T.N.T. for the Brain

Undercover-Boss Dietmar

Nun läuft die sechste Staffel der Serie, bei der Manager von Gastronomie‑, Hotelketten und sondergleichen in die Rolle eines Praktikanten schlüpfen, um „an der Front“ zu sein und aufdecken zu können, wo Schwachstellen, sind und wie man sie beheben kann.
Im ersten Teil dieses Berichts hatten wir darauf hingewiesen, dass alles sehr oberflächlich gewesen sei und nicht wirklich durchschaubar.
In der sechsten Staffel ist dies nicht besser geworden.
Wir haben erkannt, dass im Prinzip – mit einigen marginalen Abwandlungen – nur Stereotypen verkaspert werden.
Jede Folge funktioniert nach dem immer gleichen Muster.

  • Vorstellen des Undercover-Bosses
  • Vorstellen des Unternehmens
  • Verwandlung des Undercover-Bosses
  • Einsätze bzw. Praktika
  • Zurück ins Unternehmen
  • Empfang der Mitarbeiter
  • Geschenke bzw. Belohnungen
  • Resümee

Vorstellen des Undercover-Bosses

Als Erstes wird der Protagonist, der Undercover-Boss, vorgestellt.
Es geht erst mal nicht um die Firma, sondern um die des Undercover-Bosses.
Wie immer lebt er in harmonischen Verhältnissen, seine Frau schaut hoch zu ihm, ist beeindruckt von ihm, was er macht und was er geschafft hat.
Natürlich hat er Kinder, um die sich die Frau, die, wenn sie einer Arbeit nachgeht, höchstens Teilzeitkraft ist.
Am Wochenende unternehmen alle zusammen etwas, und es wird suggeriert, dass der Undercover-Boss jedes Wochenende frei hat.

Vorstellen des Unternehmens

Ganz wichtig für die Serie, ist die Vorstellung des Unternehmens, in dem der Undercover-Boss tätig ist.
Nun erfährt man, dass er eigentlich immer auf der Arbeit ist, was uns bei der Vorstellung des Undercover-Bosses und seiner Familie anders suggeriert werden sollte, wir aber als wachsame Beobachter sowieso nicht glauben wollten und konnten.

Verwandlung des Undercover-Bosses

Die Verwandlung des Undercover-Bosses verläuft immer gleich, und es kommt immer das Gleiche dabei herum.
Der Undercover-Boss, der (klischeebehaftet) als Manager glattrasiert ist und kurze Haare trägt, hat plötzlich einen Bart, eine etwas andere Frisur, was eigentlich auch egal ist, weil er ja eine Baseball-Mütze trägt.
Seine Familie findet diese Verwandlung erwartungsgemäß „cool“ und ist voll des Lobes.

Einsätze bzw. Praktika

Der Undercover-Boss wird in seine Tätigkeit eingewiesen und muss dann nach sehr kurzer Einarbeitungsphase selbst alles hinbekommen.
Er schafft es natürlich nicht, denn die Arbeit ist stressig.
Er macht sehr viele Fehler – vermeintlich alle, die man machen kann – und wird dafür mehr oder minder gerügt.
Die „Einweiser“ sind entweder extrem nachsichtig oder extrem kritisch und tun ihre Meinung auch der mitlaufenden Kamera kund.

Anstrengendes Arbeiten

Wenn der Undercover-Boss eingewiesen wird, geht es ja noch einigermaßen geregelt ab, obwohl er sich größtenteils dumm anstellt erst mal nichts bzw. nur langsam versteht.
Kurze Zeit später muss er dann – unter Beobachtung – eigenständig arbeiten.
Dabei kommt natürlich heraus, dass er mindestens zwei linke Hände hat, und man sieht, dass er von Tüten und Blasen keine Ahnung hat.
Nach kurzer Zeit ist der Undercover-Boss laut eigenem Bekunden am Ende seiner Kraft und Konzentration angelangt und macht auch sichtbar für alle Fehler.
Man könnte meinen, er begreife, wie anstrengend die Arbeit der Mitarbeiter doch ist, doch das ist nur oberflächlich.
Er redet auch darüber vor der laufenden Kamera, allerdings bemerkt man, dass das Ansprechen, wenn die Mitarbeiter kurz zu ihm zu Besuch sind, nur pro forma stattfindet, denn das kurze Erwähnen war es dann und man redet nicht mehr (vertiefend) darüber.

„Viel gelernt“

Der Undercover-Boss erzählt immer und immer wieder, er habe viel gelernt, besonders über die Vorgänge an der Front.
Wenn man verschiedene Einsätze hat, alle maximal eine Schicht lang – wobei nicht erwähnt wird, wie lang eine Schicht ist – kann man wohl kaum davon sprechen, den Überblick bekommen zu haben.
Hier faselt sich der Undercover-Boss selbst in die Tasche, wie prima er doch analysieren kann.
Wenn er allerdings in kürzester Zeit mit der Konzentration und der körperlichen Ausdauer am Ende ist, kann man davon ausgehen, dass er auch nichts überblickt, was sich um ihn herum abspielt.

Kamerabegleitung

Was interessant zu wissen wäre, ist, was den angeblich ahnungslosen Mitarbeitern gesagt wird, warum ein Praktikant – in der Regel ein Hartz-IV-Empfänger – für einen Arbeitstag mit der Kamera begleitet wird.
Dies wurde noch in keiner Folge kundgetan.
Was denkt sich ein Mitarbeiter, wenn sowas passiert?
Er würde bestimmt auch nicht so mit einem Praktikanten ins Gericht gehen, wie es oft – vor der Kamera – der Fall ist.
Wenn es ein Hartz-IV-Empfänger ist, vielleicht doch…?

Einladen der Mitarbeiter

Die Mitarbeiter haben keine Ahnung, was auf sie zukommt.
Sie können keine Schlussfolgerung ziehen, dass vor einiger Zeit ein Praktikant mit Kamerabegleitung dort war und nun auf dem Weg zur Firmenzentrale wieder ein Kamerateam dabei ist.
Dies bekommen sie auch nicht hin, als sie im Foyer der Firmenzentrale warten müssen.
Dann kommt der Geschäftsführer hinein und stellt sich vor und meint, dass der Mitarbeiter vor einiger Zeit einen Praktikanten hatte.
Immer noch dämmert es nicht.
Aber dann…
In-den-Arm-Nehmen, nachdem der Firmenchef mit riesigen Zaunpfählen – „Ich war der Praktikant. Ich wollte mich mal umsehen, um Schwachstellen aufzudenken.“ – gewinkt hatte.
Dann wird gelobt und resümiert, aber nichts groß getan, auch nicht an den teils schweren Akkordzeiten und Stressen.

Geschenke bzw. Belohnungen

Der Undercover-Boss hat es hinbekommen – Es wird so getan, als habe der Mitarbeiter nichts gemerkt. – den Mitarbeiter seinen „herzenswunsch“ zu entlocken.
Bei jeder Serienfolge ist ein Mitarbeiter dsbei, der es sehr schwer im Leben hat, z.B. pflegebedürftige Familienmitglieder oder behinderte Kinder etc.
Ein anderer Mitarbeiter hatte eine „schwere Kindheit“.
Dieise bekommen so tolle Dinge wie einen Kurztrip zum Erholen, eine Fahrt mit dem Traumauto, einen Fallschirmsprung etc. pp.
Sie freuen sich ungemein darüber.

Resümee

Was genau resümiert wird, geschieht hinter verschlossenen Türen und wird auch nicht gezeigt.
Die Leute von der Chefetage palavern um den heißen Brei herum, der schon wieder lauwarm ist, und man kommt zu nichts Großem.

Bei „Undercover-Boss“ scheint viel gestellt zu sein. Auch fallen die vielen geheimen Absprachen auf.
Wenn ein Prasktikant mit Kamerabegleitung seine Arbeit verrichtet hat und dann der verantwortlicher Mitarbeiter unter Kamerabegleitung zum Vorstand im Hauptfirmensitz fährt und dabei so tut, als habe er keinen blassen Schimmer, was auf ihn zu kommt, tut schon weh.

Bei „Undercover-Boss“ ist viel gestellt und abgesprochen, was bei genauem Beobachten sehr schnell klar wird.

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Heute fand von 11:30 Uhr bis ca. 14 Uhr die Eröffnung der Ausstellung „VI. Premio Artistico Fondazione VAF – Aktuelle Positionen italienischer “ mit Präsentation und anschließender Performance sowie Führung im Schauwerk statt.

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Gezeigt werden bis zum 27.4.2014 ca. vierzig Arbeiten von italienischen Künstler, die für den diesjährigen Kunstpreis (von) der Stiftung „Fondazione VAF“ nominiert wurden.
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Die Stiftung, initiiert von dem deutschen Kunstsammler V.W. Feierabend, nun in Mailand lebend, wird im Turnus von zwei Jahren seit 2003 vergeben.
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Dr. Klaus Wolbert, Mitglied er Jury, stellte die italienischen Künstler sowie deren Intentionen und Visionen vor.
Die Werke sind Videoinstallationen, Fotografien, Mediengestalungen, Malereien und Skulpturen, die einen Überblick über die Positionen innovativer italienischer Künstler widerspiegeln.
Die Tragweite der Konzepte der Künstler zeigt viele Facetten deren Sicht der Welt und wie sie sein könnte.
Marco Maria Giuseppe Scifo beschäftigt sich mit der Natur und zeigt Naturphänomene.
So montiert er die Miniatur eines Gletschers kopfüber an die Decke, strahlt diese(n) mit Licht an und veranschaulicht so das Schmelzen und Verschwinden der Polkappen.
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Ebenso bestrahlt er zwei Pflanzen mit farbigen Licht. Eine mit rotem, eine mit blauem, um zu zeigen, dass die Pflanze durch rotes Licht wächst und die andere nicht. Stichwort Fotosynthese!
Nicole Samori atmet ihren Kunstwerk – christlichen Darstellungen – dadurch Leben ein, in dem sie die Oberflächen einritzt und man so in den Körper der Kunstwerke hineinschauen kann.
Mit der Videoinstallation „Copies récentes de paysages anciens“ zeigt Ra di Martino Szenen von Ruinen in der marokkanischen Landschaft dar, als Überbleibsel sozusagen einer vielschichtigen vergangenen Unterhaltungskultur.
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Laurina Paperina nimmt sich des zynisch-frechen Themas „How to kill the artist“ an und zeigt in selbst entworfenen cartoon‑ähnlichen Animationsfilmen, wie Hauptdarsteller durch skurrile Arten zu Tode kommen. Sie prangert so an.
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Ein fünf Meter durchmessendes Kunstwerk wurde auf dem Boden einer Kunsthalle von Elisabetta Novellos mit Asche gestaltet. Das sehr filigrane Kunstwerk soll bedingt durch das leichte und flüchtige Material Asche die Vergänglichkeit zeigen. Die Künstlerin ist sich im Klaren darüber, dass das Werk, dass wie eine riesige Stick-Rosette aussieht, durch innere und äußere Umstände während der Ausstellung vergehen wird, womit die Vergänglichkeit impliziert wird..

fotokarten
Gianluca Vasallo kommuniziert mit seiner Kamera mit seiner und den Mitmenschen. Er installierte eine Wand mit Fotokarten und regt die Besucher an, die mit zu nehmen.

Die Ausstellung der „Fondazione VAF“ ergänzt die seit dem Herbst bestehende Ausstellung „Incontri – Zeitgenössische italienische Kunst mit Werken aus der Sammlung Schaufler von den 1960er Jahren bis heute“.
Wir können jedem Empfehlen zu dieser Ausstellung zu gehen, denn wir waren sehr angetan von diesen neuen Arten der bildenden Kunst.

Gianluca Vasallo fotografierte Dietmar Schneidewind mit den Worten „You are so beautiful“.
Etwas später trafen wir ihn an der Wand mit seinen signierten Postkarten. Wir nahmen uns eine von rechts, worauf er meinte, wir sollten nicht diese nehmen, denn diese seien nicht signiert.
Auf Dietmars Hinweis „Please sign this postcard especially for my wife.“ bekam Sabine eine handsignierte Karte von ihm mit der Widmung „YOU are special. Not me.“.

Wir kommen gerne wieder.

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AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

Ⅵ. Premio Artistico Fondazione VAF – Aktuelle Positionen italienischer
Sonntag, 9.2., 11:30 Uhr (Einlass ab 11:00 Uhr)
Im Anschluss Performances und Führungen

Die Preisträger der VAF-Stiftung zu Gast im SCHAUWERK!

9. FEBRUAR 2014 – 27. APRIL 2014
Ⅵ. PREMIO ARTISTICO FONDAZIONE VAF – AKTUELLE POSITIONEN ITALIENISCHER KUNST

Alle zwei Jahre vergibt die 2001 von dem Unternehmer Volker W. Feierabend gegründete VAF‑ Stiftung einen Preis an junge italienische Künstler. Innovative Positionen aktueller italienischer Kunst sollen durch die Verleihung des Preises, sowie eine begleitende Wanderausstellung und Publikation vermittelt werden. Parallel zur bereits im Herbst 2013 eröffneten Sonderausstellung „Incontri – Zeitgenössische italienische Kunst“ mit Werken aus der Sammlung Schaufler stellen die Preisträger 2014 ihre Werke im SCHAUWERK aus.

Künstler:
Guglielmo Castelli, Flavio De Marco, Marco Di Giovanni, Rä Di Martino, Zoè Gruni, Jacopo Mazzonelli, Margherita Moscardini, Caterina Nelli, Maria Elisabetta Novello, Giovanni Ozzola, Laurina Paperina, Nicola Samorì, Marco Maria G. Scifo, Nicola Toffolini, Gianluca Vassallo.

www.Dietmar-Schneidewind.com

Die Website http://www.Dietmar-Schneidewind.com/ wurde neu gestaltet.

Es wird mehr Wert auf Inhalte gelegt.

Das Design ist schlank und in Grau (Schwarz-Weiß) gehalten.

 

Roll over Beethoven

„Homöopathie ist wie …
… wenn der Bauer auf dem Feld steht, seinen Blähungen freien Lauf lässt und dann sagt: ‚Jetzt ist das Feld gedüngt.‘“

Sari Fritz 

Darmkrebstag Böblingen 2014 - begehbarer Darm   ::: © Syntronica.net

Am 25. Januar 2014 fand im Foyer des Klinikums Böblingen der „Darmkrebstag 2014“ statt.

Bei der Begrüßung um 13 Uhr wurde nochmals darauf hingewiesen, dass pro Jahr 75 000 Personen an Darmkrebs-Patienten hinzukommen. 30 000 sterben an Darmkrebs.
Bei 25 Prozent der Patienten wird diese Krankheit erst im sehr späten Stadium entdeckt, und leider kann dem Großteil dieser Gruppe leider nicht mehr geholfen werden.

So wurde nochmals eindringlich darauf hingewiesen, kontrollieren zu lassen, ob alles in Ordnung sei.

Zwei Drittel der Patienten können geheilt werden.

Das Klinikum Böblingen ist Mitglied im Darmkrebszentrum der Deutschen Krebsgesellschaft und zeichnet sich dadurch aus, dass sehr fein diagnostiziert wird und der Krebs durch besonderes Einwirken entfernt werden kann, wobei Darmteile entfernt werden oder Tumore entfernt werden, z. B. im Mastdarm.
Ob minimalinvasiv gearbeitet werden kann, hängt von der Indikation und dem Patienten ab.

Das Klinikum Böblingen kombiniert die klassische Chemo-Therapie mit der Strahlentherapie, sodass weitgehendst der Schließmuskel erhalten bleiben kann und nur in seltenen Fällen der „seitliche Ausgang“ zum Zuge kommt.

Das Klinikum Böblingen bietet ganzheitliche Betreuung wie Psycho-Onkologie, Seelsorge und Rehabilitationsmaßnahmen über Ernährung und dergleichen an.

Durch den „begehbaren Darm“ – ein ca. zwei Meter durchmessendes Dsrmmodell – führte Dr. Med. Markus Fritz, Facharzt für Gastroenterologie, Hämatologie und Onkologie im Klinikum .

 Die Seminare dauerten zwanzig Minuten mit anschließender zehnminütiger Diskussion.

Roll over Beethoven

„Ich wundere mich nicht mehr darüber, wie viele Menschen irgendeinen Esoterischen Firlefanz glauben. Der Mensch ist nun mal ein zu tiefst abergläubisches Lebewesen. Immer wenn ich denke, «das kann nun wirklich kein Mensch mit gesundem Menschenverstand tatsächlich glauben», dann werde ich eines Besseren belehrt. Dabei reicht die Spanne von irgendwelchen Knöllchen der tibetischen , über Astrotropfen, Bachblüten, Homöopathie, Schüssler Salze, Chackra Öle, Spagyrik usw., über sämtlichen Götterglauben von Buddha bis Jesus, bis hin zu Chemtrails und der angeblich auf der Rückseite des Mondes lebenden Nazikolonie (ja auch das glauben tatsächlich einige).

Vielmehr freue ich mich ungemein, dass ich in einem Land leben kann, in dem es eine auf wissenschaftlichen Methoden basierte Medizin gibt die Leben rettet. Eine Medizin welche Herzen transplantieren kann, die Krankheiten wie Kinderlähmung oder Pocken vollkommen ausgerottet hat, die selbst schwerste Verletzungen wenn nicht heilen so dann lindern kann. Eine Medizin, die nicht zuletzt dazu führt, dass die Lebenserwartung pro 10 Jahre um 3 Jahre steigt (Aktuell 86 Jahre für Frauen, 82 Jahre für Männer).
Und wenn es denn das halt Impfgegner gibt, die unbedingt an den Komplikationen einer Maser Erkrankung sterben wollen, die ihren Kindern Karies zumuten wollen, weil sie Fluorid in Zahnpasten ablehnen, die nach der Geburt eines Kindes verbluten müssen weil sie keine Bluttransfusionen erhalten dürfen (Zeugen Jehovas) oder die Geld ausgeben wollen für Kügelchen und Tropfen ohne jegliche Wirkung – na dann lasst sie doch! Wer mittelalterlich denkt und sich mittelalterlich verhält, der hat auch mittelalterliche Probleme.“

Andreas Müller

begehbarer-darm
© Roche

Am 25.1.2014 findet im Klinikum Böblingen der „Darmkrebstag Böblingen 2014“ statt.

An diesem Tag findet Seminare statt zu Behandlungsmethoden bei Dickdarm‑ und Mastdarmkrebs, die begleitet von Informationsständen renommierter Pharmaunternehmen werden .

Ebenso ist dort ein großer „Begehbarer Darm“ zu sehen, durch den man gehen kann und sich anschauen kann, wie ein Darm von innen aussieht oder wie Tumore und Darmkrankheiten aussehen.

Der „Darmkrebstag“ findet von 13 bis 17 Uhr statt. 
Die Seminare beginnen ab 14 Uhr.

Roll over Beethoven

„Geht ein deutscher Techniker mit ein paar Konservendosen in den Urwald, kommt er mit einer Lokomotive heraus.“

Ferdinand Wankel

Frohes neues Jahr 2014   ::: © Pixelio.de

Wir wünschen allen ein Frohes Neues Jahr!

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