Tacheles

Arbeitslos

„Politiker“ aus der „Großen Koalition“ – mindestens 20 000 Meilen über dem Meer schwebend – haben eine „Superidee“:

Da Arbeitslose – insbesondere Hartz-IV-Empfänger – in den Augen dieser Politiker nichts für Deutschland leisten, wäre es richtig, ihnen das Wahlrecht bzw. Stimmrecht zu entziehen.
Gleichzeitig sollen Wirtschaftsgrößen mehr Stimmrecht bekommen, weil sie ja etwas für Deutschland leisten.

Tut es schon weh?

Obwohl … „No Brain – no pain!“

bett150

Ein Hotelier ist ein Geschäftsmann.
Er bekommt für das Bereitstellen von Diensten (Übernachtungsmöglichkeit, Frühstück etc.) Geld.
Beim ihm ist der Kunde König.

Das Hotelzimmer muss sauber sein, Versprechen müssen eingehalten werden. Man muss freundlich und zuvorkommend sein.

Man kann das Geschäft, also das Hotel, auch zugrunde richten.

Man verspricht, dass die Gäste Frühstück bekommen, sagt aber bei jeder Gelegenheit, dass man in einem (nahegelegenen – was man verschweigt) Nebenort wohne und man extra für das Frühstück von dort herüberfahren müsse.
Man verweist auch darauf, dass man normalerweise nur Monteure beherberge und diese kein Frühstück wollten, sondern (verbilligtes) Abendessen.
Wenn man Frühstück macht – gegen acht Uhr morgens –, zieht man ein beleidigtes Gesicht und fragt, ob man am nächsten Tag nicht etwas später – so gegen neun – das Frühstück machen könne und merkt wieder an, dass man extra für das Frühstück aus dem (nahegelegenen) Nachbarort kommen müsse.
Wenn die Gäste nun vorschlagen, man könne auch abends schon das Frühstück für den nächsten Morgen mit einer Thermoskanne bringen, nutzt man das aus und fragt dann abends beim Frühstückbringen vor, ob man am übernächsten Tag das Frühstück um zehn Uhr bereiten könne.
Die Gäste schlagen halb neun, neun Uhr vor.
Der Hotelier einigt sich innerlich darauf, dass er am übernächsten Tag um zehn Uhr Frühstück macht, obwohl er zu halb neun, neun Uhr genickt hatte.
Beim Frühstückbereiten entschuldigt man sich nicht, sondern zieht ein beleidigtes Gesicht und schleicht langsam und stöhnend durch den Frühstücksraum.
Beim Abräumen des Frühstücks erwähnt man, dass man im (nahegelegenen) Nachbarort wohne und extra fürs Frühstück gekommen sei.
Nachdem die Gäste abends nach dem Wandern o.ä. wieder ins Hotel gekommen sind, sagen sie, dass sie am nächsten Morgen um acht Uhr, halb neun Frühstück möchten. Man willigt ein und verspätet sich am nächsten Tag, bekommt es aber hin, dass es um kurz nach neun Frühstück gibt.
Eine Entschuldigung verkneift man sich, weil man ja extra aus dem (nahegelegenen) Nachbarort kommt.
Weil am nächsten Tag Samstag ist und danach Sonntag ist und man ja im (nahegelegenen) Nachbarort wohnt, schlägt man vor, dass man an den nächsten beiden Tagen ja um zehn Uhr Frühstück machen könnte.
Den Gästen wird es zu blöd und sie bestellen das Frühstück ab.

Bei einer nahe gelegenen Bäckerei bekommen sie dann Frühstück, das wesentlich billiger als das im Hotel ist.

Am Abreisetag gibt es dann um halb neun Frühstück, obwohl acht Uhr versprochen war.

Diese kleine „Geschichte“ ist NICHT erfunden.
Es sind KEINE Zufälligkeiten mit lebenden Personen vorhanden, sondern diese sind GEWOLLT.

Wolf im Schafspelz - Animation

Die Ehre der Westfalen

In einer Kneipe irgendwo in .
Schwaben, Bazis (Bayern) und ein Westfale – ich – saßen an einen Tisch und waren ins Gespräch gekommen.
Irgendwann nach nicht mal sooo vielen Bieren wollten die Bazis die Preußen, respektive den Preußen am Tisch, – ich hatte erzählt, wo ich herkomme – schlecht machen.

Das tat den Bazis sehr weh …
Es ist ja auch gemein, wenn das „preußische“ Schaf sich erst die „zerstörerischen Argumente“ mit schmerzverzehrtem Gesicht und demütig-devotem Nicken anhört und dann den Reißverschluss des Schafspelzes öffnet und anschließend der aus seiner „Verkleidung“ steigt. Weiterlesen

Standpunkt

Auch wenn es für manche Leute hart ist …

Syntronica.net – SynPress ist K E Ⅰ N E Bettel-Plattform.

Oftmals habe ich schon Kommentare, „Grüße“ und E-Mail bekommen, in denen mir Leute ihr Leid klagen.
Dagegen ist nichts einzuwenden.

A B E R !

Ich werde in meinen Blogs – Syntronica.net ist nicht mein einziges –

K E Ⅰ N E Bettelbriefe oder Ähnliches

veröffentlichen.

Natürlich gehen mir Schicksale von (armen) Menschen nahe, doch dieses Blog ist keine Bettelplattform.
Leute, die mich kennen, wissen, dass ich sehr sozial eingestellt bin.
Ich war selbst schon arbeitlos und finanziell am Rande der Existenz.

Ich werde aber keine Aufrufe hier veröffentlichen, in denen um „Spenden“ aufgerufen wird, auch nicht, wenn Personen kein Geld haben und diese Art von als Betteln benutzen.

Wenn man wirklich kein Geld hat, bringt es uuunheimlich viel, wenn man im Zeit verbringt und damit Geld verplempert…

Wie wäre es, in einer solchen prekären Situation den Onlinezugabe zu kündigen und sich von dem gesparten Geld Lebensmittel o.ä. zu kaufen?

Standpunkt

Liebe „Doris“,

oder wie immer du heißen magst, was mir aber egal ist!

Du warst bestimmt auch Claudia, Andrea und Monika etc.

Es ist schon peinlich, wie „Werbetreibende“ versuchen, unautorisiert in diesem meinem Blog Reklame für ihre perversen Seiten zu machen.

„Hallo, deine Webseite gefällt mir sehr gut, mach weiter so!“

Es ist erfeulich, so etwas zu lesen, aber das hat nicht zur Folge, dass der Kommentar mit Links zu perversen Sadomaso‑, Porno‑ und dergleichen Seiten freigeschaltet wird.

Peinlich, wie die Drecksäcke ihre „Botschaften“ verteilen wollen!

Ach ja, alle „Werbetreibenden“ – besonders im XXX-Bereich – werden der Polizei gemeldet.

Verärgert

Sie habe nichts gewusst, gab die Frau des amstetter Kinderschänders zu Protokoll, und sie habe auch nichts bemerkt.

Im österreichischen Amstetten hatte ein Kinderschänder seine Tochter 24 Jahre lang als „Befriedigungsmaschine“ in einem Keller eingesperrt und niemand hatte etwas bemerkt.

Nicht mal die Mutter der immer wieder Vergewaltigten!

Der Kinderschänder hat seine Tochter sogar siebenmal geschwängert.
Drei der Kinder hatten in dem Verlies bei deren Mutter gehaust und noch nie das Tageslicht erblickt, ein Kind ist nach der Geburt gestorben und wurde von dem Kinderschänder in der Heizung des Hauses verbrannt, und drei Kinder wurden von dem Kinderschänder und seiner Frau „großgezogen“.

Seine Frau hat nichts gemerkt!

Der Kinderschänder hatte Kinder gefunden und diese mit nach Hause gebracht bzw. die Frau des Kinderschänders hatte Kinder vor der Haustür des Hauses gefunden!
Der Frau des Kinderschänders ist nicht stutzig geworden, auch nicht beim dritten „Findelkind“!
Niemand, vor allem auch nicht die Frau des Kinderschänders, hatte etwas von den Entbindungen mitbekommen.

Der Kinderschänder hatte 24 Jahre lang seine eigene Tochter eingesperrt, diese permanent vergewaltigt, sie siebenmal geschwängert und die Frau des Kinderschänders hat nichts bemerkt!

Irgendwann war die Tochter verschwunden.
Der Kinderschänder hatte seiner Frau wohl „weismachen“ können, dass die eigene Tochter einfach so abgehauen war, wie fast erwachsene Mädchen es manchmal tun.
Möglicherweise hatte er ja auch behauptet, die Tochter wäre gestorben.

Was immer er auch erzählt hat, die Frau des Kinderschänders hat nichts bemerkt!

Das Verlies, in dem die Tochter mit den Kindern gehaust hatte, war mit Dämmplatten ausgekleidet, damit niemand etwas hören konnte.

Der Kinderschänder hatte auch „Lebensmittel“ in das Verlies gebracht, und die Frau des Kinderschänders hat nichts bemerkt.
Sie hat niemals die „Lebensmittel“ gesehen.

Sie hatte es auch einfach so hingenommen, dass der Kinderschänder „Findelkinder“ mitgebracht hatte, die sie dann aufgezogen hatten.

Sie hat nicht mitbekommen, dass der Kinderschänder Dämmplatten angeschleppt hatte und diese wieder verschwunden waren.

Sie hat auch nichts gerochen, von den Exkrementen der Kinder und deren Mutter!
Wenn eine Frau mit drei Kindern in einem Keller haust, fallen Exkremente an, die auch eine „unsensible“ Nase riecht!

Die Frau des Kinderschänders hat nicht nur nichts gesehen, sondern weder etwas gehört noch etwas gerochen!

Sie hat auch niemals darüber nachgedacht, woher die „Findelkinder“ kamen, drei an der Zahl!

Sie hat nichts bemerkt!

Ihre Tochter wurde ihr „genommen“, aber dafür hat sie drei neue Kinder „bekommen“.
Einen Teil geben und dafür dreimal soviel zurückbekommen.

Wie schön, einfach und vor allem harmonisch doch das Leben sein kann!

Kupferspulen – Strahlen – some rights: http://www.pixelio.de

Vor einiger Zeit hatte ich bereits über Kupfermatten, die gegen Erdstrahlen helfen sollen, berichtet.
Gestern habe ich wieder die Kupfermatten-Anzeige, die sich in Revolverblättern über zwei Seiten erstreckt, gesehen.
Auf der zweiten Seite sind im Gegensatz zum vorigen Mal noch mehr Dankesschreiben abgedruckt.
Wahrhaft erstaunlich, was die Kupfermatte doch alles vermögen zu lindern. Das hatte ich vergessen.
Ich bin jedenfalls nun besser informiert, was genau Erdstrahlen sind und wie Störungszonen entstehen. Und was man dagegen machen kann.

Weiterlesen

Das Kreuz mit der Kirche

Ein katholischer Bischof in China wollte in seiner Osterpredigt darauf hinweisen, dass es in China keine Religionsfreiheit gibt.

Da in China ja Diktatur herrscht, muss man sich alles durch die Zensurbehörde absegnen lassen.
Die Zensurbehörde makelte an, dass der Satz wegen der Religionsfreiheit nicht „korrekt“ sei und verbat sich ihm.

Wie hat nun der Vatikan darauf reagiert?

Der Vatikan hat auf den chinesischen Bischof „eingewirkt“, dass er die Passage aus seiner Predigt streicht.

Was für ein und opportunistisches Pack im Vatikan doch sitzt!

Standpunkt

In Schülerforen im wird über den Schulalltag diskutiert.
In manchen gibt es auch eine Liste mit Lehrern, die man bewerten kann, ob sie beliebt oder unbeliebt sind.
Ein Lehrer hat diese Schülerforen – und vor allem dieser Abstimmungen – für sich entdeckt.
Er hat die vielen Beiträge gelesen und sah auch die Umfrage.
Ob der Lehrer in der Bewertung der Schüler nicht wie erwartet abgeschnitten hatte, ist nicht bekannt. Er hat sich jedoch entschieden, die Abstimmung zu führen.
Er meldete zwanzig bis dreißig neue Benutzerkonten in dem Forum an und loggte sich nacheinander mit diesen ein und bewertete genau immer einen Lehrer mit „sehr beliebt“.
Was dabei herauskam, liegt auf der Hand. Die Abstimmung wurde durch eine Realperson, die sich (unbekannt für andere) als zwanzig, dreißig virtuelle Personen ausgab, manipuliert.
In einem anderen Forum schlug er bei einer ähnlichen Abstimmung noch einen Lehrer vor, der in die Liste aufgenommen werden sollte, und bewertete diesen von ihm vorgeschlagenen Lehrer wieder mit zwanzig, dreißig virtuellen Personen, hinter die wieder nur eine Realperson, der Lehrer, steckte, was aber wieder niemand wusste.
Dies war für den Lehrer nun der ultimate Beweis, dass Abstimmung in Foren generell Humbug seinen und die Ergebnisse keine Aussage besäßen.
In Foren ist es so, dass pro Benutzer (virtueller Person) eine E-Mail-Adresse erlaubt ist, man bekommt also nach der Registrierung eine Bestätigungsmail mit einem Aktivierungscode. Personen, die nun mehrere E-Mail-Adressen haben, können sich mehrere Benutzer anlegen. Das ist nichts Neues.
Wegen dieser Fakten steht für den Lehrer nun fest, dass die Abstimmung in keinster Weise aussagekräftig sind.
Welche Schüler macht sich denn die Mühe, zig Benutzerkonten anzulegen, um Ergebnisse zu verfälschen?
Niemand, denn der Aufwand ist einfach zu groß.
Wenn man nur darüber nachdenkt, welche „Schlussfolgerungen“ der Lehrer gezogen hat, wird man dem zustimmen können.
Der Lehrer hat aber vor vorne herein vorgehabt, Abstimmungen zu manipulieren.
Warum eigentlich?
Die ganze „Sache“ hat nur eine Intention, nämlich die, den Schülern das Recht abzusprechen, ihre Lehrer zu bewerten.
Dies zeugt von hoher und Kritikunfähigkeit, die damit einhergeht.

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Der Dax ist gefallen, um knapp 400 Punkte.

Panik ist sichtbar in den Augen der Aktionäre, Angstschweiß steht ihnen auf der Stirn. Vor Angst verkaufen sie ihre Aktien.

Bonzen kaufen Aktien, um sich unstillbar bereichern zu können.
Bedingt durch die „Hypothekenkrise“ knallt es jetzt.
Doch die „Hypothekenkrise“ ist nicht einfach mal so gekommen, sondern ist von eben denen nimmersatten Aktionären gemacht, die jetzt laut losheulen und mit Panikattacken im Bett liegen und bibbern.
Sie bekamen den Hals nicht voll und kauften und kauften – Beteiligungen an Risikogeschäften noch und nöcher, ohne auch nur Rücklage oder Abfederungen zu schaffen.
Das war ihnen ja egal, Hauptsache mehr, mehr, mehr.
Dann ging als Knall auf Fall.
Die Risikogeschäfte gingen in die Hose, Verluste ohne Unterlass.
Bankenpleiten!
Das kommt davon, wenn man den nur orgiastisch nach dem Geld schaut und nicht mal mitbekommt, dass das Verlustrisiko immer steigt.

Sollen wir Mitleid mit den Börsenspekulanten haben?

Nein!

Um sich zu bereichern, kaufen Leute Aktien. Lange Zeit haben sie Gewinne. Dann gibt es Stagnation und wohlmöglich Verluste. Sofort verkaufen sie ihre Anteile.

Wo ist die Loyalität?

Sowas kennen die Aktionäre nicht. Bringt eine Aktie nichts mehr oder nicht mehr soviel wie gewohnt, werden sie sauer auf ihr finanzielles Aphrodisiakum namens Aktie, und heulen laut, während sie verkaufen und andere in den Ruin treiben bzw. andere mitreißen in den Ruin.

Wer den Hals nicht voll genug kriegen kann, hat es nicht anders verdient, als zu verlieren.

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