert,
  • sich gegen Präservative als Mittel gegen AIDS und Geschlechtskrankheiten ausspricht, weil diese ja „Empfängnisverhütungsmittel“ sind,
  • sowie auch Vergewaltigung als „gottgegeben“ ansieht und eine diesbezügliche Abtreibung ablehnt,
  • Homosexuelle als „widernatürlich“ ansieht und diese „krimineller“ einstuft als Kinderschänder,
  • sich auch weigert, sich zu entschuldigen, wenn ein Bischof sagt, dass Kunst ohne Gottesbezug „entartet“ sei,
  • die Katholische Kirche duldet, dass Pfarrer eigene Kinder und auch eine Lebenspartnerin haben, solange es nicht publik wird.

Hat der Papst die Gebote aus den Augen verloren?

Holzaugen-klein
Weihnachtszeit – Zeit der üppigen Mahle!

Das ganze Jahr hindurch wird Diät gemacht, nichts gegessen zwischendurch und wenn, dann wird an anderer Stelle wieder gespart und stellenweise schmerzlich gehungert, um jaaa nicht zuzunehmen.

Und man reißt sich zusammen!

Die Weihnachtsbäckerei.
Es wird gebacken, was das Zeug hält.
Spritzgebäck, Lebkuchen, Mürbegebäck und wie sie alle heißen.
Probieren muss man natürlich.

Aber nur ein kleines Häppchen!

Heiligabend
Heiligabend gibt es wie an jedem Weihnachtstag DAS FESTMAHL.
Erstmal gibt es vor der Bescherung Kuchen.
Zucker, Sahne, Fett ohne Unterlass und in reichlichen Mengen.
Es wird natürlich von jedem ein Stück probiert.

Aber nur ein kleines Häppchen!

Heiligabend gibt es etwas Besonderes. Den ganzen Tag wird in der Küche gewerkelt.
Während der Zubereitung musste schon gekostet werden.
Nach der Bescherung, wenn alle ihre Geschenke genug ausgekostet haben, gibt es DAS FESTMAHL.
Dann wird nicht viel gegessen, zumindest nicht wirklich wenig.

Aber nur ein kleines Häppchen!

Weihnachtstage
Die Weihnachtstage beginnen mit einem ausgiebigen Frühstück, reichhaltig, nachhaltig auch. Viele Sorten Aufschnitt, viele Sorten Marmelade, verschiedene Sorten Brot und Brötchen.
Probiert wird alles.

Aber nur ein kleines Häppchen!

So gegen zehn Uhr, halb elf ist dann das Frühstück beendet, weil der Magen angefangen hat, sich zu weigern, sich weiter abfüllen zu lassen.
Dann widmet man sich wieder den Geschenken, schaut schon mal, was man umtauschen könnte.

In der Küche wird dann DAS FESTMAHL bereitet.
Um die Mittagszeit gibt es dann Fleisch ohne Ende, Festtags-Gemüse, zig Sorten, weil ja Weihnachten ist. Während standardmäßig der Spruch kommt, dass in der „Dritten Welt“ die Leute kaum oder nichts zu essen haben, wird sich der Bauch weiter vollgeschaufelt. Alles wird probiert, man will ja niemanden vor den Kopf stoßen.
Nachtisch gibt es auch. Zu Weihnachten sagt man dann „Dessert“, weil ja Weihnachten ist und man das eben zu Weihnachten statt Nachtisch Dessert sagt.
Es wird, wie gesagt, alles probiert, was das Zeug hält.

Aber nur ein kleines Häppchen!

Dann kommen Stunden später wieder der Kuchen und die Plätzchen zum Einsatz.
Möglicherweise geht es dann zu Verwandten oder diese kommen zu Besuch.
Alle zig Sorten werden wieder durchprobiert, komme, was wolle und wie viel!

Aber nur ein kleines Häppchen!

Abends natürlich etwas ganz Besonderes.
Irgendwelche Festtags-Salate, Krabbensalat, Farmersalat, Waldorfsalat, Schichtsalat.
Dazu frisch aufgebackene Brötchen, damit die Salatsauce besser verdaut werden kann.
Und es schmeckt!
Man kann gar nicht aufhören, den Magen zu dehnen, während man fast orgiastisch Salate und Brötchen ins sich hineinstopft.
Es ist ja Weihnachten.

Aber nur ein kleines Häppchen!

Der zweite Weihnachtstag ist dann genauso wie der erste.
Essen ist schon wie am ersten nicht Essen, sondern eher unkontrolliertes Hineinschaufeln in den Verdauungsapparat.
Hinein, hinein, hinein!
Wir haben es ja und es ist Weihnachten, die Zeit der (Gaumen‑) Freuden.

Aber nur ein kleines Häppchen!

Der Tag nach Weihnachten.
Dann gibt es Reste von Weihnachten. Vom Braten und der Weihnachtsgans Geschnetzeltes mit einer dicken Sauce, aufgebratene, aufgebackene Kroketten, Kartoffeln und die Salatreste.

Aber nur ein kleines Häppchen!

Das böse Erwachen.
Irgendwann nach Neujahr oder wohlmöglich noch vor Silvester nach dem Duschen stellt man sich auf die Waage.
Jetzt geht aber das Abendland unter.
Wie konnte das nur passieren?
Dass Kalorien kleine Zwerge sind, die nachts die Kleidung enger nähen, weiß man.
Aber wo kommen die Pfunde her?
Stimmt die Waage nicht mehr?

Soviel hat man doch gar nicht gegessen!

Man hat zwar einiges gegessen.

Aber nur ein kleines Häppchen!

anbeten-kruzifix-knienender

Wir schreiben den 24. Dezember im Jahre des Herrn 1965 (?), 1967 (?), … , 2008 (?).
Welches Jahr auch immer – alle Jahre wieder!

Die Heuchler pilgern zur Krippe, aber nicht um das Jesus-Kind zu sehen, sondern um in der von den anderen „Gläubigen“ gesehen zu werden.

Aufgetakelt mit Pelz und dem neuen Zwirn, den man wie jedes Jahr zu Heiligabend geschenkt bekommen hat, ziehen sie los, in Scharen.

In der Vorweihnachtszeit hat man sich durch horrende Spenden einen Logen-Platz in der Christ-Mette oder im Hochamt erkauft, und nun will man von den anderen deswegen bejubelt werden; doch muss man dann entsetzt feststellen, dass die Logen-Plätze von den regelmäßigen Kirchgängern besetzt sind.

So geht das nicht!

Selbst der Satz „Lasset die Kinder zu mir kommen!“ ist irrelevant, denn man platziert sich einzig und allein, um gesehen zu werden, vor die Kinder oder verscheucht diese von den Plätzen.

Wenn der Taler im Klingelbeutel klingt, die Nächstenliebe aus dem Herzen springt.

Hat man nun auf der heißbegehrten Bank Platz genommen, wird sich triumphierend umgeschaut, wer bei dem diesjährigen Jubel-Run der Verlierer ist.

Oh, du heuchlerische Christenheit!

Rechte: www.pixelio.de

Meine Herzallerliebste und ich bemerken es immer und immer wieder, obwohl wir nicht darauf achten …

Personen, auch Paare, die uns entgegenkommen, schauen uns an.

Dieses Anschauen kann folgendermaßen sein: Man freut sich für uns, dass meine Herzallerliebste und ich so glücklich sind. Andere sind wiederum traurig, dass sie solch ein Glück, wie wir empfinden, nicht haben. Zu dieser Gruppe gehören die, die resignieren und sich mit ihrem „nicht so glücklichen“ Leben abgefunden haben.

Und die Neider!

Das sind die Schlimmsten.
Sie gönnen es anderen nicht, dass diese glücklich sind.
Sie versuchen den Glücklichen Steine, die vielgestaltig sind, in den Weg zu legen.
Man reflektiert seine eigene „miese“ Vergangenheit oder Gegenwart auf andere und versucht „gute Ratschläge“ zu geben.

„Nichts übereilen“, ist noch harmlos!

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Standpunkt - Syntronica sitzend

Der Kapitalismus – politisch korrekt: die soziale Marktwirtschaft – ist ein allseits bekanntes Wirtschaftssystem. Kapitalismus deswegen, weil das Kapital herrscht, und nichts Anderes!
Das Wort „sozial“ bringt die soziale Komponente ins Spiel. Es geht sozial zurecht, dann es ist ja nicht(s) so schlimm. wie es sich anhört.
Es gibt soziale Systeme, Sozialversicherungen, wie die Kranken‑, Renten‑ und Arbeitslosenversicherung, um die Arbeitnehmer aufzufangen.
Es gibt auch Beteiligungen, Erfolgsprämien, Zulagen u.ä. für gute Leistungen. Wer etwas getan hat und krank oder arbeitslos wird, wird nicht so wirklich im Stich gelassen.
Wer viel leistet, wird stellenweise belohnt.

Güter und Leistungen beherrschen den Markt.
Es wird Geld erwirtschaftet.
Das ist die soziale Marktwirtschaft.

Kapital wird akkumuliert, also angesammelt, deswegen Kapitalismus.
Angesammelt wird das Kapital in den Taschen der Arbeitgeber – den Kapitalisten.

Wenn im Prinzip nur ein gutes Geschäft zählt, also Geldscheffeln, gibt es auch Störfaktoren, die ein Geschäft beeinträchtigen können. Neben schlechten Leistungen der Arbeitnehmer gibt es noch andere Störfaktoren.

Ein Arbeitnehmer kann durch seine Meinung einen Kunden vergraulen. So ein Störfaktor muss im „Sinne“ des Kapitalismus beseitigt werden, weil er den Fluss des Geldes und des Kapitals verringern oder gar zum Versiegen bringen könnte.

Wenn Geschäfte mit einem diktatorischen Staat gemacht werden, ist eine konträre Meinung zu der des diktatorischen Staates nicht „gut“ für das Geschäft.

Man tönt laut und breit gegen die Diktatur, wird jedoch leise, wenn man wittert, dass man das Kapital dadurch erhöhen kann, wenn man seine Meinung für sich behält. So geschieht es in der Welt Tag für Tag, um Geschäfte machen zu können.

Die Kapitalisten sehen – Scheuklappen! – ihr Kapital in spe. Und weil sie so intensiv dahin schauen, sehen sie eben nichts Anderes, auch nicht, dass im Land des diktatorischen Geschäftspartners gefoltert und gemordet wird.
Wenn sie das sähen, müssten sie ihre Stimme erheben. Wenn sie das täten, ginge der diktatorische Geschäftspartner auf Distanz und das Geschäft platzte.
Das wäre nicht im „Sinne“ des Kapitalisten. Für ihn zählt ja nur die Kapitalakkumulation. Um diese nicht zu stören, zählen nicht die Verbrechen des Geschäftspartners.

Man kuscht also, um sein Geschäft nicht zu gefährden.

Jeder Staat macht mit jedem Staat Geschäfte.
Darunter sind z.T. auch Diktaturen.
Die diktatorische Staatsmacht foltert, mordet, und tut dem eigenen Volk Unrecht an. Man prangert diese Menschenrechtsverletzungen an, allerdings nur soweit, dass der Geschäftspartner noch Geschäfte tätigen kann.
Wenn man mit seiner zu „weit“ gegangen ist, kann man sich immer noch „entschuldigen“, um doch noch in den „Genuss“ des Geschäfts zu kommen.
Der Kapitalismus erlaubt also die eigene Meinung nur bis zu einem bestimmten Punkt.
Man darf nur solange eine eigene Meinung haben, wie man keine Geschäfte z.B. des Arbeitgebers gefährdet.
Man muss für ein Geschäft also kuschen.

George W. Bush stellt sich ja immer als hundertprozentigen Amerikaner dar, bewirkt aber nur, dass ein hundertprozentiger Amerikaner als ein neunundneunzigprozentiger Idiot angesehen wird.

Arbeitslos

„Politiker“ aus der „Großen Koalition“ – mindestens 20 000 Meilen über dem Meer schwebend – haben eine „Superidee“:

Da Arbeitslose – insbesondere Hartz-IV-Empfänger – in den Augen dieser Politiker nichts für Deutschland leisten, wäre es richtig, ihnen das Wahlrecht bzw. Stimmrecht zu entziehen.
Gleichzeitig sollen Wirtschaftsgrößen mehr Stimmrecht bekommen, weil sie ja etwas für Deutschland leisten.

Tut es schon weh?

Obwohl … „No Brain – no pain!“

bett150

Ein Hotelier ist ein Geschäftsmann.
Er bekommt für das Bereitstellen von Diensten (Übernachtungsmöglichkeit, Frühstück etc.) Geld.
Beim ihm ist der Kunde König.

Das Hotelzimmer muss sauber sein, Versprechen müssen eingehalten werden. Man muss freundlich und zuvorkommend sein.

Man kann das Geschäft, also das Hotel, auch zugrunde richten.

Man verspricht, dass die Gäste Frühstück bekommen, sagt aber bei jeder Gelegenheit, dass man in einem (nahegelegenen – was man verschweigt) Nebenort wohne und man extra für das Frühstück von dort herüberfahren müsse.
Man verweist auch darauf, dass man normalerweise nur Monteure beherberge und diese kein Frühstück wollten, sondern (verbilligtes) Abendessen.
Wenn man Frühstück macht – gegen acht Uhr morgens –, zieht man ein beleidigtes Gesicht und fragt, ob man am nächsten Tag nicht etwas später – so gegen neun – das Frühstück machen könne und merkt wieder an, dass man extra für das Frühstück aus dem (nahegelegenen) Nachbarort kommen müsse.
Wenn die Gäste nun vorschlagen, man könne auch abends schon das Frühstück für den nächsten Morgen mit einer Thermoskanne bringen, nutzt man das aus und fragt dann abends beim Frühstückbringen vor, ob man am übernächsten Tag das Frühstück um zehn Uhr bereiten könne.
Die Gäste schlagen halb neun, neun Uhr vor.
Der Hotelier einigt sich innerlich darauf, dass er am übernächsten Tag um zehn Uhr Frühstück macht, obwohl er zu halb neun, neun Uhr genickt hatte.
Beim Frühstückbereiten entschuldigt man sich nicht, sondern zieht ein beleidigtes Gesicht und schleicht langsam und stöhnend durch den Frühstücksraum.
Beim Abräumen des Frühstücks erwähnt man, dass man im (nahegelegenen) Nachbarort wohne und extra fürs Frühstück gekommen sei.
Nachdem die Gäste abends nach dem Wandern o.ä. wieder ins Hotel gekommen sind, sagen sie, dass sie am nächsten Morgen um acht Uhr, halb neun Frühstück möchten. Man willigt ein und verspätet sich am nächsten Tag, bekommt es aber hin, dass es um kurz nach neun Frühstück gibt.
Eine Entschuldigung verkneift man sich, weil man ja extra aus dem (nahegelegenen) Nachbarort kommt.
Weil am nächsten Tag Samstag ist und danach Sonntag ist und man ja im (nahegelegenen) Nachbarort wohnt, schlägt man vor, dass man an den nächsten beiden Tagen ja um zehn Uhr Frühstück machen könnte.
Den Gästen wird es zu blöd und sie bestellen das Frühstück ab.

Bei einer nahe gelegenen Bäckerei bekommen sie dann Frühstück, das wesentlich billiger als das im Hotel ist.

Am Abreisetag gibt es dann um halb neun Frühstück, obwohl acht Uhr versprochen war.

Diese kleine „Geschichte“ ist NICHT erfunden.
Es sind KEINE Zufälligkeiten mit lebenden Personen vorhanden, sondern diese sind GEWOLLT.

Wolf im Schafspelz - Animation

Die Ehre der Westfalen

In einer Kneipe irgendwo in .
Schwaben, Bazis (Bayern) und ein Westfale – ich – saßen an einen Tisch und waren ins Gespräch gekommen.
Irgendwann nach nicht mal sooo vielen Bieren wollten die Bazis die Preußen, respektive den Preußen am Tisch, – ich hatte erzählt, wo ich herkomme – schlecht machen.

Das tat den Bazis sehr weh …
Es ist ja auch gemein, wenn das „preußische“ Schaf sich erst die „zerstörerischen Argumente“ mit schmerzverzehrtem Gesicht und demütig-devotem Nicken anhört und dann den Reißverschluss des Schafspelzes öffnet und anschließend der aus seiner „Verkleidung“ steigt. Weiterlesen

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