T.N.T. for the Brain

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Herzlichen Glückwunsch, liebe Cora, zum Geburtstag!

Roll over Beethoven

„Wer Gott definiert, ist schon Atheist.“

Oswald Spengler

Europawahl 2014 Europa-Wahl Europa Wahl

hat gewählt.

Dies sind die vorläufigen Ergebnisse der Europawahl 2014.

CDU 35,3
SPD 27,3
Grüne 10,7
FDP 3,4
Linke 7,4
AfD 7,0
sonstige 8,9

Diese werden in sporadischen Abständen aktualisiert.

Roll over Beethoven „Wir kämpfen mit Argumenten und unsere ungewollten Gegner fordern nur Respekt, weil ihnen keine Argumente zur Verfügung stehen.“

Bert Fritz

Eine gute Wahl für Sindelfingen FDP Norbert Höhn

Dass man im Wahlkampf nicht wirklich viel auf den Plakaten der und Politiker verlangen kann, ist klar.

Die FDP hat es auch endlich geschafft, „Wahlplakate“ aufzuhängen.

Wo andere Fotos mit Bild und einem mehr oder minder geistreichen Slogan daherkommen, hat sich die FDP gedacht, man bräuchte keine Bilder der Kandidaten.

Auf den Slogan haben sie auch verzichtet.

„Eine gute Wahl für Sindelfingen“ könnte sich auch darauf beziehen, dass die FDP meint, dass es eine gute Wahl gewesen sei, auf das Bild zu verzichten.

Ich würde vorschlagen, nur die FDP-Farben Blau und Gelb zu benutzen, denn wer wählen gehen will, weiß, wer mit „Blau-Gelb“ gemeint ist und kennt sich sowohl mit deren Kandidaten und den Zielen aus.

Warum also einen Riesenaufwand mit Foto-Shooting, Dates etc.?!

FDP Minimalismus Blau Gelb minimal  

 

Tacheles Wut Klartext Dietmar Syntronica Herzbeben

Die Gier nach (immer mehr) Geld treibt wilde, seltsame Blüten.

Nicht nur im Großen, wie z. B. bei Uli Hoeneß, sondern Bereiche im Kleinen, die man nicht vermuten möchte.

Sog. „Rassehunde“ und deren Welpen müssen bestimmten Vorlagen entsprechen.
Bei Boxern – Was glücklicherweise nicht mehr gemacht wird aus Tierschutzgründen!!! – wurde früher die Rute – der Schweif – abgeschnitten bzw. mit einem Beil abgehackt, weil dies einhellige Meinung der Züchter und Boxerliebhaber war, dass ein Boxer ein „Stummelschwänzchen“ haben musste.
Bei Chihuahuas und anderen Kleinhunden wurden früher bei den Welpen die Ohren mit einem Skalpell, einer Rasierklinge und auch schon mal mit Scheren in eine besondere Form geschnitten, was auch nicht mehr stattfindet.

Pekinesen werden so gezüchtet, dass sie ins „Kindchenmuster“ passen – große Augen, kleine („Stups“-) Nase und kleiner Mund.
Schäferhunde werden so gezüchtet, dass die Hinterläufe schräg stehen, was angeblich gut aussehen soll.
Dabei wird vergessen, dass die seltsame Haltung der Hinterläufe bei sehr, sehr vielen Schäferhunden Hüftleiden nach sich ziehen.
Pekinesen haben Augen, die von der Flucht aus betrachtet, vor der Nase stehen. So kratzen die Augen beim Schnüffeln meisten über die Straße, die Wiese, was Augenleiden bis zur Erblindung hinter sich herzieht.

Aber auch die Hundebesitzer trifft eine Mitschuld, da sie solche Hunde wollen bzw. kaufen.

Um Geld zu verdienen, werden also Hunde so (über)züchtet, dass sie durch die kuriosen „Eigenschaften“ Schaden erleiden.

Dies ist pure Tierquälerei aus niederen Beweggründen!

Was mich aber am meisten aufgeregt hat, ist Folgendes.

Wenn eine Hündin – ein Weibchen – , die/das nur lebt, damit sie/es Welpen wirft, Junge bekommen hat, werden diese nach deren Geburt von dem Züchter „begutachtet“, ob sie der Norm bzw. dem Standard (den Standarten der Rasse) entsprechen.
Dabei werden die Welpen, die erst kurz auf der Welt sind, eine halbes bis ein, zwei Stunden beobachtet, wie sie dann aussehen.
Wenn nun ein oder mehrere Welpen zum Beispiel  wie bei der Rasse gewollt kein Ringelschwänzchen oder keine spitzen Ohren haben oder „Eigenschaften“ anders sind, als in den Standarten festgelegt, passiert etwas Schlimmes.
Die neugeborenen werden in einen extra zur Verfügung gestellten Eimer mit Wasser kopfüber hineingetaucht und der seelenlose Züchter bzw. Verkäufern hält die armen solange in das Wasser, bis sie elendig krepiert sind.
Man nennt diesen „Vorgang“ auch „Ersäufen“ oder „Ertränken“.

Die Leserinnen und Leser mögen sich ausmalen, was das arme Tier erleidet, wenn es ertränkt wird.
Sie gehen panikhaft zugrunde. Sie wehren sich, wollen leben, wollen aus dieser Situation heraus, doch der seelenlose Arm hält gnadenlos das Tier unter Wasser. Es schluckt erst Wasser, hustet, wehrt sich, ihm bleibt aber keine Wahl. Es muss irgendwann atmet, weil Luft-Anhalten nicht lange funktioniert. Es atmet aber keine Leben spendende Luft, sondern Wasser ein, dass den Tod bringt. Es spuckt, hustet, japst, doch atmet weiter und weiter das für ihn tödliche Wasser ein, bis zum Tod.

Elendiges Ersticken unter Panik-Attacken!

Diejenigen, die diese Welpen aus Geldinteresse töten, sind Hunde-Mörder!

Nicht mehr und nicht weniger als Hunde-Mörder!

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(
Zu den Bildern : http://www.syntronica.com/oettinger/)

Heute war der EU-Energie-Kommissar Günther Oettinger zu Gast in der Hausbrauerei „Wichtel“ auf dem Flugfeld, das sowohl zu Böblingen als auch gehört.
Er war auf Einladung der CDU Böblingen und der CDU Sindelfingen gekommen.

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Günther Oettinger begrüßte, nachdem er gekommen war, alle Anwesenden persönlich.

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Er hielt eine sehr erfrischende Rede über die Chancen , die Herausforderung besonders auch für , insbesondere Baden-Württemberg.
Einige von Günther Oettinger von heute:

  • „Fenster der öfffnen und schließen sich.“
  • „Baden-Württemberg soll nicht nur S.Klassen (Mercedes) exportieren, sondern auch Werte.“
  • „Wenn jemand auswandert, um seine Armut abzuschaffen, ist das lobenswert und nicht zu verurteilen.“
  • „Die Deutschen lehnen instinktiv alles Neue ab.“
  • „Die -21-Gegner werden immer weniger.“
  • „Wenn ich die übrig gebliebenen teilweise ungepflegten Stuttgart-21-Gegner sehe, bin ich entsetzt, dass das Schwaben sein sollen.“
  • „Arbeitskosten ist kein Argument mehr der .“
  • „Energiekosten sind die einzigen Kriterien für einen Wirtschaftsstandort.“
  • „Wenn ein Bauer seine Kühe aufgibt und Windkraftanlagen aufstellt und dadurch sieben Mal soviel verdient wie mit der Zucht der Kühe, kann etwas nicht stimmen.“
  • „Wir brauchen auch das Handwerk.“
  • „Wenn Karl Benz so negativ und demotiviert gewesen wäre, wie manche Teile der Gesellschaft jetzt, hätte er sein Auto nie auf die Straße bekommen.“
  • „Ideologie und Kapitalismus sind zusammen brandgefährlich.“
  • „Es wird in den nächsten zehn Jahren keine Möglichkeit geben, Energie zu speichern, also müssen Effizienzen her.“
  • „Wählen sie die CDU, meinetwegen auch die SPD, aber nicht die AfD.“

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Zum Abschluss erhält er eine Flasche „Trollinger“ – von der CDU Sindelfingen – und einen Gutschein für die Mineraltherme Böblingen – von der CDU Böblingen.

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Sabine (Glühwürmchen/Superfliege) diskutiert mit Günther Oettinger u.a. über das geplante Klinikum auf dem Flugfeld.
Als Oettinger meint, dass Sabine nicht „von hier“ komme, erklärt sie ihm, dass sie aus dem gleichen Ort stamme wie der amtierende EU-Parlamentspräsident Martin Schulz, wovon Oettinger sehr beindruckt ist.

Roll over Beethoven „Wenn beschränkte Menschen unbeschränkte Machtbefugnisse erhalten, mündet das stets in Grausamkeit.“

Timothy Cavendish

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Wolfgang Vahle wagt den Versuch, umfassend zu erklären, warum die Homöopathie von der wissenschaftlichen Medizin nicht anerkannt und als „Irrlehre“ bezeichnet wird.

Die Homöopathie wurde vor etwa 200 Jahren von Samuel Hahnemann eingeführt in dem Bemühen, die Nebenwirkungen der damals verwendeten Medikamente („Drastika“) zu beseitigen. Er erfand eine neue Lehre, die er auf seine Beobachtungen stützte. Seine Lehre beinhaltet zwei wesentliche Lehrsätze. Erstens: Krankheiten werden durch Medikamente geheilt, die ähnliche Symptome hervorrufen wie die Krankheit selbst. Und zweitens: Die Wirkung der Medikamente wird durch Verdünnen (Hahnemann nannte das „Potenzieren“) verstärkt. In der Tat ist die Homöopathie nebenwirkungsfrei. Sie ist allerdings auch wirkungsfrei!

Das Prinzip der Ähnlichkeit ist bereits im Ansatz falsch. Zunächst muss man wissen, dass Ähnlichkeiten in unserem Kopf entstehen. Ähnlichkeit hat etwas mit Mustererkennung zu tun. Und Mustererkennung hat etwas mit unserem Kopf, mit unserer Fantasie, Erfahrung, Biographie etc. zu tun. Ein bekanntes Beispiel ist der „Rorschach-Test“: Ein völlig irregulärer Tintenklecks wird von jeder Versuchsperson anders interpretiert. Jede Versuchsperson sieht Ähnlichkeiten mit ihr vertrauten Bildern. Diese Ähnlichkeiten sind aber nicht objektiv vorhanden, sie werden „hineininterpretiert“.
Ähnlichkeiten sind außerdem davon abhängig, wie genau meine Beobachtung, meine Untersuchung ist. Und die Untersuchungsmethoden sind wiederum von meinen Kenntnissen abhängig. Auch hierfür ein Beispiel zur Verdeutlichung: schaue ich als Nicht-Pilot in eine Flugzeugkanzel, dann sehe ich eine Reihe von ähnlichen Instrumenten – alle rund, alle mit Zifferblatt, alle mit Zeiger. Ein Pilot sieht die Unterschiede: ein Instrument ist der Höhenmesser, das andere der Geschwindigkeitsmesser, wieder ein anderes der Kompass. Ähnlichkeiten zwischen verschiedenen Objekten bedeuten demnach erst einmal gar nichts. Und bei genauerer Beobachtung treten zunehmend Unterschiede auf. Sehe ich das Blut zweier Patienten nur mit meinem bloßen Auge, dann sehen beide Blutproben ähnlich aus: rot und dickflüssig. Schaue ich mit dem Mikroskop, dann stellt sich eventuell heraus, dass die erste Blutprobe von einem Gesunden, die zweite von einem Patienten mit Leukämie stammt. Die Ähnlichkeit ist plötzlich verschwunden.
Doch als Hahnemann lebte, gab es keine Elektronenmikroskope, keine Möglichkeit der chemischen Untersuchungen, kein EKG, kein EEG, keine Röntgenstrahlen, keine Computertomographie, Kernspintomographie, evozierte Potentiale usw. Alle Beobachtungen Hahnemanns wurden mit den bloßen Sinnesorganen gemacht. Die Homöopathie von heute macht das noch genauso. Hahnemanns Lehre wird von ihren Anhängern wie eine Bibel verehrt – nichts darf verändert werden. Die Homöopathie ist demnach unfähig zu lernen, sie steht auf demselben Stand wie vor 200 Jahren. Es werden zwar neue „Arzneimittelbilder“ erstellt – aber eben mit alten, völlig überholten und völlig untauglichen Mitteln.
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Roll over Beethoven

„Benehmen ist ein Geschenk der Kinderstube.“

 

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    10. Juni 2017
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