T.N.T. for the Brain

Roll over Beethoven

„Stil ist die Fähigkeit, komplizierte Dinge einfach zu sagen – nicht umgekehrt.“

Jean Cocteau

TV-Duell Angela Merkel Peer Steinbrück 2013 Bundestagswahl Deutschland

Gestern war das sog. „TV-Duell“ zu sehen, bei dem sich die amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel und der Kanzler-Aspirant Peer Steinbrück ein verbales Gefecht lieferten.

Beide Teilnehmer zeigten ihre unterschiedlichen Betrachtungsweise.
Während Angela Merkel souverän den Bürgern und Mitmenschen vertraut, konnte Peer Steinbrück nur die Ideen „Seiner SPD“ darstellen, die u.a. auch auf viele Verbote und Bevormundungen bzw. Reglementierungen setzt.

Der „Veggie-Day“ lässt grüßen!

Steinbrück verhedderte sich bei „schlechten Dingen“, die auch die SPD beschlossen oder mitbeschlossen hatte.
Steinbrück fühlte sich sehr oft an den Pranger gestellt und provoziert. Er wirkte nicht ausgeglichen.
Während er sich einige Fauxpas leistete, konnte er nicht überzeugen, was die SPD bei einem (theoretischen) Wahlsieg besser machen würde.

Angela Merkel brachte authentisch herüber, was die Regierung geschafft hatte, wie die Regierung zusammengefunden hatte und zeigte auf, was der Status Quo des Wissens ist. Sie widersprasch sich nicht.
Sie integrierte Beschlüsse von der „großen Koalition“ und stellte dar, wie die schwarz-gelbe Regierung diese weiterentwickelt hatte und weiterentwickeln wird.
Sie konnte mehrmals widerlegen, dass Steinbrück gelogen geflunkert hatte.

Ein großer und sehr auffälligerr Unterschied zwischen beiden zeigte sich, wenn es ums konkret werden ging.

Merkel wurde konkret und realistisch, während Steinbrück sich in Utopien übte und vieles offen ließ.

Steinbrück meinte zu Klöppel, dieser solle Wikipedia zu Rate ziehen, wenn er sich nicht auskenne.
Auch die Frage, ob Politiker zu viel, zu wenig oder angemessen verdienten, sah er als Provokation gegen ihn und weigerte sich massiv, diese Frage zu beantworten, während Merkl mit „Wir verdienen schon gut“ konkretisierte.

Steinbrück patzte, als er den Weg einer E-Mail zu beschreiben versuchte: „Eine E-Mail kann direkt kommen, über einen Sateliten geleitet werden, durch das Transatlantikkabel gehen oder durchs .“

Aua, aua, Herr Steinbrück, E-Mail ist ein Teil des Internets, genauso wie WWW, FTP etc.!

Steinbrück konnte nicht herüberbringen, was er denn besser machen würde, redete sich stellenweise fest, indem er auf Angela Merkel und deren Regierung (niveaulos umd unüberlegt) einprügelte.
Die Kanzlerin zeigte, warum man sie scherzhaft „Mutti“ nennt und reichte allen Bürgern die Hand mit ihr gemeinsam die zu gestalten.

 

Urlaub 11.8. - 18.8 2013 ::: Glühwürmchen und Herzbeben

Wir waren vom 11.8. bis zum 18.8.2013 in Freest nahe Greifswald im Urlaub.

 

Roll over Beethoven

„“Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß wie Wolken riechen“

Novalis

Über dem

„Jesus Christus sitzt auf seinem Thron und herrscht über den Himmel und der Teufel auf seinem über die Hölle“, sagte George.
Und George ließ auch keinen Zweifel daran, dass es Zweifel daran geben könnte: „So ist es seit Anbeginn, der Schöpfung, und so wird es immer bleiben.“

„Also seit dem Urknall?“, fragte ich und George meinte abfällig: „Das meint die Wissenschaft, aber die haben keine Beweise, nur Vermutungen.“
„Halt“, intervenierte ich, „die Wissenschaftler haben die Urknall-Theorie nicht einfach mal so aus dem Ärmel geworfen, weil sie dazu Lust hatten, sondern weil sie beobachteten, analysierten und dann diese Theorie aufstellten.“
„Die Wissenschaftler wissen das nicht“, antwortete George, „die einzige Wahrheit ist Jesus Christus.“

Es sind langatmige Diskussionen, wenn ein Religiöser (Sektenanhänger) auf einen Atheisten trifft.

Das Problem ist, dass es im Großen und Ganzen keine Schnittmenge gibt.

Als George sagte, dass die Wahrheit Jesus sei, konterte ich: „Aber nur, wenn man wie du davon ausgeht, dass Gott existiert.“

„Er existiert ja“, warf George ein, worauf ich dann frage: „Warum sollte das so sein?“

„Das steht in der Bibel“, antwortet dann ein Religiöser wie George und wiederholt dann, wie immer, dass Gott ewig sei.
„Wie ich schon bemerkte, George, ist die Bibel ein Märchenbuch, vielleicht kann man es im weitesten Sinne noch als Geschichtenbuch oder als ein abgespecktes Geschichtsbuch ansehen, wenn man die herausfiltert beim Lesen.“

George schaut dann jedes Mal enttäuscht und versucht Belege für die Existenz Gottes auf den verbalen Tisch zu legen.

„Aber Gott existiert ewig und wird auch ewig existieren“, sagt er dann.
Dann erzählt er mir, dass dies ja schließlich in der Bibel stehe, und ich hake nach, weswegen er glaube, dass dies stimme.
Er antwortet dann: „Weil die Bibel durch den Heiligen Geist inspiriert wurde und dann von den inspirierten Menschen aufgeschrieben wurde.“

„Und der Koran?“, wollte ich wissen.
„Die Moslems meinen, der Koran wurde von Gott geschrieben, aber das stimmt nicht, weil der Heilige Geist die Menschen inspiriert hat, die Bibel zu schreiben,“, war die Antwort.
„Das hieße aber, wenn man alles nach deinem Selbstverständnis schlussfolgert, dass nicht mal das Judentum oder der Hinduismus das Richtige glauben“, half ich dem Kontext auf die Sprünge, wobei George mir recht gab: „Das kann ja nicht, weil der Heilige Geist ja die Menschen inspiriert hat, die Bibel zu schreiben, und alles andere kann nicht wahr sein.“

„George“, widersprach ich, „Es gibt doch keinen Beweis, weswegen gerade die Bibel das ‚Einzig Wahre‘ sein soll. Es ist immer ein Point of View, wenn ich es mal so nennen kann.“

„Eben nicht“, versuchte er einen neuen Ansatz, „die Bibel ist einfach die Wahrheit, weil der Heilige Geist die Menschen inspiriert hast, sie zu schreiben. Gott ist der Einzig Wahre.“

Die Diskussion drehte sich wie immer bei welchen dieser Art im Kreis und die Schlange biss sich selbst in den Schwanz und fraß sich selbst auf.

Kennen Sie auch solche Diskussionen, Leser?

Roll over Beethoven

„Drei Dinge helfen, die Mühseligkeiten des Lebens zu tragen:
Die Hoffnung, der Schlaf und das Lachen. „

Immanuel Kant

Rose Maus Mäuschen

Vor fünf Jahren gaben wir uns DAS Versprechen!

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Von Freitag, den 2.8.2013, bis Sonntag, den 4.8.2013, fand in Böblingen das „Africa-Festival“ statt.
Neben afrikanischen Speisen und Getränken gab es auch (Konsum‑) Güter vom schwarzen Kontinent.
Für Musik war auch gesorgt.

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(Stand mit Schmuck und Schuhen aus Altreifen)

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(Kleidung und Accessoires)

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(African Drums/Percussions)

Wieder mal ist Böblingen Sindelfingen einen Schritt voraus!

Ich fotografierte einen Stand mit Afrika- und kam mit dem Händler ins Gespräch.
Er zeigte mir ohne irgendetwas in diese Richtung von mir die Standgenehmigung, worauf ich auf meinen Anhänger tippte und sagte: „Ich bin von der Prsse, nicht vom Ordnungsamt oder der Polizei.“
Dieser Händler meinte, ich solle mich nicht wundern, dass er mir im Gegensatz zu anderen Standinhabern das nicht verbiete.
Denn dies rühre daher, dass einige keine Steuern zahlten und Angst hätten, die Steuerfahndung mache Bilder.

Der Mann aus Kamerun erzählte mir sehr interressante Dinge aus seiner Heimat.
Er räumte mit einigen über Kamerun und Afrika auf und zeigte auf, wie Afrika wirklich tickt.

Aus Freundlichkeit schenkte er mir diese beiden Anhänger – für meine Herzallerliebste und für mich.

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Roll over Beethoven

„Wenn du fällst, werde ich dich auffangen.“

Der Fußboden

gluehwuermchen-burtstag-2013

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!

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